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Wadim Rosenstein
Zitat von Conrad Schormann am 27. Februar 2026, 10:57 UhrWadim Rosenstein sponsert die afrikanische Kontinentalmeisterschaft:
https://twitter.com/WadimRosenstein/status/2027317520537960722
Wadim Rosenstein sponsert die afrikanische Kontinentalmeisterschaft:
For the fourth year in a row, I am proud to support chess in Africa through official sponsorship.
This year, I am especially pleased to support the 2026 African Individual Chess Championship in Botswana as an official sponsor - an important event for the continent and for global… https://t.co/lcIATSU6AB
— Wadim Rosenstein (@WadimRosenstein) February 27, 2026
Zitat von Conrad Schormann am 2. März 2026, 13:19 UhrViel los auf Rosensteins Twitter:
https://twitter.com/WadimRosenstein/status/2027747259341840623
https://twitter.com/WadimRosenstein/status/2028059695575945490
https://twitter.com/WadimRosenstein/status/2028100295687909845
https://twitter.com/WadimRosenstein/status/2028470825909690437
Viel los auf Rosensteins Twitter:
WR Group has pioneered a scalable model of open chess challenges embedded within major international exhibitions - positioning chess not only as a sport, but as a global cultural and intellectual presence.
We are expanding the game beyond traditional venues and integrating it… pic.twitter.com/LD9Lq4bDYU
— Wadim Rosenstein (@WadimRosenstein) February 28, 2026
https://twitter.com/WadimRosenstein/status/2028059695575945490
we will do great things together my friend @Tunde_OD https://t.co/IDdopaxDa7
— Wadim Rosenstein (@WadimRosenstein) March 1, 2026
Finally arrived at the @PragueChess - always inspiring to be back in one of Europe’s great chess capitals.
I had a constructive and forward-looking discussion with Petr Boleslav about the future of team chess and stronger international cooperation between federations and… pic.twitter.com/dQenCW3NOK
— Wadim Rosenstein (@WadimRosenstein) March 2, 2026
Zitat von Conrad Schormann am 28. April 2026, 10:19 UhrRosenstein im Visier der FIDE-Präsidentschaft
Quelle: World Chess – „Everything Wadim Rosenstein Is Doing Suggests He Wants To Be FIDE President. Here's Why", veröffentlicht am 27. April 2026
Wadim Rosenstein, ein in Russland aufgewachsener deutsch-ukrainischer Milliardär und Unternehmer, ist seit 2022 eine der einflussreichsten und zugleich rätselhaftesten Figuren im Weltschach. Das berichtet World Chess. Sein Auftreten fiel in eine Phase, in der der Schach-Weltverband FIDE infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine russische Sponsoren wie Aeroflot und Russian Railways fallen ließ – und Rosenstein mit großem Kapital und weitreichenden Plänen in dieses Vakuum vorstieß.
https://twitter.com/WadimRosenstein/status/2048704053782417445
Über seine WR Group finanzierte und organisierte er hochkarätige Turniere, darunter die WR Chess Masters in Düsseldorf und zuletzt die FIDE World Teams, die im Juni 2026 in Hongkong stattfinden sollen. Zu den angekündigten Teilnehmern zählen Weltranglistenerster Magnus Carlsen und Weltmeisterschaftsherausforderer Javokhir Sindarov. Rosenstein selbst will als Amateurspieler in einem von ihm finanzierten Team antreten.
Präsidentschaftsrennen rückt näher
In fünf Monaten findet die FIDE-Generalversammlung statt, bei der über 200 nationale Verbände einen neuen Präsidenten wählen. Amtsinhaber Arkady Dvorkovich hat seine Kandidatur für eine dritte Amtszeit angedeutet. Auch Englands FIDE-Delegierter Malcolm Pein und der frühere FIDE-Präsident Kirsan Iljumschinow haben Interesse signalisiert.
Rosensteins jüngste Aktivitäten – darunter ein ungewöhnliches öffentliches Statement auf der Plattform X zur Klärung seiner Herkunft und russischen Verbindungen, ein Angebot zur kostenlosen Ausrichtung des FIDE-Kandidatenturniers sowie die Ausweitung seiner Schachveranstaltungen auf nicht-traditionelle Schachregionen wie Japan – werden von Beobachtern als mögliche politische Positionierung gewertet. Die FIDE lehnte das Turnierangebot ab und hielt an Zypern als Ausrichtungsort fest.
Rosenstein im Visier der FIDE-Präsidentschaft
Quelle: World Chess – „Everything Wadim Rosenstein Is Doing Suggests He Wants To Be FIDE President. Here's Why", veröffentlicht am 27. April 2026
Wadim Rosenstein, ein in Russland aufgewachsener deutsch-ukrainischer Milliardär und Unternehmer, ist seit 2022 eine der einflussreichsten und zugleich rätselhaftesten Figuren im Weltschach. Das berichtet World Chess. Sein Auftreten fiel in eine Phase, in der der Schach-Weltverband FIDE infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine russische Sponsoren wie Aeroflot und Russian Railways fallen ließ – und Rosenstein mit großem Kapital und weitreichenden Plänen in dieses Vakuum vorstieß.
I often hear different stories about myself - about where I come from and who I am. So let me say it clearly, in my own words.
Today, I live an international life. But to understand me, it’s important to start with where everything began.
I was born in 1990 in the Zhytomyr… pic.twitter.com/Wv92dnWJpp
— Wadim Rosenstein (@WadimRosenstein) April 27, 2026
Über seine WR Group finanzierte und organisierte er hochkarätige Turniere, darunter die WR Chess Masters in Düsseldorf und zuletzt die FIDE World Teams, die im Juni 2026 in Hongkong stattfinden sollen. Zu den angekündigten Teilnehmern zählen Weltranglistenerster Magnus Carlsen und Weltmeisterschaftsherausforderer Javokhir Sindarov. Rosenstein selbst will als Amateurspieler in einem von ihm finanzierten Team antreten.
Präsidentschaftsrennen rückt näher
In fünf Monaten findet die FIDE-Generalversammlung statt, bei der über 200 nationale Verbände einen neuen Präsidenten wählen. Amtsinhaber Arkady Dvorkovich hat seine Kandidatur für eine dritte Amtszeit angedeutet. Auch Englands FIDE-Delegierter Malcolm Pein und der frühere FIDE-Präsident Kirsan Iljumschinow haben Interesse signalisiert.
Rosensteins jüngste Aktivitäten – darunter ein ungewöhnliches öffentliches Statement auf der Plattform X zur Klärung seiner Herkunft und russischen Verbindungen, ein Angebot zur kostenlosen Ausrichtung des FIDE-Kandidatenturniers sowie die Ausweitung seiner Schachveranstaltungen auf nicht-traditionelle Schachregionen wie Japan – werden von Beobachtern als mögliche politische Positionierung gewertet. Die FIDE lehnte das Turnierangebot ab und hielt an Zypern als Ausrichtungsort fest.
Zitat von Conrad Schormann am 14. Mai 2026, 15:15 Uhr„Geld ist nicht die Vision. Geld ist ein Werkzeug."
Wadim Rosenstein im Gespräch mit ChessBase India, 12. Mai 2026
Der Schachveranstalter Wadim Rosenstein will Schach nicht nur als Wettkampfsport verstehen, sondern als Bildungsformat, Kulturgut und kommerzielle Plattform zugleich. Das sagte Rosenstein im Gespräch mit ChessBase India. Seinen Projekten liegt eine klare Überzeugung zugrunde: „Für mich ist Geld nicht die Vision. Geld ist ein Werkzeug."
Von Düsseldorf zur FIDE-Kandidatur
Rosenstein wurde bekannt mit dem WR Chess Masters 2023 in Düsseldorf – einem Turnier, das er bewusst klein und spielerzentriert hielt. Keine Massenveranstaltung, sondern ein Umfeld, das Spielern Konzentration, Austausch und Atmosphäre ermöglichen sollte. Aus dieser Haltung entstand auch das Konzept der World Rapid and Blitz Team Championships, die heute fester Bestandteil des FIDE-Kalenders sind. Dass eine von ihm initiierte und finanzierte Idee institutionell verstetigt wurde, bewertet er als Beleg für eine strukturelle Lücke, die er schließen wollte: „Viele Spieler lieben die Teamatmosphäre. Sie bringt eine andere Art von Emotion, Verantwortung und Verbindung."
Auf die Frage, ob er für das FIDE-Präsidentenamt kandidiere, antwortet Rosenstein mit einem klaren Vorbehalt: „Ich habe keine formelle öffentliche Ankündigung gemacht, für das FIDE-Präsidentenamt zu kandidieren." Gleichzeitig beschreibt er ausführlich, was er unter Führung im Schach versteht: Transparenz, Aufbau tragfähiger Strukturen und langfristige Investition. Ob er kandidiert, lässt er offen.
Laufende und geplante Projekte
Rosenstein finanziert seine Projekte über eigene Geschäftsmittel und die WR Group, in Einzelfällen mit Partnern. Zu den Vorhaben der nächsten Monate gehören eine WR Bughouse Championship in Manila (1.–2. Juni), die erste Etappe der WR Women's Chess Tour in Tokio (6.–7. Juni), ein USA-gegen-Usbekistan-Mannschaftskampf in Miami (27.–28. Juli) sowie weitere Tour-Stationen in der Dominikanischen Republik, Mosambik und Saint-Tropez.
Den USA-Usbekistan-Match begründet er mit der aktuellen Dynamik im Schach: Die USA verfügten über starke Infrastruktur und Medienpotenzial, Usbekistan stehe für einen der bemerkenswertesten Aufstiege der jüngeren Schachgeschichte. „Das Match ist nicht nur über zwei Teams. Es geht um zwei Schachgeschichten, die aufeinandertreffen."
Fünf Baustellen
Auf die Frage, was er im Schach verbessern wolle, nennt Rosenstein fünf Bereiche: bessere Bedingungen für Profispieler, stärkere Kommerzialisierung des vorhandenen Publikumspotenzials, Schach als Schulfach, mehr Sichtbarkeit und Strukturen für Frauen und Nachwuchs sowie Transparenz in der Verbandsverwaltung. Zum Thema Kommerzialisierung sagt er: „Schach hat ein riesiges Publikum, aber es ist noch nicht auf dem Niveau vermarktet, das möglich wäre."
Pro-Am-Formate aus Tennis und Golf nennt er als Modell: Sie schaffen eine Brücke zwischen Profis und Sponsoren, stärken die Bindung ans Spiel und machen Stars zugänglicher – für Rosenstein alles Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum.
„Geld ist nicht die Vision. Geld ist ein Werkzeug."
Wadim Rosenstein im Gespräch mit ChessBase India, 12. Mai 2026
Der Schachveranstalter Wadim Rosenstein will Schach nicht nur als Wettkampfsport verstehen, sondern als Bildungsformat, Kulturgut und kommerzielle Plattform zugleich. Das sagte Rosenstein im Gespräch mit ChessBase India. Seinen Projekten liegt eine klare Überzeugung zugrunde: „Für mich ist Geld nicht die Vision. Geld ist ein Werkzeug."
Von Düsseldorf zur FIDE-Kandidatur
Rosenstein wurde bekannt mit dem WR Chess Masters 2023 in Düsseldorf – einem Turnier, das er bewusst klein und spielerzentriert hielt. Keine Massenveranstaltung, sondern ein Umfeld, das Spielern Konzentration, Austausch und Atmosphäre ermöglichen sollte. Aus dieser Haltung entstand auch das Konzept der World Rapid and Blitz Team Championships, die heute fester Bestandteil des FIDE-Kalenders sind. Dass eine von ihm initiierte und finanzierte Idee institutionell verstetigt wurde, bewertet er als Beleg für eine strukturelle Lücke, die er schließen wollte: „Viele Spieler lieben die Teamatmosphäre. Sie bringt eine andere Art von Emotion, Verantwortung und Verbindung."
Auf die Frage, ob er für das FIDE-Präsidentenamt kandidiere, antwortet Rosenstein mit einem klaren Vorbehalt: „Ich habe keine formelle öffentliche Ankündigung gemacht, für das FIDE-Präsidentenamt zu kandidieren." Gleichzeitig beschreibt er ausführlich, was er unter Führung im Schach versteht: Transparenz, Aufbau tragfähiger Strukturen und langfristige Investition. Ob er kandidiert, lässt er offen.
Laufende und geplante Projekte
Rosenstein finanziert seine Projekte über eigene Geschäftsmittel und die WR Group, in Einzelfällen mit Partnern. Zu den Vorhaben der nächsten Monate gehören eine WR Bughouse Championship in Manila (1.–2. Juni), die erste Etappe der WR Women's Chess Tour in Tokio (6.–7. Juni), ein USA-gegen-Usbekistan-Mannschaftskampf in Miami (27.–28. Juli) sowie weitere Tour-Stationen in der Dominikanischen Republik, Mosambik und Saint-Tropez.
Den USA-Usbekistan-Match begründet er mit der aktuellen Dynamik im Schach: Die USA verfügten über starke Infrastruktur und Medienpotenzial, Usbekistan stehe für einen der bemerkenswertesten Aufstiege der jüngeren Schachgeschichte. „Das Match ist nicht nur über zwei Teams. Es geht um zwei Schachgeschichten, die aufeinandertreffen."
Fünf Baustellen
Auf die Frage, was er im Schach verbessern wolle, nennt Rosenstein fünf Bereiche: bessere Bedingungen für Profispieler, stärkere Kommerzialisierung des vorhandenen Publikumspotenzials, Schach als Schulfach, mehr Sichtbarkeit und Strukturen für Frauen und Nachwuchs sowie Transparenz in der Verbandsverwaltung. Zum Thema Kommerzialisierung sagt er: „Schach hat ein riesiges Publikum, aber es ist noch nicht auf dem Niveau vermarktet, das möglich wäre."
Pro-Am-Formate aus Tennis und Golf nennt er als Modell: Sie schaffen eine Brücke zwischen Profis und Sponsoren, stärken die Bindung ans Spiel und machen Stars zugänglicher – für Rosenstein alles Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum.
Zitat von Conrad Schormann am 22. Mai 2026, 22:23 UhrRosenstein wird neuer FIDE-Delegierter des DSB
Quelle: Deutscher Schachbund – „Wadim Rosenstein wird neuer FIDE-Delegierter des DSB.", veröffentlicht am 22. Mai 2026
Wadim Rosenstein, Düsseldorfer Unternehmer und Initiator zahlreicher Schachprojekte unter dem Label WR Chess, wird neuer Delegierter des Deutschen Schachbundes (DSB) bei der Fédération Internationale des Échecs (FIDE). Das berichtet Deutscher Schachbund. Das Präsidium des DSB fasste den entsprechenden Beschluss. Traditionell nehme der Verbandspräsident diese Funktion wahr, hieß es. Der Delegierte eines FIDE-Mitgliedsverbandes besitzt Einfluss und Stimmrecht bei den Mitgliederversammlungen des Weltverbandes.
DSB-Präsident Paul Meyer-Dunker bezeichnete den Schritt als sportpolitische Entscheidung: Man wolle, dass Deutschland durch den im internationalen Schach am besten vernetzten Deutschen repräsentiert werde. Zugleich äußerte er sich kritisch zur aktuellen Lage im Weltverband: Es brauche eine FIDE ohne den extremen Einfluss Russlands, der dem Schachsport nicht guttue.
Vielfältiges Engagement im deutschen und internationalen Schach
Rosenstein engagiert sich seit Jahren finanziell im Schachsport. 2023 gründete er mit WR Chess eines der stärksten Schachteams der Welt und etablierte das WR Chess Masters in Düsseldorf als international beachtetes Turnier. Er finanzierte zudem die Ausrichtung der FIDE Rapid- und Blitz-Weltmeisterschaft in Düsseldorf und unterstützte die deutsche Nationalmannschaft bei der Rapid- und Blitz-WM in London. Darüber hinaus förderte er Frauen- und Mädchenschachprojekte in Deutschland und initiierte die WR Women's Chess Tour. Ein großes Finale dieser Tour ist für Ende des Jahres in Deutschland geplant, begleitet von Workshops, Trainingsprogrammen und Schachcamps. An diesen Formaten sind unter anderem Elisabeth Pähtz, Boris Gelfand, Sebastian Siebrecht und Anna Endress beteiligt.
Auch die Teilnahme von Hussain Besou an der Europameisterschaft 2026 unterstützte Rosenstein finanziell. Als weiteres Nachwuchsprojekt befinden sich die geplanten „WR Chess Young Masters" in Vorbereitung. Für das 150-jährige Jubiläum des Deutschen Schachbundes plant Rosenstein zudem einen Schachmarathon nach internationalem Vorbild. Zu seiner Berufung erklärte er, es sei ihm eine große Ehre, Deutschland bei der FIDE zu vertreten. Ziel sei es, Deutschland im internationalen Schach als Paradebeispiel für Struktur, Professionalität und nachhaltige Entwicklung zu positionieren.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Rosenstein wird neuer FIDE-Delegierter des DSB
Quelle: Deutscher Schachbund – „Wadim Rosenstein wird neuer FIDE-Delegierter des DSB.", veröffentlicht am 22. Mai 2026
Wadim Rosenstein, Düsseldorfer Unternehmer und Initiator zahlreicher Schachprojekte unter dem Label WR Chess, wird neuer Delegierter des Deutschen Schachbundes (DSB) bei der Fédération Internationale des Échecs (FIDE). Das berichtet Deutscher Schachbund. Das Präsidium des DSB fasste den entsprechenden Beschluss. Traditionell nehme der Verbandspräsident diese Funktion wahr, hieß es. Der Delegierte eines FIDE-Mitgliedsverbandes besitzt Einfluss und Stimmrecht bei den Mitgliederversammlungen des Weltverbandes.
DSB-Präsident Paul Meyer-Dunker bezeichnete den Schritt als sportpolitische Entscheidung: Man wolle, dass Deutschland durch den im internationalen Schach am besten vernetzten Deutschen repräsentiert werde. Zugleich äußerte er sich kritisch zur aktuellen Lage im Weltverband: Es brauche eine FIDE ohne den extremen Einfluss Russlands, der dem Schachsport nicht guttue.
Vielfältiges Engagement im deutschen und internationalen Schach
Rosenstein engagiert sich seit Jahren finanziell im Schachsport. 2023 gründete er mit WR Chess eines der stärksten Schachteams der Welt und etablierte das WR Chess Masters in Düsseldorf als international beachtetes Turnier. Er finanzierte zudem die Ausrichtung der FIDE Rapid- und Blitz-Weltmeisterschaft in Düsseldorf und unterstützte die deutsche Nationalmannschaft bei der Rapid- und Blitz-WM in London. Darüber hinaus förderte er Frauen- und Mädchenschachprojekte in Deutschland und initiierte die WR Women's Chess Tour. Ein großes Finale dieser Tour ist für Ende des Jahres in Deutschland geplant, begleitet von Workshops, Trainingsprogrammen und Schachcamps. An diesen Formaten sind unter anderem Elisabeth Pähtz, Boris Gelfand, Sebastian Siebrecht und Anna Endress beteiligt.
Auch die Teilnahme von Hussain Besou an der Europameisterschaft 2026 unterstützte Rosenstein finanziell. Als weiteres Nachwuchsprojekt befinden sich die geplanten „WR Chess Young Masters" in Vorbereitung. Für das 150-jährige Jubiläum des Deutschen Schachbundes plant Rosenstein zudem einen Schachmarathon nach internationalem Vorbild. Zu seiner Berufung erklärte er, es sei ihm eine große Ehre, Deutschland bei der FIDE zu vertreten. Ziel sei es, Deutschland im internationalen Schach als Paradebeispiel für Struktur, Professionalität und nachhaltige Entwicklung zu positionieren.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Zitat von Conrad Schormann am 24. Juni 2026, 20:53 UhrMenschliche Weisheit bleibt im KI-Zeitalter entscheidend
Quelle: Forbes Thailand – „Strategic Thinking in the Age of AI", veröffentlicht am [Datum nicht angegeben]
Im Zeitalter der künstlichen Intelligenz gewinnen menschliche Fähigkeiten wie strategisches Denken, Verantwortungsbewusstsein und Kreativität an Bedeutung – nicht weniger. Das berichtet Forbes Thailand. Im Mittelpunkt steht Wadim Rosenstein, Gründer und CEO von WR Chess sowie Organisator des ASEAN E-Sports Chess Cup & Mentorship 2026, der die entscheidende Frage des KI-Zeitalters nicht darin sieht, wie intelligent KI wird, sondern wie Menschen diese Intelligenz einsetzen.
„KI kann uns sagen, was möglich ist, aber nur Menschen können entscheiden, was richtig ist", betont Rosenstein. Je leistungsfähiger die Technologie werde, desto bedeutsamer würden menschliche Werte. KI könne Daten millionenfach schneller verarbeiten und verborgene Muster erkennen – doch Daten allein reichten nicht aus, um eine gute Gesellschaft zu gestalten.
Schach als Trainingsfeld für strategisches Denken
Rosenstein sieht Schach nicht als bloßen Sport, sondern als „Denkräume", in denen Planung, Risikoabwägung und Entscheidungsfindung unter Druck geübt werden. In einer Welt, in der Informationen für alle gleich zugänglich sind, sei nicht mehr der Zugang zu Wissen entscheidend, sondern die Fähigkeit, Informationen zu interpretieren, verborgene Muster zu erkennen und unter Unsicherheit qualitativ hochwertige Entscheidungen zu treffen. Aus diesem Grund führen laut Rosenstein immer mehr Länder Schach in ihren Bildungssystemen ein – nicht zur Ausbildung professioneller Spieler, sondern zur Förderung besserer Denker.
Den Kern des ASEAN E-Sports Chess Cup & Mentorship 2026 bildet neben dem Wettbewerb das Konzept des Mentorships. Rosenstein ist überzeugt, dass Talent allein nicht ausreicht: Junge Menschen bräuchten Begleitung, die ihr Lernen beschleunigt, Selbstvertrauen aufbaut und neue Perspektiven eröffnet. Die wichtigste Investition der Region sei daher nicht Technologie, sondern das Potenzial der jungen Generation. Südostasien stehe an einem historischen Wendepunkt – mit einer jungen Bevölkerung, wachsender digitaler Wirtschaft und zunehmender globaler Vernetzung.
Rosenstein zufolge werden jene Menschen im KI-Zeitalter erfolgreich sein, die technologische Kompetenz mit Urteilsvermögen, Kreativität und menschlichen Werten zu verbinden wissen. Strategisches Denken, verantwortungsvolle Entscheidungsfindung und der Einsatz von Weisheit für eine bessere Zukunft seien die wichtigsten Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts.
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Menschliche Weisheit bleibt im KI-Zeitalter entscheidend
Quelle: Forbes Thailand – „Strategic Thinking in the Age of AI", veröffentlicht am [Datum nicht angegeben]
Im Zeitalter der künstlichen Intelligenz gewinnen menschliche Fähigkeiten wie strategisches Denken, Verantwortungsbewusstsein und Kreativität an Bedeutung – nicht weniger. Das berichtet Forbes Thailand. Im Mittelpunkt steht Wadim Rosenstein, Gründer und CEO von WR Chess sowie Organisator des ASEAN E-Sports Chess Cup & Mentorship 2026, der die entscheidende Frage des KI-Zeitalters nicht darin sieht, wie intelligent KI wird, sondern wie Menschen diese Intelligenz einsetzen.
„KI kann uns sagen, was möglich ist, aber nur Menschen können entscheiden, was richtig ist", betont Rosenstein. Je leistungsfähiger die Technologie werde, desto bedeutsamer würden menschliche Werte. KI könne Daten millionenfach schneller verarbeiten und verborgene Muster erkennen – doch Daten allein reichten nicht aus, um eine gute Gesellschaft zu gestalten.
Schach als Trainingsfeld für strategisches Denken
Rosenstein sieht Schach nicht als bloßen Sport, sondern als „Denkräume", in denen Planung, Risikoabwägung und Entscheidungsfindung unter Druck geübt werden. In einer Welt, in der Informationen für alle gleich zugänglich sind, sei nicht mehr der Zugang zu Wissen entscheidend, sondern die Fähigkeit, Informationen zu interpretieren, verborgene Muster zu erkennen und unter Unsicherheit qualitativ hochwertige Entscheidungen zu treffen. Aus diesem Grund führen laut Rosenstein immer mehr Länder Schach in ihren Bildungssystemen ein – nicht zur Ausbildung professioneller Spieler, sondern zur Förderung besserer Denker.
Den Kern des ASEAN E-Sports Chess Cup & Mentorship 2026 bildet neben dem Wettbewerb das Konzept des Mentorships. Rosenstein ist überzeugt, dass Talent allein nicht ausreicht: Junge Menschen bräuchten Begleitung, die ihr Lernen beschleunigt, Selbstvertrauen aufbaut und neue Perspektiven eröffnet. Die wichtigste Investition der Region sei daher nicht Technologie, sondern das Potenzial der jungen Generation. Südostasien stehe an einem historischen Wendepunkt – mit einer jungen Bevölkerung, wachsender digitaler Wirtschaft und zunehmender globaler Vernetzung.
Rosenstein zufolge werden jene Menschen im KI-Zeitalter erfolgreich sein, die technologische Kompetenz mit Urteilsvermögen, Kreativität und menschlichen Werten zu verbinden wissen. Strategisches Denken, verantwortungsvolle Entscheidungsfindung und der Einsatz von Weisheit für eine bessere Zukunft seien die wichtigsten Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts.
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Zitat von Conrad Schormann am 18. August 2026, 8:01 Uhr„Ich bin der einzige Kandidat, dessen Leben von den Schach geprägt wurde"
Wadim Rosenstein im Gespräch mit Jean-Michel Péchiné, Europe Echecs, 17. August 2026
Wer FIDE-Präsident werden will, müsse mehr vorweisen als Ankündigungen, sagt Wadim Rosenstein: praktische Erfahrung, ein funktionierendes Geschäftsmodell und eine Laufbahn, die seit über dreißig Jahren mit dem Schach verwoben ist. Das sagte Wadim Rosenstein im Gespräch mit Jean-Michel Péchiné. Rosenstein, Unternehmer und Präsident der WR Group Holding, führte seinen Verein aus Düsseldorf von der 2. Bundesliga bis zum deutschen Meistertitel 2025 und gründete WR Chess, das eigene Turniere und Länderwettbewerbe organisiert.
Warum er kandidiert
Seine Motivation beschreibt Rosenstein als Übertragung bereits erprobter Strukturen auf die FIDE: „Meine Motivation ist einfach: auf FIDE-Ebene das aufzubauen, was ich bereits konkret geschaffen habe." Sein Programm WR 2026 stehe für eine professionell geführte, den Mitgliedsverbänden dienende Organisation mit nachhaltigen kommerziellen Einnahmen.
Abgrenzung zu den Mitbewerbern
Rosenstein nennt drei Unterschiede zu seinen Konkurrenten Timur Turlov und Jan Henric Buettner: seine durchgehende aktive Schachlaufbahn mit nationalen und Mannschaftsweltmeistertiteln, bereits realisierte Turnierprojekte statt theoretischer Pläne sowie ein Programm, das die Verbände in den Mittelpunkt stelle – mit begrenzter Amtszeit für den Präsidenten und einem transparenten Entwicklungsfonds. Zur Integrität seiner Mitbewerber äußert er sich direkt: „Alle anderen Kandidaten wurden von der FIDE-Führung unterstützt oder haben sie offen gelobt." Er selbst wolle die zuvor abgeschaffte Begrenzung auf zwei Amtszeiten wieder einführen.
Frauen im Schach und Chancengleichheit
Zur Förderung von Frauen im Schach verweist Rosenstein auf die bereits laufende WR Women's Chess Tour in Asien, Afrika und Europa sowie auf gezielte Programme für Nachwuchsspielerinnen. Bei der Frage der Preisgeld-Gleichheit fordert er eine „klare Entwicklung hin zu gleichen Bedingungen", die aber auf einer soliden kommerziellen Strategie mit stärkerer Markenbildung und gezielter Sponsorensuche beruhen müsse.
Weitere Themen: Olympia, Streamer, Weltmeisterschaftszyklus
Die Aufnahme des Schachs ins olympische Programm nennt Rosenstein ein erreichbares Ziel, sofern die nötige Anerkennung durch nationale und kontinentale olympische Komitees erreicht werde; sein Team umfasse mit Gordon Tang bereits einen Vizepräsidenten des Olympischen Rates von Asien. Streamer und Influencer sollten laut Rosenstein als Partner behandelt werden, nicht als externe Akteure – WR 2026 plane dafür unter anderem eine professionelle Marketingabteilung und digitale Plattformen, die Onlinezuschauer mit lokalen Vereinen verbinden. Den Qualifikationsprozess für das Kandidatenturnier will er vereinfachen und mit einem live aktualisierten Elo-System verknüpfen, das auch aktuelle Form berücksichtigt.
„Ich bin der einzige Kandidat, dessen Leben von den Schach geprägt wurde"
Wadim Rosenstein im Gespräch mit Jean-Michel Péchiné, Europe Echecs, 17. August 2026
Wer FIDE-Präsident werden will, müsse mehr vorweisen als Ankündigungen, sagt Wadim Rosenstein: praktische Erfahrung, ein funktionierendes Geschäftsmodell und eine Laufbahn, die seit über dreißig Jahren mit dem Schach verwoben ist. Das sagte Wadim Rosenstein im Gespräch mit Jean-Michel Péchiné. Rosenstein, Unternehmer und Präsident der WR Group Holding, führte seinen Verein aus Düsseldorf von der 2. Bundesliga bis zum deutschen Meistertitel 2025 und gründete WR Chess, das eigene Turniere und Länderwettbewerbe organisiert.
Warum er kandidiert
Seine Motivation beschreibt Rosenstein als Übertragung bereits erprobter Strukturen auf die FIDE: „Meine Motivation ist einfach: auf FIDE-Ebene das aufzubauen, was ich bereits konkret geschaffen habe." Sein Programm WR 2026 stehe für eine professionell geführte, den Mitgliedsverbänden dienende Organisation mit nachhaltigen kommerziellen Einnahmen.
Abgrenzung zu den Mitbewerbern
Rosenstein nennt drei Unterschiede zu seinen Konkurrenten Timur Turlov und Jan Henric Buettner: seine durchgehende aktive Schachlaufbahn mit nationalen und Mannschaftsweltmeistertiteln, bereits realisierte Turnierprojekte statt theoretischer Pläne sowie ein Programm, das die Verbände in den Mittelpunkt stelle – mit begrenzter Amtszeit für den Präsidenten und einem transparenten Entwicklungsfonds. Zur Integrität seiner Mitbewerber äußert er sich direkt: „Alle anderen Kandidaten wurden von der FIDE-Führung unterstützt oder haben sie offen gelobt." Er selbst wolle die zuvor abgeschaffte Begrenzung auf zwei Amtszeiten wieder einführen.
Frauen im Schach und Chancengleichheit
Zur Förderung von Frauen im Schach verweist Rosenstein auf die bereits laufende WR Women's Chess Tour in Asien, Afrika und Europa sowie auf gezielte Programme für Nachwuchsspielerinnen. Bei der Frage der Preisgeld-Gleichheit fordert er eine „klare Entwicklung hin zu gleichen Bedingungen", die aber auf einer soliden kommerziellen Strategie mit stärkerer Markenbildung und gezielter Sponsorensuche beruhen müsse.
Weitere Themen: Olympia, Streamer, Weltmeisterschaftszyklus
Die Aufnahme des Schachs ins olympische Programm nennt Rosenstein ein erreichbares Ziel, sofern die nötige Anerkennung durch nationale und kontinentale olympische Komitees erreicht werde; sein Team umfasse mit Gordon Tang bereits einen Vizepräsidenten des Olympischen Rates von Asien. Streamer und Influencer sollten laut Rosenstein als Partner behandelt werden, nicht als externe Akteure – WR 2026 plane dafür unter anderem eine professionelle Marketingabteilung und digitale Plattformen, die Onlinezuschauer mit lokalen Vereinen verbinden. Den Qualifikationsprozess für das Kandidatenturnier will er vereinfachen und mit einem live aktualisierten Elo-System verknüpfen, das auch aktuelle Form berücksichtigt.
Zitat von Conrad Schormann am 20. August 2026, 10:19 UhrRosenstein skizziert Reformpläne für FIDE-Präsidentschaft
Quelle: ChessBase India – „Wadim Rosenstein and his vision for chess if he became the FIDE President", veröffentlicht am 19. August 2026
Im Rennen um die Präsidentschaft des Weltschachverbandes FIDE haben drei Kandidatenpaare ihre Bewerbungen eingereicht: Wadim Rosenstein gemeinsam mit Gordon Tang, Jan Henric Buettner mit Malcolm Pein sowie Timur Turlov mit Viswanathan Anand. Das berichtet ChessBase India. In einem schriftlichen Interview legte Rosenstein seine Pläne für eine Reform der FIDE dar.
Rosenstein, Jahrgang 1990 und Gründer der WR Group, bezeichnet sich als den erfahrensten Kandidaten im Bereich Schach. Er verweist auf mehr als drei Jahrzehnte aktive Spielpraxis, Erfolge bei nationalen und Weltteammeisterschaften sowie seine Tätigkeit als Turnierveranstalter. Sein Mitkandidat Gordon Tang, Präsident der International Federation of Mixed Martial Arts und Vizepräsident des Olympic Council of Asia, bringe zusätzlich Erfahrung im internationalen Sportmanagement und im Aufbau digitaler Plattformen mit.
Transparenz, Governance und kommerzielle Strategie
Rosenstein kündigt an, bei einem Wahlsieg die FIDE von einer bürokratischen Autorität in eine serviceorientierte Organisation umzubauen. Konkret plant er eine präsidiale Amtszeitbegrenzung auf zwei Amtszeiten, die Trennung von Leitungsfunktionen und Tagesgeschäft sowie eine Unvereinbarkeitsregel für FIDE-Mitarbeiter, die gleichzeitig für privatwirtschaftliche Unternehmen tätig sind. Zudem soll ein vereinfachter Zugang zum FIDE-Entwicklungsfonds über eine digitale Antragsstrecke eingeführt werden.
Das von Buettners Team angekündigte Versprechen, 20 Prozent der FIDE-Einnahmen direkt an die Mitgliedsverbände auszuschütten, bezeichnete Rosenstein als „unverantwortlich", solange keine klare Finanzierungsstrategie dahinterstehe. Sein eigener Ansatz sieht zunächst den Aufbau einer professionellen kommerziellen Abteilung vor, um die Gesamteinnahmen zu steigern, bevor Mittel nach transparenten Kriterien verteilt werden. Im Bereich Bewertungssystem plant er eine Echtzeit-Rangliste, die Aktivität und aktuelle Ergebnisse stärker gewichtet, ohne inaktiven Spielern automatisch Punkte abzuziehen.
Zu den öffentlich erklärten Unterstützern Rosensteins zählen unter anderem die Verbände aus Albanien, den Philippinen, Lettland, Polen und dem Sudan sowie der US-amerikanische Großmeister Hikaru Nakamura. Die Wahl zum FIDE-Präsidenten findet im Rahmen des FIDE-Kongresses 2026 statt.
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Rosenstein skizziert Reformpläne für FIDE-Präsidentschaft
Quelle: ChessBase India – „Wadim Rosenstein and his vision for chess if he became the FIDE President", veröffentlicht am 19. August 2026
Im Rennen um die Präsidentschaft des Weltschachverbandes FIDE haben drei Kandidatenpaare ihre Bewerbungen eingereicht: Wadim Rosenstein gemeinsam mit Gordon Tang, Jan Henric Buettner mit Malcolm Pein sowie Timur Turlov mit Viswanathan Anand. Das berichtet ChessBase India. In einem schriftlichen Interview legte Rosenstein seine Pläne für eine Reform der FIDE dar.
Rosenstein, Jahrgang 1990 und Gründer der WR Group, bezeichnet sich als den erfahrensten Kandidaten im Bereich Schach. Er verweist auf mehr als drei Jahrzehnte aktive Spielpraxis, Erfolge bei nationalen und Weltteammeisterschaften sowie seine Tätigkeit als Turnierveranstalter. Sein Mitkandidat Gordon Tang, Präsident der International Federation of Mixed Martial Arts und Vizepräsident des Olympic Council of Asia, bringe zusätzlich Erfahrung im internationalen Sportmanagement und im Aufbau digitaler Plattformen mit.
Transparenz, Governance und kommerzielle Strategie
Rosenstein kündigt an, bei einem Wahlsieg die FIDE von einer bürokratischen Autorität in eine serviceorientierte Organisation umzubauen. Konkret plant er eine präsidiale Amtszeitbegrenzung auf zwei Amtszeiten, die Trennung von Leitungsfunktionen und Tagesgeschäft sowie eine Unvereinbarkeitsregel für FIDE-Mitarbeiter, die gleichzeitig für privatwirtschaftliche Unternehmen tätig sind. Zudem soll ein vereinfachter Zugang zum FIDE-Entwicklungsfonds über eine digitale Antragsstrecke eingeführt werden.
Das von Buettners Team angekündigte Versprechen, 20 Prozent der FIDE-Einnahmen direkt an die Mitgliedsverbände auszuschütten, bezeichnete Rosenstein als „unverantwortlich", solange keine klare Finanzierungsstrategie dahinterstehe. Sein eigener Ansatz sieht zunächst den Aufbau einer professionellen kommerziellen Abteilung vor, um die Gesamteinnahmen zu steigern, bevor Mittel nach transparenten Kriterien verteilt werden. Im Bereich Bewertungssystem plant er eine Echtzeit-Rangliste, die Aktivität und aktuelle Ergebnisse stärker gewichtet, ohne inaktiven Spielern automatisch Punkte abzuziehen.
Zu den öffentlich erklärten Unterstützern Rosensteins zählen unter anderem die Verbände aus Albanien, den Philippinen, Lettland, Polen und dem Sudan sowie der US-amerikanische Großmeister Hikaru Nakamura. Die Wahl zum FIDE-Präsidenten findet im Rahmen des FIDE-Kongresses 2026 statt.
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Zitat von Conrad Schormann am 18. September 2026, 22:59 UhrRosenstein verspricht, Carlsen in den WM-Zyklus zurückzuholen
Quelle: Reuters – „Chess-FIDE candidate Rosenstein targets Carlsen return and governance reform", 18. September 2026, Karan Prashant Saxena
Wadim Rosenstein hält seine Verbindungen zu den beiden bestplatzierten Spielern der Welt für sein stärkstes Argument. Unter allen Präsidentschaftskandidaten habe er die besten Beziehungen zu Magnus Carlsen und Hikaru Nakamura, sagte der deutsche Unternehmer und Turnierveranstalter; er wolle beide in den klassischen Wettbewerb zurückführen. Das schreibt Karan Prashant Saxena. Carlsen verzichtete 2022 auf die Titelverteidigung und ist seither nicht in den WM-Zyklus zurückgekehrt.
Trotz des Zulaufs für Freestyle, Schnellschach, Blitz und Online-Formate soll der klassische Weltmeistertitel nach Rosensteins Vorstellung die wichtigste Krone des Sports bleiben. Man müsse die Traditionen respektieren, sagt er. Jede Änderung der Wettkampfstruktur wolle er mit Sponsoren und nationalen Verbänden abstimmen, damit kommerzielle Erwägungen das Prestige des Titels nicht schmälern.
Russland und Interessenkonflikte
Bei der Frage nach Russland und Belarus verweist Rosenstein auf die Rechtslage: Die FIDE müsse den Entscheidungen des Sportschiedsgerichts CAS folgen, daran führe kein Weg vorbei. Die FIDE hatte den russischen Verband im Juni suspendiert, weil er eine CAS-Entscheidung zur Eingliederung von Organisationen aus besetzten ukrainischen Gebieten nicht fristgerecht umgesetzt hatte.
Als Gründer von WR Chess muss sich Rosenstein Fragen nach Interessenkonflikten und früheren Geschäften in Russland stellen, die er nach den Sanktionen von 2022 beendet haben will. Künftig sollen FIDE-Angestellte nicht mehr gleichzeitig für private Schachorganisationen arbeiten. Zugleich will er den Verband professioneller aufstellen: Milliarden Menschen kennen Schach, doch Sponsoren gebe es nur wenige. Gewählt wird am 26. September in Samarkand, wo Jan Henric Buettner und Timur Turlov gegen ihn antreten.
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Rosenstein verspricht, Carlsen in den WM-Zyklus zurückzuholen
Quelle: Reuters – „Chess-FIDE candidate Rosenstein targets Carlsen return and governance reform", 18. September 2026, Karan Prashant Saxena
Wadim Rosenstein hält seine Verbindungen zu den beiden bestplatzierten Spielern der Welt für sein stärkstes Argument. Unter allen Präsidentschaftskandidaten habe er die besten Beziehungen zu Magnus Carlsen und Hikaru Nakamura, sagte der deutsche Unternehmer und Turnierveranstalter; er wolle beide in den klassischen Wettbewerb zurückführen. Das schreibt Karan Prashant Saxena. Carlsen verzichtete 2022 auf die Titelverteidigung und ist seither nicht in den WM-Zyklus zurückgekehrt.
Trotz des Zulaufs für Freestyle, Schnellschach, Blitz und Online-Formate soll der klassische Weltmeistertitel nach Rosensteins Vorstellung die wichtigste Krone des Sports bleiben. Man müsse die Traditionen respektieren, sagt er. Jede Änderung der Wettkampfstruktur wolle er mit Sponsoren und nationalen Verbänden abstimmen, damit kommerzielle Erwägungen das Prestige des Titels nicht schmälern.
Russland und Interessenkonflikte
Bei der Frage nach Russland und Belarus verweist Rosenstein auf die Rechtslage: Die FIDE müsse den Entscheidungen des Sportschiedsgerichts CAS folgen, daran führe kein Weg vorbei. Die FIDE hatte den russischen Verband im Juni suspendiert, weil er eine CAS-Entscheidung zur Eingliederung von Organisationen aus besetzten ukrainischen Gebieten nicht fristgerecht umgesetzt hatte.
Als Gründer von WR Chess muss sich Rosenstein Fragen nach Interessenkonflikten und früheren Geschäften in Russland stellen, die er nach den Sanktionen von 2022 beendet haben will. Künftig sollen FIDE-Angestellte nicht mehr gleichzeitig für private Schachorganisationen arbeiten. Zugleich will er den Verband professioneller aufstellen: Milliarden Menschen kennen Schach, doch Sponsoren gebe es nur wenige. Gewählt wird am 26. September in Samarkand, wo Jan Henric Buettner und Timur Turlov gegen ihn antreten.
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Zitat von Conrad Schormann am 25. September 2026, 8:57 UhrRosenstein will Schach zur Professionalisierung führen und 600 Millionen Menschen erreichen
Quelle: EL PAÍS – „Rosenstein, candidato a la presidencia de la FIDE: 'Quiero que todo el mundo sepa que el ajedrez es una gozada'", 24. September 2026, Leontxo García
Spieler sollen spielen, das Management soll professionellen Organisatoren gehören. Das sagte Wadim Rosenstein im Gespräch mit Leontxo García. Der 36-jährige deutsche Unternehmer mit russischer Mutter und ukrainischem Vater bewirbt sich um die Präsidentschaft der FIDE und gilt laut Prognosen als aussichtsreicher Herausforderer des Favoriten Timur Turlov, deutlich vor dem dritten Bewerber Jan Henric Buettner.
Zehn Millionen für die Verbände
Rosenstein kündigte im Gespräch eine Investition von zehn Millionen an, von denen drei bis fünf Millionen direkt an nationale Verbände fließen sollen. Der Rest sei für den Aufbau einer Infrastruktur in Bereichen wie Kommunikation und Marketing gedacht, in denen die FIDE aus seiner Sicht derzeit erhebliche Defizite aufweist. Auch bei der sowjetisch geprägten Verbandsmentalität setzt er auf professionelle Strukturen statt kultureller Etiketten: Großmeistertitel allein mache niemanden zum Experten für Organisation.
Riesiges ungenutztes Potenzial
Nach eigenen Angaben kennen weltweit rund 600 Millionen Menschen die Regeln des Schachspiels, und etwa die Hälfte der Menschheit weiß, was Schach ist. Die FIDE erreiche davon nur wenige Millionen. „Sé que el ajedrez es una gozada, porque lo he disfrutado desde niño“, sagte Rosenstein. Diese Lücke wolle er schließen.
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Rosenstein will Schach zur Professionalisierung führen und 600 Millionen Menschen erreichen
Quelle: EL PAÍS – „Rosenstein, candidato a la presidencia de la FIDE: 'Quiero que todo el mundo sepa que el ajedrez es una gozada'", 24. September 2026, Leontxo García
Spieler sollen spielen, das Management soll professionellen Organisatoren gehören. Das sagte Wadim Rosenstein im Gespräch mit Leontxo García. Der 36-jährige deutsche Unternehmer mit russischer Mutter und ukrainischem Vater bewirbt sich um die Präsidentschaft der FIDE und gilt laut Prognosen als aussichtsreicher Herausforderer des Favoriten Timur Turlov, deutlich vor dem dritten Bewerber Jan Henric Buettner.
Zehn Millionen für die Verbände
Rosenstein kündigte im Gespräch eine Investition von zehn Millionen an, von denen drei bis fünf Millionen direkt an nationale Verbände fließen sollen. Der Rest sei für den Aufbau einer Infrastruktur in Bereichen wie Kommunikation und Marketing gedacht, in denen die FIDE aus seiner Sicht derzeit erhebliche Defizite aufweist. Auch bei der sowjetisch geprägten Verbandsmentalität setzt er auf professionelle Strukturen statt kultureller Etiketten: Großmeistertitel allein mache niemanden zum Experten für Organisation.
Riesiges ungenutztes Potenzial
Nach eigenen Angaben kennen weltweit rund 600 Millionen Menschen die Regeln des Schachspiels, und etwa die Hälfte der Menschheit weiß, was Schach ist. Die FIDE erreiche davon nur wenige Millionen. „Sé que el ajedrez es una gozada, porque lo he disfrutado desde niño“, sagte Rosenstein. Diese Lücke wolle er schließen.
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