Schach960
Zitat von Conrad Schormann am 6. Dezember 2025, 12:07 Uhrhttps://perlenvombodensee.de/2019/08/16/gens-una-sumus-nicht-im-schach-960/
https://perlenvombodensee.de/2019/11/05/kein-name-kein-konzept-keine-rangliste-zufallsschach-und-die-schwierige-revolution-von-oben/
Kein Name, kein Konzept, keine Rangliste: Zufallsschach und die schwierige Revolution von oben
Zitat von Conrad Schormann am 6. Dezember 2025, 12:07 UhrDSB richtet Schach960 neu aus – klare Agenda von André Martin
Quelle: Deutscher Schachbund – Beitrag vom 5. Dezember 2025Der DSB baut seine Arbeit im Schach960 deutlich aus. Kernfigur ist André Martin, Präsident des sächsischen Schachverbands und seit der jüngsten Präsidiumssitzung offizieller DSB-Beauftragter für Schach960. Seine Aufgabe: Ordnung, Struktur und ein belastbares System schaffen, das die Variante im organisierten Schach verankert.
Martins Plan ist klar und weitreichend. Er will einen verbindlichen organisatorischen Rahmen schaffen, damit Schach960 nicht als Randformat läuft, sondern sich stabil verbreitet. Dazu gehören Landesmeisterschaften, eine Ausbildung der Schiedsrichter, ein Qualifikationssystem für die Deutsche Meisterschaft (angelehnt an das Kandidatenprinzip im klassischen Schach) und der Aufbau eines Wettkampfsystems für Einzel und Mannschaften. Im Jugendbereich plant er die Einführung von Schach960 „in Abstimmung mit der DSJ“.
Langfristig nennt Martin zwei strategische Ziele: eine eigene Elo-Zahl für Schach960 und den Weg in größere Strukturen wie die E-Sports-Olympiade. Für den Schachgipfel 2026 steht zudem fest: Die Deutsche Meisterschaft wird durch ein Preisgeld von 10.000 Euro der Deutschen Schachstiftung 960 aufgewertet.
Die Botschaft: Während Freestyle-Wettbewerbe internationale Aufmerksamkeit erzeugen, baut der DSB parallel ein Fundament, das Schach960 dauerhaft im Verband verankern soll.
DSB richtet Schach960 neu aus – klare Agenda von André Martin
Quelle: Deutscher Schachbund – Beitrag vom 5. Dezember 2025
Der DSB baut seine Arbeit im Schach960 deutlich aus. Kernfigur ist André Martin, Präsident des sächsischen Schachverbands und seit der jüngsten Präsidiumssitzung offizieller DSB-Beauftragter für Schach960. Seine Aufgabe: Ordnung, Struktur und ein belastbares System schaffen, das die Variante im organisierten Schach verankert.
Martins Plan ist klar und weitreichend. Er will einen verbindlichen organisatorischen Rahmen schaffen, damit Schach960 nicht als Randformat läuft, sondern sich stabil verbreitet. Dazu gehören Landesmeisterschaften, eine Ausbildung der Schiedsrichter, ein Qualifikationssystem für die Deutsche Meisterschaft (angelehnt an das Kandidatenprinzip im klassischen Schach) und der Aufbau eines Wettkampfsystems für Einzel und Mannschaften. Im Jugendbereich plant er die Einführung von Schach960 „in Abstimmung mit der DSJ“.
Langfristig nennt Martin zwei strategische Ziele: eine eigene Elo-Zahl für Schach960 und den Weg in größere Strukturen wie die E-Sports-Olympiade. Für den Schachgipfel 2026 steht zudem fest: Die Deutsche Meisterschaft wird durch ein Preisgeld von 10.000 Euro der Deutschen Schachstiftung 960 aufgewertet.
Die Botschaft: Während Freestyle-Wettbewerbe internationale Aufmerksamkeit erzeugen, baut der DSB parallel ein Fundament, das Schach960 dauerhaft im Verband verankern soll.