Axel Smith
Zitat von Conrad Schormann am 3. Juni 2024, 7:49 UhrGroßmeister Axel Smith hat im Stockholm-Marathon eine Zeit von 2 Stunden 37 Minuten und 24 Sekunden erreicht. Er ist ein begeisterter Marathonläufer und trainiert mit langen Läufen, um seine Ausdauer zu verbessern.Dies war bereits sein dritter Start beim Stockholm-Marathon. In den Jahren zuvor belegte er die Plätze 25 und 27. Trotz der Hitze konnte er seine Zeit aus dem Vorjahr fast halten. Er ist zufrieden mit seinem Ergebnis, sieht aber auch Verbesserungspotenzial.
https://schack.se/nyhet/sverige/2024/06/stormastaren-axel-smith-blev-27a-i-stockholm-marathon/
Schachkarriere
Axel Smith (*27. Juni 1986 in Ystad, Schweden) ist ein schwedischer Schachgroßmeister und Autor. Er erlangte den Großmeistertitel im Jahr 2016. Smith nahm an zwei Schacholympiaden für Schweden teil (2012 und 2016). In der schwedischen Elitserien spielte er seit der Saison 2004/05 für den Lunds ASK und wurde mit diesem 2011 und 2019 schwedischer Mannschaftsmeister.
Erfolge als Autor
Smith ist außerdem als Autor von Schachbüchern bekannt. Sein Buch "Pump Up Your Rating" (Quality Chess, 2013) gewann den ChessCafe Book of the Year Award. Weitere Bücher von ihm sind "The Woodpecker Method" (Quality Chess, 2018) und "e3 Poison" (Quality Chess, 2021).
Das "e3-Gift" entstand, als es noch nicht Vincent-Keymer-Eröffnung hieß. Axel Smith ist damit GM geworden:
Amazon-Klappentext:
When Axel Smith was chasing his final chess Grandmaster norm, he decided he needed a change in his White opening repertoire. Instead of his usual approach of memorizing many concrete moves to try to force an advantage, he would focus on pawn structures and typical plans. The result was a repertoire based on a set-up with the moves d4, Nf3, c4 and e3, and it helped Axel Smith to the GM title.
Dies war bereits sein dritter Start beim Stockholm-Marathon. In den Jahren zuvor belegte er die Plätze 25 und 27. Trotz der Hitze konnte er seine Zeit aus dem Vorjahr fast halten. Er ist zufrieden mit seinem Ergebnis, sieht aber auch Verbesserungspotenzial.
https://schack.se/nyhet/sverige/2024/06/stormastaren-axel-smith-blev-27a-i-stockholm-marathon/
Schachkarriere
Axel Smith (*27. Juni 1986 in Ystad, Schweden) ist ein schwedischer Schachgroßmeister und Autor. Er erlangte den Großmeistertitel im Jahr 2016. Smith nahm an zwei Schacholympiaden für Schweden teil (2012 und 2016). In der schwedischen Elitserien spielte er seit der Saison 2004/05 für den Lunds ASK und wurde mit diesem 2011 und 2019 schwedischer Mannschaftsmeister.
Erfolge als Autor
Smith ist außerdem als Autor von Schachbüchern bekannt. Sein Buch "Pump Up Your Rating" (Quality Chess, 2013) gewann den ChessCafe Book of the Year Award. Weitere Bücher von ihm sind "The Woodpecker Method" (Quality Chess, 2018) und "e3 Poison" (Quality Chess, 2021).
Das "e3-Gift" entstand, als es noch nicht Vincent-Keymer-Eröffnung hieß. Axel Smith ist damit GM geworden:
Amazon-Klappentext:
When Axel Smith was chasing his final chess Grandmaster norm, he decided he needed a change in his White opening repertoire. Instead of his usual approach of memorizing many concrete moves to try to force an advantage, he would focus on pawn structures and typical plans. The result was a repertoire based on a set-up with the moves d4, Nf3, c4 and e3, and it helped Axel Smith to the GM title.
Zitat von Conrad Schormann am 23. Mai 2026, 10:53 UhrSchwede spielt 49 Partien blind – für den Klimaschutz
Quelle: Chess.com – „Axel Smith Scores 41-8 In 49-Board Blindfold Simul, Sets Unofficial Record", veröffentlicht am 11. Mai 2026
Der schwedische Schachgroßmeister Axel Smith hat am Wochenende in Lund ein Simultanturnier über 49 Bretter absolviert – und das komplett ohne Blick auf die Figuren. Das berichtet Chess.com. Nach mehr als 29 Stunden endete die Veranstaltung mit einem Ergebnis von 41 Punkten zu 8 für Smith, der 35 Partien gewann, 12 remis spielte und nur zwei verlor.
Die zwei Niederlagen führte Smith auf Konzentrationsfehler zurück. In einem Fall verlor er die Übersicht über die Position eines Bauern, in einem anderen vergaß er, wo der Turm des Gegners stand. „Ich kann nicht umhin, mich ein wenig schlecht zu fühlen wegen der Fehler in den zwei Partien, die ich verlor", sagte er. Unter seinen Gegnern befand sich auch der 74-jährige schwedische Schachveteran Ulf Andersson, der nach 13 Zügen ein Remis anbot.
Klimaschutz als eigentliches Ziel
Für Smith und die veranstaltende Organisation Olydig Folkomröstning stand nicht der Rekord im Vordergrund. „Das Ziel war nicht der Rekord, sondern Aufmerksamkeit in Schweden für den fossilen Torfabbau zu schaffen", sagte Smith. Helen Wahlgren von der Organisation ergänzte: „Es ist uns völlig egal", ob die Leistung offiziell anerkannt wird.
Eine offizielle Anerkennung als Weltrekord gilt als unwahrscheinlich, da mehrere Gegner während der langen Session Pausen einlegten – obwohl die Organisatoren angaben, die Kriterien von Guinness erfüllt zu haben. Den bisherigen inoffiziellen Maßstab hatte Timur Gareyev im Jahr 2016 mit 48 Brettern gesetzt. Smith relativierte den Vergleich selbst: Seine Gegner seien schwächer gewesen, einige Remispartien weniger ausgespielt, und er habe 50 Prozent mehr Zeit benötigt.
Trotz der körperlichen Belastung wirkte Smith nach dem Ende des Turniers kaum erschöpft. „Ich habe nicht bemerkt, wie die Zeit verging. Als die letzte Partie endete, fühlte es sich an wie vier Stunden", sagte er – und nahm am nächsten Tag an einem 5-Kilometer-Lauf teil.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Schwede spielt 49 Partien blind – für den Klimaschutz
Quelle: Chess.com – „Axel Smith Scores 41-8 In 49-Board Blindfold Simul, Sets Unofficial Record", veröffentlicht am 11. Mai 2026
Der schwedische Schachgroßmeister Axel Smith hat am Wochenende in Lund ein Simultanturnier über 49 Bretter absolviert – und das komplett ohne Blick auf die Figuren. Das berichtet Chess.com. Nach mehr als 29 Stunden endete die Veranstaltung mit einem Ergebnis von 41 Punkten zu 8 für Smith, der 35 Partien gewann, 12 remis spielte und nur zwei verlor.
Die zwei Niederlagen führte Smith auf Konzentrationsfehler zurück. In einem Fall verlor er die Übersicht über die Position eines Bauern, in einem anderen vergaß er, wo der Turm des Gegners stand. „Ich kann nicht umhin, mich ein wenig schlecht zu fühlen wegen der Fehler in den zwei Partien, die ich verlor", sagte er. Unter seinen Gegnern befand sich auch der 74-jährige schwedische Schachveteran Ulf Andersson, der nach 13 Zügen ein Remis anbot.
Klimaschutz als eigentliches Ziel
Für Smith und die veranstaltende Organisation Olydig Folkomröstning stand nicht der Rekord im Vordergrund. „Das Ziel war nicht der Rekord, sondern Aufmerksamkeit in Schweden für den fossilen Torfabbau zu schaffen", sagte Smith. Helen Wahlgren von der Organisation ergänzte: „Es ist uns völlig egal", ob die Leistung offiziell anerkannt wird.
Eine offizielle Anerkennung als Weltrekord gilt als unwahrscheinlich, da mehrere Gegner während der langen Session Pausen einlegten – obwohl die Organisatoren angaben, die Kriterien von Guinness erfüllt zu haben. Den bisherigen inoffiziellen Maßstab hatte Timur Gareyev im Jahr 2016 mit 48 Brettern gesetzt. Smith relativierte den Vergleich selbst: Seine Gegner seien schwächer gewesen, einige Remispartien weniger ausgespielt, und er habe 50 Prozent mehr Zeit benötigt.
Trotz der körperlichen Belastung wirkte Smith nach dem Ende des Turniers kaum erschöpft. „Ich habe nicht bemerkt, wie die Zeit verging. Als die letzte Partie endete, fühlte es sich an wie vier Stunden", sagte er – und nahm am nächsten Tag an einem 5-Kilometer-Lauf teil.
Automatisch KI-generierter Beitrag



