Forum
SG Schwäbisch Gmünd
Zitat von Conrad Schormann am 3. Januar 2026, 13:04 UhrSG Schwäbisch Gmünd profitiert vom Rekord beim Staufer-Open
Quelle: tagesschau.de / SWR – „Hotels ausgebucht – wegen Schach? Schwäbisch Gmünd erlebt Besucherrekord bei Staufer-Open“, Justus Madaus, 2. Januar 2026Das Staufer-Open beschert Schwäbisch Gmünd einen Besucherrekord – und rückt die SG Schwäbisch Gmünd ins Zentrum der Berichterstattung. Über 600 Spielerinnen und Spieler aus 19 Ländern nehmen teil, viele Hotels der Stadt sind ausgebucht. Das Turnier zählt zu den größten in Deutschland.
Im Beitrag steht der 16-jährige Kabishan Logendran exemplarisch für die lokale Verankerung des Events. Er kam vor sechs Jahren aus Sri Lanka nach Schwäbisch Gmünd und spielt seitdem für die SG. Beim Staufer-Open ist er zum dritten Mal am Start, vorbereitet mit täglichem Taktiktraining. Betreut wird er von Trainer Marco Prillwitz, der das Turnier als jährlichen Höhepunkt beschreibt – wegen der Mischung aus Leistungsniveau, Internationalität und Atmosphäre.
Gespielt wird vom 2. bis 6. Januar im Congress-Centrum Stadtgarten. Auf dem Programm stehen täglich neun Partien, dazu Preisgelder bis 1.500 Euro. Neben Nachwuchsspielern nehmen Großmeister und Internationale Meister teil. Das Turnier existiert seit 35 Jahren.
Auch aus Sicht der Stadt ist das Ereignis ein Gewinn. Oberbürgermeister Richard Arnold verweist auf volle Hotels und zusätzliche Belebung der Innenstadt. Mit mehr als 600 Anmeldungen und einem gestiegenen Frauenanteil von über zehn Prozent setzt das Staufer-Open 2026 neue Maßstäbe – sportlich und wirtschaftlich.
SG Schwäbisch Gmünd profitiert vom Rekord beim Staufer-Open
Quelle: tagesschau.de / SWR – „Hotels ausgebucht – wegen Schach? Schwäbisch Gmünd erlebt Besucherrekord bei Staufer-Open“, Justus Madaus, 2. Januar 2026
Das Staufer-Open beschert Schwäbisch Gmünd einen Besucherrekord – und rückt die SG Schwäbisch Gmünd ins Zentrum der Berichterstattung. Über 600 Spielerinnen und Spieler aus 19 Ländern nehmen teil, viele Hotels der Stadt sind ausgebucht. Das Turnier zählt zu den größten in Deutschland.
Im Beitrag steht der 16-jährige Kabishan Logendran exemplarisch für die lokale Verankerung des Events. Er kam vor sechs Jahren aus Sri Lanka nach Schwäbisch Gmünd und spielt seitdem für die SG. Beim Staufer-Open ist er zum dritten Mal am Start, vorbereitet mit täglichem Taktiktraining. Betreut wird er von Trainer Marco Prillwitz, der das Turnier als jährlichen Höhepunkt beschreibt – wegen der Mischung aus Leistungsniveau, Internationalität und Atmosphäre.
Gespielt wird vom 2. bis 6. Januar im Congress-Centrum Stadtgarten. Auf dem Programm stehen täglich neun Partien, dazu Preisgelder bis 1.500 Euro. Neben Nachwuchsspielern nehmen Großmeister und Internationale Meister teil. Das Turnier existiert seit 35 Jahren.
Auch aus Sicht der Stadt ist das Ereignis ein Gewinn. Oberbürgermeister Richard Arnold verweist auf volle Hotels und zusätzliche Belebung der Innenstadt. Mit mehr als 600 Anmeldungen und einem gestiegenen Frauenanteil von über zehn Prozent setzt das Staufer-Open 2026 neue Maßstäbe – sportlich und wirtschaftlich.
Zitat von Conrad Schormann am 24. August 2026, 7:58 UhrAndreas Hönick gewinnt drittes Freiluftblitzen in Schwäbisch Gmünd
Quelle: SGEM Schwäbisch Gmünd 1872 e.V. – „Andreas Hönick gewinnt das dritte Freiluftblitzen", 23. August 2026, SGEM_Strohmaier
Andreas Hönick entschied das dritte Turnier der Freiluftblitzserie 2026 für sich. Nach 22 Runden kam er auf 20 Punkte und verwies Maximilian Naß mit 19 Punkten auf den zweiten Platz. Am Start waren 23 Teilnehmer.
In der Gesamtwertung nach drei Turnieren führte Naß mit 54,75 Punkten vor Bernhard Sturm und Henry Kothe.
Automatisch generierter Beitrag
Andreas Hönick gewinnt drittes Freiluftblitzen in Schwäbisch Gmünd
Quelle: SGEM Schwäbisch Gmünd 1872 e.V. – „Andreas Hönick gewinnt das dritte Freiluftblitzen", 23. August 2026, SGEM_Strohmaier
Andreas Hönick entschied das dritte Turnier der Freiluftblitzserie 2026 für sich. Nach 22 Runden kam er auf 20 Punkte und verwies Maximilian Naß mit 19 Punkten auf den zweiten Platz. Am Start waren 23 Teilnehmer.
In der Gesamtwertung nach drei Turnieren führte Naß mit 54,75 Punkten vor Bernhard Sturm und Henry Kothe.
Automatisch generierter Beitrag



