SG Eintracht Neubrandenburg
Zitat von Conrad Schormann am 21. Februar 2026, 14:26 UhrNDR-Bericht über das 34. Eintracht-Open:
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/haff-mueritz/grosses-schachturnier-mit-80-teilnehmern-in-neubrandenburg,mvregioneubrandenburg-2918.html
NDR-Bericht über das 34. Eintracht-Open:
Zitat von Conrad Schormann am 7. März 2026, 11:35 UhrZwillinge führen SG Eintracht Neubrandenburg ins Achtelfinale des Deutschen Pokals
Quelle: Nordkurier – „Harry Potter brachte diese Zwillinge zum Sport und nach ganz oben“, 6. März 2026, Maxi Koglin
Die SG Eintracht Neubrandenburg hat erstmals das Achtelfinale des Deutschen Pokals erreicht. Das berichtet Nordkurier. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Zwillingsbrüder Peter Stöwesand und Erik Stöwesand, die seit mehr als 20 Jahren für den Verein spielen.
Zwillinge seit Kindheit im Verein
Die heute 30-jährigen Brüder kamen über die Familie zum Schach. Den ersten Impuls gab laut Peter Stöwesand eine Szene aus dem ersten Harry-Potter-Film mit dem Zaubereischach. Zunächst spielten sie mit ihrem Vater und ihrem Großvater, bevor sie in einen Schulverein wechselten und ab der zweiten Klasse für die Schachgruppe Eintracht Neubrandenburg antraten.
Im Verein gehören die Brüder inzwischen zu den stärksten Spielern der Männermannschaft. Zusätzlich arbeiten sie als Jugendtrainer und betreuen den Nachwuchs. Beruflich gehen sie getrennte Wege: Peter Stöwesand arbeitet in einem Ingenieurbüro, Erik Stöwesand bei Webasto.
Achtelfinale im Deutschen Pokal
Am 7. und 8. März tritt die Mannschaft im Achtelfinale des Deutschen Pokals an. Für den Verein ist die Teilnahme eine Premiere. Die Brüder sehen ihr Team als Außenseiter, wollen jedoch Punkte holen.
Vereinsturnier mit rund 100 Teilnehmern
Kurz zuvor richtete die SG Eintracht Neubrandenburg das Eintracht Open aus. Rund 100 Spieler im Alter von 10 bis 88 Jahren nahmen teil. In der Seniorengruppe gewann Alexander Priladyshev mit 4,5 Punkten. Die A-Gruppe entschied Karsten Schulz von den Schachfreunden Schwerin über die Buchholz-Wertung für sich.
WerbungDie B-Gruppe gewann Laurenz Preissner vom SC Weiße Dame Berlin-Charlottenburg, die C-Gruppe Jonas Hochgräfe aus Hamburg. Für Aufmerksamkeit sorgten einzelne Partien junger Teilnehmer: Der neunjährige Tymofii Malyi vom SC Berlin-Kreuzberg gewann gegen einen 55-jährigen Trainer des Gastgebervereins, der zwölfjährige Emil Hübner besiegte zwei deutlich ältere Gegner aus Neubrandenburg.
Zwillinge führen SG Eintracht Neubrandenburg ins Achtelfinale des Deutschen Pokals
Quelle: Nordkurier – „Harry Potter brachte diese Zwillinge zum Sport und nach ganz oben“, 6. März 2026, Maxi Koglin
Die SG Eintracht Neubrandenburg hat erstmals das Achtelfinale des Deutschen Pokals erreicht. Das berichtet Nordkurier. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Zwillingsbrüder Peter Stöwesand und Erik Stöwesand, die seit mehr als 20 Jahren für den Verein spielen.
Zwillinge seit Kindheit im Verein
Die heute 30-jährigen Brüder kamen über die Familie zum Schach. Den ersten Impuls gab laut Peter Stöwesand eine Szene aus dem ersten Harry-Potter-Film mit dem Zaubereischach. Zunächst spielten sie mit ihrem Vater und ihrem Großvater, bevor sie in einen Schulverein wechselten und ab der zweiten Klasse für die Schachgruppe Eintracht Neubrandenburg antraten.
Im Verein gehören die Brüder inzwischen zu den stärksten Spielern der Männermannschaft. Zusätzlich arbeiten sie als Jugendtrainer und betreuen den Nachwuchs. Beruflich gehen sie getrennte Wege: Peter Stöwesand arbeitet in einem Ingenieurbüro, Erik Stöwesand bei Webasto.
Achtelfinale im Deutschen Pokal
Am 7. und 8. März tritt die Mannschaft im Achtelfinale des Deutschen Pokals an. Für den Verein ist die Teilnahme eine Premiere. Die Brüder sehen ihr Team als Außenseiter, wollen jedoch Punkte holen.
Vereinsturnier mit rund 100 Teilnehmern
Kurz zuvor richtete die SG Eintracht Neubrandenburg das Eintracht Open aus. Rund 100 Spieler im Alter von 10 bis 88 Jahren nahmen teil. In der Seniorengruppe gewann Alexander Priladyshev mit 4,5 Punkten. Die A-Gruppe entschied Karsten Schulz von den Schachfreunden Schwerin über die Buchholz-Wertung für sich.
Die B-Gruppe gewann Laurenz Preissner vom SC Weiße Dame Berlin-Charlottenburg, die C-Gruppe Jonas Hochgräfe aus Hamburg. Für Aufmerksamkeit sorgten einzelne Partien junger Teilnehmer: Der neunjährige Tymofii Malyi vom SC Berlin-Kreuzberg gewann gegen einen 55-jährigen Trainer des Gastgebervereins, der zwölfjährige Emil Hübner besiegte zwei deutlich ältere Gegner aus Neubrandenburg.