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Jennifer Shahade

Zwischen Schach, Poker und Buchabgabe: Jennifer Shahades Rückblick auf 2025
Quelle: Games and The Grid – „It’s All One Long Session: My 2025 in Review“, Jennifer Shahade, 1. Januar 2026

Jennifer Shahade blickt auf ein Jahr zurück, das Arbeit, Erfolg und Zweifel eng verknüpft. Der Jahreswechsel fällt für sie mit dem Geburtstag zusammen – Anlass für eine persönliche Bilanz in drei Teilen: Inhalte, Poker, Buch.

Inhaltlich war 2025 ihr aktivstes Jahr auf Substack. Über 50 Texte erschienen, darunter stark gelesene Beiträge zum Tod von Daniel Naroditsky, zu KI und Schach, zu Betrugsskandalen und zu Geschlechterfragen im Spiel. Dazu kamen neue Videoformate, eine gemeinsame Schachserie mit ihrem Sohn und eine 20-teilige Staffel ihres Podcasts The GRID.

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Am Pokertisch lief es ungewöhnlich gut. Shahade gewann das London Women’s Summer Festival und wurde Dritte beim Main Event der North American Poker Tour in Las Vegas. Sie beschreibt diese Erfolge nüchtern, als Ergebnis von Fokus und mentaler Arbeit – nicht als Beweis von Kontrolle über Glück. Ihr Leitsatz: Erfolg und Misserfolg gleich behandeln. „It’s all one long session.“

Den größten Raum nimmt ihr Buch ein. Thinking Sideways: How to Think Like a Chessplayer and Win at Life begleitete sie durch das ganze Jahr. Anfang 2025 war das Manuskript für sie noch unfertig, ohne klare Struktur und ohne Schluss. Erst über Monate harter Arbeit fand das Buch seine Form. Mit dem Abgabetermin endete die Anspannung nicht – sie verlagerte sich. Von der Sorge, nicht gut genug zu sein, zur Sorge, dass ein gutes Buch niemand liest.

Für 2026 kündigt Shahade keine großen Pläne an, sondern eine Haltung: präsent bleiben, weiterarbeiten, das Buch begleiten. Schach, Poker und Schreiben gehören für sie zusammen. Nicht als einzelne Kapitel – sondern als eine lange Partie.

Gute Entscheidungen entstehen aus Optionen – nicht aus Intuition

Interviewpartnerin: Jennifer Shahade – Interviewer: Florian Pütz – DER SPIEGEL, 3. März 2026 (Abo)

Entscheidungen gelingen besser, wenn mehrere Möglichkeiten bewusst gegeneinander abgewogen werden. Das sagte Jennifer Shahade im Gespräch mit Florian Pütz.

Die amerikanische Frauen-Großmeisterin beschreibt Schach als ein Modell für Entscheidungsprozesse im Alltag. Spieler berechnen in einer Partie nicht lange Zugketten. Sie prüfen mehrere mögliche Optionen für den nächsten Zug und vergleichen deren Folgen. Genau dieses Vorgehen hält Shahade auch außerhalb des Schachbretts für sinnvoll.

Drei Optionen statt Schwarz-Weiß

Der Entscheidungsprozess folgt im Schach einer klaren Struktur. Zuerst sammelt ein Spieler mögliche Züge. Meist bleiben drei sogenannte Kandidatenzüge übrig. Danach beginnt die Analyse. Der Spieler prüft, welche Fortsetzung die besten Aussichten bietet.

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Dieses Muster lässt sich nach Shahades Ansicht auf Alltagssituationen übertragen. Wer eine Entscheidung treffen muss – etwa bei der Wahl eines Studiums oder bei anderen Lebensfragen –, sollte einen Entscheidungsbaum entwerfen. Die verschiedenen Äste stehen für mögliche Wege und deren Konsequenzen. Wichtig sei dabei, nicht nur zwei Alternativen zu sehen. Mindestens drei Optionen erweitern den Blick und eröffnen einen möglichen Mittelweg.

Viele Menschen verlassen sich stark auf ihr Bauchgefühl. Shahade hält Intuition zwar für verbreitet, aber nicht immer zuverlässig. Die bewusste Analyse mehrerer Möglichkeiten könne dazu führen, dass jemand eine unerwartete, aber bessere Entscheidung trifft.

Entscheidungen brauchen eine Zeitgrenze

Neben der Analyse betont Shahade ein zweites Prinzip aus dem Schach: Zeitmanagement. Wer Entscheidungen trifft, sollte festlegen, wie viel Zeit dafür zur Verfügung steht.

Im Alltag verbringen viele Menschen lange Zeit mit Abwägungen, obwohl sie die wichtigsten Informationen bereits gesammelt haben. Sie warten auf weitere Bestätigung und verlieren dadurch Zeit. Schachpartien setzen dagegen klare Grenzen. Spieler verfügen über eine begrenzte Gesamtzeit und müssen innerhalb dieser Zeit handeln.

In klassischen Partien stehen durchschnittlich etwa zwei Minuten pro Zug zur Verfügung. Shahade nennt diesen Rahmen als Orientierung. Auch viele Entscheidungen im Alltag ließen sich innerhalb einer ähnlichen Zeitspanne treffen, wenn die Optionen zuvor klar durchdacht wurden.

Lernen aus falschen Entscheidungen

Fehlentscheidungen gehören für Shahade zum Prozess. Wer Entscheidungen im Nachhinein bereut, zeigt nach ihrer Auffassung, dass er die Vergangenheit analysiert und daraus für die Zukunft lernen kann.

Als praktische Hilfe empfiehlt sie sogar ein Werkzeug aus dem Schach: die Schachuhr. Eine Seite der Uhr kann für konzentrierte Arbeit oder eine konkrete Entscheidung stehen, die andere für andere Aufgaben. Diese Struktur schafft klare Zeitfenster und erleichtert konzentriertes Arbeiten.

Muster erkennen – auf dem Brett und im Alltag

Schachspieler trainieren außerdem ihre Fähigkeit zur Mustererkennung. Auf dem Brett erkennen sie taktische Motive wie eine Springergabel. Im Alltag lassen sich ähnliche Muster in sozialen Situationen beobachten.

Shahade nennt als Beispiel sogenanntes „Love Bombing“. Wenn jemand einen anderen Menschen mit übermäßiger Aufmerksamkeit und Komplimenten überschüttet, kann das auf mangelnde Aufrichtigkeit hindeuten. Wer solche Muster erkennt, versteht soziale Dynamiken schneller.

Jennifer Shahade über Missbrauch im Schach: „Eine lange und tief verwurzelte Geschichte“

Quelle: The Guardian – „Jennifer Shahade: ‘There’s a long and embedded history of abuse in chess’“, 5. März 2026, Donald McRae

Sexueller Missbrauch im Schach hat nach Ansicht von Jennifer Shahade eine lange Tradition, über die lange geschwiegen wurde. Das schreibt The Guardian.

Die ehemalige US-Meisterin beschreibt den Moment, der ihr Leben veränderte. Am 15. Februar 2023 veröffentlichte sie einen Beitrag mit dem Titel „Time’s up“, in dem sie dem Großmeister Alejandro Ramirez sexuelle Übergriffe vorwarf. Shahade erklärte, sie sei neun und zehn Jahre zuvor zweimal von ihm angegriffen worden. Ihre Entscheidung, darüber öffentlich zu sprechen, löste eine breite Reaktion aus.

Weitere Vorwürfe und Ermittlungen

Nach ihrem Beitrag meldeten sich laut Shahade acht weitere Frauen bei ihr, die ebenfalls belastende Erfahrungen mit Ramirez geschildert hätten. Sie sagt, noch mehr Personen hätten über Vorfälle mit anderen Spielern oder Trainern berichtet.

Ramirez erklärte, er könne wegen laufender Untersuchungen der US Chess Federation und des St. Louis Chess Club nicht im Detail auf die Vorwürfe eingehen, kooperiere aber mit den Ermittlungen.

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Drei Wochen nach Shahades Veröffentlichung erschien eine Recherche des Wall Street Journal, die Vorwürfe mehrerer Frauen gegen Ramirez zusammenfasste, darunter auch Berichte über angebliche Vorfälle mit Minderjährigen. Ramirez legte anschließend seine Tätigkeit als Trainer an der St. Louis University nieder, seine Mitgliedschaft bei US Chess wurde suspendiert.

Eine Bewegung im Schach

Shahades öffentliche Erklärung entwickelte sich zu einem Auslöser für weitere Berichte über Missbrauch und Sexismus im Schach. Mehr als 100 Frauen aus der Schachszene unterzeichneten im August 2023 einen offenen Brief französischer Spielerinnen, die erklärten, sie hätten zu lange über solche Erfahrungen geschwiegen.

Auch die britische Spielerin Sabrina Chevannes berichtete über Misogynie im Schach und machte öffentlich, dass sie von einem Mitspieler vergewaltigt worden sei.

Shahade sieht in ihrer Entscheidung, über ihre Erfahrungen zu sprechen, einen zentralen Schritt: Sie habe damit ein Thema sichtbar gemacht, das lange im Hintergrund geblieben sei.

Gaffer, Grapscher, Vergewaltiger

Frauen im Schach

Shahade beschreibt ihre eigene Karriere als Mischung aus Förderung und Skepsis. Einerseits habe sie Chancen erhalten, weil viele Menschen mehr Frauen im Schach sehen wollten. Andererseits habe sie häufig erlebt, dass ihre Leistungen anders bewertet wurden als die von Männern.

Sie erinnert an ihren Sieg bei den US-Juniorenmeisterschaften 1998, als sie als erste Frau den Wettbewerb gewann. Gute Ergebnisse würden oft gefeiert, sagt Shahade – Niederlagen dagegen schnell mit ihrem Geschlecht erklärt.

Bis heute sind Frauen im Spitzenschach selten. Laut einer von ihr erwähnten Statistik sind rund elf Prozent der klassisch gewerteten Spieler Frauen, unter Großmeistern etwa zwei Prozent.

Neue Wege nach dem Wettkampfschach

Shahade hat sich inzwischen vom professionellen Turnierschach zurückgezogen und konzentriert sich auf Schreiben und Poker. In ihrem Buch „Thinking Sideways“ beschreibt sie Strategien aus Schach und Poker und deren Anwendung außerhalb des Spiels.

Bei einem großen Pokerturnier in Las Vegas belegte sie kürzlich den dritten Platz und gewann nach eigenen Angaben 290.000 Dollar.

Der Preis des Whistleblowings

Shahade sagt, sie habe US Chess bereits zwischen 2020 und 2022 mehrfach über ihre Vorwürfe gegen Ramirez informiert und davor gewarnt, ihn weiterhin mit Frauenmannschaften arbeiten zu lassen. Sie habe sich dabei nicht ernst genommen gefühlt.

Nach ihren öffentlichen Aussagen verlor sie nach eigener Darstellung ihre Stelle, erhielt Drohungen und musste rechtliche Auseinandersetzungen führen. Später entschuldigte sich der Präsident von US Chess, Randy Bauer, dafür, sie in einer Kritik an Verbandsgegnern erwähnt zu haben.

Trotz der Folgen sieht Shahade ihre Entscheidung als notwendig. Der Kampf um Wahrheit und Verantwortung sei entscheidend – im Schach wie außerhalb des Spiels.

Konflikt zwischen US Chess und Jennifer Shahade beigelegt

Der jahrelange Konflikt zwischen Jennifer Shahade und der United States Chess Federation (US Chess) ist außergerichtlich beigelegt worden. Beide Seiten einigten sich am 31. März 2026 auf eine gemeinsame Lösung. In einer Erklärung dankte US Chess Shahade für ihren Einsatz und ernannte sie zur ersten „Official Ambassador“. Details der Vereinbarung wurden nicht veröffentlicht.

Shahade, zweifache US-Meisterin, Autorin und langjährige Stimme für mehr Frauen im Schach, hatte im Juli 2024 Klage vor dem New Jersey Superior Court eingereicht. Sie richtete sich gegen US Chess, Präsident Randy Bauer und den Journalisten Peter Tamburro. Im Zentrum standen Vorwürfe sexueller Belästigung, struktureller Versäumnisse innerhalb der Organisation und angeblicher Vergeltungsmaßnahmen gegen Shahade.

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“Schweigen hilft Missbrauchern und Ermöglichern”: Ermittlungen gegen US-Großmeister Alejandro Ramirez

Ausgangspunkt des Konflikts war ein Vorfall aus dem Jahr 2007, den Shahade 2011 bei US Chess meldete. Sie warf dem Großmeister Alejandro Ramirez sexuelle Belästigung vor. Laut Klage reagierte die Organisation nicht ausreichend. Ramirez blieb in verschiedenen Funktionen aktiv und hatte weiterhin Kontakt zu Spielerinnen. Shahade, die seit 2006 in der Organisation tätig war und zuletzt das Frauenprogramm leitete, sah sich nach eigenen Angaben zunehmend ausgegrenzt.

Anfang 2023 machte Shahade die Vorwürfe öffentlich. In sozialen Netzwerken schilderte sie ihre Erfahrungen und löste damit eine breitere Debatte aus. Weitere Spielerinnen berichteten von ähnlichen Erlebnissen, darunter Sabrina Chevannes und Yosha Iglesias. Eine Petition mit mehr als 100 Unterschriften kritisierte die Zustände im Schach. Erst nach einem Bericht des Wall Street Journal, in dem acht Frauen Vorwürfe gegen Ramirez erhoben, reagierte US Chess und suspendierte ihn dauerhaft.

Zu diesem Zeitpunkt war Shahade bereits nicht mehr für die Organisation tätig. Sie wertete dies als Reaktion auf ihre öffentliche Kritik. In ihrer Klage warf sie US Chess unter anderem Verleumdung, Diskriminierung, Vergeltung sowie Verletzung der Privatsphäre vor. Präsident Bauer soll ihre Glaubwürdigkeit öffentlich infrage gestellt und interne Informationen weitergegeben haben. Tamburro veröffentlichte im Februar 2024 einen Artikel im American Chess Magazine, den Shahade als falsch und rufschädigend bezeichnete.

Der Fall rückte die Frage in den Mittelpunkt, wie Schachorganisationen mit Vorwürfen von Missbrauch umgehen. Shahades Anwälte forderten neben Schadensersatz strukturelle Änderungen. Parallel versuchte der Versicherer West Bend, seine mögliche Zahlungspflicht gerichtlich klären zu lassen.

Mit der Einigung endet ein Verfahren, das die Diskussion über Machtstrukturen und den Umgang mit Betroffenen im Schach verstärkt hatte. Die Ernennung Shahades zur Botschafterin deutet auf eine Annäherung hin. Welche konkreten Schritte daraus folgen, bleibt offen.

Schachmeisterin lernt von ChatGPTs Fehlern

Quelle: Time – „I'm a Chess Champion. Here's Why I Play Chess Against ChatGPT", veröffentlicht am 13. April 2026

Große Sprachmodelle spielen schlecht Schach – und doch schätzt eine mehrfache US-Schachmeisterin das Duell gegen sie. Das berichtet Time. Nicht wegen sportlicher Herausforderung, sondern weil die Fehler der KI grundlegende Erkenntnisse über menschliches Denken und das Verhalten von KI-Systemen offenbarten.

Die Autorin Jennifer Shahade, dreifache nationale und zweifache US-Frauenschachmeisterin, beschreibt, wie ChatGPT während einer Partie Phantomfiguren auf dem Brett erscheinen ließ – sogenannte Halluzinationen. Spielte sie absichtlich schlecht, korrigierte das Modell auch ihre eigenen Fehler durch erfundene Züge. Das System schummelte nicht aus strategischem Kalkül, sondern weil es Lücken in seiner Verarbeitung mit dem wahrscheinlichsten Ablauf füllte – ähnlich wie Menschen beim Konfabulieren.

Mangelnde Vielfalt als strukturelles Problem

Ein weiteres Muster fiel bei einem von Google ausgerichteten KI-Schachturnier auf: 42 von 47 Partien begannen mit der Sizilianischen Verteidigung, der häufigsten Eröffnung überhaupt. Auch DeepMind-Forschungen zeigten, dass KI dazu neigt, sich auf wenige wiederkehrende Muster zu reduzieren, selbst wenn Kreativität ausdrücklich gefordert wird. Dieses Phänomen beschränkt sich nicht auf Schach, sondern zeigt sich ebenso in algorithmisch geprägten sozialen Medien, die Gleichförmigkeit belohnen.

Aus dem Schachsport leitet Shahade praktische Konsequenzen ab: KI könne beim Training helfen, dürfe aber nicht das eigenständige Denken ersetzen. Ihr Prinzip: erst selbst denken, dann die KI befragen, dann wieder selbst urteilen. Vertrauen und Integrität in Gemeinschaften ließen sich durch Technologie allein nicht herstellen – das zeigten auch die anhaltenden Betrugsvorwürfe im professionellen Schach, die durch KI-Ängste zusätzlich befeuert werden.

Automatisch KI-generierter Beitrag

Bruder tritt bei „Jeopardy!" gegen Rekordchampion an

Quelle: Jens Shahade / Substack – „My Brother is Going on Jeopardy!", veröffentlicht am 22. April 2026

Greg Shahade, Schachtrainer und Trivia-Enthusiast, wird am 27. April 2026 in der US-amerikanischen Quizshow Jeopardy! zu sehen sein. Das berichtet Jens Shahade. Wie er in der Sendung abschneidet, ist nicht bekannt – alle Teilnehmer unterzeichnen eine Verschwiegenheitserklärung.

Greg Shahade begann erst vor wenigen Jahren mit Trivia-Training, ausgehend von null Grundwissen. Die Methoden, die er aus dem Schach und dem Pokerspiel kannte, übertrug er auf das Lernen von Allgemeinwissen. Zehntausende digitale Lernkarten zu Themen von Geologie bis Popmusik entstanden dabei. Grundlage seiner Methode ist das sogenannte Spaced Repetition-Verfahren, das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen über das Vergessen und Wiedererinnern basiert: Wer etwas vergisst und es anschließend erneut erlernt, festigt die Erinnerung nachhaltig.

Rekordchampion als möglicher Gegner

Sollte Greg Shahade auf den amtierenden Champion Jamie Ding treffen, wäre das Duell von besonderer Brisanz. Ding ist derzeit auf einem historischen Lauf: 28 Siege in Folge und über 770.000 US-Dollar Gewinn. Bekannt ist er für seinen ungewöhnlichen Stil bei der Auswahl der Fragen auf dem Spielfeld – er springt von Kategorie zu Kategorie in Mustern, die Zugfolgen einer Schachfigur, dem Springer, ähneln. Dieser Stil wird inzwischen als „Ding Bounce" bezeichnet.

Die Familie Shahade hat eine persönliche Verbindung zur Sendung. Die verstorbene Mutter der Geschwister verfolgte Jeopardy! leidenschaftlich und kritisierte Kandidaten, die spieltheoretische Grundregeln missachteten. Greg Shahade selbst beschreibt seine Teilnahme als späte Verbindung zu ihr.

Automatisch KI-generierter Beitrag

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