PlusCity Grand Prix 2026: Staatsmeister Badetskyi, Horvath, Exler, Badelka
Zitat von Conrad Schormann am 14. Mai 2026, 10:13 UhrIm österreichischen Pasching bei Linz findet vom 14. bis 17. Mai der PlusCity Grand Prix 2026 statt, nach eigenen Angaben das größte, stärkste und bestdotierte Blitz- und Schnellschachturnier Europas. Das Preisgeld beträgt über 80.000 Euro, die vollständig in bar ausgezahlt werden. Das Programm umfasst vier Tage: Rapid am 14. Mai, Blitz am 15. Mai, Team-Blitz am 16. Mai und Team-Rapid am 17. Mai. Im Rahmen der Einzelbewerbe werden zugleich die österreichischen Einzelmeisterschaften im Blitz und Rapid ausgetragen. Das Turnier zieht nach Veranstalterangaben rund 100.000 Besucher des gleichnamigen Einkaufszentrums an.
Livepartien, Ergebnisse, Tabelle
Im österreichischen Pasching bei Linz findet vom 14. bis 17. Mai der PlusCity Grand Prix 2026 statt, nach eigenen Angaben das größte, stärkste und bestdotierte Blitz- und Schnellschachturnier Europas. Das Preisgeld beträgt über 80.000 Euro, die vollständig in bar ausgezahlt werden. Das Programm umfasst vier Tage: Rapid am 14. Mai, Blitz am 15. Mai, Team-Blitz am 16. Mai und Team-Rapid am 17. Mai. Im Rahmen der Einzelbewerbe werden zugleich die österreichischen Einzelmeisterschaften im Blitz und Rapid ausgetragen. Das Turnier zieht nach Veranstalterangaben rund 100.000 Besucher des gleichnamigen Einkaufszentrums an.
Livepartien, Ergebnisse, Tabelle
Zitat von Conrad Schormann am 17. Mai 2026, 14:20 UhrKrank im Bett, während Pasching spielt
Der Standard, 17. Mai 2026, Anatol Vitouch (Abo)
Schach in einem Einkaufszentrum, 80.000 Euro Preisgeld, 50 Großmeister aus aller Welt – und Anatol Vitouch liegt krank im Bett und träumt vom Linzer Hotel Schwarzer Bär. Das schreibt Der Standard. Der Plan war ein anderer: zum siebenten Mal findet in Pasching das bestdotierte österreichische Schachturnier statt, gespielt mitten in der PlusCity-Mall, und Vitouch wollte dabei sein – als Reporter, aber auch als Teilnehmer, in der Hoffnung auf eine Partie gegen Parham Maghsoodloo, Sergei Movsesian oder Viktor Bologan.
Das Turnier verzeichnet in diesem Jahr mit jeweils über 400 Teilnehmern in den Einzelbewerben einen Rekord. Gespielt wird vor Zehntausenden Einkaufsbummlern, die unvermittelt auf hunderte schwitzende Schachspieler treffen. Wie viele von ihnen echte Schachfans sind, lässt sich nicht sagen – aber, so die Beobachtung, weit mehr Menschen interessieren sich für das Spiel, als man vermuten würde.
Staatsmeister ohne Überraschungen
Den Schnellschachbewerb gewann der junge Inder Pranav V, das Blitzturnier der Pole Szymon Gumularz, beide Großmeister. Die österreichischen Staatsmeistertitel im Schnellschach gingen an Valentin Baidetskyi (7 aus 9, Platz 13 im Gesamtklassement) und im Blitzschach an Dominik Horvath (9 aus 13, Platz 27). Bei den Damen sicherten sich Veronika Exler den Schnellschach- und Olga Badelka den Blitz-Staatsmeistertitel.
Mehr als diese Ergebnisse kann Vitouch aus der Ferne nicht berichten. Für nächstes Jahr steht Pasching ganz oben auf seiner Liste.
Krank im Bett, während Pasching spielt
Der Standard, 17. Mai 2026, Anatol Vitouch (Abo)
Schach in einem Einkaufszentrum, 80.000 Euro Preisgeld, 50 Großmeister aus aller Welt – und Anatol Vitouch liegt krank im Bett und träumt vom Linzer Hotel Schwarzer Bär. Das schreibt Der Standard. Der Plan war ein anderer: zum siebenten Mal findet in Pasching das bestdotierte österreichische Schachturnier statt, gespielt mitten in der PlusCity-Mall, und Vitouch wollte dabei sein – als Reporter, aber auch als Teilnehmer, in der Hoffnung auf eine Partie gegen Parham Maghsoodloo, Sergei Movsesian oder Viktor Bologan.
Das Turnier verzeichnet in diesem Jahr mit jeweils über 400 Teilnehmern in den Einzelbewerben einen Rekord. Gespielt wird vor Zehntausenden Einkaufsbummlern, die unvermittelt auf hunderte schwitzende Schachspieler treffen. Wie viele von ihnen echte Schachfans sind, lässt sich nicht sagen – aber, so die Beobachtung, weit mehr Menschen interessieren sich für das Spiel, als man vermuten würde.
Staatsmeister ohne Überraschungen
Den Schnellschachbewerb gewann der junge Inder Pranav V, das Blitzturnier der Pole Szymon Gumularz, beide Großmeister. Die österreichischen Staatsmeistertitel im Schnellschach gingen an Valentin Baidetskyi (7 aus 9, Platz 13 im Gesamtklassement) und im Blitzschach an Dominik Horvath (9 aus 13, Platz 27). Bei den Damen sicherten sich Veronika Exler den Schnellschach- und Olga Badelka den Blitz-Staatsmeistertitel.
Mehr als diese Ergebnisse kann Vitouch aus der Ferne nicht berichten. Für nächstes Jahr steht Pasching ganz oben auf seiner Liste.
Zitat von Conrad Schormann am 22. Mai 2026, 20:54 UhrPressemitteilung des Ausrichters:
Schach Weltklasse in der Shopping Mall
Vier Tage lang wurde die PlusCity in Pasching bei Linz erneut zum ungewöhnlichsten Hotspot der internationalen Schachszene:
Pasching bei Linz (OTS) -Zwischen Cafés, Shops und zehntausenden Besucherinnen und Besuchern lieferten sich mehr als 1.700 Schachspielerinnen und Schachspieler aus rund 40 Nationen spektakuläre Blitz- und Schnellschachduelle auf höchstem Niveau.
Mit Ꞓ 80.000, - Preisgeld bestätigt der PlusCity Grand Prix seine Rolle als stärkstes und prestigeträchtigstes Schnellschach-Event Europas. Dieser Rekordpreisfonds, höher als bei der Europameisterschaft, wurde durch die oberösterreichische PlusCity und den Neo Sponsor „Freedom24“ ermöglicht, einen an der Nasdaq notierenden internationaler Finanzdienstleister, der auf seiner Online - Plattform bei vergleichsweise minimalen Gebühren den Handel ua. mit Aktien, Anleihen und ETFs anbietet.
WerbungAngelockt von Preisgeld und Prestige kämpften schließlich die beiden Ex - Weltmeisterinnen Zhu Chen und Antoaneta Stefanova, 50 internationale Großmeister, sowie die Spitze des österreichischen Schachs um den Turniersieg sowie die österreichischen Staatsmeistertitel in Einzel und Team. Eigentlich auf 400 Teilnehmer bzw. 100 Teams pro Tag limitiert, wurden aufgrund der zahlreichen Last Minute - Teilnahmewünsche noch 1 Stunde vor Turnierstart alle in der PlusCity verfügbaren Tische aufgebaut, um somit sogar 430 Schachfans pro Tag die Teilnahme zu ermöglichen.
Der indische Großmeister Pranav V gewann das hochkarätig besetzte Rapidturnier vor Eduardo Iturrizaga Bonelli und Parham Maghsoodloo, während sich im Blitzbewerb der Pole Szymon Gumularz in einem dramatischen Finale gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen konnte. Beste Dame in beiden Einzelbewerben wurde die polnische Damen - Großmeisterin Aleksandra Maltsevskaya.
Auch Österreichs Spitzenspielerinnen und Spitzenspieler überzeugten: IM Valentin Baidetskyi holte den Staatsmeistertitel im Rapidschach vor GM Felix Blohberger und qualifizierte sich damit zugleich für die Staatsmeisterschaft im Standardschach im Linzer Oberbank Forum im August. Im Blitzschach sicherte sich der burgenländische Großmeister Dominik Horvath den österreichischen Titel. Bei den Frauen triumphierten WIM Veronika Exler im Rapid sowie IM Olga Badelka im Blitz. Team-Staatsmeiter im Schnellschach wurde Serienmeister ASV-Linz, im Blitzschach freute sich Captain Dr. Peter Steiner über den sensationellen ersten Team-Staatsmeistertitel für Pinggau-Friedberg. Bei den Damen siegte in beiden Bewerben der ehemalige Champions-League Sieger ASVÖ Pamhagen.
Für besondere Aufmerksamkeit sorgte zudem ein Nachwuchs-Event mit internationalen Großmeistern und dem heimischen Spitzennachwuchs: Der junge Noah Pleimer aus Oberösterreich hielt sensationelle 83 Züge lang gegen den iranischen Supergroßmeister Parham Maghsoodloo durch und begeisterte damit Publikum und Profis gleichermaßen.
Der beim Turnier anwesende Generalsekretär des Weltschachbundes FIDE, Lukasz Turlej, bezeichnete den PlusCity Grand Prix als das spektakulärste Schachereignis Europas und entschloss sich schließlich sogar selbst zur Teilnehme mit einem Team des Weltschachbundes.
„Der PlusCity GrandPrix ist die beste Werbung, die wir für Schach in Österreich haben, mit Rekordteilnahme und Rekordpreisfonds, 50 Großmeistern und 2 Weltmeisterinnen bin ich wunschlos glücklich - Danke an die PlusCity und Freedom24 für die herausragende Unterstützung!“, so der Präsident des Österreichischen Schachbundes (ÖSB) Michael Stöttinger
Pressemitteilung des Ausrichters:
Schach Weltklasse in der Shopping Mall
Vier Tage lang wurde die PlusCity in Pasching bei Linz erneut zum ungewöhnlichsten Hotspot der internationalen Schachszene:

Zwischen Cafés, Shops und zehntausenden Besucherinnen und Besuchern lieferten sich mehr als 1.700 Schachspielerinnen und Schachspieler aus rund 40 Nationen spektakuläre Blitz- und Schnellschachduelle auf höchstem Niveau.
Mit Ꞓ 80.000, - Preisgeld bestätigt der PlusCity Grand Prix seine Rolle als stärkstes und prestigeträchtigstes Schnellschach-Event Europas. Dieser Rekordpreisfonds, höher als bei der Europameisterschaft, wurde durch die oberösterreichische PlusCity und den Neo Sponsor „Freedom24“ ermöglicht, einen an der Nasdaq notierenden internationaler Finanzdienstleister, der auf seiner Online - Plattform bei vergleichsweise minimalen Gebühren den Handel ua. mit Aktien, Anleihen und ETFs anbietet.
Angelockt von Preisgeld und Prestige kämpften schließlich die beiden Ex - Weltmeisterinnen Zhu Chen und Antoaneta Stefanova, 50 internationale Großmeister, sowie die Spitze des österreichischen Schachs um den Turniersieg sowie die österreichischen Staatsmeistertitel in Einzel und Team. Eigentlich auf 400 Teilnehmer bzw. 100 Teams pro Tag limitiert, wurden aufgrund der zahlreichen Last Minute - Teilnahmewünsche noch 1 Stunde vor Turnierstart alle in der PlusCity verfügbaren Tische aufgebaut, um somit sogar 430 Schachfans pro Tag die Teilnahme zu ermöglichen.
Der indische Großmeister Pranav V gewann das hochkarätig besetzte Rapidturnier vor Eduardo Iturrizaga Bonelli und Parham Maghsoodloo, während sich im Blitzbewerb der Pole Szymon Gumularz in einem dramatischen Finale gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen konnte. Beste Dame in beiden Einzelbewerben wurde die polnische Damen - Großmeisterin Aleksandra Maltsevskaya.
Auch Österreichs Spitzenspielerinnen und Spitzenspieler überzeugten: IM Valentin Baidetskyi holte den Staatsmeistertitel im Rapidschach vor GM Felix Blohberger und qualifizierte sich damit zugleich für die Staatsmeisterschaft im Standardschach im Linzer Oberbank Forum im August. Im Blitzschach sicherte sich der burgenländische Großmeister Dominik Horvath den österreichischen Titel. Bei den Frauen triumphierten WIM Veronika Exler im Rapid sowie IM Olga Badelka im Blitz. Team-Staatsmeiter im Schnellschach wurde Serienmeister ASV-Linz, im Blitzschach freute sich Captain Dr. Peter Steiner über den sensationellen ersten Team-Staatsmeistertitel für Pinggau-Friedberg. Bei den Damen siegte in beiden Bewerben der ehemalige Champions-League Sieger ASVÖ Pamhagen.
Für besondere Aufmerksamkeit sorgte zudem ein Nachwuchs-Event mit internationalen Großmeistern und dem heimischen Spitzennachwuchs: Der junge Noah Pleimer aus Oberösterreich hielt sensationelle 83 Züge lang gegen den iranischen Supergroßmeister Parham Maghsoodloo durch und begeisterte damit Publikum und Profis gleichermaßen.
Der beim Turnier anwesende Generalsekretär des Weltschachbundes FIDE, Lukasz Turlej, bezeichnete den PlusCity Grand Prix als das spektakulärste Schachereignis Europas und entschloss sich schließlich sogar selbst zur Teilnehme mit einem Team des Weltschachbundes.
„Der PlusCity GrandPrix ist die beste Werbung, die wir für Schach in Österreich haben, mit Rekordteilnahme und Rekordpreisfonds, 50 Großmeistern und 2 Weltmeisterinnen bin ich wunschlos glücklich - Danke an die PlusCity und Freedom24 für die herausragende Unterstützung!“, so der Präsident des Österreichischen Schachbundes (ÖSB) Michael Stöttinger

