Forum
Vater aus Marl bestellt Schachfiguren aus Kokain: drei Jahre Haft
Zitat von Conrad Schormann am 30. Juli 2026, 20:23 UhrKokain in Schachfiguren: Drei Jahre Haft
Quelle: Marler Zeitung – „Vater aus Marl bestellt Schachfiguren aus Kokain: drei Jahre Haft" (Abo), veröffentlicht am 22. Juni 2026
Ein 40-jähriger Vater aus Marl ist vom Essener Landgericht zu drei Jahren Haft verurteilt worden, weil er versucht hatte, Kokain in handgefertigten Schachfiguren aus Südamerika nach Deutschland zu schmuggeln. Das berichtet Marler Zeitung. Die Drogen kamen nie an – der Zoll hatte beide Pakete unmittelbar nach dem Versand abgefangen.
https://perlenvombodensee.de/2026/05/28/schachfiguren-aus-kokain-willi-ist-untergetaucht-sein-freund-steht-vor-gericht/
Der Angeklagte hatte bei einem Freund in Bolivien zwei Pakete bestellt, eines an sich selbst adressiert, eines an seine Mutter. Die Lieferungen enthielten handbemalte Schachspiele, deren Figuren vollständig aus gepresstem Kokain bestanden. Das Gericht geht davon aus, dass es sich insgesamt um zwei Kilogramm handelte. Der Angeklagte selbst sprach lediglich von einem Kilogramm, das er in Marl verkaufen wollte. Gegenüber den Richtern bezeichnete er die Tat als „eine blöde Idee".
Bereits frühere Schmuggel-Versuche
Es war nicht der erste Versuch des Mannes, Kokain nach Deutschland einzuführen. Laut Urteil hatte er bereits vor rund 20 Jahren während einer Südamerikareise kleine Mengen Kokain in Heiligenbildern versteckt und an Freunde verschickt. Das Kokain für die Schachfiguren soll derselbe Freund hergestellt haben, der auch die Bestellung entgegennahm. Der Angeklagte hatte auf eine Bewährungsstrafe gehofft.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Kokain in Schachfiguren: Drei Jahre Haft
Quelle: Marler Zeitung – „Vater aus Marl bestellt Schachfiguren aus Kokain: drei Jahre Haft" (Abo), veröffentlicht am 22. Juni 2026
Ein 40-jähriger Vater aus Marl ist vom Essener Landgericht zu drei Jahren Haft verurteilt worden, weil er versucht hatte, Kokain in handgefertigten Schachfiguren aus Südamerika nach Deutschland zu schmuggeln. Das berichtet Marler Zeitung. Die Drogen kamen nie an – der Zoll hatte beide Pakete unmittelbar nach dem Versand abgefangen.
Schachfiguren aus Kokain: Willi ist untergetaucht, sein Freund steht vor Gericht
Der Angeklagte hatte bei einem Freund in Bolivien zwei Pakete bestellt, eines an sich selbst adressiert, eines an seine Mutter. Die Lieferungen enthielten handbemalte Schachspiele, deren Figuren vollständig aus gepresstem Kokain bestanden. Das Gericht geht davon aus, dass es sich insgesamt um zwei Kilogramm handelte. Der Angeklagte selbst sprach lediglich von einem Kilogramm, das er in Marl verkaufen wollte. Gegenüber den Richtern bezeichnete er die Tat als „eine blöde Idee".
Bereits frühere Schmuggel-Versuche
Es war nicht der erste Versuch des Mannes, Kokain nach Deutschland einzuführen. Laut Urteil hatte er bereits vor rund 20 Jahren während einer Südamerikareise kleine Mengen Kokain in Heiligenbildern versteckt und an Freunde verschickt. Das Kokain für die Schachfiguren soll derselbe Freund hergestellt haben, der auch die Bestellung entgegennahm. Der Angeklagte hatte auf eine Bewährungsstrafe gehofft.
Automatisch KI-generierter Beitrag


