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Kevin Högy
Zitat von Conrad Schormann am 5. April 2026, 17:21 Uhrhttps://perlenvombodensee.de/2022/08/19/im-konzert-der-ganz-grossen-mitspielen-dsb-sportdirektor-kevin-hoegy/
https://perlenvombodensee.de/2025/04/24/dsb-sportdirektor-kevin-hoegy-ueber-oeffnung-em-bilanz-frauenanteil-schulschach/
„Im Konzert der ganz Großen mitspielen“: DSB-Sportdirektor Kevin Högy
DSB-Sportdirektor Kevin Högy über Öffnung, EM-Bilanz, Frauenanteil, Schulschach
Zitat von Conrad Schormann am 5. April 2026, 17:34 UhrDSB-Sportdirektor Högy kandidiert als BSV-Präsident
Quelle: Deutscher Schachbund – „Neuer Präsident? Kevin Högy kandidiert in Berlin.", veröffentlicht am 3. April 2026
Kevin Högy, Sportdirektor des Deutschen Schachbundes (DSB), bewirbt sich um das Amt des Präsidenten des Berliner Schachverbandes (BSV). Das berichtet Deutscher Schachbund. Die Wahl findet am 27. April 2026 beim Berliner Verbandstag statt. Högy würde damit Paul Meyer-Dunker ablösen, der nach sechs Jahren im BSV-Präsidium – davon fünf als Präsident – sein Amt niederlegt.
Högy betont, Haupt- und Ehrenamt strikt zu trennen: „Das gebietet schon der Respekt vor dem Amt. Hier wird nichts miteinander vermischt." Er ist Mitglied beim Berliner Verein SC Weisse Dame und Inhaber der Trainer-A-Lizenz. Seit 2019 arbeitet er beim DSB in Berlin, seit 2021 als Sportdirektor. Bislang gibt es keinen Gegenkandidaten.
Brückenbauer mit Blick auf Basis und Nachwuchs
Högy beschreibt seine Kandidatur als Rückkehr zu ehrenamtlichen Wurzeln. Zuvor war er Jugendtrainer beim Hamburger SK und Leistungssportreferent in Niedersachsen. Als BSV-Präsident wolle er als „Moderator und Brückenbauer" wirken und legt besonderen Wert auf Jugend und weibliche Beteiligung im Präsidium sowie bei den Referenten.
Meyer-Dunker begrüßt die Kandidatur seines designierten Nachfolgers ausdrücklich und kündigte an, den BSV weiterhin im Landessportbund zu vertreten sowie bei einzelnen Projekten zu unterstützen.
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DSB-Sportdirektor Högy kandidiert als BSV-Präsident
Quelle: Deutscher Schachbund – „Neuer Präsident? Kevin Högy kandidiert in Berlin.", veröffentlicht am 3. April 2026
Kevin Högy, Sportdirektor des Deutschen Schachbundes (DSB), bewirbt sich um das Amt des Präsidenten des Berliner Schachverbandes (BSV). Das berichtet Deutscher Schachbund. Die Wahl findet am 27. April 2026 beim Berliner Verbandstag statt. Högy würde damit Paul Meyer-Dunker ablösen, der nach sechs Jahren im BSV-Präsidium – davon fünf als Präsident – sein Amt niederlegt.
Högy betont, Haupt- und Ehrenamt strikt zu trennen: „Das gebietet schon der Respekt vor dem Amt. Hier wird nichts miteinander vermischt." Er ist Mitglied beim Berliner Verein SC Weisse Dame und Inhaber der Trainer-A-Lizenz. Seit 2019 arbeitet er beim DSB in Berlin, seit 2021 als Sportdirektor. Bislang gibt es keinen Gegenkandidaten.
Brückenbauer mit Blick auf Basis und Nachwuchs
Högy beschreibt seine Kandidatur als Rückkehr zu ehrenamtlichen Wurzeln. Zuvor war er Jugendtrainer beim Hamburger SK und Leistungssportreferent in Niedersachsen. Als BSV-Präsident wolle er als „Moderator und Brückenbauer" wirken und legt besonderen Wert auf Jugend und weibliche Beteiligung im Präsidium sowie bei den Referenten.
Meyer-Dunker begrüßt die Kandidatur seines designierten Nachfolgers ausdrücklich und kündigte an, den BSV weiterhin im Landessportbund zu vertreten sowie bei einzelnen Projekten zu unterstützen.
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Zitat von Conrad Schormann am 24. September 2026, 10:16 UhrBei einer Medaille winkt dem Verband mehr Fördergeld
Quelle: Deutscher Schachbund – „Der Mann hinter den Kulissen: Kevin Högy vor Runde 8", 24. September 2026
Ein Platz unter den ersten drei bei der Schacholympiade würde den Deutschen Schachbund in ein höheres Förderklaster heben und damit mehr Lehrgänge und Wettkämpfe ermöglichen. Das sagte Kevin Högy im Gespräch mit dem Deutschen Schachbund. Ein Großteil der Kosten für Unterkunft und Verpflegung werde bereits vom Ausrichter in Samarkand übernommen, der Rest über Fördermittel des Bundeskanzleramts finanziert.
https://youtu.be/GG7NY0JyokU
Mädchen für alles
Als Delegationsleiter beschreibt Högy seine Aufgabe als organisatorische Rundumbetreuung abseits des Bretts: „Als Delegationsleiter ist man hier so ein bisschen Mädchen für alles.“ Dazu gehörten Medikamente für Erkrankte, Einkäufe auf dem Basar oder die Organisation von Transfers, damit sich die beiden Bundestrainer voll auf das Sportliche konzentrieren könnten.
Schwerer Gegner Usbekistan
Sportlich blickt Högy auf die achte Runde voraus, in der die Männer auf den mit 100 Prozent führenden Gastgeber Usbekistan treffen, angeführt von Kapitän Rustam Kasimdzhanov. Trotz der starken usbekischen Mannschaft verweist er auf frühere Siege gegen Usbekistan 2 und 3. Nach dem Rückschlag gegen China und dem Comeback gegen die Türkei zieht er ein positives Zwischenfazit für die Männer, während die Frauen nach der Niederlage gegen Titelverteidiger Indien wieder aufholen müssten.
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Bei einer Medaille winkt dem Verband mehr Fördergeld
Quelle: Deutscher Schachbund – „Der Mann hinter den Kulissen: Kevin Högy vor Runde 8", 24. September 2026
Ein Platz unter den ersten drei bei der Schacholympiade würde den Deutschen Schachbund in ein höheres Förderklaster heben und damit mehr Lehrgänge und Wettkämpfe ermöglichen. Das sagte Kevin Högy im Gespräch mit dem Deutschen Schachbund. Ein Großteil der Kosten für Unterkunft und Verpflegung werde bereits vom Ausrichter in Samarkand übernommen, der Rest über Fördermittel des Bundeskanzleramts finanziert.
Mädchen für alles
Als Delegationsleiter beschreibt Högy seine Aufgabe als organisatorische Rundumbetreuung abseits des Bretts: „Als Delegationsleiter ist man hier so ein bisschen Mädchen für alles.“ Dazu gehörten Medikamente für Erkrankte, Einkäufe auf dem Basar oder die Organisation von Transfers, damit sich die beiden Bundestrainer voll auf das Sportliche konzentrieren könnten.
Schwerer Gegner Usbekistan
Sportlich blickt Högy auf die achte Runde voraus, in der die Männer auf den mit 100 Prozent führenden Gastgeber Usbekistan treffen, angeführt von Kapitän Rustam Kasimdzhanov. Trotz der starken usbekischen Mannschaft verweist er auf frühere Siege gegen Usbekistan 2 und 3. Nach dem Rückschlag gegen China und dem Comeback gegen die Türkei zieht er ein positives Zwischenfazit für die Männer, während die Frauen nach der Niederlage gegen Titelverteidiger Indien wieder aufholen müssten.
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