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Nodirbek Abdusattorov

Ob der neue Schnellschach-Weltmeister Nodirbek Abdusattorov (17) noch zu Hause wohnt, wissen wir nicht. Sollte das der Fall sein, bietet sich ihm jetzt eine praktische Alternaive. Shavkat Mirziyoyev, Präsident Usbekistans, wird dem Ausnahmetalent ein Apartment in Tashkent für den Sieg bei der Rapid-WM unlängst in Moskau schenken.

Außerdem darf sich Abdusattoriv jetzt "tapferer Sohn" Usbekistans nennen. Den gleichnamigen staatlichen Orden bekommt er noch dazu verliehen.

Meldung in der "Tashkent Times":

http://tashkenttimes.uz/national/8084-president-awards-nodirbek-abdusattorov-who-won-chess-world-rapid-championship

"Nur zum Star taugt er nicht": Abdusattorov-Porträt im Neuen Deutschland.

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1160013.schach-wm-nur-zum-schach-star-taugt-er-nicht.html

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Abdusattorov-Porträt im "Standard":

https://www.derstandard.at/story/2000132223449/schach-sensation-abdusattorowder-juengste-weltmeister-der-schnellen-zuege

Kramnik hat die usbekische Auswahl betreut, insofern keine Riesenüberraschung:

Nodirbek Abdusattorov working with Vladimir Kramnik
byu/BankHolidayyy inchess

Abdusattorov erfüllt sich den Kindheitstraum in Wijk aan Zee

Quelle: De Standaard (Gert Devreese), 2. Februar 2026 (Abo)

Nodirbek Abdusattorov hat das Tata-Steel-Turnier in Wijk aan Zee erstmals gewonnen. Vor der Schlussrunde lag er vorn und machte den Titel klar, weil er seine Partie gewann – genau wie sein Landsmann Javohir Sindarov, der Zweiter wurde.

Für Nodirbek Abdusattorov ist es laut dem Bericht ein Sieg mit Vorgeschichte. In den Jahren davor war er mehrfach nah dran. 2023 führte er vor der letzten Runde, verlor dann aber gegen Jorden van Foreest – und am Ende gewann Anish Giri das Turnier.

Nach dem Titel zeigte sich Nodirbek Abdusattorov erleichtert. Er sprach von einem „langen Weg“, von wiederholtem Scheitern und davon, dass mit dem Sieg ein „Kindheitstraum“ in Erfüllung gegangen sei.

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