HSK Lister Turm
Zitat von Conrad Schormann am 20. November 2025, 12:11 UhrHSK Lister Turm setzt ein Zeichen im Kampf um den Klassenerhalt
Quelle: Neue Presse – „Der HSK trotzt dem Liga-Orakel: Lister Turm siegt in der 2. Schach-Bundesliga gegen Magdeburg“, Stefan Dinse (für Abonnenten)Der HSK Lister Turm liefert in der 2. Schach-Bundesliga einen Pflichtsieg ab – und einen, der im Tabellenkeller Gewicht hat. Das 6:2 gegen die SG Aufbau Elbe Magdeburg klingt klar, war es aber laut Mannschaftsführer Felix Hampel nicht. Die drei Partien, die kippen konnten, kippten zugunsten der Hannoveraner. Genau solche Details entscheiden in einer Liga, die nach der Reform von vier auf zwei Staffeln deutlich härter geworden ist.
Das viel zitierte „Liga-Orakel“ hatte dem HSK eine Abstiegswahrscheinlichkeit von 75 Prozent gegeben. Magdeburg stand sogar bei 99,6 Prozent. Umso wichtiger, dass die Punkte in Hannover bleiben: Hampel, Stefan Walter, David Höffer und Nikita Nechitaylo gewinnen an den hinteren Brettern, während vorne Anthony Petkidis, Johannes von Mettenheim, Dennes Abel und Torben Knüdel jeweils remisieren.
Mit vier Punkten aus drei Runden liegt der HSK aktuell im Mittelfeld. Für den Klassenerhalt müssen drei Teams hinter ihnen bleiben. Der kommende Doppelspieltag bei SG Porz und Aachener SV kann die Richtung vorgeben – beide Gegner werden vom Orakel ebenfalls im Abstiegskampf verortet.
HSK Lister Turm setzt ein Zeichen im Kampf um den Klassenerhalt
Quelle: Neue Presse – „Der HSK trotzt dem Liga-Orakel: Lister Turm siegt in der 2. Schach-Bundesliga gegen Magdeburg“, Stefan Dinse (für Abonnenten)
Der HSK Lister Turm liefert in der 2. Schach-Bundesliga einen Pflichtsieg ab – und einen, der im Tabellenkeller Gewicht hat. Das 6:2 gegen die SG Aufbau Elbe Magdeburg klingt klar, war es aber laut Mannschaftsführer Felix Hampel nicht. Die drei Partien, die kippen konnten, kippten zugunsten der Hannoveraner. Genau solche Details entscheiden in einer Liga, die nach der Reform von vier auf zwei Staffeln deutlich härter geworden ist.
Das viel zitierte „Liga-Orakel“ hatte dem HSK eine Abstiegswahrscheinlichkeit von 75 Prozent gegeben. Magdeburg stand sogar bei 99,6 Prozent. Umso wichtiger, dass die Punkte in Hannover bleiben: Hampel, Stefan Walter, David Höffer und Nikita Nechitaylo gewinnen an den hinteren Brettern, während vorne Anthony Petkidis, Johannes von Mettenheim, Dennes Abel und Torben Knüdel jeweils remisieren.
Mit vier Punkten aus drei Runden liegt der HSK aktuell im Mittelfeld. Für den Klassenerhalt müssen drei Teams hinter ihnen bleiben. Der kommende Doppelspieltag bei SG Porz und Aachener SV kann die Richtung vorgeben – beide Gegner werden vom Orakel ebenfalls im Abstiegskampf verortet.