Glasspringer SG Katzhütte/Piesau/Lauscha
Zitat von Conrad Schormann am 14. November 2025, 21:40 UhrNeue Schach-Spielgemeinschaft vereint drei Orte – entstanden aus Mangel an Spielern und dem Wunsch nach höherer Spielklasse
Quelle: inSüdthüringen.de – „Schach-Spielgemeinschaft: Viel Altes im neuen Namen“ (für Abonnenten)Um weiter hochklassig Schach spielen zu können, haben sich mehrere kleine Vereine zusammengeschlossen. Aus den Schachabteilungen von Piesau, Katzhütte und Lauscha ist die neue Glasspringer SG Katzhütte/Piesau/Lauscha entstanden.
Die Schachabteilung des SV 1865 Piesau war zwar engagiert und erfolgreich, hatte aber zu wenig Spieler, um dauerhaft in höheren Ligen anzutreten. Nach dem Corona-Einbruch wurde es noch schwieriger, einen stabilen Spielbetrieb aufrechtzuerhalten. Parallel suchten auch Lauscha und Katzhütte nach Verstärkung, da sie selbst nicht genug aktive Spieler hatten.
Mit den erfahrenen Piesauer Spielern Heiko Tietze, Hans-Bertram Fischer und später Gerhard Jarosz lag eine Lösung nahe: Fusion statt Rückholaktion. Die Verantwortlichen Uwe Walter (Piesau) und Uwe Schneider (Katzhütte) entschieden sich für eine neue, gemeinsame Struktur – mit einem gemeinsamen Namen.
Wie der Name entstand:
„Glasspringer“ verweist auf das lokale Glasereihandwerk und verbindet die drei Orte symbolisch. Der Zusatz SG Katzhütte/Piesau/Lauscha zeigt die drei Wurzeln der neuen Spielgemeinschaft.Wie der Club heute spielt:
Der offizielle Wettkampfort ist Katzhütte, von dort wurde die Mannschaft gemeldet. Die neue SG tritt sowohl in der Bezirksklasse als auch in der Bezirksliga an und hat damit sportlich aufgestockt.Der Zusammenschluss ist somit eine Antwort auf Spielermangel, Aufstiegsambitionen und den Wunsch nach dauerhaftem Spielbetrieb – und gibt dem Schach in der Region neuen Schwung.
Neue Schach-Spielgemeinschaft vereint drei Orte – entstanden aus Mangel an Spielern und dem Wunsch nach höherer Spielklasse
Quelle: inSüdthüringen.de – „Schach-Spielgemeinschaft: Viel Altes im neuen Namen“ (für Abonnenten)
Um weiter hochklassig Schach spielen zu können, haben sich mehrere kleine Vereine zusammengeschlossen. Aus den Schachabteilungen von Piesau, Katzhütte und Lauscha ist die neue Glasspringer SG Katzhütte/Piesau/Lauscha entstanden.
Die Schachabteilung des SV 1865 Piesau war zwar engagiert und erfolgreich, hatte aber zu wenig Spieler, um dauerhaft in höheren Ligen anzutreten. Nach dem Corona-Einbruch wurde es noch schwieriger, einen stabilen Spielbetrieb aufrechtzuerhalten. Parallel suchten auch Lauscha und Katzhütte nach Verstärkung, da sie selbst nicht genug aktive Spieler hatten.
Mit den erfahrenen Piesauer Spielern Heiko Tietze, Hans-Bertram Fischer und später Gerhard Jarosz lag eine Lösung nahe: Fusion statt Rückholaktion. Die Verantwortlichen Uwe Walter (Piesau) und Uwe Schneider (Katzhütte) entschieden sich für eine neue, gemeinsame Struktur – mit einem gemeinsamen Namen.
Wie der Name entstand:
„Glasspringer“ verweist auf das lokale Glasereihandwerk und verbindet die drei Orte symbolisch. Der Zusatz SG Katzhütte/Piesau/Lauscha zeigt die drei Wurzeln der neuen Spielgemeinschaft.
Wie der Club heute spielt:
Der offizielle Wettkampfort ist Katzhütte, von dort wurde die Mannschaft gemeldet. Die neue SG tritt sowohl in der Bezirksklasse als auch in der Bezirksliga an und hat damit sportlich aufgestockt.
Der Zusammenschluss ist somit eine Antwort auf Spielermangel, Aufstiegsambitionen und den Wunsch nach dauerhaftem Spielbetrieb – und gibt dem Schach in der Region neuen Schwung.