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Hamburger SK

Hamburger SK bangt um Klubturnier: nur ein Schiedsrichter gemeldet

Quelle: Hamburger SK – „Muss das Klubturnier in diesem Jahr ausfallen? – Dringend Schiedsrichter*innen gesucht!", 17. August 2026

Der Hamburger Schachklub von 1830 rief seine Mitglieder auf, sich als Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter für das diesjährige Klubturnier zu melden. Bis Mitte August hatte sich dafür erst eine einzige Person gefunden. Ohne lizenzierte Aufsicht in den Runden ist eine DWZ- und Elo-Auswertung nicht möglich, das Turnier stünde vor dem Aus.

Willkommen sind auch Einsätze an einzelnen Tagen; der Verein zahlt eine Aufwandsentschädigung. Die Gruppeneinteilung nimmt der Klub am 1. September vor.

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Alexander Baberz gewinnt Rostocker Schach-Open

Quelle: Hamburger SK – „Sommer-Open in Rostock und Berlin: Alexander Baberz siegt an der Ostsee!“, 17. August 2026

Drei Spieler des Hamburger Schachklubs von 1830 reisten zum 22. Rostocker Schach-Open – und alle drei standen nach vier Tagen auf dem Siegerfoto. Alexander Baberz gewann das Turnier mit 6,5 aus 7 Punkten, Michael Kotyk wurde mit 5,5 Punkten Zweiter, Arne Alpers mit derselben Punktzahl Vierter. Die Entscheidung fiel in der vierten Runde, in der Baberz seinen Klubkameraden Kotyk aus einem Semi-Tarrasch heraus besiegte.

Beim 22. Lichtenberger Sommer in Berlin belegte Malte Colpe nach 4,5 aus 5 und vier Remisen den elften Platz.

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Malte Colpe gewinnt Hamburger Meisterschaft mit 9 aus 9

Quelle: Hamburger SK – „Malte Colpe: Der Hamburger Meister 2026 wieder vom HSK", 10. August 2026, Martina Gerdts

Mit dem perfekten Ergebnis von neun Punkten aus neun Partien gewann IM Malte Colpe vom Hamburger SK die Hamburger Einzelmeisterschaft 2026. Damit qualifizierte er sich für das Kandidatenturnier der Deutschen Meisterschaft 2027, aus dem heraus die Teilnahme am Meisterturnier der Deutschen Meisterschaft 2028 erreicht werden kann.

Die Meisterschaft fand vom 23. bis 31. Mai 2026 in der Mensa der Stadtteilschule Alter Teichweg statt. Die Meisterklasse wurde erstmals nach Schweizer System ausgetragen statt als Rundenturnier; dadurch konnten 18 Spielerinnen und Spieler antreten. Colpe besiegte unter anderem Robin Keyser, Hauke Reddmann, der nach zwölf Zügen wegen Entwicklungsrückstands aufgab, und in der Schlussrunde seinen Vereinskameraden Elias Mandelkow. Den Turniersieg hatte er bereits nach der achten Runde vorzeitig sicher.

Rating springt über 2400

Durch das Ergebnis stieg Colpes DWZ von 2383 auf 2410 und lag damit erstmals seit Anfang 2024 wieder über 2400. Seine Elo-Zahl wuchs von 2368 auf 2383. Zweiter der Meisterklasse wurde Valerian Giraud mit sieben Punkten, Dritter Jakob Goepfert vom FC St. Pauli.

Die Kandidatenklasse gewann Moritz Eidam. In der A-Klasse setzte sich Martina Gerdts mit 5,5 aus 7 durch und qualifizierte sich damit für die Kandidatenklasse der Hamburger Meisterschaft 2027. Neben der Meisterklasse traten 26 Spieler in der Kandidatenklasse, 34 in der A-Klasse und 19 in der B-Klasse an.

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Hamburger SK zählt 80 Anmeldungen für sein Klubturnier

Quelle: Hamburger SK – „Endspurt bei der Anmeldung zum Klubturnier: Werden wir noch dreistellig?", 23. August 2026

Sieben Wochen nach dem Start der Anmeldung zum Klubturnier des Hamburger Schachklubs von 1830 hatten sich 80 Spielerinnen und Spieler eingetragen, darunter neue Klubmitglieder, Turniereinsteiger und sieben Externe. In den Vorjahren kamen jeweils mehr als 100 Teilnehmer zusammen, was mehrere Gruppen je Leistungsklasse an verschiedenen Wochentagen ermöglichte. Anmeldungen sind noch bis zum 31. August 2026 möglich.

Der Verein wies zugleich auf einen technischen Fehler hin: Bei nachträglichen Änderungen wurde die ursprüngliche Anmeldung in Einzelfällen gelöscht. Alle Gemeldeten sollten deshalb vor dem 31. August prüfen, ob sie in der Teilnehmerliste stehen.

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Holinka verpasst IM-Norm in Skanderborg knapp – Sieg über Großmeister Baklan

Quelle: Hamburger SK – „FM Henning Holinka macht Plus bei Dänischem GM-Turnier", 27. August 2026

Henning Holinka vom Hamburger Schachklub von 1830 hat beim Smuk Skak GM-Turnier im dänischen Skanderborg vier Punkte aus neun Partien erreicht und damit die angestrebte IM-Norm um einen halben Punkt verfehlt. Das Rundenturnier mit zehn Teilnehmern lief vom 15. bis 23. August 2026. Fünf Punkte hätten dem FM die Norm gebracht, 6,5 Punkte sogar eine Großmeisternorm.

Den Auftakt gestaltete Holinka mit einem Remis. In der zweiten Runde schlug er den ukrainischen Großmeister Vladimir Baklan, mit einer Elo von 2523 der am höchsten eingestufte Spieler des Feldes. Allein diese Partie brachte ihm 14 Elopunkte. In der dritten Runde besiegte er Vitus Bondo Medhus (2387). Danach folgten zwei Niederlagen und drei Remis. Vor der Schlussrunde stand Holinka bei vier Punkten, verlor aber gegen Filip Boe Olsen (2472) und landete auf einem geteilten sechsten Platz.

Trotz der verpassten Norm zog Holinka eine positive Bilanz: Voraussichtlich verbucht er ein Plus von rund zehn Elopunkten. Vor dem Turnier stand er bei 2359; für den IM-Titel ist neben den Normen einmalig eine Elo von 2400 nötig. Das Turnier gewann sein Vereinskollege Jakob Leon Pajeken mit 6,5 aus 9, der damit seinerseits eine GM-Norm um einen halben Punkt verpasste.

Für die Saison 2026/27 steht Holinka erstmals im Kader des HSK für die erste Bundesliga und als Stammspieler in der zweiten Liga.

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Sechs Siege, ein Remis: HSK-U12 holt den Norddeutschen Titel

Quelle: Hamburger SK – „🏆HSK U12 ist Norddeutscher Vereinsmeister🏆", 13. September 2026

Die U12 des Hamburger Schachklubs von 1830 gewann in Magdeburg die Norddeutsche Vereinsmeisterschaft und qualifizierte sich damit für die Deutsche Vereinsmeisterschaft. Sechs der sieben Wettkämpfe entschied die Mannschaft für sich, darunter das Duell mit dem späteren Vizemeister SC Kreuzberg und der knappe Sieg gegen SV Empor Berlin. Punkte abgeben musste das Team nur in Runde vier gegen die TSG Oberschöneweide, die ein 2:2 erreichte.

Stütze am Spitzenbrett war Aras Kutlar mit 6 aus 7; an Brett zwei kam Lionel von Flottwell auf 5 aus 6. Betreut wurde die Mannschaft von den Trainern Elias Mandelkow und Tom Wolfram. Die Deutsche Meisterschaft folgt zwischen Weihnachten und Neujahr.

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Sieben Spieler, 4 aus 5 – die Feinwertung kürt Malek Koniahli

Quelle: Hamburger SK – „FM Malek Koniahli gewinnt die 8. Offene Bargteheider Stadtmeisterschaft", 14. September 2026

FM Malek Koniahli vom Hamburger SK hat die 8. Offene Bargteheider Stadtmeisterschaft gewonnen. Sieben Spieler kamen auf 4 aus 5 Punkten, Koniahli hatte die hauchdünn bessere Wertung gegenüber FM Jonah Krause. Gegeneinander spielten die beiden im fünfrundigen Open nicht.

Dahinter landeten Michael Kotyk und IM Frank Bracker punkt- und feinwertungsgleich auf den Plätzen vier und fünf. Gespielt wurde am Gymnasium in Bargteheide.

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HSK-Frauen starten mit zwei Punkten in die Bundesliga-Saison

Quelle: Hamburger SK – „Frauenbundesliga: Zwei Punkte zum Start in die Saison, Frauenregionalliga startet mit Sieg!", 4. Oktober 2026

Die Frauenmannschaft des Hamburger SK ist mit zwei Mannschaftspunkten in die neue Bundesliga-Saison gestartet. Am ersten Wochenende traf das Team in Norderstedt zunächst auf den mehrfachen Deutschen Meister Baden-Baden und verlor nach spannendem Verlauf mit 2:4. Lepu Coco Zhou gewann ihre Partie, während Antonia Ziegenfuß und Steffi Scognamiglio jeweils in Zeitnot Siegchancen liegen ließen und sich am Ende mit Remis begnügten.

Am Sonntag folgte gegen den SK Freiburg-Zähringen 1877 der klare Teamsieg. Sarah Papp krönte eine mutig geführte Partie mit einem Figurenopfer, Ziegenfuß setzte ihre Gegnerin so stark unter Druck, dass die Stellung im 25. Zug auseinanderfiel. Auch Neuzugang Anna-Maja Kazarian feierte dabei ein gelungenes Debüt für den HSK.

Regionalliga gewinnt zum Auftakt

Auch das Frauen-Regionalligateam des HSK ist erfolgreich in die Saison gestartet. Beim ersten Auswärtsspiel in Neumünster setzten sich Cynthia Kraft, Hanna Greßmann, Alissa Wartenberg und Martina Gerdts mit 3:1 durch.

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Bundesliga startet erstmals mit drei Spieltagen am Stück – HSK eröffnet in München

Quelle: Hamburger SK – „Auftaktwochenende in der Bundesliga 26/27", 7. Oktober 2026

Die erste Schachbundesliga wird künftig an drei Tagen pro Wochenende ausgetragen, Freitag, Samstag und Sonntag, statt wie bisher an zwei. Das schreibt der Hamburger SK. Dadurch beginnt die Saison 2026/27 bereits an einem Freitag: Am 9. Oktober trifft der HSK in München zunächst auf den FC Bayern München, bevor es am Samstag gegen St. Pauli und am Sonntag gegen Gastgeber MSA Zugzwang geht – ein Format, das feste Reisepartner-Paarungen auflöst und stattdessen alle Teams an einem Spielort gegeneinander antreten lässt.

Verstärkter Kader mit vertrauten Gesichtern

Neu im Team ist der ungarische Großmeister Tamas Banusz, gesetzt an Brett vier. Die Spitze bilden weiterhin die Brüder Frederik Svane und Rasmus Svane, die kurz zuvor mit der deutschen Nationalmannschaft Bronze bei der Schacholympiade in Samarkand gewannen und in der Vorsaison kaum einen Einsatz ausließen. Für Kontinuität stehen auch Thies Heinemann und Robert Kempinski, die bereits seit der Saison 2003/04 für den Verein spielen und seitdem keine Spielzeit ausgesetzt haben. Mit Eline Roebers, frisch gekürter U20-Europameisterin, steht erstmals seit Langem wieder eine Frau im Bundesliga-Kader des HSK.

Parallel startet die zweite Mannschaft unter neuer Führung von Michael Kotyk in Lübeck, die dritte Mannschaft hatte ihren Saisonauftakt bereits zwei Wochen zuvor in der Oberliga Nord/Nord.

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HSK 1 fängt sich nach Fehlstart und klettert ins Mittelfeld

Quelle: Hamburger SK – „Bundesliga: HSK 1 steigert sich von Runde zu Runde!", 11. Oktober 2026

Der Hamburger Schachklub von 1830 hat sich nach der Auftaktniederlage gegen Bayern München deutlich gesteigert. Gegen die Elo-favorisierten St. Paulianer erkämpfte das Team ein 4:4, bevor am Sonntag gegen MSA Zugzwang ein 4,5:3,5-Sieg gelang. Matchwinner war Gabor Papp, der am fünften Brett mit Schwarz gegen Vitaly Kunin nach einem inkorrekten Zwischenzug eine Figur gewann und die Partie über rund 40 Züge sicher nach Hause brachte. Mehrere Begegnungen endeten in hart umkämpften Remisen, etwa zwischen Frederik Svane und dem ukrainischen Großmeister Pavel Eljanov, dessen Turmendspiel mit zwei Mehrbauern wegen der ungünstigen a- und h-Bauern nicht zu gewinnen war.

Hinteres Mittelfeld nach drei Runden

Mit 3 von 6 Mannschaftspunkten steht der HSK nach der ersten Dreierrunde im hinteren Mittelfeld. Die Favoriten Viernheim und Baden-Baden punkteten durch, Aufsteiger Bad Mergentheim gewann beide Partien. Weiter geht es Mitte November in Berlin, wo der HSK gegen die Schachfreunde Berlin, Deggendorf und Viernheim antritt.

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