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Fußballer und Schach

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Bayerns Olise im Clash mit Arsenal – gegen seinen Schach-Kumpel

Quelle: BILD – „Bayern-Star Olise gegen seinen Schach-Kumpel!“ (24.11.2025)

Für das Fußballspiel ist es ein Duell auf Topniveau. Für die beiden Protagonisten ist es ein Wiedersehen zweier Spieler, die sich abseits des Platzes über Schach verbunden haben. Michael Olise, heute beim FC Bayern, und Eberechi Eze, inzwischen bei Arsenal, lernten sich bei Crystal Palace kennen. Olise brachte Eze dort Schach bei. Eze begann YouTube-Videos zu studieren und spielte später sogar ein Online-Promiturnier um 20.000 Euro – und gewann.

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Jetzt treffen sie sich in der Champions League wieder. Beide in starker Form, beide bei europäischen Spitzenklubs – und mit einer gemeinsamen Schachgeschichte, die ihr Duell persönlicher macht als ein normales Aufeinandertreffen zweier Offensivspieler.

Everton-Profi Mykolenko über seine Schach-Leidenschaft
Quelle: e2e4.org – Interviewauszüge aus Setanta Sports Premier League

Der ukrainische Fußball-Nationalspieler Vitaliy Mykolenko erzählt, wie sehr ihn Schach packt. In der Kabine des FC Everton steht ein Brett, gespielt wird vor Partien oder online „um den Kopf einzuschalten“. Die ersten Partien machte er noch zu Zeiten bei Dynamo Kiew, wo auf dem Trainingsgelände Bretter in den Häusern standen. Zufällig stellte er fest, dass er gut spielt – später besiegte er bei Everton einen Teamkollegen sogar mit einem „Kinder­matt“.

Auf Reisen spielt er stundenlang, etwa auf dem Flug ins Trainingslager nach Abu Dhabi. Im Klub gebe es viele Schachfans, die stärksten Gegner nennt er Michael Keane und Merlin. Gegen Keane verlor er nach eigenen Angaben sieben bis zehn Partien, was er mit Respekt kommentiert: ein „guter Gegner“.

Jamal Musiala entdeckt Schach für sich
Quelle: Frankfurter Neue Presse – Besuch bei einem Bayern-Fanklub, 6. Januar 2026

Beim Besuch eines Fanklubs in Simbach am Inn hat Jamal Musiala neben Autogrammen und Fanaktionen auch über seine Leidenschaft abseits des Fußballs: Während einer Verletzungspause habe er Schach für sich entdeckt und wolle nun seine Mitspieler herausfordern. Die Aussage fiel eher beiläufig, zeigt aber, dass das Spiel für ihn mehr als Zeitvertreib ist.

Johannes Eggestein (Austria Wien) spielt Schach:

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https://fan.at/news/69720abbe693caeb5e26182b
https://www.krone.at/4022459

Jonas Kersken spielt wieder Schach – wegen einer Wette im Team

Quelle: Kanal des DSC Arminia Bielefeld – Interview „Arminia Freundebuch“ 

Jonas Kersken greift aktuell gern zum Schachbrett. Das sagt er selbst – und nennt einen klaren Auslöser: Stefano Russo habe ihn „wieder auf den Trichter gebracht“. Kersken trainiere nun, um Russo schlagen zu können.

Schach als Teil seines Freizeitmixes

Schach nennt Kersken in einer Reihe von Dingen, die er in seiner Freizeit gern macht. Dazu zählt er neben Schach auch Darts, das er nach eigenen Worten gern mit den Jungs aus der Mannschaft spielt. Schach steht bei ihm aktuell ausdrücklich als Aktivität, die er wieder aufgenommen hat – mit sportlichem Ehrgeiz, ausgelöst durch den direkten Vergleich mit einem Mitspieler.

Motivation: besser werden, um zu gewinnen

Kersken beschreibt Schach nicht als bloßen Zeitvertreib. Sein Satz zielt auf Leistung: Er müsse trainieren, damit er Russo schlagen könne. Mehr Details zu Spielweise, Niveau, Trainingsform oder konkreten Partien nennt er in diesem Gespräch nicht.

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