Schachverband Württemberg
Zitat von glor am 23. Februar 2026, 13:55 UhrDamit ist der WSV in einem Boot mit der Frankfurter Eintracht, Jürgen Klopp? Eher nicht, als Kontaktadressen zur DVAG fungieren zwei Makler aus Gechingen von ganz unten in der Hierarchie der Firma, eher Freiberufler als Angestellte der DVAG. Könnte die bekannte Masche sein: Verbindungen knüpfen, Verträge verkaufen, fallen lassen. Mal sehen was an Gutem für die Schachspieler rausspringt, bin da eher skeptisch.
Damit ist der WSV in einem Boot mit der Frankfurter Eintracht, Jürgen Klopp? Eher nicht, als Kontaktadressen zur DVAG fungieren zwei Makler aus Gechingen von ganz unten in der Hierarchie der Firma, eher Freiberufler als Angestellte der DVAG. Könnte die bekannte Masche sein: Verbindungen knüpfen, Verträge verkaufen, fallen lassen. Mal sehen was an Gutem für die Schachspieler rausspringt, bin da eher skeptisch.
Zitat von Conrad Schormann am 28. Februar 2026, 14:49 UhrZur Sitzung des erweiterten Präsidiums teilt der Verband mit:
Die beiden zeitlich und inhaltlich größten Themen sind Haushalt und die Fusion.
Trotz des Rücktritts von Schatzmeister Dennis Bastian zum 01.01.26 gelang es einen Haushalt vorzustellen, der die vorgegebenen Stabilitätskriterien "Die geplanten Ausgaben des Haushaltsjahres dürfen nicht mehr als maximal 15% der geplanten Einnahmen dieses Haushaltsjahres überschreiten und die geplanten Ausgaben dürfen nicht mehr als maximal
25% des zum 31.12. des Vorjahres vorhandenen Vermögens überschreiten." erfüllt.Zum Thema Fusion: der Aufwand für den Entwurf einer gemeinsamen Satzung samt zugehörigen Ordnungen ist gewaltig. Anderseits lohnt sich die Arbeit - selbst im Fall, dass die Fusion scheitern sollte: damit sind die Grundlagen für eine Satzung gelegt, die zeitgemäße Aspekte abbildet. Das ist eine Einschätzung, die drei anwesenden Präsidiumsmitglieder aus Baden teilen. Dazu wird ein mit Baden abgestimmter separater Bericht folgen.
Hier die Links zu allen Berichten, beginnend mit allgemeinen Infos:
- Ausbildungsprogramm Kelemen
- Vereins- und Verbandsentwicklung Karsthaus,
- SVW in Zahlen Namyslo, Kelemen, Häcker, Müller
sowie persönliche Berichte aus Präsidium und erweitertem Präsidium
Zur Sitzung des erweiterten Präsidiums teilt der Verband mit:
Die beiden zeitlich und inhaltlich größten Themen sind Haushalt und die Fusion.
Trotz des Rücktritts von Schatzmeister Dennis Bastian zum 01.01.26 gelang es einen Haushalt vorzustellen, der die vorgegebenen Stabilitätskriterien "Die geplanten Ausgaben des Haushaltsjahres dürfen nicht mehr als maximal 15% der geplanten Einnahmen dieses Haushaltsjahres überschreiten und die geplanten Ausgaben dürfen nicht mehr als maximal
25% des zum 31.12. des Vorjahres vorhandenen Vermögens überschreiten." erfüllt.
Zum Thema Fusion: der Aufwand für den Entwurf einer gemeinsamen Satzung samt zugehörigen Ordnungen ist gewaltig. Anderseits lohnt sich die Arbeit - selbst im Fall, dass die Fusion scheitern sollte: damit sind die Grundlagen für eine Satzung gelegt, die zeitgemäße Aspekte abbildet. Das ist eine Einschätzung, die drei anwesenden Präsidiumsmitglieder aus Baden teilen. Dazu wird ein mit Baden abgestimmter separater Bericht folgen.
Hier die Links zu allen Berichten, beginnend mit allgemeinen Infos:
- Ausbildungsprogramm Kelemen
- Vereins- und Verbandsentwicklung Karsthaus,
- SVW in Zahlen Namyslo, Kelemen, Häcker, Müller
sowie persönliche Berichte aus Präsidium und erweitertem Präsidium
Zitat von Conrad Schormann am 5. März 2026, 12:36 UhrDie Frage, ob der Newsletter ein sinnvolles Format ist, steht vorerst unbeantwortet im Raum. Derweil ist die neue Ausgabe online.
Wichtigste Themen im Newsletter Württemberg (März 2026)
Mögliche Strukturreform im Südwesten
Im Heft steht ein Entwurf für Ordnungen eines möglichen Schachverbands Baden-Württemberg. Das deutet auf eine Neuordnung der Verbandsstrukturen hin.Nachrufe auf zwei Persönlichkeiten
Der Newsletter erinnert ausführlich an Peter Hertzog und Gottfried Düren, zwei prägende Figuren des württembergischen Schachs.Ausbildung und Trainerwesen
Der Verband kündigt mehrere Ausbildungsangebote für 2026 an und informiert über Möglichkeiten zur Lizenzverlängerung in der Sportschule Ruit.Spitzensport-Symposium
Für Ende März wird ein Spitzensport-Symposium im Kurhaus Bad Cannstatt angekündigt.Sponsor für den Verband
Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) wird als neuer Sponsor des württembergischen Schachverbands vorgestellt.Verbandsorganisation
Der Verband sucht einen neuen Schatzmeister und informiert über organisatorische Themen.Turniere und Vereinsmeldungen
Ein großer Teil des Hefts besteht aus Turnierberichten, Vereinsmeldungen und Bezirksnachrichten aus dem württembergischen Schach.
Die Frage, ob der Newsletter ein sinnvolles Format ist, steht vorerst unbeantwortet im Raum. Derweil ist die neue Ausgabe online.
Wichtigste Themen im Newsletter Württemberg (März 2026)
Mögliche Strukturreform im Südwesten
Im Heft steht ein Entwurf für Ordnungen eines möglichen Schachverbands Baden-Württemberg. Das deutet auf eine Neuordnung der Verbandsstrukturen hin.WerbungNachrufe auf zwei Persönlichkeiten
Der Newsletter erinnert ausführlich an Peter Hertzog und Gottfried Düren, zwei prägende Figuren des württembergischen Schachs.Ausbildung und Trainerwesen
Der Verband kündigt mehrere Ausbildungsangebote für 2026 an und informiert über Möglichkeiten zur Lizenzverlängerung in der Sportschule Ruit.Spitzensport-Symposium
Für Ende März wird ein Spitzensport-Symposium im Kurhaus Bad Cannstatt angekündigt.Sponsor für den Verband
Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) wird als neuer Sponsor des württembergischen Schachverbands vorgestellt.Verbandsorganisation
Der Verband sucht einen neuen Schatzmeister und informiert über organisatorische Themen.Turniere und Vereinsmeldungen
Ein großer Teil des Hefts besteht aus Turnierberichten, Vereinsmeldungen und Bezirksnachrichten aus dem württembergischen Schach.
Zitat von Conrad Schormann am 12. März 2026, 18:46 UhrSchachverband Württemberg setzt auf Nachhaltigkeit und mehr Frauen im Verband
Quelle: Stuttgarter Nachrichten – „Mehr Frauen und mehr Nachhaltigkeit braucht der Schachsport“, 12.03.2026, Frank Schwaibold (Abo)
Der Schachverband Württemberg will Nachhaltigkeit stärker in den Vereinsalltag integrieren und mehr Frauen für Aufgaben im Schach gewinnen. Das berichtet Stuttgarter Nachrichten.
Verbandspräsident Carsten Karthaus, der aus Murrhardt stammt, kündigt dafür mehrere Maßnahmen an. Geplant ist unter anderem ein Nachhaltigkeitswettbewerb für Vereine, der sie zum Einstieg in die Nachhaltigkeitscharta Sport (N!Charta) motivieren soll. Zudem will der Verband die Einteilung der Spielklassen stärker nach geografischen Kriterien ausrichten, um Fahrten zu reduzieren und damit den CO₂-Ausstoß zu senken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit, etwa durch einen „DANKE-Abend“ für engagierte Vereinsmitglieder.
Nachhaltigkeit als Verbandsprinzip
Der Verband ist der N!Charta Sport bereits 2024 beigetreten. Beim Verbandstag 2025 setzte der Verband Maßnahmen um, die eine Durchführung als „GreenEvent BW“ ermöglichen sollten. Dazu gehörten CO₂-Kompensation für Fahrten, Werbung für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, klimaneutrales Papier sowie regionale und saisonale Verpflegung. Nachhaltigkeit wurde zudem als Grundsatz in der Satzung verankert und in der Reisekostenordnung berücksichtigt.
Nach Angaben von Karthaus stößt das Thema in den Vereinen auf gemischte Reaktionen. Nachhaltige Maßnahmen ließen sich oft mit kleinen Änderungen umsetzen, erforderten jedoch ein Umdenken. Gerade kleinere Vereine sähen darin mitunter zusätzlichen Aufwand neben Training und Vereinsarbeit.
Programme zur Förderung von Frauen
Neben Nachhaltigkeit will der Verband den Anteil von Frauen im Schach erhöhen. Grundlage ist ein Gleichstellungsbericht, der die aktuelle Situation analysiert. Der Verband organisiert zudem Netzwerktreffen von Frauen für Frauen, um Ideen für Verbesserungen zu entwickeln.
Ein Projekt für 2026 ist eine spezielle C-Trainer-Ausbildung für Frauen. Die Ausbildung soll mit Kinderbetreuung kombiniert werden, damit sie sich besser mit Familienaufgaben vereinbaren lässt. Für dieses Projekt erhielt der Verband einen Nachhaltigkeitspreis des Landessportverbands Baden-Württemberg und des Umweltministeriums Baden-Württemberg. Ziel ist es, mehr Frauen als Trainerinnen zu gewinnen und damit langfristig den Frauenanteil im Schach zu erhöhen.
Schachverband Württemberg setzt auf Nachhaltigkeit und mehr Frauen im Verband
Quelle: Stuttgarter Nachrichten – „Mehr Frauen und mehr Nachhaltigkeit braucht der Schachsport“, 12.03.2026, Frank Schwaibold (Abo)
Der Schachverband Württemberg will Nachhaltigkeit stärker in den Vereinsalltag integrieren und mehr Frauen für Aufgaben im Schach gewinnen. Das berichtet Stuttgarter Nachrichten.
Verbandspräsident Carsten Karthaus, der aus Murrhardt stammt, kündigt dafür mehrere Maßnahmen an. Geplant ist unter anderem ein Nachhaltigkeitswettbewerb für Vereine, der sie zum Einstieg in die Nachhaltigkeitscharta Sport (N!Charta) motivieren soll. Zudem will der Verband die Einteilung der Spielklassen stärker nach geografischen Kriterien ausrichten, um Fahrten zu reduzieren und damit den CO₂-Ausstoß zu senken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit, etwa durch einen „DANKE-Abend“ für engagierte Vereinsmitglieder.
Nachhaltigkeit als Verbandsprinzip
Der Verband ist der N!Charta Sport bereits 2024 beigetreten. Beim Verbandstag 2025 setzte der Verband Maßnahmen um, die eine Durchführung als „GreenEvent BW“ ermöglichen sollten. Dazu gehörten CO₂-Kompensation für Fahrten, Werbung für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, klimaneutrales Papier sowie regionale und saisonale Verpflegung. Nachhaltigkeit wurde zudem als Grundsatz in der Satzung verankert und in der Reisekostenordnung berücksichtigt.
Nach Angaben von Karthaus stößt das Thema in den Vereinen auf gemischte Reaktionen. Nachhaltige Maßnahmen ließen sich oft mit kleinen Änderungen umsetzen, erforderten jedoch ein Umdenken. Gerade kleinere Vereine sähen darin mitunter zusätzlichen Aufwand neben Training und Vereinsarbeit.
Programme zur Förderung von Frauen
Neben Nachhaltigkeit will der Verband den Anteil von Frauen im Schach erhöhen. Grundlage ist ein Gleichstellungsbericht, der die aktuelle Situation analysiert. Der Verband organisiert zudem Netzwerktreffen von Frauen für Frauen, um Ideen für Verbesserungen zu entwickeln.
Ein Projekt für 2026 ist eine spezielle C-Trainer-Ausbildung für Frauen. Die Ausbildung soll mit Kinderbetreuung kombiniert werden, damit sie sich besser mit Familienaufgaben vereinbaren lässt. Für dieses Projekt erhielt der Verband einen Nachhaltigkeitspreis des Landessportverbands Baden-Württemberg und des Umweltministeriums Baden-Württemberg. Ziel ist es, mehr Frauen als Trainerinnen zu gewinnen und damit langfristig den Frauenanteil im Schach zu erhöhen.
Zitat von glor am 12. März 2026, 18:58 UhrDie Trainerinnen Idee ist unsinnig. Mitgliederzahlen bei den U10 und jünger zeigen, dass dort schon über 80% Jungs sind. Das Problem hat Schach also außerhalb der Vereine, und da haben die C-Trainerinnen keinen Einfluss.
Die Trainerinnen Idee ist unsinnig. Mitgliederzahlen bei den U10 und jünger zeigen, dass dort schon über 80% Jungs sind. Das Problem hat Schach also außerhalb der Vereine, und da haben die C-Trainerinnen keinen Einfluss.
Zitat von Conrad Schormann am 30. März 2026, 16:49 UhrSchachverband Württemberg sucht Obleute für Jugendschutz
Quelle: SVW – „Zwei Obleute für Kinder- und Jugendschutz gesucht", veröffentlicht am 30.03.2026
Der Schachverband Württemberg (SVW) sucht ab sofort zwei Obleute für den Kinder- und Jugendschutz. Das berichtet SVW. Anlass ist das Ausscheiden der bisherigen Amtsträger Sylvia Reindl und Thomas Zipperer, die ihre Tätigkeit zum 31. März 2026 aus persönlichen Gründen niederlegen. Auch persönliche Angriffe von außen hätten sie in ihrem Entschluss bestärkt. Das Präsidium des SVW dankt beiden ausdrücklich für ihr Engagement.
Die gesuchten Obleute übernehmen Aufgaben im Rahmen der auf dem Verbandstag 2023 verabschiedeten Kinder- und Jugendschutzordnung. Ihre zentrale Aufgabe besteht darin, Erweiterte polizeiliche Führungszeugnisse der Jugendmitarbeiterinnen und Jugendmitarbeiter der Mitgliedsvereine einzufordern und zu prüfen.
Bewerbung und Einarbeitung
Interessierte können sich direkt an SVW-Präsident Carsten Karthaus oder Vizepräsident Ottmar Seidler wenden. Anfragen werden vertraulich behandelt. Eine gründliche Einarbeitung wird zugesichert – auch durch die bisherigen Amtsträger sowie den Kinder- und Jugendschutzbeauftragten Andreas Warsitz.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Schachverband Württemberg sucht Obleute für Jugendschutz
Quelle: SVW – „Zwei Obleute für Kinder- und Jugendschutz gesucht", veröffentlicht am 30.03.2026
Der Schachverband Württemberg (SVW) sucht ab sofort zwei Obleute für den Kinder- und Jugendschutz. Das berichtet SVW. Anlass ist das Ausscheiden der bisherigen Amtsträger Sylvia Reindl und Thomas Zipperer, die ihre Tätigkeit zum 31. März 2026 aus persönlichen Gründen niederlegen. Auch persönliche Angriffe von außen hätten sie in ihrem Entschluss bestärkt. Das Präsidium des SVW dankt beiden ausdrücklich für ihr Engagement.
Die gesuchten Obleute übernehmen Aufgaben im Rahmen der auf dem Verbandstag 2023 verabschiedeten Kinder- und Jugendschutzordnung. Ihre zentrale Aufgabe besteht darin, Erweiterte polizeiliche Führungszeugnisse der Jugendmitarbeiterinnen und Jugendmitarbeiter der Mitgliedsvereine einzufordern und zu prüfen.
Bewerbung und Einarbeitung
Interessierte können sich direkt an SVW-Präsident Carsten Karthaus oder Vizepräsident Ottmar Seidler wenden. Anfragen werden vertraulich behandelt. Eine gründliche Einarbeitung wird zugesichert – auch durch die bisherigen Amtsträger sowie den Kinder- und Jugendschutzbeauftragten Andreas Warsitz.
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Zitat von Conrad Schormann am 5. April 2026, 17:42 UhrNewsletter des Schachverbands Württemberg: Wachstum an der Basis – Probleme an der Spitze
Quelle: Schachverband Württemberg – Newsletter 04/2026
Der Schachverband Württemberg veröffentlicht seinen neuen Newsletter – und legt dabei offen, dass der Verband in zentralen Bereichen nicht stabil aufgestellt ist. Mehrere Schlüsselpositionen bleiben unbesetzt, parallel laufen Gespräche über eine Fusion mit Baden.
Im Präsidium fehlt ein Schatzmeister. Im Bereich Kinderschutz ziehen sich zwei Verantwortliche zurück, nach eigenen Angaben auch wegen persönlicher Angriffe. In der Jugendorganisation tritt der erste Vorsitzende mit sofortiger Wirkung zurück. Weitere Funktionen wie IT und Jugendleitung bleiben vakant.
Fusion als Reaktion auf strukturelle Schwächen
Die Gespräche über einen gemeinsamen baden-württembergischen Verband laufen bereits. Als möglicher Termin für den Zusammenschluss steht der April 2027 im Raum. Der Hintergrund liegt offen: In mehreren Bezirken fehlt es an dauerhaft arbeitsfähigen Strukturen. Der Zusammenschluss soll diese Probleme auffangen.
Offener Konflikt zwischen Vereinen
Parallel zum strukturellen Umbau eskaliert ein Streit im Ligabetrieb. Zwischen Schwäbisch Hall und dem TSV Schönaich stehen unterschiedliche Darstellungen zu einem Sonderstartrecht und zur sportlichen Bewertung eines Aufstiegs im Raum.
Schönaich widerspricht öffentlich den Berichten aus Hall, weist Spekulationen zurück und kritisiert die Entscheidung des Verbandsspielausschusses. Im Kern geht es um die Frage, ob der Wettbewerb unter gleichen Bedingungen stattgefunden hat.
Der Konflikt ist damit nicht nur sportlich. Er berührt die Glaubwürdigkeit von Entscheidungen im Spielbetrieb.
Wachstum im Nachwuchs – aber an Grenzen
Auf der anderen Seite wächst der Nachwuchs deutlich. Beim Biber-Jugendcup nehmen 242 Kinder teil, weitere Anmeldungen bleiben unberücksichtigt. Die Kapazitäten reichen nicht aus.
Auch im Schulschach und bei Jugendmeisterschaften zeigen sich steigende Zahlen. Das Interesse wächst, die Strukturen kommen an Grenzen.
Einzelne Gesichter, die den Unterschied machen
In Ulm steht Hannelore Ufschlag für diese Entwicklung. Sie arbeitet seit Jahren im Nachwuchsbereich und fördert gezielt junge Talente. Ihr Engagement steht exemplarisch für die Basisarbeit im Verband.
Gleichzeitig zeigt der Newsletter, dass solche Arbeit stark von Einzelpersonen abhängt.
Newsletter des Schachverbands Württemberg: Wachstum an der Basis – Probleme an der Spitze
Quelle: Schachverband Württemberg – Newsletter 04/2026
Der Schachverband Württemberg veröffentlicht seinen neuen Newsletter – und legt dabei offen, dass der Verband in zentralen Bereichen nicht stabil aufgestellt ist. Mehrere Schlüsselpositionen bleiben unbesetzt, parallel laufen Gespräche über eine Fusion mit Baden.
Im Präsidium fehlt ein Schatzmeister. Im Bereich Kinderschutz ziehen sich zwei Verantwortliche zurück, nach eigenen Angaben auch wegen persönlicher Angriffe. In der Jugendorganisation tritt der erste Vorsitzende mit sofortiger Wirkung zurück. Weitere Funktionen wie IT und Jugendleitung bleiben vakant.
Fusion als Reaktion auf strukturelle Schwächen
Die Gespräche über einen gemeinsamen baden-württembergischen Verband laufen bereits. Als möglicher Termin für den Zusammenschluss steht der April 2027 im Raum. Der Hintergrund liegt offen: In mehreren Bezirken fehlt es an dauerhaft arbeitsfähigen Strukturen. Der Zusammenschluss soll diese Probleme auffangen.
Offener Konflikt zwischen Vereinen
Parallel zum strukturellen Umbau eskaliert ein Streit im Ligabetrieb. Zwischen Schwäbisch Hall und dem TSV Schönaich stehen unterschiedliche Darstellungen zu einem Sonderstartrecht und zur sportlichen Bewertung eines Aufstiegs im Raum.
Schönaich widerspricht öffentlich den Berichten aus Hall, weist Spekulationen zurück und kritisiert die Entscheidung des Verbandsspielausschusses. Im Kern geht es um die Frage, ob der Wettbewerb unter gleichen Bedingungen stattgefunden hat.
Der Konflikt ist damit nicht nur sportlich. Er berührt die Glaubwürdigkeit von Entscheidungen im Spielbetrieb.
Wachstum im Nachwuchs – aber an Grenzen
Auf der anderen Seite wächst der Nachwuchs deutlich. Beim Biber-Jugendcup nehmen 242 Kinder teil, weitere Anmeldungen bleiben unberücksichtigt. Die Kapazitäten reichen nicht aus.
Auch im Schulschach und bei Jugendmeisterschaften zeigen sich steigende Zahlen. Das Interesse wächst, die Strukturen kommen an Grenzen.
Einzelne Gesichter, die den Unterschied machen
In Ulm steht Hannelore Ufschlag für diese Entwicklung. Sie arbeitet seit Jahren im Nachwuchsbereich und fördert gezielt junge Talente. Ihr Engagement steht exemplarisch für die Basisarbeit im Verband.
Gleichzeitig zeigt der Newsletter, dass solche Arbeit stark von Einzelpersonen abhängt.
Zitat von Conrad Schormann am 18. April 2026, 13:57 UhrWSJ-Schachjugend wählt kommissarische Führung
Quelle: wsj-schach.de – „WSJ Vorstand stellt sich neu auf", veröffentlicht am 18. April 2026
Die Württembergische Schachjugend (WSJ) hat ihren Vorstand neu besetzt. Das berichtet wsj-schach.de. In einer Sitzung des erweiterten Vorstands am 13. April 2026 übernahm Jonas Lube, bislang 2. Vorsitzender der WSJ, kommissarisch das Amt des 1. Vorsitzenden. Als 2. Vorsitzender wurde kommissarisch Olaf Grube vom SC Ostfildern eingesetzt. Beide Ämter werden bis zum nächsten ordentlichen Verbandsjugendtag kommissarisch geführt.
Eine formale Bestätigung durch den Verband steht noch aus. Das zugrunde liegende Verfahren muss laut WSJ zunächst rechtlich geprüft werden.
Bewerbung des neuen 2. Vorsitzenden
Olaf Grube begründet seine Bewerbung mit praktischen Erfahrungen aus der Jugendarbeit. Er habe in verschiedenen Freizeitteams bei der Organisation und Durchführung von Aktivitäten für Kinder und Jugendliche mitgewirkt und dabei Kenntnisse im Umgang mit Gruppen sowie in der strukturierten Planung von Veranstaltungen gesammelt. Er erklärt seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, und möchte seine Erfahrungen künftig auf Verbandsebene einbringen.
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WSJ-Schachjugend wählt kommissarische Führung
Quelle: wsj-schach.de – „WSJ Vorstand stellt sich neu auf", veröffentlicht am 18. April 2026
Die Württembergische Schachjugend (WSJ) hat ihren Vorstand neu besetzt. Das berichtet wsj-schach.de. In einer Sitzung des erweiterten Vorstands am 13. April 2026 übernahm Jonas Lube, bislang 2. Vorsitzender der WSJ, kommissarisch das Amt des 1. Vorsitzenden. Als 2. Vorsitzender wurde kommissarisch Olaf Grube vom SC Ostfildern eingesetzt. Beide Ämter werden bis zum nächsten ordentlichen Verbandsjugendtag kommissarisch geführt.
Eine formale Bestätigung durch den Verband steht noch aus. Das zugrunde liegende Verfahren muss laut WSJ zunächst rechtlich geprüft werden.
Bewerbung des neuen 2. Vorsitzenden
Olaf Grube begründet seine Bewerbung mit praktischen Erfahrungen aus der Jugendarbeit. Er habe in verschiedenen Freizeitteams bei der Organisation und Durchführung von Aktivitäten für Kinder und Jugendliche mitgewirkt und dabei Kenntnisse im Umgang mit Gruppen sowie in der strukturierten Planung von Veranstaltungen gesammelt. Er erklärt seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, und möchte seine Erfahrungen künftig auf Verbandsebene einbringen.
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