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SK Loosdorf

Schach-Jugend in Melk: SK Loosdorf richtet Landesmeisterschaft aus

Quelle: NÖN.at – „Schach-Jugend kürte Landesmeister in Melk“, Michael Bouda, 12. Januar 2026

Der Schachklub Loosdorf war Gastgeber der niederösterreichischen Jugend-Landesmeisterschaft der Altersklassen U14 bis U18. Zum zweiten Mal organisierte der Verein das Turnier im Hotel Wachauerhof in Melk. Verantwortlich zeichnete erneut Franz Holzapfel, der für einen reibungslosen Ablauf sorgte.

An vier Tagen traten 29 Jugendliche, darunter neun Mädchen, gegeneinander an. Gespielt wurde konzentriert, mit engem Kampf um Titel und Platzierungen. In der U14 kam es zu Überraschungen: Nicht der Elofavorit setzte sich durch, sondern Pia Langeder und Tobias Blieberger, die beide Landesmeistertitel holten. Bei den Mädchen folgten Caroline Schlossnikl und Marissa Blieberger auf den Plätzen.

Die Altersklassen U16 und U18 wurden gemeinsam ausgetragen. Gesamtsieger wurde Aissultan Taizhanov, der zugleich U16-Landesmeister ist. In der U18 setzte sich Jonathan David Fitz durch. Für den ausrichtenden Verein gab es Grund zur Freude: Konstantin Weiländer aus Loosdorf belegte Rang drei in der U18-Wertung. Bei den Mädchen verteidigte Iana Luca ihren Titel.

Ergänzt wurde das sportliche Programm durch Blitz-, Tandem- und „Hand and Brain“-Turniere. Der SK Loosdorf präsentierte sich damit nicht nur als zuverlässiger Veranstalter, sondern als Motor der niederösterreichischen Nachwuchsarbeit.

Ragger gewinnt Blitz, Peyrer siegt im Schnellschach beim Schachfestival im Stift Melk

Quelle: NÖN, 17.07.2026, Michael Bouda

Im Kolomanisaal des Stifts Melk sind an zwei Tagen rund 150 Schachspielerinnen und Schachspieler aus zehn Nationen zusammengekommen. Das berichtet die NÖN. Der Schachklub Loosdorf organisierte das internationale Schachfestival gemeinsam mit der ChessSports Association, mit Österreichs Nummer eins Markus Ragger als prominentestem Teilnehmer.

Ragger siegt im Blitz, Peyrer im Schnellschach

Im elf Runden umfassenden Blitzturnier mit einer Bedenkzeit von drei Minuten plus zwei Sekunden pro Zug setzte sich Ragger am Freitag vor dem indischen Großmeister Harikrishnan A. Rangarajan und Internationalem Meister Konstantin Peyrer durch. Am selben Tag wurde zudem der niederösterreichische Blitzlandesmeister 2026 ermittelt: Meisterkandidat Emanuel Högl sicherte sich den Titel. Am Samstag drehte sich das Kräfteverhältnis im internationalen Schnellschachturnier: Peyrer, Ragger und Rangarajan kamen jeweils auf sechs Punkte aus sieben Partien, die bessere Feinwertung entschied zugunsten Peyrers, der damit vor Ragger und Rangarajan gewann.

Livestream und Jugendturnier

Die ersten vier Bretter wurden digital erfasst und per Video im Livestream übertragen und kommentiert, die Partien sind auf der Plattform Lichess abrufbar. Parallel zu den Hauptturnieren fand ein U18-Jugendturnier statt, das Benjamin-Mateo Leitner vor Tristan Frey und Mark Andriiets gewann. Für den Schachklub Loosdorf traten insgesamt 13 Spieler an.

Organisation und Rahmenprogramm

Die Organisation lag bei Harald Schneider-Zinner, Präsident der ChessSports Association, und Franz Holzapfel, Vereinskoordinator des Schachklubs Loosdorf. Für den Ablauf an den Brettern sorgten die Internationale Schiedsrichterin Sandra Schmidt, der österreichische Schiedsrichter René Scheuch sowie Bernhard Mistelbauer. Die Eröffnung wurde vom Männergesang aus Loosdorf musikalisch begleitet, Grußworte sprachen Michael Zehetner, Obmann des Sportklubs Loosdorf, Gemeinderat Benjamin Steyrer aus Melk sowie Sektionsleiter Rainer Fexa.

Sechs Siege, ein Remis – und erst die zweite Feinwertung krönt Denk

Quelle: NÖN.at – „Schach - Feinwertung bringt Denk den Loosdorfer Klubtitel", 14. September 2026, Michael Bouda

FM Adolf Denk hat die Klubmeisterschaft des SK Loosdorf gewonnen – entschieden hat erst die zweite Feinwertung. Denk und IM Harald Schneider-Zinner blieben im Florianisaal in Albrechtsberg beide ungeschlagen, gewannen je sechs ihrer sieben Partien und teilten im direkten Duell den Punkt. Bei 6,5 Punkten brachte auch die erste Feinwertung keine Entscheidung. Das berichtet NÖN.at.

Marijan Orsolic wurde mit fünf Punkten Dritter. Am Hauptbewerb über sieben Runden im Schweizer System nahmen 18 Spieler teil, sechs weitere spielten parallel ein Schülerturnier.

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