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Schachverband Württemberg

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Damit ist der WSV in einem Boot mit der Frankfurter Eintracht, Jürgen Klopp? Eher nicht, als Kontaktadressen zur DVAG fungieren zwei Makler aus Gechingen von ganz unten in der Hierarchie der Firma, eher Freiberufler als Angestellte der DVAG. Könnte die bekannte Masche sein: Verbindungen knüpfen, Verträge verkaufen, fallen lassen. Mal sehen was an Gutem für die Schachspieler rausspringt, bin da eher skeptisch.

Zur Sitzung des erweiterten Präsidiums teilt der Verband mit:

Die beiden zeitlich und inhaltlich größten Themen sind Haushalt und die Fusion.

Trotz des Rücktritts von Schatzmeister Dennis Bastian zum 01.01.26 gelang es einen Haushalt vorzustellen, der die vorgegebenen Stabilitätskriterien "Die geplanten Ausgaben des Haushaltsjahres dürfen nicht mehr als maximal 15% der geplanten Einnahmen dieses Haushaltsjahres überschreiten und die geplanten Ausgaben dürfen nicht mehr als maximal
25% des zum 31.12. des Vorjahres vorhandenen Vermögens überschreiten." erfüllt.

Zum Thema Fusion: der Aufwand für den Entwurf einer gemeinsamen Satzung samt zugehörigen Ordnungen ist gewaltig. Anderseits lohnt sich die Arbeit - selbst im Fall, dass die Fusion scheitern sollte: damit sind die Grundlagen für eine Satzung gelegt, die zeitgemäße Aspekte abbildet. Das ist eine Einschätzung, die drei anwesenden Präsidiumsmitglieder aus Baden teilen. Dazu wird ein mit Baden abgestimmter separater Bericht folgen.
Hier die Links zu allen Berichten, beginnend mit allgemeinen Infos:

sowie persönliche Berichte aus Präsidium und erweitertem Präsidium

Die Frage, ob der Newsletter ein sinnvolles Format ist, steht vorerst unbeantwortet im Raum. Derweil ist die neue Ausgabe online.

Wichtigste Themen im Newsletter Württemberg (März 2026)

  1. Mögliche Strukturreform im Südwesten
    Im Heft steht ein Entwurf für Ordnungen eines möglichen Schachverbands Baden-Württemberg. Das deutet auf eine Neuordnung der Verbandsstrukturen hin.

  2. Nachrufe auf zwei Persönlichkeiten
    Der Newsletter erinnert ausführlich an Peter Hertzog und Gottfried Düren, zwei prägende Figuren des württembergischen Schachs.

  3. Ausbildung und Trainerwesen
    Der Verband kündigt mehrere Ausbildungsangebote für 2026 an und informiert über Möglichkeiten zur Lizenzverlängerung in der Sportschule Ruit.

  4. Spitzensport-Symposium
    Für Ende März wird ein Spitzensport-Symposium im Kurhaus Bad Cannstatt angekündigt.

  5. Sponsor für den Verband
    Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) wird als neuer Sponsor des württembergischen Schachverbands vorgestellt.

  6. Verbandsorganisation
    Der Verband sucht einen neuen Schatzmeister und informiert über organisatorische Themen.

  7. Turniere und Vereinsmeldungen
    Ein großer Teil des Hefts besteht aus Turnierberichten, Vereinsmeldungen und Bezirksnachrichten aus dem württembergischen Schach.

Schachverband Württemberg setzt auf Nachhaltigkeit und mehr Frauen im Verband

Quelle: Stuttgarter Nachrichten – „Mehr Frauen und mehr Nachhaltigkeit braucht der Schachsport“, 12.03.2026, Frank Schwaibold (Abo)

Der Schachverband Württemberg will Nachhaltigkeit stärker in den Vereinsalltag integrieren und mehr Frauen für Aufgaben im Schach gewinnen. Das berichtet Stuttgarter Nachrichten.

Verbandspräsident Carsten Karthaus, der aus Murrhardt stammt, kündigt dafür mehrere Maßnahmen an. Geplant ist unter anderem ein Nachhaltigkeitswettbewerb für Vereine, der sie zum Einstieg in die Nachhaltigkeitscharta Sport (N!Charta) motivieren soll. Zudem will der Verband die Einteilung der Spielklassen stärker nach geografischen Kriterien ausrichten, um Fahrten zu reduzieren und damit den CO₂-Ausstoß zu senken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit, etwa durch einen „DANKE-Abend“ für engagierte Vereinsmitglieder.

Nachhaltigkeit als Verbandsprinzip

Der Verband ist der N!Charta Sport bereits 2024 beigetreten. Beim Verbandstag 2025 setzte der Verband Maßnahmen um, die eine Durchführung als „GreenEvent BW“ ermöglichen sollten. Dazu gehörten CO₂-Kompensation für Fahrten, Werbung für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, klimaneutrales Papier sowie regionale und saisonale Verpflegung. Nachhaltigkeit wurde zudem als Grundsatz in der Satzung verankert und in der Reisekostenordnung berücksichtigt.

Nach Angaben von Karthaus stößt das Thema in den Vereinen auf gemischte Reaktionen. Nachhaltige Maßnahmen ließen sich oft mit kleinen Änderungen umsetzen, erforderten jedoch ein Umdenken. Gerade kleinere Vereine sähen darin mitunter zusätzlichen Aufwand neben Training und Vereinsarbeit.

Programme zur Förderung von Frauen

Neben Nachhaltigkeit will der Verband den Anteil von Frauen im Schach erhöhen. Grundlage ist ein Gleichstellungsbericht, der die aktuelle Situation analysiert. Der Verband organisiert zudem Netzwerktreffen von Frauen für Frauen, um Ideen für Verbesserungen zu entwickeln.

Ein Projekt für 2026 ist eine spezielle C-Trainer-Ausbildung für Frauen. Die Ausbildung soll mit Kinderbetreuung kombiniert werden, damit sie sich besser mit Familienaufgaben vereinbaren lässt. Für dieses Projekt erhielt der Verband einen Nachhaltigkeitspreis des Landessportverbands Baden-Württemberg und des Umweltministeriums Baden-Württemberg. Ziel ist es, mehr Frauen als Trainerinnen zu gewinnen und damit langfristig den Frauenanteil im Schach zu erhöhen.

Die Trainerinnen Idee ist unsinnig. Mitgliederzahlen bei den U10 und jünger zeigen, dass dort schon über 80% Jungs sind. Das Problem hat Schach also außerhalb der Vereine, und da haben die C-Trainerinnen keinen Einfluss.

Schachverband Württemberg sucht Obleute für Jugendschutz

Quelle: SVW – „Zwei Obleute für Kinder- und Jugendschutz gesucht", veröffentlicht am 30.03.2026

Der Schachverband Württemberg (SVW) sucht ab sofort zwei Obleute für den Kinder- und Jugendschutz. Das berichtet SVW. Anlass ist das Ausscheiden der bisherigen Amtsträger Sylvia Reindl und Thomas Zipperer, die ihre Tätigkeit zum 31. März 2026 aus persönlichen Gründen niederlegen. Auch persönliche Angriffe von außen hätten sie in ihrem Entschluss bestärkt. Das Präsidium des SVW dankt beiden ausdrücklich für ihr Engagement.

Die gesuchten Obleute übernehmen Aufgaben im Rahmen der auf dem Verbandstag 2023 verabschiedeten Kinder- und Jugendschutzordnung. Ihre zentrale Aufgabe besteht darin, Erweiterte polizeiliche Führungszeugnisse der Jugendmitarbeiterinnen und Jugendmitarbeiter der Mitgliedsvereine einzufordern und zu prüfen.

Bewerbung und Einarbeitung

Interessierte können sich direkt an SVW-Präsident Carsten Karthaus oder Vizepräsident Ottmar Seidler wenden. Anfragen werden vertraulich behandelt. Eine gründliche Einarbeitung wird zugesichert – auch durch die bisherigen Amtsträger sowie den Kinder- und Jugendschutzbeauftragten Andreas Warsitz.

Automatisch KI-generierter Beitrag

Newsletter des Schachverbands Württemberg: Wachstum an der Basis – Probleme an der Spitze

Quelle: Schachverband Württemberg – Newsletter 04/2026

Der Schachverband Württemberg veröffentlicht seinen neuen Newsletter – und legt dabei offen, dass der Verband in zentralen Bereichen nicht stabil aufgestellt ist. Mehrere Schlüsselpositionen bleiben unbesetzt, parallel laufen Gespräche über eine Fusion mit Baden. 

Im Präsidium fehlt ein Schatzmeister. Im Bereich Kinderschutz ziehen sich zwei Verantwortliche zurück, nach eigenen Angaben auch wegen persönlicher Angriffe. In der Jugendorganisation tritt der erste Vorsitzende mit sofortiger Wirkung zurück. Weitere Funktionen wie IT und Jugendleitung bleiben vakant. 

Fusion als Reaktion auf strukturelle Schwächen

Die Gespräche über einen gemeinsamen baden-württembergischen Verband laufen bereits. Als möglicher Termin für den Zusammenschluss steht der April 2027 im Raum. Der Hintergrund liegt offen: In mehreren Bezirken fehlt es an dauerhaft arbeitsfähigen Strukturen. Der Zusammenschluss soll diese Probleme auffangen.

Offener Konflikt zwischen Vereinen

Parallel zum strukturellen Umbau eskaliert ein Streit im Ligabetrieb. Zwischen Schwäbisch Hall und dem TSV Schönaich stehen unterschiedliche Darstellungen zu einem Sonderstartrecht und zur sportlichen Bewertung eines Aufstiegs im Raum.

Schönaich widerspricht öffentlich den Berichten aus Hall, weist Spekulationen zurück und kritisiert die Entscheidung des Verbandsspielausschusses. Im Kern geht es um die Frage, ob der Wettbewerb unter gleichen Bedingungen stattgefunden hat.

Der Konflikt ist damit nicht nur sportlich. Er berührt die Glaubwürdigkeit von Entscheidungen im Spielbetrieb.

Wachstum im Nachwuchs – aber an Grenzen

Auf der anderen Seite wächst der Nachwuchs deutlich. Beim Biber-Jugendcup nehmen 242 Kinder teil, weitere Anmeldungen bleiben unberücksichtigt. Die Kapazitäten reichen nicht aus.

Auch im Schulschach und bei Jugendmeisterschaften zeigen sich steigende Zahlen. Das Interesse wächst, die Strukturen kommen an Grenzen.

Einzelne Gesichter, die den Unterschied machen

In Ulm steht Hannelore Ufschlag für diese Entwicklung. Sie arbeitet seit Jahren im Nachwuchsbereich und fördert gezielt junge Talente. Ihr Engagement steht exemplarisch für die Basisarbeit im Verband.

Gleichzeitig zeigt der Newsletter, dass solche Arbeit stark von Einzelpersonen abhängt.

WSJ-Schachjugend wählt kommissarische Führung

Quelle: wsj-schach.de – „WSJ Vorstand stellt sich neu auf", veröffentlicht am 18. April 2026

Die Württembergische Schachjugend (WSJ) hat ihren Vorstand neu besetzt. Das berichtet wsj-schach.de. In einer Sitzung des erweiterten Vorstands am 13. April 2026 übernahm Jonas Lube, bislang 2. Vorsitzender der WSJ, kommissarisch das Amt des 1. Vorsitzenden. Als 2. Vorsitzender wurde kommissarisch Olaf Grube vom SC Ostfildern eingesetzt. Beide Ämter werden bis zum nächsten ordentlichen Verbandsjugendtag kommissarisch geführt.

Eine formale Bestätigung durch den Verband steht noch aus. Das zugrunde liegende Verfahren muss laut WSJ zunächst rechtlich geprüft werden.

Bewerbung des neuen 2. Vorsitzenden

Olaf Grube begründet seine Bewerbung mit praktischen Erfahrungen aus der Jugendarbeit. Er habe in verschiedenen Freizeitteams bei der Organisation und Durchführung von Aktivitäten für Kinder und Jugendliche mitgewirkt und dabei Kenntnisse im Umgang mit Gruppen sowie in der strukturierten Planung von Veranstaltungen gesammelt. Er erklärt seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, und möchte seine Erfahrungen künftig auf Verbandsebene einbringen.

Automatisch KI-generierter Beitrag

Newsletter Schachverband Württemberg, Mai 2026

Der auffälligste Vorgang im aktuellen Newsletter des Schachverbands Württemberg ist das Ausscheiden der beiden Kinder- und Jugendschutz-Obleute. Sylvia Reindl und Thomas Zipperer haben ihre Ämter zum 31. März niedergelegt. Der Verband nennt neben persönlichen Gründen explizit „persönliche Angriffe von außen" als mitentscheidenden Faktor – ohne zu erklären, woher diese Angriffe kamen. Der Posten kontrolliert polizeiliche Führungszeugnisse von Jugendmitarbeitern in württembergischen Vereinen und ist jetzt vakant.

Ebenfalls ohne Besetzung ist seit mindestens Februar der Schatzmeister-Posten, der aktuell kommissarisch geführt wird. Das fällt zusammen mit den laufenden Fusionsverhandlungen zwischen dem Badischen Schachverband und dem SVW. Die Entwürfe für fünf Verbandsordnungen liegen vor, ein Fusionsdatum – 25. April 2027 in Pforzheim – ist benannt. In den Fusionsdokumenten heißt es offen, dass bestimmte Bezirke im Norden und zwischen Breisgau und Bodensee ohne Zusammenschluss dauerhaft nicht strukturierbar seien.

Sportlich dominiert der SK Schwäbisch Hall die Berichterstattung: Die Frauenmannschaft gewann die Bundesliga mit einer makellosen Bilanz von 22:0 Punkten im Jubiläumsjahr des Vereins. Vorausgegangen war ein Reisechaos durch den Lufthansa-Streik, das Spielerinnen aus Georgien und Rumänien mit erheblicher Verspätung nach Bad Königshofen brachte. Auf Verbandsebene stiegen die Stuttgarter Schachfreunde in die Baden-Württemberg-Liga auf.

Eine Personengeschichte am Rand: Iryna Levchenko erzielte in ihrer Debütsaison als Stammkraft der ersten Mannschaft von SF Plochingen 8 Punkte aus 9 Partien – die beste Ausbeute unter 132 eingesetzten Spielerinnen und Spielern der Bezirksliga.


Ansonsten ist der Newsletter ein breiter Querschnitt durch den Verbandsbetrieb: Berichte von der Württembergischen Jugendeinzelmeisterschaft in Lindau mit 162 Teilnehmern, Ergebnisse der Oberliga-Schlussrunde, Seniorenmeisterschaften, Bezirkspokal-Turniere und zahlreiche Vereinsberichte aus allen Bezirken. Dazu Ausschreibungen für das Württembergische Schachfestival im August in Ruit, Schiedsrichterausbildungen und die Kooperationsförderprogramme für Schulen und Kindergärten. Zwei Nachrufe sind enthalten: auf Detlef Offergeld, Gründungsmitglied der SF Heilbronn-Biberach, gestorben mit 75 Jahren, und auf Walter Gerstberger aus Langenau, gestorben mit 65 Jahren.

SVW plant DANKE-Abend 2026 für Ehrenamtliche

Quelle: svw.info – „DANKE-Abend 2026 - Jetzt Ehrungen vorschlagen", veröffentlicht am 2025

Der Schachverband Württemberg (SVW) plant für Ende 2026 einen zweiten DANKE-Abend, bei dem engagierte Ehrenamtliche, verdiente Sportlerinnen und Sportler sowie weitere Persönlichkeiten des württembergischen Schachs geehrt werden sollen. Das berichtet svw.info. Termin und Ort stehen noch nicht fest. Neben den Ehrungen ist ein Rahmenprogramm mit Abendessen, Kultur und Sport angekündigt.

Bereits 2024 hatte der SVW erstmals einen solchen Abend veranstaltet und dabei am Tag des Schachs zahlreiche Menschen für ihr Engagement ausgezeichnet. Die Veranstaltung wird ausdrücklich als Teil der Anerkennungskultur des Verbands verstanden, die Einladungen ergehen direkt an die Geehrten.

Vorschläge über das nuPortal einreichen

Vereine und Mitglieder sind aufgerufen, Vorschläge für Ehrungen einzureichen. Dies ist über das nuPortal des Verbands möglich. Zur Auswahl stehen Auszeichnungen im ehrenamtlichen Bereich – darunter Ehrenbrief sowie Ehrennadeln in Bronze, Silber und Gold –, im sportlichen Bereich Lorbeerkränze in drei Stufen sowie Schiedsrichter-Ehrennadeln. Zusätzlich können Preise für herausragende Jugend- und Vereinsarbeit, der Claus-Seyfried-Medienpreis, ein Fair-Play-Preis, die Auszeichnung Trainer des Jahres sowie ein Jugendpreis vergeben werden.

Besonders dringlich ist der Antrag auf die Ehrennadel in Gold: Diese muss vom Erweiterten Präsidium am 11. Juli beschlossen werden. Die Kriterien für alle Auszeichnungen sind in der Ehrenordnung des SVW festgelegt.

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