SC Böblingen
Zitat von Conrad Schormann am 25. Dezember 2025, 11:42 UhrZwischen acht und 90 Jahren – buntes Teilnehmerfeld beim Böblingen Open
Stuttgarter Nachrichten – 25. Dezember 2025 (für Abonnenten)Das 41. internationale Schach-Open in Böblingen beginnt am 26. Dezember und läuft bis zum 30. Dezember. Organisiert vom SC Böblingen erwartet Turnierdirektor Mario Born rund 250 Teilnehmer aus aller Welt. Das Feld reicht vom 8-jährigen Nachwuchsspieler bis zum 90-jährigen Senior – genau diese Mischung macht den Reiz des Events aus.
Alle Teilnehmer spielen neun Partien, jede dauert im Schnitt etwa drei Stunden. Preisgeld insgesamt 7500 Euro, 1500 Euro für den Sieger. FIDE-Schiedsrichter Jens Wolter leitet das Turnier.
Ein lokaler Spieler, Harry Messner (62, Elo 2095), ist nach langer Pause wieder dabei. Während die stärksten SpielerElo-Zahlen knapp unter 2500 haben, stehen heute keine Großmeister im Feld. Born erklärt, dass viele Spitzenspieler lieber online aktiv sind und nur kämen, wenn Unterkunft gestellt würde.
Ein nostalgischer Rückblick im Artikel erinnert an 1998, als Clemens Allwermann unter anderem gegen den Großmeister Sergej Kalinitschew gewann, später aber wegen Betrugs disqualifiziert wurde – ein Ereignis, das dem Böblingen Open einst große Aufmerksamkeit brachte.
Zwischen acht und 90 Jahren – buntes Teilnehmerfeld beim Böblingen Open
Stuttgarter Nachrichten – 25. Dezember 2025 (für Abonnenten)
Das 41. internationale Schach-Open in Böblingen beginnt am 26. Dezember und läuft bis zum 30. Dezember. Organisiert vom SC Böblingen erwartet Turnierdirektor Mario Born rund 250 Teilnehmer aus aller Welt. Das Feld reicht vom 8-jährigen Nachwuchsspieler bis zum 90-jährigen Senior – genau diese Mischung macht den Reiz des Events aus.
Alle Teilnehmer spielen neun Partien, jede dauert im Schnitt etwa drei Stunden. Preisgeld insgesamt 7500 Euro, 1500 Euro für den Sieger. FIDE-Schiedsrichter Jens Wolter leitet das Turnier.
Ein lokaler Spieler, Harry Messner (62, Elo 2095), ist nach langer Pause wieder dabei. Während die stärksten SpielerElo-Zahlen knapp unter 2500 haben, stehen heute keine Großmeister im Feld. Born erklärt, dass viele Spitzenspieler lieber online aktiv sind und nur kämen, wenn Unterkunft gestellt würde.
Ein nostalgischer Rückblick im Artikel erinnert an 1998, als Clemens Allwermann unter anderem gegen den Großmeister Sergej Kalinitschew gewann, später aber wegen Betrugs disqualifiziert wurde – ein Ereignis, das dem Böblingen Open einst große Aufmerksamkeit brachte.