Niedersächsischer Schachverband
Zitat von Conrad Schormann am 1. Oktober 2025, 19:27 UhrNSV-Kongress: Neuer Schatzmeister, Beitragserhöhung und digitale Impulse
Quelle: Niedersächsischer Schachverband – „NSV-Kongress 2025 in Oldenburg: Neuwahlen, Finanzthemen und ein Blick in die digitale Zukunft“
Der Niedersächsische Schachverband hat am 27. September in Oldenburg seinen ordentlichen Kongress abgehalten. Neben personellen Veränderungen standen Finanzen, Hauptamtlichkeit und die digitale Zukunft im Mittelpunkt.
Neuwahlen: Hans-Joachim Spieker wurde neuer Schatzmeister und folgt auf Dagmar Aden. Das Amt des Referenten für Leistungssport übernimmt kommissarisch Präsident Michael S. Langer.
Finanzen: Die Delegierten beschlossen eine Beitragsfestsetzung von 25 Euro pro Jahr und Vollzahler – mit einem zusätzlichen Euro für den DSB und zwei Euro zum Ausgleich gestiegener NSV-Kosten seit 2018.
Hauptamtlichkeit: Über den Umfang künftiger hauptamtlicher Strukturen wurde intensiv diskutiert. Ein außerordentlicher Kongress im ersten Quartal 2026 soll das Thema erneut aufnehmen.
Digitale Zukunft: Björn Benke vom eSport Innovation Hub Hannover zeigte Potenziale für den Schachsport im digitalen Umfeld auf. Die Delegierten reagierten positiv auf den Impuls.
Der Verband betonte den sachlichen und respektvollen Verlauf des Kongresses und dankte allen Ehrenamtlichen für ihren Einsatz.
NSV-Kongress: Neuer Schatzmeister, Beitragserhöhung und digitale Impulse
Quelle: Niedersächsischer Schachverband – „NSV-Kongress 2025 in Oldenburg: Neuwahlen, Finanzthemen und ein Blick in die digitale Zukunft“
Der Niedersächsische Schachverband hat am 27. September in Oldenburg seinen ordentlichen Kongress abgehalten. Neben personellen Veränderungen standen Finanzen, Hauptamtlichkeit und die digitale Zukunft im Mittelpunkt.
Neuwahlen: Hans-Joachim Spieker wurde neuer Schatzmeister und folgt auf Dagmar Aden. Das Amt des Referenten für Leistungssport übernimmt kommissarisch Präsident Michael S. Langer.
Finanzen: Die Delegierten beschlossen eine Beitragsfestsetzung von 25 Euro pro Jahr und Vollzahler – mit einem zusätzlichen Euro für den DSB und zwei Euro zum Ausgleich gestiegener NSV-Kosten seit 2018.
Hauptamtlichkeit: Über den Umfang künftiger hauptamtlicher Strukturen wurde intensiv diskutiert. Ein außerordentlicher Kongress im ersten Quartal 2026 soll das Thema erneut aufnehmen.
WerbungDigitale Zukunft: Björn Benke vom eSport Innovation Hub Hannover zeigte Potenziale für den Schachsport im digitalen Umfeld auf. Die Delegierten reagierten positiv auf den Impuls.
Der Verband betonte den sachlichen und respektvollen Verlauf des Kongresses und dankte allen Ehrenamtlichen für ihren Einsatz.
Zitat von Conrad Schormann am 28. November 2025, 9:28 UhrNSV startet neue Schnellschach-Tour durch Niedersachsen
Quelle: Niedersächsischer Schachverband – Meldung „NSV Rapid Rumble“ auf nsv-online.de
Der NSV Rapid Rumble ist eine neue Schnellschach-Serie des Niedersächsischen Schachverbands. Sie startet 2025 und läuft über mehrere Etappen in Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen. Jede Etappe zählt für die Gesamtwertung, von 50 Punkten für den Sieg bis zu kleinen Zählern für hintere Plätze. Am Ende steht der Titel „NSV-Rapid-Rumble Champion“ und 500 Euro Preisgeld.
Bei Punktgleichheit entscheiden die höchste Einzelwertung und die Platzierung im Finale. Die Serie ist Teil der FIDE-Rapid-ELO-Initiative des NSV. DWZ-Punkte gibt es nicht, FIDE-Rapid-ELO zählt als einzige offizielle Zahl für dieses Format.
Neben Etappensiegen werden Rating-, Jugend-, Frauen- und Seniorenpreise vergeben. Turniere wie das Anderter Open oder das Apelnstedter Open gehören zur Serie. Die Anmeldung läuft zentral über den NSV. Mitspielen kann jeder, unabhängig von Stärke oder Verein.
NSV startet neue Schnellschach-Tour durch Niedersachsen
Quelle: Niedersächsischer Schachverband – Meldung „NSV Rapid Rumble“ auf nsv-online.de
Der NSV Rapid Rumble ist eine neue Schnellschach-Serie des Niedersächsischen Schachverbands. Sie startet 2025 und läuft über mehrere Etappen in Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen. Jede Etappe zählt für die Gesamtwertung, von 50 Punkten für den Sieg bis zu kleinen Zählern für hintere Plätze. Am Ende steht der Titel „NSV-Rapid-Rumble Champion“ und 500 Euro Preisgeld.
Bei Punktgleichheit entscheiden die höchste Einzelwertung und die Platzierung im Finale. Die Serie ist Teil der FIDE-Rapid-ELO-Initiative des NSV. DWZ-Punkte gibt es nicht, FIDE-Rapid-ELO zählt als einzige offizielle Zahl für dieses Format.
Neben Etappensiegen werden Rating-, Jugend-, Frauen- und Seniorenpreise vergeben. Turniere wie das Anderter Open oder das Apelnstedter Open gehören zur Serie. Die Anmeldung läuft zentral über den NSV. Mitspielen kann jeder, unabhängig von Stärke oder Verein.
Zitat von Conrad Schormann am 30. November 2025, 22:15 UhrFM Vöge und Wiebke Veelders gewinnen beim Andreas-Schaar-Gedenkturnier
Quelle: Niedersächsischer Schachverband – „NSV-Grandprix – ASGT – Abschluss: FM Tobias Vöge und Wiebke Veelders siegen in Nordhorn“, Benjamin LöhnhardtFM Tobias Vöge holte im A-Open mit einem klaren Sieg gegen Lokalmatador CM Fabian Stotyn den Gesamtsieg – perfekter Score, 5 aus 5. Stotyn wurde Zweiter, CM Anton Weigand sicherte sich nach einem langen Turmendspiel Rang drei. Dahinter folgten Yusuf Amini (mit starkem Damenopfer) und Jarno Scheffner. Den DWZ-2000-Preis gewann Hans-Joachim Schrader, bester U1800-Spieler wurde Simon Baumann.
Im B-Open dominierte Wiebke Veelders mit ebenfalls 5 aus 5. Ihre Schwester Sarah Veelders spielte sich dank einer Angriffspartie auf Platz zwei, vor Manuel Lopez Janssen. Weitere Preise gingen unter anderem an Illia Gavrylchenko, Stephan Blömker (bester U1400) und Vincent Sarnow (bester Jugendlicher).
Das Nordhorner Orga-Team kündigte eine Fortsetzung des Turniers 2026 an.
FM Vöge und Wiebke Veelders gewinnen beim Andreas-Schaar-Gedenkturnier
Quelle: Niedersächsischer Schachverband – „NSV-Grandprix – ASGT – Abschluss: FM Tobias Vöge und Wiebke Veelders siegen in Nordhorn“, Benjamin Löhnhardt
FM Tobias Vöge holte im A-Open mit einem klaren Sieg gegen Lokalmatador CM Fabian Stotyn den Gesamtsieg – perfekter Score, 5 aus 5. Stotyn wurde Zweiter, CM Anton Weigand sicherte sich nach einem langen Turmendspiel Rang drei. Dahinter folgten Yusuf Amini (mit starkem Damenopfer) und Jarno Scheffner. Den DWZ-2000-Preis gewann Hans-Joachim Schrader, bester U1800-Spieler wurde Simon Baumann.
Im B-Open dominierte Wiebke Veelders mit ebenfalls 5 aus 5. Ihre Schwester Sarah Veelders spielte sich dank einer Angriffspartie auf Platz zwei, vor Manuel Lopez Janssen. Weitere Preise gingen unter anderem an Illia Gavrylchenko, Stephan Blömker (bester U1400) und Vincent Sarnow (bester Jugendlicher).
Das Nordhorner Orga-Team kündigte eine Fortsetzung des Turniers 2026 an.
Zitat von Conrad Schormann am 6. Dezember 2025, 12:27 Uhrhttps://youtu.be/0DB_lsDFwzk
Krise und Rücktritt von Ingrid Lauterbach
Auslöser war der hoch emotionale Hauptausschuss im Oktober in Hofgeismar. Dort prallten Kritik an Amtsführung und Kommunikation des Präsidiums aufeinander, verschärft durch den schlecht moderierten Umgang mit der Personalie Anja Gering.
Als der Sitzungsleiter eine informelle Vertrauensfrage nicht zuließ, kippte die Stimmung. Sechs Landesverbände beantragten daraufhin einen außerordentlichen Kongress zur Abwahl des gesamten Präsidiums, de facto zielend auf Ingrid Lauterbach.
WerbungIn einem späteren Treffen in Berlin einigten sich Verbände und Präsidium darauf, dass Lauterbach ihr Amt spätestens im August beendet, um einen offenen Abwahlkampf zu vermeiden.
Strukturelle Probleme im DSB
Michael S. Langer beschreibt eine dauerhafte Unruhe im Verband, unabhängig davon, wer Präsident ist.
Kernproblem ist für ihn weniger „die Landesfürsten gegen das Präsidium“, sondern das Wie der Kommunikation und der Umgang mit Konflikten.
Die Geschäftsstelle war unter Horst Metzing jahrelang stabil. Seit den späteren Umbauten, wechselnden Geschäftsführungen und neuen Abläufen fehlt aus seiner Sicht eine klar geführte, etablierte Geschäftsführung mit gut eingebundenem Team.
Anforderungsprofil für die künftige Spitze
Langer schließt eine eigene Kandidatur klar aus: Er sieht keinen Raum in seinem Leben für dieses Amt und hält es für eine Aufgabe „mit Leib und Seele“, die volle Konzentration braucht.
Ideal ist für ihn jemand, der die Strukturen des DSB bereits kennt und „weiß, worauf er sich einlässt“ – am besten aus dem bestehenden Präsidium.
Ein externer Präsident könne funktionieren, müsse seine Wissenslücken aber über ein starkes Team im Präsidium ausgleichen.
Statt Doppelspitze sieht Langer eine „Viererspitze“ als Ideal: vier ruhige Präsidiumsmitglieder, die die Arbeit aufteilen.
Vergleich mit anderen Sportverbänden und Rolle der Geschäftsstelle
Im Vergleich zu anderen Sportverbänden hält Langer den DSB organisatorisch nicht für schlechter, eher für ordentlich aufgestellt: Versammlungen, Haushalte, Entlastungen laufen ähnlich professionell wie etwa im Handball oder Badminton.
Die Leitung der Geschäftsstelle muss aus seiner Sicht nicht zwingend aus dem Schach kommen. Entscheidend sind Verbands- und Sportmanagement-Kompetenz. Schach-Fachwissen kann über andere Mitarbeitende (z.B. Sportdirektor) abgedeckt werden; „Stallgeruch“ ist hilfreich, aber kein Muss.
Im Interview mit André Schulz zeichnet Michael S. Langer das Bild eines Verbandes, der seit Jahren in wiederkehrenden Konflikten steckt, ohne dass einzelne Personen alleinige Ursache wären. Der jüngste Knall in Hofgeismar entstand aus mehreren Schichten: lang aufgestauter Unmut über Kommunikation und Führungsstil, der unglückliche und aus Langers Sicht „sehr unprofessionelle“ Umgang mit der langjährigen Mitarbeiterin Anja Gering und ein Sitzungsablauf, der eine klärende Vertrauensfrage blockierte. Das führte direkt zum Antrag von sechs Landesverbänden auf einen außerordentlichen Kongress mit Abwahlanträgen gegen das gesamte Präsidium. In Berlin wurde dann ein politischer Deal gefunden: Lauterbach geht, der offene Showdown auf einem Abwahlkongress entfällt.
Langer betont, dass das Präsidentenamt im DSB objektiv schwerer geworden ist: höhere Erwartungen, schnellere Kommunikationszyklen, mehr öffentliche Beobachtung. Gleichzeitig hält er klar fest, dass sich eine Person, die dieses Amt übernimmt, genau darüber im Klaren sein muss – und sich nicht beklagen darf, dass Kritik oder Gegenwind plötzlich auftreten. Aus seiner Sicht braucht der DSB an der Spitze jemanden mit Erfahrung im System und einem funktionierenden Team, nicht die nächste „Retterfigur von außen“, die die innere Logik des Verbandes erst mühsam verstehen muss.
Große Bedeutung misst Langer der Geschäftsstelle zu. Unter Horst Metzing war sie jahrzehntelang personengeprägt, aber stabil; seit den späteren Umbrüchen mit wechselnden Führungskräften sei der „Geist“ nie mehr sauber auf Null gestellt worden. Langer fordert eine klare, professionelle Geschäftsführung und motivierte Mitarbeitende, die gemeinsam mit dem Präsidium arbeiten. Fachlich sieht er den DSB im Vergleich zu anderen Sportverbänden nicht im Chaos: Strukturen, Abläufe und Sitzungen seien zu „90 Prozent identisch“ mit den übrigen Verbänden, teilweise sogar besser organisiert. Das Problem liegt aus seiner Sicht weniger in der Form, sondern in der Art, wie im DSB Führung, Kommunikation und Personalentscheidungen umgesetzt werden.
Krise und Rücktritt von Ingrid Lauterbach
WerbungAuslöser war der hoch emotionale Hauptausschuss im Oktober in Hofgeismar. Dort prallten Kritik an Amtsführung und Kommunikation des Präsidiums aufeinander, verschärft durch den schlecht moderierten Umgang mit der Personalie Anja Gering.
Als der Sitzungsleiter eine informelle Vertrauensfrage nicht zuließ, kippte die Stimmung. Sechs Landesverbände beantragten daraufhin einen außerordentlichen Kongress zur Abwahl des gesamten Präsidiums, de facto zielend auf Ingrid Lauterbach.
In einem späteren Treffen in Berlin einigten sich Verbände und Präsidium darauf, dass Lauterbach ihr Amt spätestens im August beendet, um einen offenen Abwahlkampf zu vermeiden.
Strukturelle Probleme im DSB
Michael S. Langer beschreibt eine dauerhafte Unruhe im Verband, unabhängig davon, wer Präsident ist.
Kernproblem ist für ihn weniger „die Landesfürsten gegen das Präsidium“, sondern das Wie der Kommunikation und der Umgang mit Konflikten.
Die Geschäftsstelle war unter Horst Metzing jahrelang stabil. Seit den späteren Umbauten, wechselnden Geschäftsführungen und neuen Abläufen fehlt aus seiner Sicht eine klar geführte, etablierte Geschäftsführung mit gut eingebundenem Team.
Anforderungsprofil für die künftige Spitze
Langer schließt eine eigene Kandidatur klar aus: Er sieht keinen Raum in seinem Leben für dieses Amt und hält es für eine Aufgabe „mit Leib und Seele“, die volle Konzentration braucht.
Ideal ist für ihn jemand, der die Strukturen des DSB bereits kennt und „weiß, worauf er sich einlässt“ – am besten aus dem bestehenden Präsidium.
Ein externer Präsident könne funktionieren, müsse seine Wissenslücken aber über ein starkes Team im Präsidium ausgleichen.
Statt Doppelspitze sieht Langer eine „Viererspitze“ als Ideal: vier ruhige Präsidiumsmitglieder, die die Arbeit aufteilen.
Vergleich mit anderen Sportverbänden und Rolle der Geschäftsstelle
Im Vergleich zu anderen Sportverbänden hält Langer den DSB organisatorisch nicht für schlechter, eher für ordentlich aufgestellt: Versammlungen, Haushalte, Entlastungen laufen ähnlich professionell wie etwa im Handball oder Badminton.
Die Leitung der Geschäftsstelle muss aus seiner Sicht nicht zwingend aus dem Schach kommen. Entscheidend sind Verbands- und Sportmanagement-Kompetenz. Schach-Fachwissen kann über andere Mitarbeitende (z.B. Sportdirektor) abgedeckt werden; „Stallgeruch“ ist hilfreich, aber kein Muss.
Im Interview mit André Schulz zeichnet Michael S. Langer das Bild eines Verbandes, der seit Jahren in wiederkehrenden Konflikten steckt, ohne dass einzelne Personen alleinige Ursache wären. Der jüngste Knall in Hofgeismar entstand aus mehreren Schichten: lang aufgestauter Unmut über Kommunikation und Führungsstil, der unglückliche und aus Langers Sicht „sehr unprofessionelle“ Umgang mit der langjährigen Mitarbeiterin Anja Gering und ein Sitzungsablauf, der eine klärende Vertrauensfrage blockierte. Das führte direkt zum Antrag von sechs Landesverbänden auf einen außerordentlichen Kongress mit Abwahlanträgen gegen das gesamte Präsidium. In Berlin wurde dann ein politischer Deal gefunden: Lauterbach geht, der offene Showdown auf einem Abwahlkongress entfällt.
Langer betont, dass das Präsidentenamt im DSB objektiv schwerer geworden ist: höhere Erwartungen, schnellere Kommunikationszyklen, mehr öffentliche Beobachtung. Gleichzeitig hält er klar fest, dass sich eine Person, die dieses Amt übernimmt, genau darüber im Klaren sein muss – und sich nicht beklagen darf, dass Kritik oder Gegenwind plötzlich auftreten. Aus seiner Sicht braucht der DSB an der Spitze jemanden mit Erfahrung im System und einem funktionierenden Team, nicht die nächste „Retterfigur von außen“, die die innere Logik des Verbandes erst mühsam verstehen muss.
Große Bedeutung misst Langer der Geschäftsstelle zu. Unter Horst Metzing war sie jahrzehntelang personengeprägt, aber stabil; seit den späteren Umbrüchen mit wechselnden Führungskräften sei der „Geist“ nie mehr sauber auf Null gestellt worden. Langer fordert eine klare, professionelle Geschäftsführung und motivierte Mitarbeitende, die gemeinsam mit dem Präsidium arbeiten. Fachlich sieht er den DSB im Vergleich zu anderen Sportverbänden nicht im Chaos: Strukturen, Abläufe und Sitzungen seien zu „90 Prozent identisch“ mit den übrigen Verbänden, teilweise sogar besser organisiert. Das Problem liegt aus seiner Sicht weniger in der Form, sondern in der Art, wie im DSB Führung, Kommunikation und Personalentscheidungen umgesetzt werden.