Schach und Intelligenz
Zitat von Conrad Schormann am 6. Juli 2026, 10:59 UhrÜbungsfleiß schlägt Intelligenz beim Schach
Quelle: Intelligence – „Does chess need intelligence? — A study with young chess players", veröffentlicht am September–Oktober 2007
Ob Intelligenz für Schacherfolg entscheidend ist, haben Forscher anhand von 57 jungen Schachspielern untersucht. Das berichtet Intelligence. Das Ergebnis: Übungszeit hatte den größten Einfluss auf das Spielniveau, während Intelligenz – gemessen mit dem Intelligenztest WISC III – nur einen geringen zusätzlichen Erklärungswert lieferte.
Die Studie wurde von Merim Bilalić, Peter McLeod und Fernand Gobet durchgeführt. Die teilnehmenden Kinder besuchten Schachklubs an vier Schulen in Oxfordshire, Großbritannien, und spielten zum Zeitpunkt der Studie seit durchschnittlich vier Jahren Schach. Ihre Intelligenzwerte lagen im Durchschnitt über dem Bevölkerungsmittel.
Überraschendes Ergebnis bei Leistungselite
Bei einer Teilgruppe von 23 besonders leistungsstarken Kindern zeigte sich ein unerwartetes Muster: Intelligenz korrelierte dort nicht positiv mit der Spielstärke – tendenziell sogar negativ. Die Forscher erklären dies damit, dass in dieser Gruppe Intelligenz und Übungszeit ihrerseits negativ miteinander zusammenhingen: Klügere Kinder übten offenbar weniger.
Die Studie betont die Gefahr, in komplexen Lebenssituationen nur einen einzigen Einflussfaktor zu betrachten. Mehrere eng miteinander verknüpfte Variablen – wie Übung, Erfahrung und Intelligenz – müssten gemeinsam berücksichtigt werden, um verlässliche Schlüsse zu ziehen.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Übungsfleiß schlägt Intelligenz beim Schach
Quelle: Intelligence – „Does chess need intelligence? — A study with young chess players", veröffentlicht am September–Oktober 2007
Ob Intelligenz für Schacherfolg entscheidend ist, haben Forscher anhand von 57 jungen Schachspielern untersucht. Das berichtet Intelligence. Das Ergebnis: Übungszeit hatte den größten Einfluss auf das Spielniveau, während Intelligenz – gemessen mit dem Intelligenztest WISC III – nur einen geringen zusätzlichen Erklärungswert lieferte.
Die Studie wurde von Merim Bilalić, Peter McLeod und Fernand Gobet durchgeführt. Die teilnehmenden Kinder besuchten Schachklubs an vier Schulen in Oxfordshire, Großbritannien, und spielten zum Zeitpunkt der Studie seit durchschnittlich vier Jahren Schach. Ihre Intelligenzwerte lagen im Durchschnitt über dem Bevölkerungsmittel.
Überraschendes Ergebnis bei Leistungselite
Bei einer Teilgruppe von 23 besonders leistungsstarken Kindern zeigte sich ein unerwartetes Muster: Intelligenz korrelierte dort nicht positiv mit der Spielstärke – tendenziell sogar negativ. Die Forscher erklären dies damit, dass in dieser Gruppe Intelligenz und Übungszeit ihrerseits negativ miteinander zusammenhingen: Klügere Kinder übten offenbar weniger.
Die Studie betont die Gefahr, in komplexen Lebenssituationen nur einen einzigen Einflussfaktor zu betrachten. Mehrere eng miteinander verknüpfte Variablen – wie Übung, Erfahrung und Intelligenz – müssten gemeinsam berücksichtigt werden, um verlässliche Schlüsse zu ziehen.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Zitat von glor am 8. Juli 2026, 17:13 UhrGobet ist bekannt für: Was er nicht messen kann, auch wenn er nur nicht weiß wie, existiert für ihn nicht. Darunter fällt Talent. Er reduziert Talent sofort auf Intelligenz, denn da gibt es ja Tests. Entsprechend realitätsfern sind seine Untersuchungen und Bewertungen.
Das wird noch etwas dauern bis eine KI so etwas heraus findet...
Gobet ist bekannt für: Was er nicht messen kann, auch wenn er nur nicht weiß wie, existiert für ihn nicht. Darunter fällt Talent. Er reduziert Talent sofort auf Intelligenz, denn da gibt es ja Tests. Entsprechend realitätsfern sind seine Untersuchungen und Bewertungen.
Das wird noch etwas dauern bis eine KI so etwas heraus findet...

