Richtig trainieren, die Spiegel-Kolumne von Florian Pütz
Zitat von Conrad Schormann am 15. August 2024, 15:13 UhrFlorian Pütz will nicht länger ziellos daddeln. Er lässt sich von GM Noel Studer in seiner neuesten Spiegel-Kolumne (für Abonnenten) ausführlich erklären, wie systematisches Schachtraining geht und welche Trainingsmaterialien empfehlenswert sind.
Florian Pütz will nicht länger ziellos daddeln. Er lässt sich von GM Noel Studer in seiner neuesten Spiegel-Kolumne (für Abonnenten) ausführlich erklären, wie systematisches Schachtraining geht und welche Trainingsmaterialien empfehlenswert sind.
Zitat von Conrad Schormann am 26. September 2024, 12:34 UhrTaktik, Taktik, Taktik - inklusive interaktiver Trainingsaufgaben (für Abonnenten):
Taktik, Taktik, Taktik - inklusive interaktiver Trainingsaufgaben (für Abonnenten):
Zitat von Conrad Schormann am 5. Januar 2025, 13:19 UhrDie besten Schach-Tools im Netz (für Abonnenten):
Die besten Schach-Tools im Netz (für Abonnenten):
Zitat von Conrad Schormann am 20. Februar 2025, 13:10 UhrHoffnung für Florian Pütz? Dina Belekaya kommt zu Hilfe (für Abonnenten):
Hoffnung für Florian Pütz? Dina Belekaya kommt zu Hilfe (für Abonnenten):
Zitat von Conrad Schormann am 26. März 2025, 13:08 UhrPütz' neueste Kolumne, diesmal ein Interview mit Stephen Moss, Autor von "The Rookie":
https://perlenvombodensee.de/2025/03/19/die-odyssee-eines-mittelmaessigen/
Pütz' neueste Kolumne, diesmal ein Interview mit Stephen Moss, Autor von "The Rookie":
Zitat von Conrad Schormann am 17. Mai 2025, 10:13 UhrWarum spielt jemand das Halloween-Gambit oder den Orang-Utan?
Was verrät eine Eröffnung über den Charakter – und was nicht? Schachkolumnist Florian Pütz erklärt, warum YouTube-Tricks selten helfen, welche sechs Regeln wirklich zählen und wie man eine Partie richtig beginnt. Wer mehr will als Seekadettenmatt und TikTok-Fallen, liest hier weiter (für Abonnenten):
Warum spielt jemand das Halloween-Gambit oder den Orang-Utan?
Was verrät eine Eröffnung über den Charakter – und was nicht? Schachkolumnist Florian Pütz erklärt, warum YouTube-Tricks selten helfen, welche sechs Regeln wirklich zählen und wie man eine Partie richtig beginnt. Wer mehr will als Seekadettenmatt und TikTok-Fallen, liest hier weiter (für Abonnenten):
Zitat von Conrad Schormann am 29. August 2025, 21:35 UhrVon Overkill und Bauernmärschen – Karsten Müller über die Kunst des Endspiels
Quelle: SPIEGEL, 29. August 2025 (für Abonnenten)Im SPIEGEL-Interview erklärt der Hamburger Großmeister und Endspielexperte Karsten Müller, warum das Endspiel im Schach für ihn die faszinierendste Phase ist. Als promovierter Mathematiker schätzt er die „absolute Sicherheit“: Während in der Eröffnung Wahrscheinlichkeiten dominieren, lassen sich Endspiele mit wenigen Figuren oft exakt berechnen, inzwischen sogar mithilfe von Tablebases. Für Schachspielerinnen und Schachspieler sei das Endspieltraining daher unverzichtbar, betont Müller. Wer die Techniken beherrscht, könne mehr Partien gewinnen, Remis retten und zugleich ein tieferes Verständnis für Figuren und Bauernstrukturen entwickeln – ein Vorteil, der auch im Mittelspiel wirke.
Für Anfänger empfiehlt Müller, zunächst das klassische Matt mit Dame oder Türmen zu lernen, etwa das sogenannte Overkill- oder Treppenmatt. Seltener, aber dennoch wichtig sei das Matt mit zwei Läufern oder mit Springer und Läufer – hier könnten auch gestandene Großmeister scheitern, wenn sie die Technik nicht kennen. Hobbyspieler sollten sich außerdem grundlegende Turm- und Bauernendspiele aneignen. Besonders wichtig seien die Philidor- und Vancura-Stellung, um Remis zu halten, sowie die Lucena-Stellung, um eine Partie zu gewinnen. In Bauernendspielen gehe es vor allem darum, den Bauern sicher bis zur Umwandlung zu führen.
Beim Training empfiehlt Müller verschiedene Wege: praktische Übungen mit Trainer oder Partner, das Studium von Büchern und Videokursen – allen voran Dvoretsky’s Endgame Manual – sowie das wiederholte Üben komplexer Matts gegen den Computer. Er selbst hat eine Reihe von Faustregeln formuliert, die als Leitfaden dienen: den König im Endspiel aktivieren, aktive Figuren nicht abtauschen, Bauern möglichst durch König oder Springer blockieren und nicht durch den Turm, beim Abtausch ins Bauernendspiel vorsichtig sein und schließlich stets die schlechteste Figur verbessern.
Als Vorbild nennt Müller den Weltmeister Magnus Carlsen, der mit feiner Technik und unermüdlichem Druck aus kleinsten Vorteilen Siege erzwingen könne. Von ihm lasse sich lernen, scheinbar ausgeglichene Stellungen weiterzuspielen, da Verteidiger unter wachsendem Druck und Zeitnot oft Fehler machen. Endspieltraining sei deshalb nicht nur eine technische Übung, sondern auch eine Schule für Geduld, Genauigkeit und psychologische Stärke – und damit ein Schlüssel, um im Schach erfolgreich zu sein.
Klapptentext zu "Magische Endspiele" von Karsten Müller:
Mittels QR Codes können Sie bei jedem Diagramm die Stellung direkt in Ihr Smartphone holen und losanalysieren oder spielen je nach Bedarf. Das umständliche und fehlerbehaftete Eingeben per Hand entfällt und Sie können das Erlernte gleich testen und ausprobieren, so dass die analoge und digitale Welt direkt ineinander übergehen. Dies ist das letzte Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Bremer Schachtrainer und Analytiker FM Claus Dieter Meyer (1946-2020) und GM Dr. Karsten Müller. C.D.Meyer wollte zum Abschluss noch ein Werk über Endspiele bringen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Matt, Patt, Zugzwang und Turmendspiele. Der Fokus liegt auf Beispielen, in denen Magie mit Lehrreichem verbunden wird, so dass auch viele Faustregeln und fast noch wichtiger Ausnahmen gebracht werden. "Claus Dieter Meyer und Dr. Karsten Müller nehmen den Leser mit auf eine fantastische Reise. Nicht zum Mittelpunkt der Erde und auch zu den Sternen soll es nicht gehen. Das Ziel der Expedition sind magische Momente in Schachendspielen. Begleiten Sie den König von Luis Engel beim Marsch über das halbe Brett. Bewundern Sie die Eleganz eines Magnus Carlsen mit ungleichfarbigen Läufern. Bestaunen Sie den Blackout eines Siliziummonsters gegen einen Artgenossen. C. D. Meyer hat sich in seiner unnachahmlichen Art auf die Suche nach diesen Beispielen begeben. Seit Beginn seiner Trainerlaufbahn trieb ihn die Lust am Entdecken von Pointen, die Freude am Erforschen tiefer Zugfolgen und die Suche nach der Wahrheit in scheinbar aussichtsloser Lage an. In das vorliegende Werk flossen neueste Partien aus seinem Umkreis genauso ein, wie die Partien der Weltmeister. Studien nehmen gleichberechtigt Platz neben ungeschliffenen Diamanten aus der Oberliga. Allen Beispielen gemeinsam ist jedoch der aufblitzende Funke, die originelle Idee, ja manchmal eine Kaskade von glänzenden Manövern. Eingefangen von C. D. Meyer und zu Papier gebracht von Dr. Karsten Müller....Für alle Spieler, Lernenden und Trainer sei das Buch als wertvolle Materialsammlung und als unterhaltsame Lektüre empfohlen.
Von Overkill und Bauernmärschen – Karsten Müller über die Kunst des Endspiels
Quelle: SPIEGEL, 29. August 2025 (für Abonnenten)
Im SPIEGEL-Interview erklärt der Hamburger Großmeister und Endspielexperte Karsten Müller, warum das Endspiel im Schach für ihn die faszinierendste Phase ist. Als promovierter Mathematiker schätzt er die „absolute Sicherheit“: Während in der Eröffnung Wahrscheinlichkeiten dominieren, lassen sich Endspiele mit wenigen Figuren oft exakt berechnen, inzwischen sogar mithilfe von Tablebases. Für Schachspielerinnen und Schachspieler sei das Endspieltraining daher unverzichtbar, betont Müller. Wer die Techniken beherrscht, könne mehr Partien gewinnen, Remis retten und zugleich ein tieferes Verständnis für Figuren und Bauernstrukturen entwickeln – ein Vorteil, der auch im Mittelspiel wirke.
Für Anfänger empfiehlt Müller, zunächst das klassische Matt mit Dame oder Türmen zu lernen, etwa das sogenannte Overkill- oder Treppenmatt. Seltener, aber dennoch wichtig sei das Matt mit zwei Läufern oder mit Springer und Läufer – hier könnten auch gestandene Großmeister scheitern, wenn sie die Technik nicht kennen. Hobbyspieler sollten sich außerdem grundlegende Turm- und Bauernendspiele aneignen. Besonders wichtig seien die Philidor- und Vancura-Stellung, um Remis zu halten, sowie die Lucena-Stellung, um eine Partie zu gewinnen. In Bauernendspielen gehe es vor allem darum, den Bauern sicher bis zur Umwandlung zu führen.
Beim Training empfiehlt Müller verschiedene Wege: praktische Übungen mit Trainer oder Partner, das Studium von Büchern und Videokursen – allen voran Dvoretsky’s Endgame Manual – sowie das wiederholte Üben komplexer Matts gegen den Computer. Er selbst hat eine Reihe von Faustregeln formuliert, die als Leitfaden dienen: den König im Endspiel aktivieren, aktive Figuren nicht abtauschen, Bauern möglichst durch König oder Springer blockieren und nicht durch den Turm, beim Abtausch ins Bauernendspiel vorsichtig sein und schließlich stets die schlechteste Figur verbessern.
Als Vorbild nennt Müller den Weltmeister Magnus Carlsen, der mit feiner Technik und unermüdlichem Druck aus kleinsten Vorteilen Siege erzwingen könne. Von ihm lasse sich lernen, scheinbar ausgeglichene Stellungen weiterzuspielen, da Verteidiger unter wachsendem Druck und Zeitnot oft Fehler machen. Endspieltraining sei deshalb nicht nur eine technische Übung, sondern auch eine Schule für Geduld, Genauigkeit und psychologische Stärke – und damit ein Schlüssel, um im Schach erfolgreich zu sein.
Klapptentext zu "Magische Endspiele" von Karsten Müller:
Mittels QR Codes können Sie bei jedem Diagramm die Stellung direkt in Ihr Smartphone holen und losanalysieren oder spielen je nach Bedarf. Das umständliche und fehlerbehaftete Eingeben per Hand entfällt und Sie können das Erlernte gleich testen und ausprobieren, so dass die analoge und digitale Welt direkt ineinander übergehen. Dies ist das letzte Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Bremer Schachtrainer und Analytiker FM Claus Dieter Meyer (1946-2020) und GM Dr. Karsten Müller. C.D.Meyer wollte zum Abschluss noch ein Werk über Endspiele bringen. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Matt, Patt, Zugzwang und Turmendspiele. Der Fokus liegt auf Beispielen, in denen Magie mit Lehrreichem verbunden wird, so dass auch viele Faustregeln und fast noch wichtiger Ausnahmen gebracht werden. "Claus Dieter Meyer und Dr. Karsten Müller nehmen den Leser mit auf eine fantastische Reise. Nicht zum Mittelpunkt der Erde und auch zu den Sternen soll es nicht gehen. Das Ziel der Expedition sind magische Momente in Schachendspielen. Begleiten Sie den König von Luis Engel beim Marsch über das halbe Brett. Bewundern Sie die Eleganz eines Magnus Carlsen mit ungleichfarbigen Läufern. Bestaunen Sie den Blackout eines Siliziummonsters gegen einen Artgenossen. C. D. Meyer hat sich in seiner unnachahmlichen Art auf die Suche nach diesen Beispielen begeben. Seit Beginn seiner Trainerlaufbahn trieb ihn die Lust am Entdecken von Pointen, die Freude am Erforschen tiefer Zugfolgen und die Suche nach der Wahrheit in scheinbar aussichtsloser Lage an. In das vorliegende Werk flossen neueste Partien aus seinem Umkreis genauso ein, wie die Partien der Weltmeister. Studien nehmen gleichberechtigt Platz neben ungeschliffenen Diamanten aus der Oberliga. Allen Beispielen gemeinsam ist jedoch der aufblitzende Funke, die originelle Idee, ja manchmal eine Kaskade von glänzenden Manövern. Eingefangen von C. D. Meyer und zu Papier gebracht von Dr. Karsten Müller....Für alle Spieler, Lernenden und Trainer sei das Buch als wertvolle Materialsammlung und als unterhaltsame Lektüre empfohlen.
Zitat von Conrad Schormann am 28. November 2025, 10:54 UhrWas vom Lehrer Daniel Naroditsky bleibt
Quelle: Der SPIEGEL – „Schach lernen: Was Sie vom verstorbenen Großmeister Daniel Naroditsky lernen können“, Florian Pütz, 24.11.2025 (für Abonnenten)
Der Text nimmt den frühen Tod von Daniel Naroditsky (29) zum Anlass, seine wichtigsten Schach-Lehren zu bündeln. Naroditsky war nicht nur Großmeister, sondern vor allem ein außergewöhnlich klarer Erklärer: Autor („Mastering Positional Chess“ mit 14), Kolumnist für Chess Life und die New York Times, Kommentator bei der WM 2024 und populärer Streamer, der Millionen ans Brett holte.
Pütz filtert fünf Kernpunkte aus Videos, Artikeln und Podcasts:
Eröffnungen früh lernen: Nicht warten, bis man “stark genug” ist. Sobald Regeln und Grundtaktik sitzen, systematisch einfache Eröffnungen wählen, zwei Wochen lang spielen, Repertoire auf chess.com/lichess anlegen und aus eigenen Partien lernen. Das beschleunigt die Entwicklung massiv.
Nicht stur bleiben, sondern spielen, was Spaß macht: Viele Hobbyspieler hängen an empfohlenen Eröffnungen, obwohl sie dauernd verlieren. Naroditsky fordert, Verantwortung zu übernehmen: hinterfragen, warum man verliert, und das eigene Repertoire an Persönlichkeit und Vorlieben anpassen.
„Wunschlisten-Methode“: In komplizierten Stellungen fragen: Was wäre hier mein Traumzug / mein größter Wunsch? Dann berechnen, wie sich dieser Wunsch konkret umsetzen lässt (z.B. Dame gewinnen, Feld kontrollieren) und so Kandidatenzüge finden.
Niederlagen gründlich analysieren: Für Naroditsky waren die schmerzhaften Partien die eigentlichen Motoren seines Fortschritts. Wer besser werden will, muss eigene Fehler wieder anschauen – mit oder ohne Engine, allein oder mit Trainer – und klare Lehren daraus ziehen.
Schreiben als Lernwerkzeug: Naroditsky füllte Hefte mit Analysen und Diagrammen. Durch das Aufschreiben, so seine Erfahrung, verankert sich Wissen tiefer und das Wesentliche wird klarer. Wer damit nichts anfangen kann, soll eine gleichwertig bewusste eigene Lernmethode finden.
Am Ende steht ein Matt-in-drei-Rätsel aus einer Naroditsky-Partie – als Einladung, konkret aus seinem Schach zu lernen, nicht nur aus den Geschichten über ihn.
Buchautor mit 14! Amazon Klappentext:Mastering Positional Chess is a serious, but entertaining chess instruction book. Daniel started writing it when he realized that his lack of positional understanding was causing him to lose many games.
Was vom Lehrer Daniel Naroditsky bleibt
Quelle: Der SPIEGEL – „Schach lernen: Was Sie vom verstorbenen Großmeister Daniel Naroditsky lernen können“, Florian Pütz, 24.11.2025 (für Abonnenten)
Der Text nimmt den frühen Tod von Daniel Naroditsky (29) zum Anlass, seine wichtigsten Schach-Lehren zu bündeln. Naroditsky war nicht nur Großmeister, sondern vor allem ein außergewöhnlich klarer Erklärer: Autor („Mastering Positional Chess“ mit 14), Kolumnist für Chess Life und die New York Times, Kommentator bei der WM 2024 und populärer Streamer, der Millionen ans Brett holte.
Pütz filtert fünf Kernpunkte aus Videos, Artikeln und Podcasts:
Eröffnungen früh lernen: Nicht warten, bis man “stark genug” ist. Sobald Regeln und Grundtaktik sitzen, systematisch einfache Eröffnungen wählen, zwei Wochen lang spielen, Repertoire auf chess.com/lichess anlegen und aus eigenen Partien lernen. Das beschleunigt die Entwicklung massiv.
WerbungNicht stur bleiben, sondern spielen, was Spaß macht: Viele Hobbyspieler hängen an empfohlenen Eröffnungen, obwohl sie dauernd verlieren. Naroditsky fordert, Verantwortung zu übernehmen: hinterfragen, warum man verliert, und das eigene Repertoire an Persönlichkeit und Vorlieben anpassen.
„Wunschlisten-Methode“: In komplizierten Stellungen fragen: Was wäre hier mein Traumzug / mein größter Wunsch? Dann berechnen, wie sich dieser Wunsch konkret umsetzen lässt (z.B. Dame gewinnen, Feld kontrollieren) und so Kandidatenzüge finden.
Niederlagen gründlich analysieren: Für Naroditsky waren die schmerzhaften Partien die eigentlichen Motoren seines Fortschritts. Wer besser werden will, muss eigene Fehler wieder anschauen – mit oder ohne Engine, allein oder mit Trainer – und klare Lehren daraus ziehen.
Schreiben als Lernwerkzeug: Naroditsky füllte Hefte mit Analysen und Diagrammen. Durch das Aufschreiben, so seine Erfahrung, verankert sich Wissen tiefer und das Wesentliche wird klarer. Wer damit nichts anfangen kann, soll eine gleichwertig bewusste eigene Lernmethode finden.
Am Ende steht ein Matt-in-drei-Rätsel aus einer Naroditsky-Partie – als Einladung, konkret aus seinem Schach zu lernen, nicht nur aus den Geschichten über ihn.

Buchautor mit 14! Amazon Klappentext:
Mastering Positional Chess is a serious, but entertaining chess instruction book. Daniel started writing it when he realized that his lack of positional understanding was causing him to lose many games.
