Nationalteams im Trainingslager in Kienbaum
Zitat von Conrad Schormann am 21. August 2025, 19:46 UhrDeutsche Nationalteams feilen in Kienbaum am Feinschliff für die EM
Quelle: Deutscher Schachbund, 20. August 2025Im brandenburgischen Kienbaum bereiten sich die deutschen Schach-Nationalteams auf die Team-Europameisterschaft in Batumi vor. Unter der Leitung von Péter Lékó arbeiten die Männer von frühmorgens bis spät in die Nacht – Überstunden gehören zum Alltag, wie DSB-Sportdirektor Kevin Högy betont: „Der Mann ist ein absolutes Arbeitstier.“ Mit dabei sind neben Vincent Keymer unter anderem die Brüder Rasmus und Frederik Svane, Leonardo Costa, Dmitrij Kollars, Dennis Wagner und Marius Deuer. Einzig Matthias Blübaum fehlt, da er parallel beim Rubinstein-Memorial in Polen antritt. Keymer lobte seinen Trainer erneut dafür, dass er ihn behutsam in die Weltspitze geführt habe – und gleichzeitig Wert darauf legt, dass der 20-Jährige neben dem Schach ein erfülltes Leben mit Freunden und Familie behält.
Auch das Frauenteam absolviert ein intensives Programm: Für den neuen Bundestrainer Zahar Efimenko ist es das erste gemeinsame Trainingslager. Mit Spielerinnen wie Dinara Wagner, Josefine Safarli, Fiona Sieber, Hanna Marie Klek, Kateryna Dolzhykova, Lara Schulze und Charis Peglau wird täglich fünf Stunden Schach trainiert, ergänzt durch Sporteinheiten wie Basketball, Fußball oder Tischtennis. Efimenko betont, dass sein Ziel neben der inhaltlichen Vorbereitung vor allem sei, „das Team zusammenzuschweißen, den Kampfgeist zu stärken und die Motivation zu steigern“. Bei der Kaderauswahl habe er Elo-Zahl, Leistungen bei der Deutschen Meisterschaft und Erfahrung im Nationalteam berücksichtigt. Für ihn sei die Entscheidung klar gewesen, Dolzhykova den Vorzug vor Jana Schneider zu geben. „In der Mannschaft herrscht ein ausgezeichnetes Arbeitsklima und gegenseitiger Respekt“, so Efimenko.
Deutsche Nationalteams feilen in Kienbaum am Feinschliff für die EM
Quelle: Deutscher Schachbund, 20. August 2025
Im brandenburgischen Kienbaum bereiten sich die deutschen Schach-Nationalteams auf die Team-Europameisterschaft in Batumi vor. Unter der Leitung von Péter Lékó arbeiten die Männer von frühmorgens bis spät in die Nacht – Überstunden gehören zum Alltag, wie DSB-Sportdirektor Kevin Högy betont: „Der Mann ist ein absolutes Arbeitstier.“ Mit dabei sind neben Vincent Keymer unter anderem die Brüder Rasmus und Frederik Svane, Leonardo Costa, Dmitrij Kollars, Dennis Wagner und Marius Deuer. Einzig Matthias Blübaum fehlt, da er parallel beim Rubinstein-Memorial in Polen antritt. Keymer lobte seinen Trainer erneut dafür, dass er ihn behutsam in die Weltspitze geführt habe – und gleichzeitig Wert darauf legt, dass der 20-Jährige neben dem Schach ein erfülltes Leben mit Freunden und Familie behält.

Auch das Frauenteam absolviert ein intensives Programm: Für den neuen Bundestrainer Zahar Efimenko ist es das erste gemeinsame Trainingslager. Mit Spielerinnen wie Dinara Wagner, Josefine Safarli, Fiona Sieber, Hanna Marie Klek, Kateryna Dolzhykova, Lara Schulze und Charis Peglau wird täglich fünf Stunden Schach trainiert, ergänzt durch Sporteinheiten wie Basketball, Fußball oder Tischtennis. Efimenko betont, dass sein Ziel neben der inhaltlichen Vorbereitung vor allem sei, „das Team zusammenzuschweißen, den Kampfgeist zu stärken und die Motivation zu steigern“. Bei der Kaderauswahl habe er Elo-Zahl, Leistungen bei der Deutschen Meisterschaft und Erfahrung im Nationalteam berücksichtigt. Für ihn sei die Entscheidung klar gewesen, Dolzhykova den Vorzug vor Jana Schneider zu geben. „In der Mannschaft herrscht ein ausgezeichnetes Arbeitsklima und gegenseitiger Respekt“, so Efimenko.