Frauenbundesliga 2025/26
Zitat von Conrad Schormann am 21. September 2025, 9:15 UhrDie Frauen-Bundesliga 2025/26 ist mit elf Runden als klassisches Rundenturnier über sechs Wochenenden angesetzt. Gespielt wird an sechs Brettern pro Mannschaft, die Bedenkzeit beträgt 100 Minuten für 40 Züge plus 50 Minuten bis zum Partieende sowie ein 30-Sekunden-Inkrement ab dem ersten Zug. Die Saison begann am 20. September und endet am 19. April 2026, Austragungsorte sind verschiedene Städte in ganz Deutschland.
Livepartien, Ergebnisse, Tabelle
Die Frauen-Bundesliga 2025/26 ist mit elf Runden als klassisches Rundenturnier über sechs Wochenenden angesetzt. Gespielt wird an sechs Brettern pro Mannschaft, die Bedenkzeit beträgt 100 Minuten für 40 Züge plus 50 Minuten bis zum Partieende sowie ein 30-Sekunden-Inkrement ab dem ersten Zug. Die Saison begann am 20. September und endet am 19. April 2026, Austragungsorte sind verschiedene Städte in ganz Deutschland.
Livepartien, Ergebnisse, Tabelle
Zitat von Conrad Schormann am 21. September 2025, 9:17 Uhr
Frauenbundesliga startet mit Dreikampf an der Spitze
Quelle: schachkicker.de – „Saisonstart in der Frauenbundesliga: Gibt es wieder einen Dreikampf um den Titel?“, Thomas Marschner
Zum Auftakt der Saison 2025/26 in der Frauenbundesliga rechnet Thomas Marschner erneut mit einem Titelrennen zwischen der OSG Baden-Baden, dem SC Bad Königshofen und dem SK Schwäbisch Hall. Für die drei Aufsteiger Freiburg, Chemnitz und Kreuzberg dürfte es dagegen vor allem um den Klassenerhalt gehen.
In Bad Königshofen hat der Meister zum Start Heimrecht gegen Chemnitz und Kreuzberg, während Rodewisch mit dem Abgang von Stavroula Tsolakidou zu kämpfen hat. In Norderstedt treffen Harksheide und Hamburg auf Baden-Baden und Freiburg – beide Nordteams gelten als gefährliche Gegner, die schon Favoriten Punkte abnahmen. In Deizisau spielt Schwäbisch Hall gegen Solingen und Hemer; die Hallerinnen streben zwei Siege an, müssen aber nach knappen Begegnungen der Vorsaison gewarnt sein.
Ein Unsicherheitsfaktor ist laut Marschner die Verfügbarkeit internationaler Spielerinnen, da parallel andere Ligen wie in Serbien und Rumänien laufen.
https://schachkicker.de/saisonstart-in-der-frauenbundesliga/
Frauenbundesliga startet mit Dreikampf an der Spitze
Quelle: schachkicker.de – „Saisonstart in der Frauenbundesliga: Gibt es wieder einen Dreikampf um den Titel?“, Thomas Marschner
Zum Auftakt der Saison 2025/26 in der Frauenbundesliga rechnet Thomas Marschner erneut mit einem Titelrennen zwischen der OSG Baden-Baden, dem SC Bad Königshofen und dem SK Schwäbisch Hall. Für die drei Aufsteiger Freiburg, Chemnitz und Kreuzberg dürfte es dagegen vor allem um den Klassenerhalt gehen.
In Bad Königshofen hat der Meister zum Start Heimrecht gegen Chemnitz und Kreuzberg, während Rodewisch mit dem Abgang von Stavroula Tsolakidou zu kämpfen hat. In Norderstedt treffen Harksheide und Hamburg auf Baden-Baden und Freiburg – beide Nordteams gelten als gefährliche Gegner, die schon Favoriten Punkte abnahmen. In Deizisau spielt Schwäbisch Hall gegen Solingen und Hemer; die Hallerinnen streben zwei Siege an, müssen aber nach knappen Begegnungen der Vorsaison gewarnt sein.
Ein Unsicherheitsfaktor ist laut Marschner die Verfügbarkeit internationaler Spielerinnen, da parallel andere Ligen wie in Serbien und Rumänien laufen.
Saisonstart in der Frauenbundesliga: Gibt es wieder einen Dreikampf um den Titel?
Zitat von Conrad Schormann am 22. September 2025, 21:14 UhrSaisonauftakt in der Frauenbundesliga: Favoriten siegen, Kreuzberg überrascht
Quelle: Deutscher Schachbund – „Ein Bundesliga-Traum(a) – aber Kreuzberg fährt die Krallen aus“, SC Kreuzberg, 22. September 2025
Die neue Saison der Frauenbundesliga begann am Wochenende ohne große Überraschungen an der Tabellenspitze. Die Top-Favoriten SC Bad Königshofen, OSG Baden-Baden und SK Schwäbisch Hall gewannen jeweils souverän beide Begegnungen und setzten sich direkt an die Spitze.
Für den sportlichen Paukenschlag sorgte jedoch Aufsteiger SC Kreuzberg, der am Sonntag die Rodewischer Schachmiezen mit 3,5:2,5 bezwang – trotz deutlicher Elo-Unterlegenheit. Neuzugang Sonja Bluhm gewann am Spitzenbrett gegen Fiona Sieber, und auch an den weiteren Brettern punktete Kreuzberg stark. Mannschaftsführerin Brigitte Große-Honebrink sprach von einem „vollauf verdienten Sieg“, während Berlins Verbandspräsident Paul Meyer-Dunker begeistert den „tollen Geist in dieser Mannschaft“ hervorhob.
Die übrigen Neulinge mussten dagegen Lehrgeld zahlen: Chemnitz, Freiburg-Zähringen und SV Hemer stehen noch ohne Punkte am Tabellenende. Chemnitz erwischte es besonders hart mit zwei 0:6-Niederlagen, nahm es aber mit Humor und berichtete von einem „Bundesliga-Traum(a)“.
Im Verfolgerfeld positionierten sich die SF Deizisau, die drei Zähler holten und auf eine Rückkehr in die obere Tabellenhälfte hoffen. Teamchef Sven Noppes setzt dabei auch auf Hanna Marie Klek, die seit drei Jahren keine Runde verpasst hat.
Saisonauftakt in der Frauenbundesliga: Favoriten siegen, Kreuzberg überrascht
Quelle: Deutscher Schachbund – „Ein Bundesliga-Traum(a) – aber Kreuzberg fährt die Krallen aus“, SC Kreuzberg, 22. September 2025
Die neue Saison der Frauenbundesliga begann am Wochenende ohne große Überraschungen an der Tabellenspitze. Die Top-Favoriten SC Bad Königshofen, OSG Baden-Baden und SK Schwäbisch Hall gewannen jeweils souverän beide Begegnungen und setzten sich direkt an die Spitze.
Für den sportlichen Paukenschlag sorgte jedoch Aufsteiger SC Kreuzberg, der am Sonntag die Rodewischer Schachmiezen mit 3,5:2,5 bezwang – trotz deutlicher Elo-Unterlegenheit. Neuzugang Sonja Bluhm gewann am Spitzenbrett gegen Fiona Sieber, und auch an den weiteren Brettern punktete Kreuzberg stark. Mannschaftsführerin Brigitte Große-Honebrink sprach von einem „vollauf verdienten Sieg“, während Berlins Verbandspräsident Paul Meyer-Dunker begeistert den „tollen Geist in dieser Mannschaft“ hervorhob.
Die übrigen Neulinge mussten dagegen Lehrgeld zahlen: Chemnitz, Freiburg-Zähringen und SV Hemer stehen noch ohne Punkte am Tabellenende. Chemnitz erwischte es besonders hart mit zwei 0:6-Niederlagen, nahm es aber mit Humor und berichtete von einem „Bundesliga-Traum(a)“.
Im Verfolgerfeld positionierten sich die SF Deizisau, die drei Zähler holten und auf eine Rückkehr in die obere Tabellenhälfte hoffen. Teamchef Sven Noppes setzt dabei auch auf Hanna Marie Klek, die seit drei Jahren keine Runde verpasst hat.