SC Bad Soden
Zitat von Conrad Schormann am 3. Januar 2026, 14:25 UhrHessenmeisterschaft bringt Bad Soden ins Schach-Zentrum
Quelle: Frankfurter Neue Presse – „Wenn man eine Stecknadel fallen hört: So lief das Schachturnier ab“, Harald Joisten, 2. Januar 2026Die offene Hessenmeisterschaft im Schach hat Bad Soden vier Tage lang zum Treffpunkt der Szene gemacht. Rund 150 Spielerinnen und Spieler traten in der Hasselgrundhalle an – organisiert vom SC Bad Soden, der damit erstmals seit 1987 wieder eine Hessenmeisterschaft in die Main-Taunus-Stadt holte.
Der Verein mit knapp 120 Mitgliedern präsentierte sich als verlässlicher Gastgeber. Der Ablauf galt als reibungslos, besonders die schnelle DWZ-Auswertung noch vor der Siegerehrung wurde hervorgehoben. Während im Turniersaal nahezu absolute Stille herrschte, zeigte sich draußen: Bad Soden war Gastgeber eines sportlich hochklassigen und gut besuchten Landesereignisses.
Sportlich sorgte das Meisterturnier mit 14 Teilnehmern, darunter acht FIDE-Titelträger, für Aufmerksamkeit. Den Gesamtsieg holte Samir Mohammad aus Saarbrücken, Hessenmeister wurde Adam Baranyai-Molnar. Auffällig: Der elfjährige Harshill Pradeep spielte sich als jüngster Teilnehmer bis auf Rang sieben vor. In den offenen Turnieren gewannen Platon Musiienko (A), Nam Nguyen (B) und Jens Wallrabenstein (C).
Für den SC Bad Soden bedeutete die Meisterschaft vor allem eines: Sichtbarkeit. Der Club, der sonst in der Landesklasse Süd spielt, zeigte, dass er Großereignisse stemmen kann – organisatorisch solide, sportlich anerkannt und mit positiver Resonanz aus Verband und Teilnehmerschaft.
Hessenmeisterschaft bringt Bad Soden ins Schach-Zentrum
Quelle: Frankfurter Neue Presse – „Wenn man eine Stecknadel fallen hört: So lief das Schachturnier ab“, Harald Joisten, 2. Januar 2026
Die offene Hessenmeisterschaft im Schach hat Bad Soden vier Tage lang zum Treffpunkt der Szene gemacht. Rund 150 Spielerinnen und Spieler traten in der Hasselgrundhalle an – organisiert vom SC Bad Soden, der damit erstmals seit 1987 wieder eine Hessenmeisterschaft in die Main-Taunus-Stadt holte.
Der Verein mit knapp 120 Mitgliedern präsentierte sich als verlässlicher Gastgeber. Der Ablauf galt als reibungslos, besonders die schnelle DWZ-Auswertung noch vor der Siegerehrung wurde hervorgehoben. Während im Turniersaal nahezu absolute Stille herrschte, zeigte sich draußen: Bad Soden war Gastgeber eines sportlich hochklassigen und gut besuchten Landesereignisses.
Sportlich sorgte das Meisterturnier mit 14 Teilnehmern, darunter acht FIDE-Titelträger, für Aufmerksamkeit. Den Gesamtsieg holte Samir Mohammad aus Saarbrücken, Hessenmeister wurde Adam Baranyai-Molnar. Auffällig: Der elfjährige Harshill Pradeep spielte sich als jüngster Teilnehmer bis auf Rang sieben vor. In den offenen Turnieren gewannen Platon Musiienko (A), Nam Nguyen (B) und Jens Wallrabenstein (C).
Für den SC Bad Soden bedeutete die Meisterschaft vor allem eines: Sichtbarkeit. Der Club, der sonst in der Landesklasse Süd spielt, zeigte, dass er Großereignisse stemmen kann – organisatorisch solide, sportlich anerkannt und mit positiver Resonanz aus Verband und Teilnehmerschaft.