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Schachverband Württemberg

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Inklusion im Schachverband Württemberg e. V. – Verantwortung, Ziele, erste Schritte
Quelle: Schachverband Württemberg – „Inklusion im SVW – unser Beauftragter stellt sich vor“ (Karlheinz Vogel, 20.11.2025)

Der Verband hat Amaru Juscamayta zum Beauftragten für Inklusion ernannt. Seine Aufgabe: Menschen mit und ohne Behinderungen im Schach in Württemberg besser zu integrieren. Er schreibt, echte Inklusion bedeute nicht getrennt, sondern gemeinsam Schach zu spielen – Vereine und Verantwortliche im Verband sollen hierfür aktiv unterstützt werden. Er hat bereits Erfahrungen gesammelt – u. a. als Schiedsrichter bei inklusiven Turnieren in Augsburg und beim Inklusionsfestival in Ruit. Er bittet die Vereinsmitglieder um Mithilfe: Er möchte wissen, wie viele Menschen mit Beeinträchtigungen aktiv sind und welchen Unterstützungsbedarf sie haben – die Daten bleiben vertraulich und dienen der Planung.

Für 2026 plant er eine Offene Württembergische Inklusionsmeisterschaft, eingebettet in das „Württemberg Chess Meeting“ vom 17.–23. August. Der Verband skizziert damit einen strukturierten Ansatz: Verantwortliche festlegen, erste Daten erheben, und Turnierangebote schaffen. Allerdings bleibt vieles noch im Konzeptstadium: konkrete Unterstützungsangebote, Infrastruktur und Finanzierung sind eingebettet in einen Entwicklungsprozess.

Ehrenmitgliedschaft für Dr. Friedrich Gackenholz
Quelle: Schachverband Württemberg – „Ehrenmitgliedschaft im SVW für Dr. Friedrich Gackenholz“, Carsten Karthaus

Die Auszeichnung würdigt 14 Jahre Arbeit als Rechtsberater des Verbands. Gackenholz war seit 2011 für Datenschutzfragen, Satzungen und juristische Gutachten zuständig und prägte viele Entscheidungen des SVW. Präsident Dr. Carsten Karthaus überreichte die Ehrung, die bereits auf dem Verbandstag im Juni beschlossen worden war.

Ein Höhepunkt seiner Amtszeit war 2023 die gemeinsame Präsidiumssitzung mit dem Badischen Schachverband auf dem Hohenneuffen. Dort skizzierte Gackenholz die juristischen Wege zu einer möglichen Fusion – in bewusster Anlehnung an die Dreiländerkonferenz von 1948, die den Grundstein für Baden-Württembergs Entstehung legte.

Mit der geplanten Verschmelzung der Verbände ist die Rechtsberatung jetzt an eine jüngere Nachfolge übergeben worden. Gackenholz, früher Vorsitzender der Stuttgarter Schachfreunde und Spieler in der Senioren-Meistermannschaft, will sich wieder stärker dem eigenen Schach widmen.

Der SVW bedankt sich ausdrücklich für seinen langjährigen Einsatz.

Fusion geplant: 2027 soll Baden und Württemberg zusammengehen

Quelle: SV Württemberg – „Newsletter Dezember 2025“, Redaktion SVW

Der Dezember-Newsletter dreht sich um ein zentrales Signal: 2027 sollen Baden und Württemberg zu einem gemeinsamen Landesverband fusionieren. Im kommenden Jahr will der SVW die Grundlagen dafür legen – Satzungen konkretisieren, Regelwerke abstimmen, Vereine einbinden und offene Fragen klären. 2027 entscheiden dann außerordentliche Verbandstage beider Verbände.

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Rund um diese Weichenstellung fasst der Newsletter den Stand des Verbands zusammen:

10.000 Mitglieder: Der SVW erreicht erstmals die fünfstellige Marke. Die Ehrung fand bei den SF Pfullingen statt, verbunden mit einem symbolischen Scheck.
Neues Ehrenmitglied: Dr. Friedrich Gackenholz wird für 14 Jahre Rechtsberatung gewürdigt – ein Hinweis darauf, wie intensiv die juristischen Vorarbeiten für die Fusion waren.
Inklusion: Amaru Juscamayta übernimmt das Ressort, beschreibt seine Ziele und kündigt für 2026 die Offene Württembergische Inklusionsmeisterschaft als Teil des Württemberg Chess Meeting an.
Erfolge im Problemschach: Marcin Banaszek gewinnt den FIDE-Weltcup in Schachkomposition („Matt in 10“).
ChessSports Akademie: Die fünfte Staffel startet mit 364 Teilnehmenden und internationaler Expertise.
Spielemesse Stuttgart: Der Verband zieht eine positive Bilanz des Messeauftritts – hoher Zulauf, viele Kontakte, starker Einstiegspunkt für Vereine.
Sportliche Leistungen: U-14-Landesmeistertitel für Neil Albrecht, diverse Turnier- und Bezirksergebnisse.
Verbandsentwicklung 2025: Breite Palette, u. a. Crowdfunding für Matthias Blübaum, IT-Ausbau, neue Regelwerke, Vorarbeiten der Fusionskommission.

Schatzmeister Dennis Bastian tritt beim Schachverband Württemberg zurück
Quelle: Schachverband Württemberg e. V. – Mitteilung vom 23. Dezember 2025

Der Schachverband Württemberg muss zum Jahreswechsel einen personellen Einschnitt verkraften: Dennis Bastian legt sein Amt als Schatzmeister zum 1. Januar 2026 nieder. Als Grund nennt er persönliche Motive – er will seinen Fokus künftig auf die Familie legen.

Bastian kündigt einen geordneten Übergang an. Er will das laufende Geschäftsjahr noch abschließen, die Übergabe begleiten und dem Verband anschließend beratend erhalten bleiben. Das Präsidium bedauert den Rücktritt, zeigt aber Verständnis für die Entscheidung.

Gewürdigt wird Bastians langjähriges ehrenamtliches Engagement, besonders sein Beitrag zur Fusion mit dem Badischen Schachverband, bei der er Erfahrungen aus dem Handball einbrachte. Der Verband dankt ihm ausdrücklich und wünscht ihm und seiner Familie alles Gute.

Der Newsletter Württemberg ist da.

RedaktionGPT hat ihn nach News, erzählenswerten Geschichten und porträtierenswerten Figuren durchgeschaut:

 

Nachrichten

Schatzmeister tritt zurück

Der Rücktritt von Dennis Bastian, Schatzmeister des Schachverbands Württemberg, zum 1. Januar 2026 ist die klar wichtigste Verbandsnachricht. Er beendet sein Amt aus privaten Gründen, schließt das laufende Geschäftsjahr noch ab und begleitet die Übergabe. Inhaltlich relevant ist sein Verweis auf die Fusionsprozesse, die er maßgeblich begleitet hat.
Nachrichtenwert: hoch, strukturell relevant für den Verband.


Matthias Blübaum: Mission Kandidatenturnier

Ein größerer Beitrag widmet sich Matthias Blübaum und seinem Weg Richtung Kandidatenturnier. Kein Interview, eher Einordnung und Standortbestimmung. Für Außenstehende verständlich, für Kenner interessant wegen der klaren Zielsetzung.
Nachrichtenwert: mittel bis hoch, abhängig vom weiteren Verlauf.


Erzählenswerte Geschichten

SV Ebersbach an der Tabellenspitze

Der SV Ebersbach führt die Oberliga an. Sportlich sauber, aber erzählerisch nur dann interessant, wenn man die Struktur des Teams oder einzelne Trägerfiguren herausarbeitet. Der Newsletter selbst bleibt hier brav.
Potenzial: vorhanden, im Text nicht genutzt.


Vierter Platz bei der DVM U14 – SK Sontheim

Die Jugendmannschaft des SK Sontheim wird bei der Deutschen Jugendmannschaftsmeisterschaft U14 Vierter – vor Vereinen wie Werder Bremen und Bayern München. Das ist kein Randaspekt, sondern ein echtes Ausrufezeichen.
Erzählwert: hoch.
Frage: Wer sind diese vier Jungs? Warum Sontheim?


18 Kinder starten beim Schachring Spaichingen

Ein Einsteigerkurs mit 18 Kindern. Klingt klein, ist es aber nicht. Der Text zeigt: funktionierende Jugendarbeit, klare Struktur, engagierte Trainer. Das ist genau der Stoff, aus dem nachhaltige Geschichten entstehen.
Erzählwert: solide, lokal sehr gut einsetzbar.


Porträt-taugliche Menschen

IM Tobias Kölle

Gewinnt mehrere Blitzturniere souverän, unter anderem das 1. Plochinger Winterblitzturnier mit 18,5 aus 19. Der Newsletter erwähnt ihn mehrfach – ohne Kontext, ohne Einordnung.
Porträtpotenzial: klar vorhanden, bislang verschenkt.


Eugen Bacher († 94), „Schachkönig von Plochingen“

Ein Nachruf, der hängen bleibt. 75 Jahre Vereinszugehörigkeit, über 40 Jahre erste Mannschaft, bis ins hohe Alter aktiv. Kein Funktionär, sondern ein echter Vereinsmensch.
Porträtpotenzial: sehr hoch, auch überregional erzählbar als Typus.


Jugendspieler als stille Leistungsträger

Mehrfach tauchen Namen wie Ivan, Edgar, Lukas, Ole (TSV Schönaich) auf – Jugendspieler, die Mannschaften tragen, ohne dass jemand sie herausstellt.
Porträtansatz: „Wer hält die Vereine am Laufen?“


Was klar nicht trägt

  • Terminankündigungen ohne Kontext

  • Tabellen, Kreuztabellen, Partiefragmente ohne Geschichte

  • „Tolles Turnier / schöne Atmosphäre“-Texte ohne Substanz

Davon gibt es viel. Erzählerisch wertlos.

Der Newsletter enthält wenige echte Nachrichten, aber mehrere starke Ansätze für Geschichten – vor allem im Jugendbereich und bei einzelnen Persönlichkeiten. Das größte verschenkte Potenzial liegt bei Menschen, nicht bei Ergebnissen.

Schachverband Württemberg erhält Nachhaltigkeitspreis für Trainerinnen-Projekt

Quelle: Schachverband Württemberg, 29. Januar 2026

Der Schachverband Württemberg ist für sein Projekt „C-Trainer – Damen only“ ausgezeichnet worden. Im Wettbewerb „Sport und Nachhaltigkeit“ 2025 des Landessportverband Baden-Württemberg überzeugte das Konzept die Jury und wird mit 4.000 Euro gefördert.

Im Mittelpunkt steht soziale Nachhaltigkeit. Der Verband reagiert damit auf den geringen Frauenanteil im Trainer- und Ehrenamtsbereich. Ziel ist es, mehr qualifizierte Trainerinnen auszubilden und langfristig weibliche Vorbilder im Vereinsschach zu stärken.

Kern des Projekts ist der Abbau praktischer Hürden. Während der gesamten Ausbildung zur C-Trainer-Lizenz bietet der Verband eine kostenfreie, professionelle Kinderbetreuung an. Das soll vor allem Spielerinnen und jungen Eltern ermöglichen, sich zu qualifizieren, ohne an familiären Verpflichtungen zu scheitern. Der Lehrgang richtet sich vornehmlich an Frauen, steht aber grundsätzlich allen offen.

Die Preisverleihung fand am 28. Januar 2026 in Stuttgart statt. Die Jury würdigte den Ansatz als innovativen Beitrag zur Stärkung des Ehrenamts. Finanziert wird die Auszeichnung aus Mitteln der Glücksspirale, bereitgestellt über das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und den Landessportverband.

Der Schachverband Württemberg kündigte an, Details zur Ausschreibung und Anmeldung in Kürze zu veröffentlichen. Ziel bleibt, möglichst viele neue Trainerinnen für die Vereine im Land zu gewinnen.

Der neue Newsletter aus Württemberg ist da.

PerlenGPT hat ihn durchgeschaut:

Top-Geschichten mit Nachrichtenwert

1. Der tragische Tod von Erhard Frolik (S. 20-21)

Die stärkste Geschichte im Newsletter

  • Württembergischer Meister 1978, verstorben am 23.12.2025 kurz vor seinem 72. Geburtstag
  • Sensationell: 1995 spielte er gegen Garry Kasparov online und erreichte ein Remis!
  • Pionier des Internet-Schachs (spielte im ICC bereits vor 30 Jahren)
  • Betrieb 8 Jahre lang einen monatlichen Schach-Treff in Reutlingen
  • Seine letzte Einladung: "Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist!"

2. Geschlechtergerechtigkeit: 4.000€ Preis für Innovation (S. 10)

  • SVW gewinnt Nachhaltigkeitspreis des LSVBW
  • Innovation: C-Trainer-Ausbildung "Damen only" mit kostenloser Kinderbetreuung
  • Bekämpft strukturelle Hürden für Mütter im Schachsport
  • Preisverleihung am 28. Januar 2026 in Stuttgart

3. 11-jähriges Wunderkind Yunqi Li (S. 27)

  • Debütiert in der 2. Bundesliga für TSV Schönaich
  • Besiegt im ersten Spiel einen erwachsenen Gegner souverän
  • "Ein echtes Ausrufezeichen in diesem Alter"
  • "Die Zukunft im Team ganz eng mit seinem Namen verknüpft"

4. Dramatisches Zeitnot-Drama kostet Tabellenführung (S. 37-39)

  • Bernd Grill (SV Ebersbach) verliert am Spitzenbrett gegen 14-jährigen Deutschen Meister Neil Albrecht
  • Stand objektiv auf Gewinn, verlor durch Zeitüberschreitung (1 Sekunde auf der Uhr!)
  • Kostete dem SVE die Tabellenführung
  • "Die Tragik dieses Ausgangs" - mit Remis wäre Klassenerhalt praktisch gesichert gewesen

5. Schach gegen Diskriminierung (S. 11)

  • SF Spraitbach mit ungewöhnlichem Saisonziel: "Haltung zeigen!"
  • Gewinnen WLSB-Seminar zu Antidiskriminierung
  • Präsident Karthaus: "Diskriminierung hat im Schachsport keinen Platz"

6. Thomas Müller wird 65 - eine Lebensleistung (S. 14)

  • Seit vor 1988 im Verein aktiv
  • Bronzene (2004), Silberne (2014), Goldene (2023) Ehrennadel
  • Jugendleiter, Kreisspielleiter, 2. Vorsitzender WSJ, Seniorenreferent, Öffentlichkeitsreferent
  • "Außergewöhnliches, herausragendes Engagement"

7. 7-jähriger Emil Schiffmann: Turnierdebüt mit Podestplatz (S. 72)

  • Erstes Schachturnier überhaupt - sofort 3. Platz!
  • U8-Turnier mit 10 Teilnehmern
  • 5 Siege, nur Niederlagen gegen Erst- und Zweitplatzierten

8. Andreas Schulze (TG Biberach): Der Matchwinner (S. 33-36)

  • Biberach als Tabellenletzter schlägt Böblingen 5:3
  • Ana Bursan am Spitzenbrett mit nervenstarkem Sieg
  • Erste Mannschaftspunkte der Saison nach 0:6 Niederlagen

Für überregionale Medien: Die Frolik-Kasparov-Geschichte ist sensationell!

Für Schach-Community:

  • Das 11-jährige Talent Yunqi Li
  • Das Zeitnot-Drama in Ebersbach
  • Die Geschlechtergerechtigkeit-Initiative

Human Interest: Thomas Müllers Lebenswerk, Emil Schiffmanns Debüt

Juleica-Ausbildung: Die WSJ setzt auf qualifizierte Jugendarbeit

Quelle: Württembergische Schachjugend – „Fit für die Jugendarbeit“, 5. Februar 2026

Die Württembergische Schachjugend bietet 2026 erneut die Ausbildung zur Jugendleiter-Card (Juleica) an. Ziel ist es, Ehrenamtliche fachlich und rechtlich auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorzubereiten und ihr Engagement sichtbar anzuerkennen.

Breites Pflichtprogramm

Die Ausbildung umfasst alle zentralen Bereiche der Jugendarbeit: Rolle und Verantwortung von Jugendleitern, Gruppenleitung, Methoden der Kinder- und Jugendarbeit, rechtliche Grundlagen, pädagogische und psychologische Aspekte sowie Jugendschutz und Prävention sexualisierter Gewalt. Ergänzt wird das Programm durch Grundlagen der Schachwelt und Angebote für Einsteiger.

Zwei Termine, ein Standort

Der Kurs ist auf zwei Blöcke verteilt: vom 17. bis 19. Juli 2026 sowie vom 11. bis 13. September 2026. Veranstaltungsort ist die Jugendakademie in Weil der Stadt. Perspektivisch strebt die WSJ an, die Ausbildung ab 2027 mit einer DOSB-Lizenz zu verknüpfen.

Signal an die Vereine

Mit dem Angebot setzt die WSJ ein klares Zeichen: Jugendarbeit soll nicht dem Zufall überlassen bleiben, sondern auf Ausbildung, Verlässlichkeit und klaren Standards beruhen.

via Schachverband Württemberg:

Schatzmeister gesucht

Die Aufgaben umfassen im Einzelnen:

  • Entwurf und Überwachung der Einhaltung des Haushaltsplanes
  • Kontrolle der Kassen- und Buchführung
  • Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuerunterlagen
  • fachliche Richtlinienkompetenz gegenüber dem hauptamtlichen Finanzbuchhalter und den Kassierern der Untergliederungen

Interessenten melden sich bitte beim Präsidenten Carsten Karthaus.

DVAG wird neuer Sponsor des Schachverbands Württemberg

Quelle: Schachverband Württemberg e. V.

Der Schachverband Württemberg (SVW) hat mit der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) einen neuen Sponsor gewonnen. Die DVAG unterstützt den Verband ab sofort finanziell und begleitet Turniere sowie Projekte in der Vereins- und Jugendarbeit. Das berichtet Schachverband Württemberg e. V..

SVW-Präsident Carsten Karthaus spricht von einem wichtigen Schritt für Stabilität und Wachstum. Der Verband verzeichnet zuletzt ein Mitgliederwachstum und will die Sichtbarkeit des Schachsports weiter erhöhen. Sponsoringbeauftragter Alexander Ziegler betont, der Schachsport sei für Sponsoren attraktiv und müsse selbstbewusster auftreten.

Gemeinsame Ziele in Strategie und Nachwuchsarbeit

Für die DVAG stehen strategisches Denken, Analyse und langfristige Planung im Mittelpunkt – Parallelen, die der Verband auch im Schach sieht. Dominik Haist von der DVAG hebt die Leidenschaft im württembergischen Verband hervor und sieht darin eine Verbindung zur eigenen Unternehmenskultur.

Die Partnerschaft umfasst neben finanzieller Förderung auch die Unterstützung bei Verbandsturnieren und gemeinsame Projekte im Bereich Bildung und Nachwuchsförderung. Der SVW vertritt als einer der größten Landesverbände im Deutschen Schachbund zahlreiche Vereine in Württemberg. Die DVAG zählt zu den größten eigenständigen Finanzberatungen in Deutschland.

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