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SC Freibauer Mörlenbach-Birkenau

SC Freibauer Mörlenbach-Birkenau gewinnt erstmals die Jugendliga

Quelle: echo-online – „Freibauer Mörlenbach-Birkenau zieht alle davon

Der SC Freibauer Mörlenbach-Birkenau hat beim Saisonfinale der Jugendliga im Schachbezirk Bergstraße in Bensheim erstmals den Gesamtsieg geholt. Das berichtet echo-online. Mit dem Titel sicherte sich das Team den augenzwinkernd „hässlichen Pott“ genannten Siegerpokal.

Überragende Bilanz

Mit 12:0 Mannschaftspunkten und 23 von 24 möglichen Brettpunkten dominierte die Mannschaft die Saison. Zum erfolgreichen Team gehörten David Hering, Franz May, Luke Felgendreher, Benjamin Öhlschläger, Fritz May und Jakob Müller. In der finalen Runde setzte sich Mörlenbach-Birkenau mit 3:1 gegen den SK Fürth durch. Den einzigen Fürther Punkt holte Johanna Jakob.

Platzierungen im Überblick

Zweiter wurde der SK Fürth mit 7:5 Punkten. Es folgten SK Bickenbach II (7:5/11,5 Brettpunkte), SK Bickenbach I (7:5/11,0), SC Lorsch (6:6/14,5), SG Bürstadt/Biblis (6:6/12,5), Freibauer Mörlenbach-Birkenau II (5:7/11,0), Sges. Bensheim (4:8/9,0) und SK Einhausen (4:8/8,0).

Großmeister Kovalenko verbindet Schach und Kriegserfahrung

Quelle: freibauer80.de – „Chess meets Cinema – Großmeister Igor Kovalenko zu Gast in Programmkino Brennessel in Hemsbach", veröffentlicht am 21. März 2026

Am 19. März 2026 fand im Programmkino Brennessel in Hemsbach die Veranstaltung „Chess meets Cinema" statt, bei der der ukrainische Schach-Großmeister Igor Kovalenko zu Gast war. Das berichtet freibauer80.de. Den Auftakt bildete ein Simultanturnier, bei dem Kovalenko gegen elf Teilnehmer gleichzeitig antrat – darunter auch die Schauspielerin Nastassja Kinski.

Im Anschluss an das Turnier folgte eine moderierte Gesprächsrunde. Kovalenko berichtete dabei über seinen Werdegang: Er stammt aus einer Schachspielerfamilie, hielt seinen Wunsch, Profi zu werden, bis zum 19. Lebensjahr vor seinen Eltern geheim und trainierte danach bis zu 60 Stunden pro Woche. Mit Unterstützung der Dolmetscherin Angelika Valkova, die seit zehn Jahren in Deutschland lebt und ebenfalls aus der Ukraine stammt, stand er auch für persönliche Nachfragen zur Verfügung.

Fronteinsatz und Konzentration unter Lebensgefahr

Kovalenko schilderte seine freiwillige Meldung zum Militäreinsatz für die Ukraine. Er arbeitete dort sowohl in der Abwehr von Cyberangriffen als auch im Einsatz gegen Drohnen. Er betonte, wie entscheidend vollständige Konzentration auf die eigene Aufgabe sei – ein Fehler könne Menschenleben kosten.

Den Abschluss des Abends bildete die Vorführung der Neuverfilmung der Schachnovelle von Stefan Zweig. Als Drehbuchautor wurde Eldar Grigorjan genannt, der nach Angaben des Berichts um das Jahr 2000 selbst Mitglied des veranstaltenden Schachclubs war.

Automatisch KI-generierter Beitrag