Ellen Schumacher
Zitat von Conrad Schormann am 11. September 2025, 17:57 UhrEllen Schumacher: Mit 100 Jahren noch immer am Schachbrett
Quelle: „Ellen Schumacher aus Viersen – Ein Leben für das Schach – auch mit 100 Jahren“, Rheinische Post
Ellen Schumacher aus Viersen hat ihren 100. Geburtstag gefeiert – und spielt noch immer leidenschaftlich Schach. Geboren 1925 in Detmold, erlebte sie Krieg, Entbehrungen und ein bewegtes Familienleben mit vier Kindern. Ab den 1960er-Jahren wurde sie am Niederrhein heimisch und entfaltete dort eine bemerkenswerte Energie: Schwimmen, Tennis, Bridge – und vor allem Schach.
Bis ins hohe Alter war Schumacher eine gefürchtete Turnierspielerin, aktiv in Duisburg, Viersen, Heinsberg und besonders bei der Schachgemeinschaft Nettetal. Dort gehörte sie bis zu ihrem 88. Lebensjahr zur Mannschaft und erreichte bei Stadtmeisterschaften regelmäßig Spitzenplätze. Als Frau war sie in der männerdominierten Szene eine Ausnahme, ihre taktische Stärke und ihr Jack-Russell-Terrier „Päffgen“ sind bis heute unvergessen.
Für die Vereinsjugend wurde sie zum Vorbild: „Schach ist eine Lebensschule“, zitieren sie ehemalige Schüler. Ihr Rezept für ein langes Leben: essen, was schmeckt, sich bewegen, mit anderen lachen und nicht alles zu ernst nehmen. Geistig hellwach, vernetzt über Laptop und Smartphone, lädt die 100-Jährige noch immer zu Partien ein – mit der Warnung, man müsse sich gegen sie „warm anziehen“.
Ellen Schumacher: Mit 100 Jahren noch immer am Schachbrett
Quelle: „Ellen Schumacher aus Viersen – Ein Leben für das Schach – auch mit 100 Jahren“, Rheinische Post
Ellen Schumacher aus Viersen hat ihren 100. Geburtstag gefeiert – und spielt noch immer leidenschaftlich Schach. Geboren 1925 in Detmold, erlebte sie Krieg, Entbehrungen und ein bewegtes Familienleben mit vier Kindern. Ab den 1960er-Jahren wurde sie am Niederrhein heimisch und entfaltete dort eine bemerkenswerte Energie: Schwimmen, Tennis, Bridge – und vor allem Schach.
Bis ins hohe Alter war Schumacher eine gefürchtete Turnierspielerin, aktiv in Duisburg, Viersen, Heinsberg und besonders bei der Schachgemeinschaft Nettetal. Dort gehörte sie bis zu ihrem 88. Lebensjahr zur Mannschaft und erreichte bei Stadtmeisterschaften regelmäßig Spitzenplätze. Als Frau war sie in der männerdominierten Szene eine Ausnahme, ihre taktische Stärke und ihr Jack-Russell-Terrier „Päffgen“ sind bis heute unvergessen.
Für die Vereinsjugend wurde sie zum Vorbild: „Schach ist eine Lebensschule“, zitieren sie ehemalige Schüler. Ihr Rezept für ein langes Leben: essen, was schmeckt, sich bewegen, mit anderen lachen und nicht alles zu ernst nehmen. Geistig hellwach, vernetzt über Laptop und Smartphone, lädt die 100-Jährige noch immer zu Partien ein – mit der Warnung, man müsse sich gegen sie „warm anziehen“.