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Frauenbundesliga (3.10.-18.4.2027)
Zitat von Conrad Schormann am 6. August 2026, 14:34 UhrFrauenbundesliga: Zweikampf zwischen Baden-Baden und Bad Königshofen erwartet
Quelle: Schachkicker – „Die Aufstellungen der Frauenbundesliga sind da", veröffentlicht am 4. August 2026
Die Aufstellungen für die neue Saison der Schach-Frauenbundesliga liegen vor. Das berichtet Schachkicker. Nach dem Rückzug des amtierenden Meisters SK Schwäbisch Hall gelten Baden-Baden und Bad Königshofen als klare Titelfavoriten – ein Einzel zwischen beiden Vereinen in der vorletzten Runde am 17. April in Bad Königshofen könnte die Meisterschaft entscheiden. Saisonstart ist der 3. Oktober.
Baden-Baden hat seinen Kader nach einer schwachen Vorsaison deutlich umgebaut: Fünf Spielerinnen schieden aus, neu im Team sind unter anderem Ulviyya Fataliyeva, Nataliya Buksa und Olga Badelka. Als neue Spitzenspielerin gilt Nationalspielerin Dinara Wagner, an ihrer Seite spielen Elisabeth Pähtz und Josefine Sarfali. Bad Königshofen verstärkte sich mit Alua Nurman und der aus der Babypause zurückgekehrten Ukrainerin Iulija Osmak; weiterhin im Kader sind die frischgebackene deutsche Meisterin Jana Schneider und die letztjährige Bundesliga-Topscorerin Olga Babiy.
Aufsehen um elfjährige Engländerin beim HSK Hamburg
Als möglicher Titelanwärter gilt auch Hamburg, sofern die Stammbesetzung in wichtigen Partien vollständig antritt. Aufmerksamkeit erregt der Verein mit dem wohl spektakulärsten Neuzugang der Liga: Die erst elfjährige Engländerin Bodhana Sivanandan steht bereits bei einer Elo-Zahl von 2300 und ist für den HSK gemeldet.
Im Abstiegskampf werden die drei Aufsteiger Pankow, Dippoldiswalde und Bayern München erwartet. Auch Freiburg dürfte erneut gegen den Abstieg spielen. Die zentrale Endrunde findet wie im Vorjahr in Bad Königshofen statt.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Frauenbundesliga: Zweikampf zwischen Baden-Baden und Bad Königshofen erwartet
Quelle: Schachkicker – „Die Aufstellungen der Frauenbundesliga sind da", veröffentlicht am 4. August 2026
Die Aufstellungen für die neue Saison der Schach-Frauenbundesliga liegen vor. Das berichtet Schachkicker. Nach dem Rückzug des amtierenden Meisters SK Schwäbisch Hall gelten Baden-Baden und Bad Königshofen als klare Titelfavoriten – ein Einzel zwischen beiden Vereinen in der vorletzten Runde am 17. April in Bad Königshofen könnte die Meisterschaft entscheiden. Saisonstart ist der 3. Oktober.
Baden-Baden hat seinen Kader nach einer schwachen Vorsaison deutlich umgebaut: Fünf Spielerinnen schieden aus, neu im Team sind unter anderem Ulviyya Fataliyeva, Nataliya Buksa und Olga Badelka. Als neue Spitzenspielerin gilt Nationalspielerin Dinara Wagner, an ihrer Seite spielen Elisabeth Pähtz und Josefine Sarfali. Bad Königshofen verstärkte sich mit Alua Nurman und der aus der Babypause zurückgekehrten Ukrainerin Iulija Osmak; weiterhin im Kader sind die frischgebackene deutsche Meisterin Jana Schneider und die letztjährige Bundesliga-Topscorerin Olga Babiy.
Aufsehen um elfjährige Engländerin beim HSK Hamburg
Als möglicher Titelanwärter gilt auch Hamburg, sofern die Stammbesetzung in wichtigen Partien vollständig antritt. Aufmerksamkeit erregt der Verein mit dem wohl spektakulärsten Neuzugang der Liga: Die erst elfjährige Engländerin Bodhana Sivanandan steht bereits bei einer Elo-Zahl von 2300 und ist für den HSK gemeldet.
Im Abstiegskampf werden die drei Aufsteiger Pankow, Dippoldiswalde und Bayern München erwartet. Auch Freiburg dürfte erneut gegen den Abstieg spielen. Die zentrale Endrunde findet wie im Vorjahr in Bad Königshofen statt.
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