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SF Bad Mergentheim
Zitat von Conrad Schormann am 5. Dezember 2025, 13:24 UhrBad Mergentheim vor Dreifachspieltag – Weichenstellung im Aufstiegsrennen
Quelle: Fränkische Nachrichten – „Schach, Zweite Bundesliga: Zu Nikolaus nicht Geben, sondern Nehmen“
Bad Mergentheim steht in der Zweiten Bundesliga Süd vor einem seltenen Kraftakt: Erstmals richtet der Verein vom 5. bis 7. Dezember einen Dreifachspieltag aus. Nach einem mäßigen Saisonstart mit einem Sieg und einer Niederlage soll das Heimwochenende die Rückkehr in Richtung Bundesliga einleiten. Teammanager Klaus Kistner hält sechs Punkte für möglich, warnt aber vor starken Gegnern.
Zum Auftakt kommt Aue – ein etabliertes Zweitliga-Team, das nach schlechtem Start unter Druck steht. Ob die drei ungarischen Großmeister eingesetzt werden, bleibt offen. Am Samstag folgt Viernheim II, der schwierigste Gegner des Wochenendes: Tabellenführer, stark besetzt, mit sieben Großmeistern im Kader. Auch Dinara Wagner und Rainer Buhmann könnten auflaufen. Welche Formation erscheint, ist unvorhersehbar.
Am Sonntag wartet Heidesheim. Der Aufsteiger tritt stabil und meist in Bestbesetzung an, Bad Mergentheim bleibt dennoch Favorit.
Für den Verein ist das Wochenende sportlich wie organisatorisch ein Prüfstein. Ziel ist, sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Der Plan ist klar: Punkte sammeln, statt verschenken. Zuschauer erwartet intensives Zweitliga-Schach an drei Tagen.
Bad Mergentheim vor Dreifachspieltag – Weichenstellung im Aufstiegsrennen
Quelle: Fränkische Nachrichten – „Schach, Zweite Bundesliga: Zu Nikolaus nicht Geben, sondern Nehmen“
Bad Mergentheim steht in der Zweiten Bundesliga Süd vor einem seltenen Kraftakt: Erstmals richtet der Verein vom 5. bis 7. Dezember einen Dreifachspieltag aus. Nach einem mäßigen Saisonstart mit einem Sieg und einer Niederlage soll das Heimwochenende die Rückkehr in Richtung Bundesliga einleiten. Teammanager Klaus Kistner hält sechs Punkte für möglich, warnt aber vor starken Gegnern.
Zum Auftakt kommt Aue – ein etabliertes Zweitliga-Team, das nach schlechtem Start unter Druck steht. Ob die drei ungarischen Großmeister eingesetzt werden, bleibt offen. Am Samstag folgt Viernheim II, der schwierigste Gegner des Wochenendes: Tabellenführer, stark besetzt, mit sieben Großmeistern im Kader. Auch Dinara Wagner und Rainer Buhmann könnten auflaufen. Welche Formation erscheint, ist unvorhersehbar.
Am Sonntag wartet Heidesheim. Der Aufsteiger tritt stabil und meist in Bestbesetzung an, Bad Mergentheim bleibt dennoch Favorit.
Für den Verein ist das Wochenende sportlich wie organisatorisch ein Prüfstein. Ziel ist, sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Der Plan ist klar: Punkte sammeln, statt verschenken. Zuschauer erwartet intensives Zweitliga-Schach an drei Tagen.
Zitat von Conrad Schormann am 2. Oktober 2026, 19:01 UhrBad Mergentheim verzichtet auf Verstärkungen und setzt alles auf den alten Aufstiegskader
Quelle: Schachbundesliga – „Bad Mergentheim setzt auf Kontinuität: Klassenerhalt als großes Ziel", 2. Oktober 2026, Stefan Liebig
Die Schachfreunde Bad Mergentheim haben sich entschieden, nach dem direkten Wiederaufstieg keinen einzigen neuen Spitzenspieler zu verpflichten. Teamchef Johannes Raps setzt stattdessen auf den bewährten Kader, der vergangene Saison nach einem Fehlstart noch zur Meisterschaft der zweiten Liga fand. „Die Spieler vertrauen einander, das ist wichtiger für den Abstiegskampf, der uns wohl bevorsteht“, erklärt Raps.
Der Kader bleibt mit wenigen Ausnahmen zusammen: Die meisten Spieler sind zwischen 18 und 28 Jahre alt, ergänzt durch den erfahrenen Großmeister Vyacheslav Ikonnikov am achten Brett. Einzige nennenswerte Veränderung ist die Rückkehr von Ilyass Msellek nach einer Schachpause. Besondere Bedeutung misst Raps dem Saisonstart gegen den Düsseldorfer SK und die Schachfreunde Berlin bei, da er beide Gegner ebenfalls im Abstiegskampf erwartet.
Finanzielles Konzept ohne Großsponsor
Der Verein finanziert sich über viele kleinere Sponsoren statt über einen Großsponsor. Ein kostspieliger Umbau der Mannschaft kommt für Raps daher auch sportlich nicht infrage. Als großes Ziel nennt er klar den Klassenerhalt, nachdem der erste Bundesliga-Auftritt des Vereins mit dem Abstieg geendet hatte.
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Bad Mergentheim verzichtet auf Verstärkungen und setzt alles auf den alten Aufstiegskader
Quelle: Schachbundesliga – „Bad Mergentheim setzt auf Kontinuität: Klassenerhalt als großes Ziel", 2. Oktober 2026, Stefan Liebig
Die Schachfreunde Bad Mergentheim haben sich entschieden, nach dem direkten Wiederaufstieg keinen einzigen neuen Spitzenspieler zu verpflichten. Teamchef Johannes Raps setzt stattdessen auf den bewährten Kader, der vergangene Saison nach einem Fehlstart noch zur Meisterschaft der zweiten Liga fand. „Die Spieler vertrauen einander, das ist wichtiger für den Abstiegskampf, der uns wohl bevorsteht“, erklärt Raps.
Der Kader bleibt mit wenigen Ausnahmen zusammen: Die meisten Spieler sind zwischen 18 und 28 Jahre alt, ergänzt durch den erfahrenen Großmeister Vyacheslav Ikonnikov am achten Brett. Einzige nennenswerte Veränderung ist die Rückkehr von Ilyass Msellek nach einer Schachpause. Besondere Bedeutung misst Raps dem Saisonstart gegen den Düsseldorfer SK und die Schachfreunde Berlin bei, da er beide Gegner ebenfalls im Abstiegskampf erwartet.
Finanzielles Konzept ohne Großsponsor
Der Verein finanziert sich über viele kleinere Sponsoren statt über einen Großsponsor. Ein kostspieliger Umbau der Mannschaft kommt für Raps daher auch sportlich nicht infrage. Als großes Ziel nennt er klar den Klassenerhalt, nachdem der erste Bundesliga-Auftritt des Vereins mit dem Abstieg geendet hatte.
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