SK Singen
Zitat von Conrad Schormann am 31. August 2025, 11:43 Uhr„Beim Schach darf man niemanden unterschätzen“
Quelle: Wochenblatt, Interview von Tobias Lange mit Kai Jehnichen (Singen)Kai Jehnichen, im Vorstand des Schachklubs Singen für Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring, Social Media und die Jugend zuständig, erzählt im Gespräch mit dem Wochenblatt, warum Schach für ihn eine zeitlose Faszination hat. Keine Partie gleiche der anderen, überall auf der Welt werde gespielt. Wer besser werden wolle, brauche Geduld und regelmäßiges Taktiktraining, am besten schon von Kindesbeinen an. Gegen Computer sei auf Dauer kein Kraut gewachsen, da Programme mit über 3.000 Elo als praktisch unbesiegbar gelten, aber als Trainingspartner taugen sie allemal.
Spannend findet Jehnichen auch Formate wie Schachboxen, die zeigen, dass Schach ein echter Sport ist. Am liebsten spielt er gegen stärkere Gegner, um sich durch Analysen zu verbessern, warnt aber zugleich davor, schwächere Spieler zu unterschätzen – auch sie können gefährlich werden. Zur Vorbereitung auf Wettkämpfe nutzt er Schachdatenbanken und gezieltes Taktiktraining. Hoffnung für Anfänger sieht er jederzeit: „Man kann selbst mit 60 noch anfangen und besser werden.“
„Beim Schach darf man niemanden unterschätzen“
Quelle: Wochenblatt, Interview von Tobias Lange mit Kai Jehnichen (Singen)
Kai Jehnichen, im Vorstand des Schachklubs Singen für Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring, Social Media und die Jugend zuständig, erzählt im Gespräch mit dem Wochenblatt, warum Schach für ihn eine zeitlose Faszination hat. Keine Partie gleiche der anderen, überall auf der Welt werde gespielt. Wer besser werden wolle, brauche Geduld und regelmäßiges Taktiktraining, am besten schon von Kindesbeinen an. Gegen Computer sei auf Dauer kein Kraut gewachsen, da Programme mit über 3.000 Elo als praktisch unbesiegbar gelten, aber als Trainingspartner taugen sie allemal.
Spannend findet Jehnichen auch Formate wie Schachboxen, die zeigen, dass Schach ein echter Sport ist. Am liebsten spielt er gegen stärkere Gegner, um sich durch Analysen zu verbessern, warnt aber zugleich davor, schwächere Spieler zu unterschätzen – auch sie können gefährlich werden. Zur Vorbereitung auf Wettkämpfe nutzt er Schachdatenbanken und gezieltes Taktiktraining. Hoffnung für Anfänger sieht er jederzeit: „Man kann selbst mit 60 noch anfangen und besser werden.“