Javokhir Sindarov
Zitat von Conrad Schormann am 26. März 2026, 22:03 Uhrhttps://perlenvombodensee.de/2025/11/23/wm-kandidaten-2026-javokhir-sindarov-usbekistan-und-wei-yi-china/
WM-Kandidaten 2026: Javokhir Sindarov (Usbekistan) und Wei Yi (China)
Zitat von Conrad Schormann am 28. März 2026, 10:34 UhrJüngster Kandidat Sindarov will Weltmeister werden
Quelle: Chess.com – „Sindarov On The Candidates: 'I Know It Will Be Very Hard To Win, But I Want To Try'", veröffentlicht am 26. März 2026
Der 20-jährige usbekische Großmeister Javokhir Sindarov ist der jüngste Teilnehmer des bevorstehenden 2026 FIDE Candidates Tournament und will trotz seiner Unerfahrenheit um den Sieg kämpfen. Das berichtet Chess.com. Sindarov qualifizierte sich im November 2025 durch den Gewinn des FIDE World Cup 2025, eines monatelangen Knockout-Turniers, in dem er sieben Matches gewann.
Im Interview erklärte Sindarov, sein härtestes Match im World Cup sei das Viertelfinale gegen GM Jose Martinez gewesen. Nach zwei Remis in der klassischen Partie entschied er die Begegnung im Schnellschach-Tiebreak für sich. Den World Cup-Sieg bezeichnete er als das Highlight seines gesamten Jahres.
Entspannt trotz großer Aufgabe
Auf das Candidates Tournament blickt Sindarov mit Ehrgeiz, aber ohne Nervosität: „Ich weiß, es wird sehr schwer zu gewinnen sein, aber ich will es versuchen. Jeder hat eine Chance." Gleichzeitig betonte er, keinen besonderen Druck zu verspüren, da er noch jung sei und hofft, künftig viele weitere Candidates Tournaments bestreiten zu können.
Als stärkste Gegner nannte Sindarov die Weltranglisten-Zweiten und -Dritten, GM Hikaru Nakamura und GM Fabiano Caruana, die das Turnier jeweils zum vierten beziehungsweise sechsten Mal bestreiten. Seinen eigenen Stil beschrieb er als „sehr solide", kündigte jedoch an, im Candidates mit überraschenden Eröffnungen für Unberechenbarkeit sorgen zu wollen.
Seit Januar 2025 kletterte Sindarov in der Weltrangliste von Platz 37 auf Platz 12. Er äußerte den Wunsch, gemeinsam mit dem usbekischen Spitzenspieler GM Nodirbek Abdusattorov als Vorbild für jüngere Schachtalente in seinem Land zu wirken.
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Jüngster Kandidat Sindarov will Weltmeister werden
Quelle: Chess.com – „Sindarov On The Candidates: 'I Know It Will Be Very Hard To Win, But I Want To Try'", veröffentlicht am 26. März 2026
Der 20-jährige usbekische Großmeister Javokhir Sindarov ist der jüngste Teilnehmer des bevorstehenden 2026 FIDE Candidates Tournament und will trotz seiner Unerfahrenheit um den Sieg kämpfen. Das berichtet Chess.com. Sindarov qualifizierte sich im November 2025 durch den Gewinn des FIDE World Cup 2025, eines monatelangen Knockout-Turniers, in dem er sieben Matches gewann.
Im Interview erklärte Sindarov, sein härtestes Match im World Cup sei das Viertelfinale gegen GM Jose Martinez gewesen. Nach zwei Remis in der klassischen Partie entschied er die Begegnung im Schnellschach-Tiebreak für sich. Den World Cup-Sieg bezeichnete er als das Highlight seines gesamten Jahres.
Entspannt trotz großer Aufgabe
Auf das Candidates Tournament blickt Sindarov mit Ehrgeiz, aber ohne Nervosität: „Ich weiß, es wird sehr schwer zu gewinnen sein, aber ich will es versuchen. Jeder hat eine Chance." Gleichzeitig betonte er, keinen besonderen Druck zu verspüren, da er noch jung sei und hofft, künftig viele weitere Candidates Tournaments bestreiten zu können.
Als stärkste Gegner nannte Sindarov die Weltranglisten-Zweiten und -Dritten, GM Hikaru Nakamura und GM Fabiano Caruana, die das Turnier jeweils zum vierten beziehungsweise sechsten Mal bestreiten. Seinen eigenen Stil beschrieb er als „sehr solide", kündigte jedoch an, im Candidates mit überraschenden Eröffnungen für Unberechenbarkeit sorgen zu wollen.
Seit Januar 2025 kletterte Sindarov in der Weltrangliste von Platz 37 auf Platz 12. Er äußerte den Wunsch, gemeinsam mit dem usbekischen Spitzenspieler GM Nodirbek Abdusattorov als Vorbild für jüngere Schachtalente in seinem Land zu wirken.
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Zitat von Conrad Schormann am 10. April 2026, 21:27 UhrJunger Usbeke dominiert Schach-Kandidatenturnier
Quelle: Der Standard – „Spiel nicht so schnell, Javohir!", veröffentlicht am 02.04.2026
Javohir Sindarov dominiert das Kandidatenturnier im Schach auf Zypern mit beeindruckender Leistung. Das berichtet Der Standard. Nach zehn von vierzehn gespielten Runden führt der 20-jährige Usbeke das Turnier so überlegen an, dass Schachjournalisten nach eigenen Angaben bereits die Superlative ausgehen.
Vier Runden vor Schluss gilt Sindarov als klarer Favorit auf den Turniersieg. Bei Pressekonferenzen wird er bereits mit Spitznamen wie „Win-darov" bedacht – eine Anspielung auf seine bislang makellose Turnierbilanz.
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Junger Usbeke dominiert Schach-Kandidatenturnier
Quelle: Der Standard – „Spiel nicht so schnell, Javohir!", veröffentlicht am 02.04.2026
Javohir Sindarov dominiert das Kandidatenturnier im Schach auf Zypern mit beeindruckender Leistung. Das berichtet Der Standard. Nach zehn von vierzehn gespielten Runden führt der 20-jährige Usbeke das Turnier so überlegen an, dass Schachjournalisten nach eigenen Angaben bereits die Superlative ausgehen.
Vier Runden vor Schluss gilt Sindarov als klarer Favorit auf den Turniersieg. Bei Pressekonferenzen wird er bereits mit Spitznamen wie „Win-darov" bedacht – eine Anspielung auf seine bislang makellose Turnierbilanz.
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Zitat von Conrad Schormann am 18. April 2026, 13:49 Uhr„Ich habe jeden Tag anderthalb Stunden Counter-Strike gezockt"
Javokhir Sindarov im Gespräch mit Florian Pütz, Der Spiegel, 17. April 2026 (Abo)
Wer eine Gewinnchance sieht, muss sie ergreifen. Das sei seine größte Stärke. Das sagte Javokhir Sindarov im Gespräch mit Der Spiegel. Er habe Wei Yi, Hikaru Nakamura und Fabiano Caruana überspielt – fantastische Partien. Und auf der anderen Seite habe er seinen Gegnern selten solche Chancen gegeben: „Ich mache sehr wenig grobe Fehler."
Sindarov hat das Kandidatenturnier in Pegeia auf Zypern gewonnen und fordert Ende des Jahres Weltmeister Dommaraju Gukesh heraus. Rekorde für die meisten Siege und die meisten Punkte im modernen Kandidatenformat stehen auf seinem Konto. Die erste Turnierhälfte lief so gut, dass er sich wünschte, es möge schnell enden. Dann zog sich das Turnier. „Jeder Tag hat sich wie eine Ewigkeit angefühlt."
Counter-Strike, Brettspielen, schlaflosen Nächten
Die Tage in Zypern verbrachte Sindarov nach einem festen Muster: schlafen, Eröffnungsvarianten der Sekundanten studieren, entspannen. Brett- und Kartenspiele mit Trainer und Freunden, dann zur Partie. Täglich anderthalb Stunden Counter-Strike. In den letzten drei oder vier Nächten schlief er nicht, weil er daran dachte, kurz vor dem Sieg zu stehen – aber noch nicht hundertprozentig sicher zu sein.
Nach dem Turnier feierte er mit Team und Freunden in Zypern. Danach flog er nach Taschkent, wo eine kleine Party mit der Familie wartet. „Ich freue mich sehr, ihre Reaktion zu sehen, denn ohne sie wäre ich nicht hier."
Vidonyak und der FC Bayern
Einen erheblichen Anteil am Erfolg schreibt Sindarov seinem Trainer Roman Vidonyak zu, der auch Cheftrainer der Schachabteilung des FC Bayern München ist. Viele Trainingslager in München hätten ihm geholfen, sich zu verbessern. Vidonyak sei auch psychologisch eine große Stütze. Gemeinsam werden sie sich nun auf die WM vorbereiten.
Seine Chancen gegen Gukesh schätzt Sindarov nüchtern ein: „Vielleicht hat er ein klein wenig bessere Chancen, vielleicht 52 Prozent, weil er mehr Erfahrung mit der WM hat." Er selbst habe genug Zeit zur Vorbereitung. „Es wird ein harter Kampf."
Assaubajewa, Präsident, Apartment
Im parallel laufenden Kandidatinnenturnier belegte seine Freundin Bibissara Assaubajewa am letzten Tag den zweiten Platz. Trost brauche sie keinen, sagt Sindarov. Sie habe gut gespielt und ihre Stärke gezeigt. Er hoffe, sie bekomme in zwei Jahren eine neue Chance.
Usbekistans Präsident gratulierte telefonisch. Ein Haus wie nach dem World-Cup-Sieg 2025 habe er diesmal nicht versprochen – und das interessiere ihn auch nicht. „Mir ist vor allem die Aufmerksamkeit wichtig, dass so viele Menschen aus meiner Heimat mir zuschauen." Am Flughafen in Taschkent erwartet er einen Empfang.
„Ich habe jeden Tag anderthalb Stunden Counter-Strike gezockt"
Javokhir Sindarov im Gespräch mit Florian Pütz, Der Spiegel, 17. April 2026 (Abo)
Wer eine Gewinnchance sieht, muss sie ergreifen. Das sei seine größte Stärke. Das sagte Javokhir Sindarov im Gespräch mit Der Spiegel. Er habe Wei Yi, Hikaru Nakamura und Fabiano Caruana überspielt – fantastische Partien. Und auf der anderen Seite habe er seinen Gegnern selten solche Chancen gegeben: „Ich mache sehr wenig grobe Fehler."
Sindarov hat das Kandidatenturnier in Pegeia auf Zypern gewonnen und fordert Ende des Jahres Weltmeister Dommaraju Gukesh heraus. Rekorde für die meisten Siege und die meisten Punkte im modernen Kandidatenformat stehen auf seinem Konto. Die erste Turnierhälfte lief so gut, dass er sich wünschte, es möge schnell enden. Dann zog sich das Turnier. „Jeder Tag hat sich wie eine Ewigkeit angefühlt."
Counter-Strike, Brettspielen, schlaflosen Nächten
Die Tage in Zypern verbrachte Sindarov nach einem festen Muster: schlafen, Eröffnungsvarianten der Sekundanten studieren, entspannen. Brett- und Kartenspiele mit Trainer und Freunden, dann zur Partie. Täglich anderthalb Stunden Counter-Strike. In den letzten drei oder vier Nächten schlief er nicht, weil er daran dachte, kurz vor dem Sieg zu stehen – aber noch nicht hundertprozentig sicher zu sein.
Nach dem Turnier feierte er mit Team und Freunden in Zypern. Danach flog er nach Taschkent, wo eine kleine Party mit der Familie wartet. „Ich freue mich sehr, ihre Reaktion zu sehen, denn ohne sie wäre ich nicht hier."
Vidonyak und der FC Bayern
Einen erheblichen Anteil am Erfolg schreibt Sindarov seinem Trainer Roman Vidonyak zu, der auch Cheftrainer der Schachabteilung des FC Bayern München ist. Viele Trainingslager in München hätten ihm geholfen, sich zu verbessern. Vidonyak sei auch psychologisch eine große Stütze. Gemeinsam werden sie sich nun auf die WM vorbereiten.
Seine Chancen gegen Gukesh schätzt Sindarov nüchtern ein: „Vielleicht hat er ein klein wenig bessere Chancen, vielleicht 52 Prozent, weil er mehr Erfahrung mit der WM hat." Er selbst habe genug Zeit zur Vorbereitung. „Es wird ein harter Kampf."
Assaubajewa, Präsident, Apartment
Im parallel laufenden Kandidatinnenturnier belegte seine Freundin Bibissara Assaubajewa am letzten Tag den zweiten Platz. Trost brauche sie keinen, sagt Sindarov. Sie habe gut gespielt und ihre Stärke gezeigt. Er hoffe, sie bekomme in zwei Jahren eine neue Chance.
Usbekistans Präsident gratulierte telefonisch. Ein Haus wie nach dem World-Cup-Sieg 2025 habe er diesmal nicht versprochen – und das interessiere ihn auch nicht. „Mir ist vor allem die Aufmerksamkeit wichtig, dass so viele Menschen aus meiner Heimat mir zuschauen." Am Flughafen in Taschkent erwartet er einen Empfang.
Zitat von Conrad Schormann am 19. April 2026, 11:12 UhrJüngster WM-Finalist: Schachprodigy aus Usbekistan
Quelle: El País – „Javokhir Sindarov: 'What I remember most from my childhood is chess'", veröffentlicht am 17. April 2026
Javokhir Sindarov, 20 Jahre alt und gebürtig aus Taschkent, Usbekistan, hat das Kandidatenturnier im zyprischen Pegeia gewonnen und sich damit das Recht auf den WM-Kampf gegen den indischen Titelträger Dommaraju Gukesh (19) gesichert. Damit sind beide die jüngsten WM-Finalisten in der Geschichte des Schachs. Das berichtet El País.
Sindarov erinnert sich, mit viereinhalb Jahren durch Zufall in einem Kindergarten in Taschkent zum Schach gekommen zu sein. Sein Großvater brachte ihm das Spiel bei – eine Woche später nahm er an seinem ersten Turnier teil, verlor alle Partien, und sechs Monate danach war er der beste Spieler seiner Familie. Das Kandidatenturnier gewann er mit zehn von 14 möglichen Punkten, unbesiegt.
Berechnung statt klassischer Theorie
Wie viele Schachstars seiner Generation hat Sindarov die klassischen Lehrwerke des Schachs nie studiert. Die von Garry Kasparov verfasste Reihe My Great Predecessors, lange als Pflichtlektüre geltend, ist ihm weitgehend unbekannt. Stattdessen setzt er auf computergestütztes Training und präzise Berechnung am Brett: „Ich berechne ständig, und wenn keine Zeit bleibt, vertraue ich meiner Intuition", erklärt er. Konkrete Berechnung sei das grundlegende Element des modernen Schachs.
Den Unterschied zwischen einem Spitzenspieler und einem guten Spieler macht für ihn nicht mehr die Eröffnungsvorbereitung aus – die sei dank leistungsstarker Computer für alle zugänglich geworden. Entscheidend seien stattdessen Fähigkeiten wie Berechnungstiefe, Reflexschnelligkeit und Zeitmanagement. Neben intensivem Training betont Sindarov auch die Bedeutung der staatlichen Unterstützung durch die usbekische Regierung, ohne die sein Erfolg schwerer vorstellbar wäre.
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Jüngster WM-Finalist: Schachprodigy aus Usbekistan
Quelle: El País – „Javokhir Sindarov: 'What I remember most from my childhood is chess'", veröffentlicht am 17. April 2026
Javokhir Sindarov, 20 Jahre alt und gebürtig aus Taschkent, Usbekistan, hat das Kandidatenturnier im zyprischen Pegeia gewonnen und sich damit das Recht auf den WM-Kampf gegen den indischen Titelträger Dommaraju Gukesh (19) gesichert. Damit sind beide die jüngsten WM-Finalisten in der Geschichte des Schachs. Das berichtet El País.
Sindarov erinnert sich, mit viereinhalb Jahren durch Zufall in einem Kindergarten in Taschkent zum Schach gekommen zu sein. Sein Großvater brachte ihm das Spiel bei – eine Woche später nahm er an seinem ersten Turnier teil, verlor alle Partien, und sechs Monate danach war er der beste Spieler seiner Familie. Das Kandidatenturnier gewann er mit zehn von 14 möglichen Punkten, unbesiegt.
Berechnung statt klassischer Theorie
Wie viele Schachstars seiner Generation hat Sindarov die klassischen Lehrwerke des Schachs nie studiert. Die von Garry Kasparov verfasste Reihe My Great Predecessors, lange als Pflichtlektüre geltend, ist ihm weitgehend unbekannt. Stattdessen setzt er auf computergestütztes Training und präzise Berechnung am Brett: „Ich berechne ständig, und wenn keine Zeit bleibt, vertraue ich meiner Intuition", erklärt er. Konkrete Berechnung sei das grundlegende Element des modernen Schachs.
Den Unterschied zwischen einem Spitzenspieler und einem guten Spieler macht für ihn nicht mehr die Eröffnungsvorbereitung aus – die sei dank leistungsstarker Computer für alle zugänglich geworden. Entscheidend seien stattdessen Fähigkeiten wie Berechnungstiefe, Reflexschnelligkeit und Zeitmanagement. Neben intensivem Training betont Sindarov auch die Bedeutung der staatlichen Unterstützung durch die usbekische Regierung, ohne die sein Erfolg schwerer vorstellbar wäre.
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