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SG 1871 Löberitz
Zitat von Conrad Schormann am 12. April 2026, 13:27 UhrLöberitz feiert 155 Jahre Schach
Quelle: Landesschachverband Sachsen-Anhalt – „155 Jahre Schach in Löberitz", veröffentlicht am 11. April 2026
Vom 19. bis 28. Juni 2026 finden die 41. Löberitzer Schachtage statt. Das berichtet Landesschachverband Sachsen-Anhalt. Der Schachclub in Löberitz wurde 1871 gegründet; 2026 jährt sich dieses Ereignis zum 155. Mal. Alle fünf Jahre wird das Jubiläum mit einem Ehrenpreisturnier begangen, an dem internationale Titelträger teilnehmen.
In diesem Jahr sind WGM Brigitte Burchardt und GM Rainer Knaak als Spitzenspieler vertreten, die beide 2024 Weltmeister der Senioren Ü65 wurden. Weitere gemeldete Teilnehmer sind FM Robert Stein als Pokalverteidiger, WGM Laura Rogule aus Lettland, GM Viktor Moskalenko aus Spanien sowie GM Robert Rabiega aus Deutschland.
Vielfältiges Programm an zwei Wochenenden
Am ersten Wochenende, vom 19. bis 21. Juni, findet das Ehrenpreisturnier statt. Am Samstag, dem 20. Juni, wird zusätzlich ein offenes Schnellschachturnier ausgetragen, das zugleich als Landeseinzelmeisterschaft im Schnellschach 2026 gilt. Am zweiten Wochenende, vom 26. bis 28. Juni, folgen ein Kindermannschaftsturnier, ein offenes Mannschaftsblitzturnier sowie ein offenes Einzelblitzturnier. Auch hier sind die Landesmeisterschaften im Blitzschach integriert. Darüber hinaus wird in einem separaten Turnier der Einzel-Pokalsieger Sachsen-Anhalt ermittelt.
Begleitend zu den Schachtagen ist das Schachmuseum am Veranstaltungsort geöffnet. Der verstorbene GM Robert Hübner hatte seine schachliche Hinterlassenschaft per Testament dem Museum übertragen. Museumsleiter Konrad Reiß, der zugleich als Organisator der Schachtage gilt, bietet Interessierten Führungen durch die Ausstellung an.
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Löberitz feiert 155 Jahre Schach
Quelle: Landesschachverband Sachsen-Anhalt – „155 Jahre Schach in Löberitz", veröffentlicht am 11. April 2026
Vom 19. bis 28. Juni 2026 finden die 41. Löberitzer Schachtage statt. Das berichtet Landesschachverband Sachsen-Anhalt. Der Schachclub in Löberitz wurde 1871 gegründet; 2026 jährt sich dieses Ereignis zum 155. Mal. Alle fünf Jahre wird das Jubiläum mit einem Ehrenpreisturnier begangen, an dem internationale Titelträger teilnehmen.
In diesem Jahr sind WGM Brigitte Burchardt und GM Rainer Knaak als Spitzenspieler vertreten, die beide 2024 Weltmeister der Senioren Ü65 wurden. Weitere gemeldete Teilnehmer sind FM Robert Stein als Pokalverteidiger, WGM Laura Rogule aus Lettland, GM Viktor Moskalenko aus Spanien sowie GM Robert Rabiega aus Deutschland.
Vielfältiges Programm an zwei Wochenenden
Am ersten Wochenende, vom 19. bis 21. Juni, findet das Ehrenpreisturnier statt. Am Samstag, dem 20. Juni, wird zusätzlich ein offenes Schnellschachturnier ausgetragen, das zugleich als Landeseinzelmeisterschaft im Schnellschach 2026 gilt. Am zweiten Wochenende, vom 26. bis 28. Juni, folgen ein Kindermannschaftsturnier, ein offenes Mannschaftsblitzturnier sowie ein offenes Einzelblitzturnier. Auch hier sind die Landesmeisterschaften im Blitzschach integriert. Darüber hinaus wird in einem separaten Turnier der Einzel-Pokalsieger Sachsen-Anhalt ermittelt.
Begleitend zu den Schachtagen ist das Schachmuseum am Veranstaltungsort geöffnet. Der verstorbene GM Robert Hübner hatte seine schachliche Hinterlassenschaft per Testament dem Museum übertragen. Museumsleiter Konrad Reiß, der zugleich als Organisator der Schachtage gilt, bietet Interessierten Führungen durch die Ausstellung an.
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Zitat von Conrad Schormann am 27. Mai 2026, 19:16 Uhr
Zitat von Conrad Schormann am 25. Juni 2026, 13:01 UhrMoskalenko gewinnt Tarrasch-Hübner-Pokal in Löberitz
Quelle: Schach Sachsen-Anhalt – „Viktor Moskalenko gewinnt Löberitzer Ehrenpreisturnier", veröffentlicht am 22. Juni 2026
Der ukrainischstämmige Großmeister Viktor Moskalenko hat das Ehrenpreisturnier der Schachgemeinschaft 1871 Löberitz gewonnen. Das berichtet Schach Sachsen-Anhalt. Der heute in Spanien lebende Schachautor setzte sich beim Jubiläumsturnier anlässlich des 155. Jahrestages der Vereinsgründung durch und wird seinen Namen auf dem erstmals ausgetragenen Tarrasch-Hübner-Pokal verewigen.
Das Turnier trägt seinen neuen Namen zu Ehren zweier historischer Größen des Schachs. Dr. Siegbert Tarrasch, der beim ersten Ehrenpreisturnier im Jahr 1883 als junger Medizinstudent teilnahm und später zu den weltbesten Spielern zählte, sowie Dr. Robert Hübner, der dem Verein seit 2001 ununterbrochen verbunden war und im Januar 2025 verstarb, stehen Pate für den Pokal. Hübner hatte testamentarisch verfügt, sein umfangreiches Schacharchiv dem Schachmuseum Löberitz zu übereignen.
Klassisches Reglement und Zeitnotschlachten
Das Turnier wurde bewusst nach historischem Vorbild ausgetragen: mit mechanischen GARDE-Schachuhren und klassischer Bedenkzeit von 60 Minuten für 40 Züge sowie 15 Minuten bis Partieende. Das bedeutete für Spieler und Schiedsrichter eine ungewohnte Herausforderung, da im modernen Turnierschach seit Jahren elektronische Uhren mit Inkrement je Zug Standard sind.
Neben Moskalenko nahmen die Großmeister Klaus Bischoff und Rainer Knaak teil. Bischoff, der als bekannter Schachkommentator gilt, belegte den zweiten Platz. Er war kurzfristig für GM Robert Rabiega eingesprungen, der aus familiären Gründen absagen musste. Die Plätze drei und vier belegten die Vereinsspieler WIM Agnesa Stepania Ter-Avetisjana und FM Robert Stein, wobei die 19-jährige Ter-Avetisjana das direkte Duell gegen den Vorjahressieger Stein für sich entschied.
Organisiert wird das Turnier seit vielen Jahren von Konrad Reiß, der in seiner Abschlussansprache die unkomplizierte Atmosphäre als eigentliches Ziel der Veranstaltung hervorhob.
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Moskalenko gewinnt Tarrasch-Hübner-Pokal in Löberitz
Quelle: Schach Sachsen-Anhalt – „Viktor Moskalenko gewinnt Löberitzer Ehrenpreisturnier", veröffentlicht am 22. Juni 2026
Der ukrainischstämmige Großmeister Viktor Moskalenko hat das Ehrenpreisturnier der Schachgemeinschaft 1871 Löberitz gewonnen. Das berichtet Schach Sachsen-Anhalt. Der heute in Spanien lebende Schachautor setzte sich beim Jubiläumsturnier anlässlich des 155. Jahrestages der Vereinsgründung durch und wird seinen Namen auf dem erstmals ausgetragenen Tarrasch-Hübner-Pokal verewigen.
Das Turnier trägt seinen neuen Namen zu Ehren zweier historischer Größen des Schachs. Dr. Siegbert Tarrasch, der beim ersten Ehrenpreisturnier im Jahr 1883 als junger Medizinstudent teilnahm und später zu den weltbesten Spielern zählte, sowie Dr. Robert Hübner, der dem Verein seit 2001 ununterbrochen verbunden war und im Januar 2025 verstarb, stehen Pate für den Pokal. Hübner hatte testamentarisch verfügt, sein umfangreiches Schacharchiv dem Schachmuseum Löberitz zu übereignen.
Klassisches Reglement und Zeitnotschlachten
Das Turnier wurde bewusst nach historischem Vorbild ausgetragen: mit mechanischen GARDE-Schachuhren und klassischer Bedenkzeit von 60 Minuten für 40 Züge sowie 15 Minuten bis Partieende. Das bedeutete für Spieler und Schiedsrichter eine ungewohnte Herausforderung, da im modernen Turnierschach seit Jahren elektronische Uhren mit Inkrement je Zug Standard sind.
Neben Moskalenko nahmen die Großmeister Klaus Bischoff und Rainer Knaak teil. Bischoff, der als bekannter Schachkommentator gilt, belegte den zweiten Platz. Er war kurzfristig für GM Robert Rabiega eingesprungen, der aus familiären Gründen absagen musste. Die Plätze drei und vier belegten die Vereinsspieler WIM Agnesa Stepania Ter-Avetisjana und FM Robert Stein, wobei die 19-jährige Ter-Avetisjana das direkte Duell gegen den Vorjahressieger Stein für sich entschied.
Organisiert wird das Turnier seit vielen Jahren von Konrad Reiß, der in seiner Abschlussansprache die unkomplizierte Atmosphäre als eigentliches Ziel der Veranstaltung hervorhob.
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Zitat von Conrad Schormann am 24. Juli 2026, 20:38 UhrSchachspielerin Rebekka Schuster: Leben zwischen Brett und Laufstrecke
Quelle: Deutscher Schachbund – „Zwischen Schach-Museum, Marathon, Bundesliga - und DSAM-Finale", veröffentlicht am 23. Juli 2026
Rebekka Schuster, 41 Jahre alt, ist eine der vielseitigsten Schachspielerinnen und -funktionärinnen Deutschlands. Das berichtet Deutscher Schachbund. Sie hat sich für das Finale der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) beim Schachgipfel in Dresden qualifiziert – ein Wettbewerb, an dem sie erstmals teilnimmt. Schach begleitet Schuster seit frühester Kindheit: Ihr erster Schachausweis wurde ihr im Alter von einem Jahr ausgestellt.
Schuster, ausgebildete Übersetzerin, ist beruflich im Bereich erneuerbarer Energien tätig. Ihr Unternehmen hat seinen Stammsitz in Paris, weshalb sie sich regelmäßig in Frankreich aufhält. Dort spielt sie im Frauenteam von CATE (Cercle Airbus Toulouse Échecs) in der zweithöchsten französischen Spielklasse sowie bei den Männern in der National 2. In Deutschland tritt sie zudem in der Berliner Feierabend-Liga für den SC Kreuzberg an. Auch beim Kneipenschach am Berliner Ostkreuz ist sie gelegentlich anzutreffen.
Vereinsarbeit in Löberitz und Engagement bei der Emanuel Lasker Gesellschaft
Schuster ist zweite Vorsitzende und Mannschaftsführerin der Frauenmannschaft der SG 1871 Löberitz, dem Verein, dem auch ihr Vater Konrad Reiß prägt. Reiß hat den Traditionsverein in den 1970er Jahren neu aufgebaut und ein Schachmuseum in Löberitz geschaffen. Alle fünf Töchter von Reiß spielen Schach in dem Verein. Die Löberitzer Frauenmannschaft verpasste in dieser Saison den Wiederaufstieg in die erste Bundesliga knapp. Darüber hinaus engagiert sich Schuster im Vorstand der Emanuel Lasker Gesellschaft (ELG), die Schach mit kulturellen Werten und europäischer Vernetzung verbindet.
Neben dem Schach betreibt Schuster leidenschaftlich Laufsport. Sie hat den Riga-Marathon absolviert und nahm in diesem Jahr am Oberelbe-Marathon teil, den sie in vier Stunden und zwei Minuten beendete. Beim DSAM-Finale in Dresden wird ihr Vater als Zuschauer erwartet. Im Anschluss plant die Familie einen gemeinsamen Urlaub in Italien – wo, wie Schuster betont, ebenfalls viel Schach gespielt wird.
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Schachspielerin Rebekka Schuster: Leben zwischen Brett und Laufstrecke
Quelle: Deutscher Schachbund – „Zwischen Schach-Museum, Marathon, Bundesliga - und DSAM-Finale", veröffentlicht am 23. Juli 2026
Rebekka Schuster, 41 Jahre alt, ist eine der vielseitigsten Schachspielerinnen und -funktionärinnen Deutschlands. Das berichtet Deutscher Schachbund. Sie hat sich für das Finale der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) beim Schachgipfel in Dresden qualifiziert – ein Wettbewerb, an dem sie erstmals teilnimmt. Schach begleitet Schuster seit frühester Kindheit: Ihr erster Schachausweis wurde ihr im Alter von einem Jahr ausgestellt.
Schuster, ausgebildete Übersetzerin, ist beruflich im Bereich erneuerbarer Energien tätig. Ihr Unternehmen hat seinen Stammsitz in Paris, weshalb sie sich regelmäßig in Frankreich aufhält. Dort spielt sie im Frauenteam von CATE (Cercle Airbus Toulouse Échecs) in der zweithöchsten französischen Spielklasse sowie bei den Männern in der National 2. In Deutschland tritt sie zudem in der Berliner Feierabend-Liga für den SC Kreuzberg an. Auch beim Kneipenschach am Berliner Ostkreuz ist sie gelegentlich anzutreffen.
Vereinsarbeit in Löberitz und Engagement bei der Emanuel Lasker Gesellschaft
Schuster ist zweite Vorsitzende und Mannschaftsführerin der Frauenmannschaft der SG 1871 Löberitz, dem Verein, dem auch ihr Vater Konrad Reiß prägt. Reiß hat den Traditionsverein in den 1970er Jahren neu aufgebaut und ein Schachmuseum in Löberitz geschaffen. Alle fünf Töchter von Reiß spielen Schach in dem Verein. Die Löberitzer Frauenmannschaft verpasste in dieser Saison den Wiederaufstieg in die erste Bundesliga knapp. Darüber hinaus engagiert sich Schuster im Vorstand der Emanuel Lasker Gesellschaft (ELG), die Schach mit kulturellen Werten und europäischer Vernetzung verbindet.
Neben dem Schach betreibt Schuster leidenschaftlich Laufsport. Sie hat den Riga-Marathon absolviert und nahm in diesem Jahr am Oberelbe-Marathon teil, den sie in vier Stunden und zwei Minuten beendete. Beim DSAM-Finale in Dresden wird ihr Vater als Zuschauer erwartet. Im Anschluss plant die Familie einen gemeinsamen Urlaub in Italien – wo, wie Schuster betont, ebenfalls viel Schach gespielt wird.
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Zitat von Conrad Schormann am 2. September 2026, 7:49 UhrLöberitz verstärkt erste Mannschaft mit zwei Neuzugängen
Quelle: SG 1871 Löberitz – „Neuzugänge Löberitz Ⅰ 2026/27", 1. September 2026
Die SG 1871 Löberitz gewann für die Saison 2026/27 zwei neue Spieler für ihre erste Mannschaft. Beide stellten sich mit ihrem Werdegang auf der Vereinsseite vor.
Der 21-jährige Lette Emīls Jānis Mieriņš führt eine Elo-Zahl von 2270. Er gewann mehrere lettische Jugendmeistertitel, vertrat sein Land bei der Jugendweltmeisterschaft in Indien und wurde Vierter der lettischen Landesmeisterschaft.
Zsigmond Szajbély, 28 Jahre alt und aus Ungarn stammend, holte 2016 den FM-Titel und erspielte 2017/18 in der ungarischen zweiten Liga seine erste IM-Norm. Zuvor spielte er für Empor Berlin und die Kölner Schachfreunde. Seit Oktober 2025 lebt er in Halle, wo er eine Promotion anstrebt. Als Trainer führte er seine Schüler 2025 zum Titel bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft U14.
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Löberitz verstärkt erste Mannschaft mit zwei Neuzugängen
Quelle: SG 1871 Löberitz – „Neuzugänge Löberitz Ⅰ 2026/27", 1. September 2026
Die SG 1871 Löberitz gewann für die Saison 2026/27 zwei neue Spieler für ihre erste Mannschaft. Beide stellten sich mit ihrem Werdegang auf der Vereinsseite vor.
Der 21-jährige Lette Emīls Jānis Mieriņš führt eine Elo-Zahl von 2270. Er gewann mehrere lettische Jugendmeistertitel, vertrat sein Land bei der Jugendweltmeisterschaft in Indien und wurde Vierter der lettischen Landesmeisterschaft.
Zsigmond Szajbély, 28 Jahre alt und aus Ungarn stammend, holte 2016 den FM-Titel und erspielte 2017/18 in der ungarischen zweiten Liga seine erste IM-Norm. Zuvor spielte er für Empor Berlin und die Kölner Schachfreunde. Seit Oktober 2025 lebt er in Halle, wo er eine Promotion anstrebt. Als Trainer führte er seine Schüler 2025 zum Titel bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft U14.
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Zitat von Conrad Schormann am 9. September 2026, 11:19 UhrBamberg lohnt die Reise – auch abseits der 64 Felder
Quelle: SG 1871 Löberitz – „8. Bamberger Open", 9. September 2026, Reyk
Nicht die Partien, sondern Stadt, Rahmen und Zeitplan machen das 8. Bamberger Open zu einem lohnenden Ziel. Das kommentiert Reyk. Der Bamberger Schachclub 1868 sei drei Jahre älter als die eigene SG, habe mit Lothar Schmid und Helmut Pfleger zwei bekannte deutsche Großmeister hervorgebracht und 1966 die erste Deutsche Mannschaftsmeisterschaft errungen. Fast jeder, der in der Schachwelt Rang und Namen habe, sei schon in Bamberg zu Gast gewesen.
Fünf Tage statt vier
Den Ausschlag für die Teilnahme gab der entzerrte Terminplan: sieben Runden in fünf statt vier Tagen, dazu laut Ausschreibung die Möglichkeit eines Remis-Bye in der zweiten Runde. So fallen ungeliebte Morgen- und Doppelrunden weg, sechs Partien in fünf Tagen erscheinen machbar – ein Modell, wie es früher auch die Turniere in Friedrichroda boten.
Schachlich falle das Open ein bis zwei Nummern kleiner aus; für den eigenen Auftritt bleibe vor allem der bestandene Konditionstest. Als gemütliches Kontrastprogramm zu größeren Opens tauge es dennoch – und Bamberg sei ohnehin immer eine Reise wert.
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Bamberg lohnt die Reise – auch abseits der 64 Felder
Quelle: SG 1871 Löberitz – „8. Bamberger Open", 9. September 2026, Reyk
Nicht die Partien, sondern Stadt, Rahmen und Zeitplan machen das 8. Bamberger Open zu einem lohnenden Ziel. Das kommentiert Reyk. Der Bamberger Schachclub 1868 sei drei Jahre älter als die eigene SG, habe mit Lothar Schmid und Helmut Pfleger zwei bekannte deutsche Großmeister hervorgebracht und 1966 die erste Deutsche Mannschaftsmeisterschaft errungen. Fast jeder, der in der Schachwelt Rang und Namen habe, sei schon in Bamberg zu Gast gewesen.
Fünf Tage statt vier
Den Ausschlag für die Teilnahme gab der entzerrte Terminplan: sieben Runden in fünf statt vier Tagen, dazu laut Ausschreibung die Möglichkeit eines Remis-Bye in der zweiten Runde. So fallen ungeliebte Morgen- und Doppelrunden weg, sechs Partien in fünf Tagen erscheinen machbar – ein Modell, wie es früher auch die Turniere in Friedrichroda boten.
Schachlich falle das Open ein bis zwei Nummern kleiner aus; für den eigenen Auftritt bleibe vor allem der bestandene Konditionstest. Als gemütliches Kontrastprogramm zu größeren Opens tauge es dennoch – und Bamberg sei ohnehin immer eine Reise wert.
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