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SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz geht im SV Blau-Rot Coswig auf

https://www.mz.de/lokal/wittenberg/schach-warum-die-spieler-von-sv-grun-weiss-wittenberg-piesteritz-zum-sv-blau-rot-coswig-wechseln-3876549

Zusammenfassung (AI):

Vereinsfusion zwischen SV Blau-Rot Coswig und SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz

Die Fusion der Schach-Abteilungen von SV Blau-Rot Coswig und SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz markiert einen wichtigen Schritt für beide Vereine. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Heiko Paasch bezeichnete diesen Tag als „ganz besonderen Tag für die Schach-Abteilungen des SV Blau-Rot Coswig“.

Grund

Der Hauptgrund für die Fusion war die abnehmende Mitgliederanzahl bei Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz. Laut Paasch war diese nicht mehr ausreichend, um den hochklassigen Spielbetrieb aufrechtzuerhalten. Um die Schachaktivitäten fortzuführen und zu stärken, entschieden sich die ehemaligen Mitglieder von Grün-Weiß, sich Blau-Rot Coswig anzuschließen.

Vorteile

Die Fusion bringt mehrere Vorteile mit sich:

  1. Erhöhung der Mitgliederanzahl: Durch die Integration der Schachfreunde aus Wittenberg-Piesteritz stieg die Mitgliederzahl der Coswiger Schach-Abteilung auf 34, darunter sieben Kinder. Dies ermöglicht es, fünf leistungsstarke Mannschaften für die Saison 2024/2025 aufzustellen.

  2. Verbesserte Trainings- und Spielbedingungen: Ein neues Spiellokal im Auditorium der Giese-Group in Coswig wurde bereitgestellt. Hier finden nun jeden Donnerstag ab 17 Uhr Trainings für Kinder, Jugendliche und Erwachsene statt. Zudem werden dort die Heimspiele an den jeweiligen Wochenend-Spieltagen ausgetragen.

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  3. Spielberechtigung für höhere Ligen: Der Wechsel bringt die Spielberechtigung für die Landesliga und die Bezirksliga nach Coswig. Dies wird als bedeutender Vorteil gesehen, da dadurch hochklassiges Schach in Coswig möglich wird.

Aussagen der Beteiligten

Heiko Paasch betonte die positiven Aussichten dieser Fusion. Er lobte die engagierte Arbeit der Schach-Abteilungsleiter Wolfgang Maly und Steve Rothe, die besonders im Nachwuchsbereich große Fortschritte erzielt haben. Paasch äußerte sich optimistisch über die Zukunft und den hochklassigen Schachsport, den man nun in Coswig erwarten könne.

Fred Heintel, der für die Schach-Arbeit in Wittenberg verantwortlich war, wird ebenfalls für seinen Beitrag zur Spielberechtigung in den höheren Ligen gewürdigt. Die feierliche Begrüßung der neuen Mitglieder und die erste gemeinsame Schachpartie im neuen Spiellokal markierten den Beginn dieser vielversprechenden Kooperation.