Forum-Breadcrumbs - Du bist hier:Die Perlen-FundgrubeKategorien: Die neuesten Nachrichten vom SchachHenning Geibel: Lauterbach abwähl …
Bitte Anmelden oder Registrieren, um Beiträge und Themen zu erstellen.
Henning Geibel: Lauterbach abwählen
Conrad Schormann@harrylagman
3.744 Beiträge
#1 · 22. August 2025, 21:24
Zitat von Conrad Schormann am 22. August 2025, 21:24 UhrNach der (schon vor Wochen erfolgten) Kündigung von DSB-Geschäftsführerin Anja Gering plädiert Henning Geibel, DSB-Präsidentin Ingrid Lauterbach "alsbald" abzuwählen. Er bezeichnet Lauterbachs Arbeitsweise als "chaotisch", ihre Handlungsweise als "übergriffig" und wirft dem Rest des Präsidiums vor, sich dem nicht widersetzt zu haben:
Liebe Schachfreunde und -freundinnen!Es ist kaum zu glauben:Beim Deutschen Schachbund ist mal wieder Feuer unterm Dach! Man sieht die Flammen zwar noch nicht, aber man riecht den Rauch bereits...Wie inzwischen von hier und da zu hören ist, hat Präsidentin Ingrid Lauterbach das Arbeitsverhältnis der Leiterin der Berliner Geschäftsstelle und damit wichtigsten Mitarbeiterin des Deutschen Schachbunds, Frau Dr. Anja Gering, mir nichts dir nichts gekündigt und sie damit buchstäblich herausgeworfen !!Frau Dr. Gering war fast 20 Jahre lang in der Geschäftsstelle tätig und war deshalb deren weitaus erfahrenste Kraft. Konkret kann ihr - soweit man hört - nichts vorgeworfen werden, was zu einem solchen Schritt hätte führen können. Ihr einziger Fehler war wohl der, nicht den richtigen Draht zur Präsidentin und deren chaotischem Arbeitsstil gefunden zu haben.Das Arbeitsverhältnis von Frau Dr. Gering unterliegt nur einem beschränkten Kündigungschutz, da das dafür geltende Gesetz für kleine Unternehmen wie den DSB nicht gilt. Ob die Kündigung wirksam ist, wird nun ein Arbeitsgericht zu entscheiden haben.Die Mitglieder des DSB, d.h. die Landesverbände, werden nun zu entscheiden haben, ob eine Präsidentin noch tragbar ist, die sich in einer solch wichtigen Personalfrage von persönlichen Motiven leiten lässt. Auch die übrigen Präsidiumsmitglieder haben sich in der Angelegenheit anscheinend nicht fair verhalten und sich der übergriffigen Handlungsweise von Frau Lauterbach offenbar nicht ausreichend widersetzt.Vor einigen Jahren hatte das damalige Duo Krause/Fenner eine langjährige Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, Frau Louisa Nitsche, in einer äußerst unwürdigen Weise vor die Tür gesetzt. Auch ihr konnte damals keinerlei Vorwurf gemacht werden. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ein solch krasser Mißgriff nun noch ein zweites Mal passiert.Ich hatte die Wahl von Ingrid Lauterbach vor zwei Jahren durchaus begrüßt und mit großen Hoffnungen verbunden. Nun muss ich leider zugeben, dass ich sie nicht mehr für tragbar halte. Ich plädiere daher für ihre alsbaldige Abwahl.Mit den besten GrüßenEuer Henning
Nach der (schon vor Wochen erfolgten) Kündigung von DSB-Geschäftsführerin Anja Gering plädiert Henning Geibel, DSB-Präsidentin Ingrid Lauterbach "alsbald" abzuwählen. Er bezeichnet Lauterbachs Arbeitsweise als "chaotisch", ihre Handlungsweise als "übergriffig" und wirft dem Rest des Präsidiums vor, sich dem nicht widersetzt zu haben:
Liebe Schachfreunde und -freundinnen!Es ist kaum zu glauben:Beim Deutschen Schachbund ist mal wieder Feuer unterm Dach! Man sieht die Flammen zwar noch nicht, aber man riecht den Rauch bereits...Wie inzwischen von hier und da zu hören ist, hat Präsidentin Ingrid Lauterbach das Arbeitsverhältnis der Leiterin der Berliner Geschäftsstelle und damit wichtigsten Mitarbeiterin des Deutschen Schachbunds, Frau Dr. Anja Gering, mir nichts dir nichts gekündigt und sie damit buchstäblich herausgeworfen !!Frau Dr. Gering war fast 20 Jahre lang in der Geschäftsstelle tätig und war deshalb deren weitaus erfahrenste Kraft. Konkret kann ihr - soweit man hört - nichts vorgeworfen werden, was zu einem solchen Schritt hätte führen können. Ihr einziger Fehler war wohl der, nicht den richtigen Draht zur Präsidentin und deren chaotischem Arbeitsstil gefunden zu haben.Das Arbeitsverhältnis von Frau Dr. Gering unterliegt nur einem beschränkten Kündigungschutz, da das dafür geltende Gesetz für kleine Unternehmen wie den DSB nicht gilt. Ob die Kündigung wirksam ist, wird nun ein Arbeitsgericht zu entscheiden haben.Die Mitglieder des DSB, d.h. die Landesverbände, werden nun zu entscheiden haben, ob eine Präsidentin noch tragbar ist, die sich in einer solch wichtigen Personalfrage von persönlichen Motiven leiten lässt. Auch die übrigen Präsidiumsmitglieder haben sich in der Angelegenheit anscheinend nicht fair verhalten und sich der übergriffigen Handlungsweise von Frau Lauterbach offenbar nicht ausreichend widersetzt.Vor einigen Jahren hatte das damalige Duo Krause/Fenner eine langjährige Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, Frau Louisa Nitsche, in einer äußerst unwürdigen Weise vor die Tür gesetzt. Auch ihr konnte damals keinerlei Vorwurf gemacht werden. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ein solch krasser Mißgriff nun noch ein zweites Mal passiert.Ich hatte die Wahl von Ingrid Lauterbach vor zwei Jahren durchaus begrüßt und mit großen Hoffnungen verbunden. Nun muss ich leider zugeben, dass ich sie nicht mehr für tragbar halte. Ich plädiere daher für ihre alsbaldige Abwahl.Mit den besten GrüßenEuer Henning
Anklicken für Daumen nach unten.0Anklicken für Daumen nach oben.0
Werbung