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Münchner Schulschachprojekt geht weiter
Zitat von Conrad Schormann am 22. Juli 2026, 21:45 UhrMünchen finanziert Schulschachprojekt neu
Quelle: muenchen.de – „Schach als ganzheitliche Förderung jenseits von Sprachbarrieren", veröffentlicht am 17. Mai 2026
Das „Münchner Schulschachprojekt" wird fortgesetzt – künftig jedoch nicht mehr durch städtische Mittel, sondern durch den gemeinnützigen Verein SZ Gute Werke e.V. Das berichtet muenchen.de. Seit dem Schuljahr 2020/21 hatte die Stadt jährlich 70.000 Euro bereitgestellt; in diesem Zeitraum nahmen über 5.000 Schülerinnen und Schüler an dem Projekt teil.
Das Programm richtet sich an Grund-, Mittel- und Förderschulen in sozial herausgeforderten Stadtteilen. Schach ist dort einmal wöchentlich Teil des regulären Unterrichts. Lehrkräfte, Schulleitungen und Trainerinnen und Trainer des Projektpartners FC Bayern München e.V. berichten übereinstimmend von spürbaren Verbesserungen bei der Konzentrationsfähigkeit sowie den sozial-emotionalen Kompetenzen der Kinder. Ein laufendes Forschungsprojekt an der Ludwig-Maximilians-Universität soll diese Wirksamkeit wissenschaftlich belegen.
Sprachunabhängiges Förderinstrument
Ein Großteil der teilnehmenden Kinder stammt aus Familien mit Zuwanderungsgeschichte, für viele ist Deutsch nicht die Muttersprache. Das Programm setzt gezielt auf einen sprachunabhängigen Ansatz: Der Schachunterricht findet in allen Klassen einer Jahrgangsstufe statt und schließt niemanden aus. Grundlage des Projekts ist die im Münchner Bildungsmonitoring seit 2006 dokumentierte Ungleichverteilung von Bildungschancen innerhalb des Stadtgebiets.
Stadtschulrat Florian Kraus erklärte, das Schulschachprojekt habe sich als besonders wirksames Instrument für Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit erwiesen. Sandra Geisler, Geschäftsführende Vorständin von SZ Gute Werke e.V., hob hervor, Schach bringe Kinder zusammen und schaffe Erfolgserlebnisse unabhängig von Sprache, Herkunft oder persönlichem Hintergrund.
Automatisch KI-generierter Beitrag
München finanziert Schulschachprojekt neu
Quelle: muenchen.de – „Schach als ganzheitliche Förderung jenseits von Sprachbarrieren", veröffentlicht am 17. Mai 2026
Das „Münchner Schulschachprojekt" wird fortgesetzt – künftig jedoch nicht mehr durch städtische Mittel, sondern durch den gemeinnützigen Verein SZ Gute Werke e.V. Das berichtet muenchen.de. Seit dem Schuljahr 2020/21 hatte die Stadt jährlich 70.000 Euro bereitgestellt; in diesem Zeitraum nahmen über 5.000 Schülerinnen und Schüler an dem Projekt teil.
Das Programm richtet sich an Grund-, Mittel- und Förderschulen in sozial herausgeforderten Stadtteilen. Schach ist dort einmal wöchentlich Teil des regulären Unterrichts. Lehrkräfte, Schulleitungen und Trainerinnen und Trainer des Projektpartners FC Bayern München e.V. berichten übereinstimmend von spürbaren Verbesserungen bei der Konzentrationsfähigkeit sowie den sozial-emotionalen Kompetenzen der Kinder. Ein laufendes Forschungsprojekt an der Ludwig-Maximilians-Universität soll diese Wirksamkeit wissenschaftlich belegen.
Sprachunabhängiges Förderinstrument
Ein Großteil der teilnehmenden Kinder stammt aus Familien mit Zuwanderungsgeschichte, für viele ist Deutsch nicht die Muttersprache. Das Programm setzt gezielt auf einen sprachunabhängigen Ansatz: Der Schachunterricht findet in allen Klassen einer Jahrgangsstufe statt und schließt niemanden aus. Grundlage des Projekts ist die im Münchner Bildungsmonitoring seit 2006 dokumentierte Ungleichverteilung von Bildungschancen innerhalb des Stadtgebiets.
Stadtschulrat Florian Kraus erklärte, das Schulschachprojekt habe sich als besonders wirksames Instrument für Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit erwiesen. Sandra Geisler, Geschäftsführende Vorständin von SZ Gute Werke e.V., hob hervor, Schach bringe Kinder zusammen und schaffe Erfolgserlebnisse unabhängig von Sprache, Herkunft oder persönlichem Hintergrund.
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