Münchener Schachstiftung
Zitat von Conrad Schormann am 10. Juni 2024, 11:13 UhrDer Jahresbericht 22/23 siehe ganz unten, via chess-international.
Zusammenfassung (AI):
Der Jahresbericht 2022-2023 der Münchener Schachstiftung bietet einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Aktivitäten und Projekte der Stiftung, die Schach als Medium nutzen, um Menschen in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen. Hier sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Ukraine-Projekt
Nach dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine kamen viele geflüchtete Kinder nach München. Die Münchener Schachstiftung reagierte schnell und initiierte ein spezielles Schachprojekt für diese Kinder. Das Projekt umfasste:
- Schachunterricht an verschiedenen Schulen und Horten: u.a. an der Torquato-Tasso Grundschule und im Hort am Schererplatz.
- Wöchentliches Schachtraining und Ferienkurse: in der Münchener Schachakademie und in den Stadtbibliotheken Neuhausen, Sendling und Bogenhausen.
- Integration durch Schach: Das Spiel diente nicht nur der kognitiven Förderung, sondern auch der Integration der Kinder in die neue Umgebung und dem Abbau von Sprachbarrieren.
Projekte für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen
- Münchner Waisenhaus und Münchner Kindl-Heim: Wöchentliches Schachtraining, das den Kindern wichtige Fähigkeiten und Selbstvertrauen vermittelt. Die Projekte sind auf eine spielerische und stressfreie Weise gestaltet, um die Kinder optimal zu unterstützen.
Projekte für Menschen mit Handicap und Erkrankte
- Schach für Menschen mit Handicap: Projekte wie die Pfennigparade bieten Schach als eine spaßige und integrative Aktivität an.
Projekte für Senioren
- Seniorenschach: Schachprojekte für Seniorinnen und Senioren, um geistig fit zu bleiben und soziale Kontakte zu pflegen.
Besondere Initiativen und Veranstaltungen
- Charity-Events: Jährliche Charity-Abende, organisiert u.a. mit Unterstützung von Holger Schroth, Direktor des Vier Jahreszeiten Kempinski. Diese Events sammeln Spenden zugunsten benachteiligter Münchner Kinder.
- Neues Buchprojekt: "Strategien für Schule und Leben - Der Königsplan für Kinder" wurde veröffentlicht. Es bietet didaktische Konzepte, die auf über zehn Jahren Erfahrung basieren, und zeigt, wie Grundschulkinder durch Schach eine effektive Denkmethodik erlernen können.
Interview und Danksagungen
- Interview mit Stiftungsgründer Roman Krulich: Auf Seite 33 des Berichts erläutert Krulich seine Motivation und das Engagement der Stiftung.
- Dank an Unterstützer: Ein großes Dankeschön an alle Unterstützer der Stiftung, ohne die die Arbeit nicht möglich wäre.
Finanzielle Übersicht
- Jahresabschlüsse 2022 und 2023: Finanzielle Transparenz und Darstellung der Mittelverwendung.
Die Münchener Schachstiftung hat mit ihren vielfältigen Projekten und Initiativen gezeigt, wie Schach als integratives und bildungsförderndes Werkzeug eingesetzt werden kann, um Menschen in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen und zu fördern.
Der Jahresbericht 22/23 siehe ganz unten, via chess-international.
Zusammenfassung (AI):
Der Jahresbericht 2022-2023 der Münchener Schachstiftung bietet einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Aktivitäten und Projekte der Stiftung, die Schach als Medium nutzen, um Menschen in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen. Hier sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Ukraine-Projekt
Nach dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine kamen viele geflüchtete Kinder nach München. Die Münchener Schachstiftung reagierte schnell und initiierte ein spezielles Schachprojekt für diese Kinder. Das Projekt umfasste:
- Schachunterricht an verschiedenen Schulen und Horten: u.a. an der Torquato-Tasso Grundschule und im Hort am Schererplatz.
- Wöchentliches Schachtraining und Ferienkurse: in der Münchener Schachakademie und in den Stadtbibliotheken Neuhausen, Sendling und Bogenhausen.
- Integration durch Schach: Das Spiel diente nicht nur der kognitiven Förderung, sondern auch der Integration der Kinder in die neue Umgebung und dem Abbau von Sprachbarrieren.
Projekte für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen
- Münchner Waisenhaus und Münchner Kindl-Heim: Wöchentliches Schachtraining, das den Kindern wichtige Fähigkeiten und Selbstvertrauen vermittelt. Die Projekte sind auf eine spielerische und stressfreie Weise gestaltet, um die Kinder optimal zu unterstützen.
Projekte für Menschen mit Handicap und Erkrankte
- Schach für Menschen mit Handicap: Projekte wie die Pfennigparade bieten Schach als eine spaßige und integrative Aktivität an.
Projekte für Senioren
- Seniorenschach: Schachprojekte für Seniorinnen und Senioren, um geistig fit zu bleiben und soziale Kontakte zu pflegen.
Besondere Initiativen und Veranstaltungen
- Charity-Events: Jährliche Charity-Abende, organisiert u.a. mit Unterstützung von Holger Schroth, Direktor des Vier Jahreszeiten Kempinski. Diese Events sammeln Spenden zugunsten benachteiligter Münchner Kinder.
- Neues Buchprojekt: "Strategien für Schule und Leben - Der Königsplan für Kinder" wurde veröffentlicht. Es bietet didaktische Konzepte, die auf über zehn Jahren Erfahrung basieren, und zeigt, wie Grundschulkinder durch Schach eine effektive Denkmethodik erlernen können.
Interview und Danksagungen
- Interview mit Stiftungsgründer Roman Krulich: Auf Seite 33 des Berichts erläutert Krulich seine Motivation und das Engagement der Stiftung.
- Dank an Unterstützer: Ein großes Dankeschön an alle Unterstützer der Stiftung, ohne die die Arbeit nicht möglich wäre.
Finanzielle Übersicht
- Jahresabschlüsse 2022 und 2023: Finanzielle Transparenz und Darstellung der Mittelverwendung.
Die Münchener Schachstiftung hat mit ihren vielfältigen Projekten und Initiativen gezeigt, wie Schach als integratives und bildungsförderndes Werkzeug eingesetzt werden kann, um Menschen in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen und zu fördern.
Hochgeladene Dateien:Zitat von Conrad Schormann am 27. Februar 2026, 9:48 UhrCharity-Abend der Münchner Schachstiftung sammelt fünfstellige Summe für Schulprojekte
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 25. Februar 2026, Karin Kampwerth
Beim Charity-Abend der Münchner Schachstiftung im Hotel Vier Jahreszeiten ist eine fünfstellige Spendensumme für Schulprojekte mit benachteiligten Kindern zusammengekommen. Das berichtet Süddeutsche Zeitung.
Im Festsaal des Fünfsternehotels trafen Großmeister, Politiker und Gäste aus Wirtschaft und Gesellschaft aufeinander. Stefan Kindermann hatte mit Kolleginnen und Kollegen der Stiftung ein Programm gestaltet, das Schach, Unterhaltung und Auktion verband.
Blindschach und Grußwort
In einer Blindschachpartie trat Stefan Kindermann gegen Stiftungsgründer Roman Krulich und den FDP-Stadtrat Jörg Hoffmann an. Moderiert wurde die Partie von der österreichischen Schachmeisterin Veronika Exler. Das sehende Duo bat am Ende um ein Remis.
Der CSU-Stadtrat Manuel Pretzel richtete ein Grußwort im Namen der Stadt aus und würdigte die Arbeit der Stiftung mit benachteiligten Kindern. Das Hotel Vier Jahreszeiten aus der Kempinski-Gruppe war Ausrichter des Abends. General Manager Holger Schroth bezeichnete die Veranstaltung als Beitrag zur Arbeit der Stiftung.
Auktion für den guten Zweck
Höhepunkt war eine Versteigerung zugunsten der Schulprojekte. Die Kempinski-Gruppe stellte Aufenthalte unter anderem im Berliner Adlon und im Grand Hotel des Bains in St. Moritz zur Verfügung. Versteigert wurden zudem Schachtrainings, etwa mit Dinara Wagner, die mit ihrem Mann Dennis Wagner aus Heidelberg angereist war.
Eine Porträtaufnahme von Magnus Carlsen, aufgenommen von Stev Bonhage, erzielte 5200 Euro. Veronika Exler führte als Auktionatorin durch den Abend.
Unterstützung für Schulprojekte
Der Erlös kommt laut Stefan Kindermann zu 100 Prozent den Schulprojekten der Stiftung zugute. In diesen Projekten lernen Kinder aus schwierigen familiären Verhältnissen Schach und trainieren ihre Konzentrationsfähigkeit. Lehrkräfte meldeten positive Effekte zurück.
Auch das Spendenhilfswerk SZ Gute Werke unterstützt die Stiftung regelmäßig. Geschäftsführerin Sandra Geisler bezeichnete die Arbeit als herausragend.
Charity-Abend der Münchner Schachstiftung sammelt fünfstellige Summe für Schulprojekte
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 25. Februar 2026, Karin Kampwerth
Beim Charity-Abend der Münchner Schachstiftung im Hotel Vier Jahreszeiten ist eine fünfstellige Spendensumme für Schulprojekte mit benachteiligten Kindern zusammengekommen. Das berichtet Süddeutsche Zeitung.
Im Festsaal des Fünfsternehotels trafen Großmeister, Politiker und Gäste aus Wirtschaft und Gesellschaft aufeinander. Stefan Kindermann hatte mit Kolleginnen und Kollegen der Stiftung ein Programm gestaltet, das Schach, Unterhaltung und Auktion verband.
Blindschach und Grußwort
In einer Blindschachpartie trat Stefan Kindermann gegen Stiftungsgründer Roman Krulich und den FDP-Stadtrat Jörg Hoffmann an. Moderiert wurde die Partie von der österreichischen Schachmeisterin Veronika Exler. Das sehende Duo bat am Ende um ein Remis.
Der CSU-Stadtrat Manuel Pretzel richtete ein Grußwort im Namen der Stadt aus und würdigte die Arbeit der Stiftung mit benachteiligten Kindern. Das Hotel Vier Jahreszeiten aus der Kempinski-Gruppe war Ausrichter des Abends. General Manager Holger Schroth bezeichnete die Veranstaltung als Beitrag zur Arbeit der Stiftung.
Auktion für den guten Zweck
Höhepunkt war eine Versteigerung zugunsten der Schulprojekte. Die Kempinski-Gruppe stellte Aufenthalte unter anderem im Berliner Adlon und im Grand Hotel des Bains in St. Moritz zur Verfügung. Versteigert wurden zudem Schachtrainings, etwa mit Dinara Wagner, die mit ihrem Mann Dennis Wagner aus Heidelberg angereist war.
Eine Porträtaufnahme von Magnus Carlsen, aufgenommen von Stev Bonhage, erzielte 5200 Euro. Veronika Exler führte als Auktionatorin durch den Abend.
Unterstützung für Schulprojekte
Der Erlös kommt laut Stefan Kindermann zu 100 Prozent den Schulprojekten der Stiftung zugute. In diesen Projekten lernen Kinder aus schwierigen familiären Verhältnissen Schach und trainieren ihre Konzentrationsfähigkeit. Lehrkräfte meldeten positive Effekte zurück.
Auch das Spendenhilfswerk SZ Gute Werke unterstützt die Stiftung regelmäßig. Geschäftsführerin Sandra Geisler bezeichnete die Arbeit als herausragend.

