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Elisabeth Pähtz

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Elisabeth Pähtz über Geldanlage

Elisabeth Pähtz erzählt im Interview mit Cash (1. September 2025), dass sie ihr Geld fast ausschließlich in Immobilien steckt. Ihre erste größere Investition war eine Eigentumswohnung in Berlin-Zehlendorf, die sie nach Problemen – unter anderem mit Schimmel – wieder verkaufte, ohne Gewinn, aber „mit dem guten Gefühl, sie los zu sein“. Heute lebt sie in einer eigenen Wohnung und baut zusammen mit ihren Eltern ein Haus.

Von Aktien und Kryptowährungen hält sie sich fern, weil sie nie die Zeit hatte, sich damit auseinanderzusetzen. Sie beschreibt ihre Strategie als sicherheitsorientiert, geprägt durch ihre ostdeutsche Herkunft: „Wenn man sein Geld nicht im Schlaf verdient, sondern immer hart dafür arbeiten muss, ist man bescheidener und vorsichtiger.“

Aus dem Schach bringt sie Fähigkeiten mit, die auch bei der Geldanlage helfen: das Abwägen von Chancen und Risiken, das Vorausdenken und die Fähigkeit, psychologische Faktoren in Entscheidungen einzubeziehen. Entscheidungen trifft sie – wie im Schach – nicht spontan, sondern nach gründlicher Analyse.

Quelle: Cash, 01.09.2025 – Interview von Kim Brodtmann mit Elisabeth Pähtz.

Wundervolle private Neuigkeiten: Elisabeth Pähtz pausiert im Nationalteam und setzt auf Talentförderung in Berlin

Quelle: „Elisabeth Pähtz: Berlin statt Batumi. 'Den deutschen Talenten etwas mitgeben.'“, Deutscher Schachbund

Elisabeth Pähtz hat die Teilnahme an der Team-EM in Batumi abgesagt – aus privaten Gründen, die sie noch nicht öffentlich machen will außer dem Umstand, dass für sie ein großer Wunsch in Erfüllung geht. Von einem Rücktritt aus der Nationalmannschaft will die 40-Jährige nicht sprechen: „Nur eine Pause“, sagt sie. Für die Olympiade 2026 in Usbekistan hält sie ein Comeback für möglich. Bedingung dafür dürfte sein, dass jemand anderes den DSB führt.

Im Oktober wird Pähtz in Berlin an der Seite von Bundestrainer Bernd Vökler junge Talente im Masterclass-Kader U10 bis U14 trainieren und als Referentin beim A-Lizenz-Trainerlehrgang auftreten. Vorgesehen ist unter anderem ein Vortrag zum Londoner System. Vökler sieht in ihr ein „echtes Zugpferd“ für die Lehrgänge und erwartet großen Zuspruch.

Pähtz begründet ihre Absage für Batumi nicht nur mit privaten Gründen, sondern auch mit Kritik an Führungsstrukturen im DSB und mit Bedenken zur medizinischen Versorgung in Georgien, wo sie schon mehrmals negative Erfahrungen gemacht habe. Nach gesundheitlichen Problemen in den vergangenen Monaten hat sie inzwischen Klarheit gewonnen und fühlt sich wieder fit. Im Oktober will sie zudem noch den Europacup spielen, bevor sie sich Wichtigerem im privaten Umfeld widmet.

Unter den Berliner Talenten, die von Pähtz profitieren sollen, sind Namen wie Tingrui Shen, Ming Sheng, Paul David Peglau, Lilian Schirmbeck oder Paula Czäczine. Auch die Teilnehmer des A-Trainer-Lehrgangs werden unmittelbar von der Expertise der Großmeisterin profitieren.

13 Spielende und unzählige Lügen: Besetzung und Trailer der ARD Reality-Show "Werwölfe - Das Spiel von List und Täuschung"

13 Spielende und unzählige Lügen: Besetzung und Trailer der ARD Reality-Show "Werwölfe - Das Spiel von List und Täuschung"
Pressemitteilung

München (ots) 13 Spielende ziehen in ein abgelegenes Dorf - doch nicht alle sind, wer sie vorgeben zu sein. Drei von ihnen werden zu Werwölfen, die sich als harmlose Dorfbewohner tarnen. Durch raffinierte Lügen, gezielte Manipulation und taktisches Kalkül versuchen sie, ihre Mitspielenden nach und nach zu eliminieren - ohne selbst enttarnt zu werden.

Der heute veröffentlichte Trailer zur ARD Reality-Show die "Werwölfe - Das Spiel von List und Täuschung" enthüllt die 13 Spielenden, die allein durch ihre Fähigkeiten und außergewöhnliche Begabungen den Verlauf der Show bestimmen:

Cindy (30 Jahre aus Düsseldorf) analysiert als Customer Relationship-Managerin ganz genau, wie Menschen ticken.

Dana (36 Jahre aus Duisburg) punktet als Soldatin mit Disziplin und strategischer Vorgehensweise.

Elisabeth (40 Jahre aus Bestensee) ist den Mitspielenden als Schachgroßmeister mit ihrer Weitsicht stets einen Zug voraus.

Josina (34 Jahre aus Gießen) vereint als professionelle Gamerin Strategie und schnelle Reaktionsfähigkeit.

Lézan (29 Jahre aus Köln) gewinnt das Vertrauen der Spielenden als charismatischer Rapper und Content Creatorim Handumdrehen.

Luca (29 Jahre aus Brühl) ist es als Extremsportler gewöhnt, Risiken einzugehen und bringt mentale Stärke und Ausdauer mit.

Mario (31 Jahre aus München) dechiffriert als Cyber-Security-Experte Muster und entlarvt so Unwahrheiten.

Patrick (35 Jahre aus Hamburg)beeinflusst alsMentalist die Entscheidungen anderer - durch Suggestion und subtile Hinweise.

Rick (31 Jahre aus Köln) unterhält als Content Creator Millionen Follower, doch im Hintergrund zieht er allein die Fäden.

Ruth (41 Jahre aus Köln)ist erfolgreiche Unternehmerin, Autorin und Speakerin - und beherrscht das Spiel mit der Wahrheit wie kaum eine andere.

Sandra (44 Jahre aus Portugal) vertraut als professionelle Pokerspielerin auf ihre Nervenstärke und setzt auf den perfekten Bluff.

Sören (37 Jahre aus Berlin) interpretiert als Psychologe menschliches Verhalten genau und deutet jedes noch so subtile Signal.

Steven (36 Jahre aus Potsdam) schlüpft als Schauspieler und Komiker alleinschon von Berufs wegen in unterschiedlichste Rollen.

Steckbriefe und Fotos der Spielenden erhalten Sie in der digitalen Pressemappe unter https://pressekits.daserste.de/werwoelfe. Bei Interesse an Interviews mit den Spielenden wenden Sie sich bitte an die Agentur "die pressetanten" über info@diepressetanten.de.

Prominenter Sprecher von "Werwölfe - Das Spiel von List und Täuschung" ist Schauspieler und Comedian Michael Kessler. Die Reality-Gameshow basiert auf dem beliebten Gesellschaftsspiel "Die Werwölfe von Düsterwald" (Originaltitel: "Les Loups-Garous de Thiercelieux"), entwickelt von Philippe des Pallières & Hervé Marly und erschienen bei ASMODEE. Lizenzgeber des Formats ist DreamSpark. Produziert wurde "Werwölfe - Das Spiel von List und Täuschung" von ITV Studios Germany für die ARD Mediathek im Auftrag von BR, SWR und WDR, federführend ist der Bayerische Rundfunk.

"Werwölfe - Das Spiel von List und Täuschung" - ab Donnerstag, 25. September in der ARD Mediathek:

  • Episoden 1-4 ab 25. September
  • Episoden 5-8 ab 2. Oktober
  • Episoden 9-12 ab 9. Oktober

Das Erste zeigt Folge 1 und 2 am Donnerstag, 2. Oktober, um 22:50 Uhr.

 

Elisabeth Pähtz tritt in neuer ARD-Show „Werwölfe“ an

Quelle: Märkische Allgemeine – „‚Emotionalität kann tödlich enden‘: Bestenseerin Elisabeth Pähtz kämpft bei ‚Werwölfe‘ um 25.000 Euro“, Josefine Sack (für Abonnenten)

Die deutsche Nationalspielerin Elisabeth Pähtz wagt einen Auftritt abseits des Schachbretts. Die 40-Jährige aus Bestensee nimmt an der neuen ARD-Realityshow „Werwölfe – Das Spiel von List und Täuschung“ teil, die ab dem 25. September in der ARD-Mediathek startet. In dem Format kämpfen 13 Teilnehmende, darunter drei heimliche Werwölfe, um ein Preisgeld von 25.000 Euro.

„Spiel und Strategie sind mein Leben“, sagt Pähtz, die seit 1998 für die deutsche Nationalmannschaft spielt und 2022 den Großmeistertitel erhielt. Sie sieht Parallelen zwischen Schach und Show: Veränderungen im Verhalten könnten Hinweise auf Lügen sein, erklärt sie. Emotionalität dagegen hält sie für riskant: „Zu viel Emotionalität kann tödlich enden. Rationalität ist sehr, sehr wichtig.“

Die Sendung setzt auf Täuschung und psychologisches Gespür – Eigenschaften, die Pähtz auch im Schach auszeichnen. Ob ihr strategisches Denken im TV-Spiel genauso trägt wie am Brett, zeigt sich ab Donnerstag online und am 2. Oktober um 22.50 Uhr mit der TV-Premiere im Ersten.

Jetzt in der Mediathek:

https://www.ardmediathek.de/serie/werwoelfe-das-spiel-von-list-und-taeuschung/staffel-1

 

Elisabeth Pähtz begeistert 90 Mädchen beim Online-Training

Quelle: Deutscher Schachbund – „Großmeisterin mit Strahlkraft: 90 Mädchen wollen so werden wie Elisabeth Pähtz

Großmeisterin Elisabeth Pähtz hat im Rahmen des Förderprogramms der DSB-Kommission für Frauenschach das erste Online-Training „Super Tuesday“ geleitet – und dabei gleich 90 Mädchen aus ganz Deutschland erreicht. Die erfolgreichste deutsche Spielerin zeigte damit eindrucksvoll ihre Strahlkraft. „Irgendwie niedlich, richtig schön – so viele junge Mädchen“, schwärmte Pähtz nach der zweistündigen Einheit, „das hat richtig Spaß gemacht.“

Im Mittelpunkt stand das Thema Kandidatenzüge, ein zentrales Element der Variantenberechnung. Trotz des hohen Anspruchs arbeiteten die Teilnehmerinnen konzentriert mit, analysierten komplexe Stellungen und fanden gemeinsam Lösungen. „Viele Mädchen haben sich aktiv eingebracht und engagiert gearbeitet“, betonte DSB-Referentin Nadja Jussupow, unter deren Federführung das Projekt läuft.

Pähtz selbst, die auf einen Start bei der fast zeitgleich stattfindenden Team-EM in Batumi verzichtete, nutzte die Gelegenheit, um sich bewusst dem Nachwuchs zu widmen. Sie verwies auf ihre Verantwortung als Spitzenspielerin: „Es macht mir Freude, dem Nachwuchs etwas mitzugeben.“ Zum Abschluss nahm sie sich noch ausführlich Zeit für Fragen, was für die jungen Spielerinnen ein besonderes Highlight war.

Das Format wird am 28. Oktober fortgesetzt, wenn WGM Josefine Safarli das nächste Online-Training übernimmt. Die Reihe ist Teil einer langfristigen Strategie des Deutschen Schachbundes zur Förderung des Mädchenschachs.

Elisabeth Pähtz vor der Babypause – und mit klaren Plänen für Bundesliga und Olympia
Quelle: Deutscher Schachbund – „Elisabeth Pähtz: Bundesliga, Babypause – und ganz viel Lust auf die Olympiade“, Nils Rohde

Elisabeth Pähtz wird im März Mutter – ans Aufhören denkt sie nicht. Die einzige deutsche Großmeisterin spielt am Wochenende in Kreuzberg ihre vorerst letzten klassischen Partien, weil sie keine Reisen mehr machen will. Sie trainiert weiter, produziert Inhalte für Chessbase und Chessence, und hofft, ab April zur Bundesliga-Endrunde zurückzukehren. Ihre Schwangerschaft verlaufe gut, sagt sie, Müdigkeit und Übelkeit seien vorbei, Respekt vor der Geburt aber bleibe.

Keine 24 Stunden nach der Erklärung, dass Ingrid Lauterbach als DSB-Präsident aufhört, sprich Pähtz über die Rückkehr ins Nationalteam: Die Olympiade in Usbekistan im September 2026 reizt sie. Sie habe Bundestrainer Efimenko signalisiert, dass sie spielen möchte, sofern die Bedingungen stimmen und gewisse Flexibilität möglich ist. Zudem verweist sie auf FIDE-Programme für Spielerinnen mit Kindern, etwa Zuschüsse für Begleitpersonen. Sportlich richtet sich der Blick aufs Wochenende: Mit Baden-Baden trifft sie auf die Aufsteiger Chemnitz und Kreuzberg. Pähtz lobt deren Weg in die Liga – und warnt vor falscher Sicherheit.

Pähtz kehrt nach Babypause zur Nationalmannschaft zurück

Quelle: Deutscher Schachbund – „Elisabeth Pähtz: 'Mütter sollen mental noch viel stärker sein.'", veröffentlicht am 24. Juni 2026

Elisabeth Pähtz wird knapp ein halbes Jahr nach der Geburt ihrer Tochter Lavinia wieder für die deutsche Nationalmannschaft spielen. Das berichtet Deutscher Schachbund. Die einzige deutsche Großmeisterin der offenen Klasse nimmt an der Schacholympiade in Samarkand, Usbekistan, vom 15. bis 28. September teil. Die Vorbereitung beginnt im Juli gemeinsam mit Privattrainer Sergei Tiviakov.

Für die Olympiade plant Pähtz die Teilnahme akribisch: Ihre Mutter Anna Pähtz wird sie begleiten, deren Reisekosten übernimmt ein spezielles Mütter-Programm der FIDE. Auch ihr Privattrainer wird dank eines privaten Sponsors in Samarkand vor Ort sein. Körperlich ist sie nach eigenen Angaben weitgehend wieder auf ihrem alten Leistungsniveau.

Beim Schachgipfel als Kommentatorin aktiv

Beim Schachgipfel in Dresden im Juli ist Pähtz zwar nicht als Spielerin, aber als Kommentatorin für SchachdeutschlandTV tätig – im Wechsel mit Klaus Bischoff und Katharina Reinecke. An den Deutschen Meisterschaften will sie erst wieder teilnehmen, wenn die Preisgelder für Männer und Frauen angeglichen werden. Dieses Thema liegt nach ihren Worten auf der Agenda des neuen DSB-Präsidenten Paul Meyer-Dunker.

Pähtz betonte ihr wiedererwachtes Interesse am Schach. Bei der Bundesliga-Endrunde in Bad Königshofen im April habe sie für die OSG Baden-Baden gespielt und dabei die Freude am Spiel zurückgewonnen. Zur möglichen Nominierung von Josefine Safarli ins Nationalteam äußerte sie sich wohlwollend, auch wenn Bundestrainer Zahar Efimenko die Entscheidung trifft.

Automatisch KI-generierter Beitrag

Elisabeth Pähtz: Wie ein Arzt aus Kasachstan ihr zum Wunschkind verhalf

Quelle: Die Sachsen News, 22.07.2026, Alexander Hiller

Bewusst zurückgehalten worden sei ihr eine entscheidende medizinische Information, vermutet Elisabeth Pähtz – ein Schilddrüsenproblem, das ihr erst ein Arzt in Kasachstan aufdeckte, nachdem deutsche Mediziner ihr über Jahre versicherten, bei ihr sei „alles in Ordnung". Das sagte sie im Gespräch mit Die Sachsen News. Nach drei bis vier Jahren erfolgloser Versuche, schwanger zu werden, und diversen Untersuchungen in deutschen Kinderwunschzentren bat eine kasachische Freundin sie um einen Bluttest. Deren Arzt stellte fest: Eine Schilddrüsenunterfunktion erschwere die Einnistung erheblich. Nach entsprechender Hormonbehandlung sei sie binnen zwei Monaten schwanger geworden.

„Das kann man sogar googeln", sagt Pähtz dazu – nur wisse man eben nicht danach zu suchen, wenn man das Problem nicht kenne. Sie vermutet, man habe ihr die Information bewusst vorenthalten, um sie stattdessen zur künstlichen Befruchtung zu bewegen, „das bringt natürlich Geld". 

Auch finanzielle Fragen rund um den Verband beschäftigen Pähtz. Sie trete beim Deutschen Schachgipfel bewusst nicht als Spielerin an, weil die Preisgelder zwischen Männern und Frauen weiterhin unterschiedlich ausfielen: Der neue Deutsche Meister erhalte 5000 Euro, die Siegerin des Frauenturniers 3200 Euro. Bereits 2019 war sie aus der Nationalmannschaft ausgetreten, weil auch die Turnier- und Trainerzuschüsse ungleich verteilt gewesen seien – Männer hätten bei einer Europameisterschaft 1500 Euro Budget erhalten, Frauen nur 500 Euro, zudem nur einen statt zwei oder drei Trainern bei Schacholympiaden. Diese Punkte seien inzwischen angeglichen worden, weshalb sie wieder für die Nationalmannschaft antritt. Kritik übt sie zudem an der Sparpolitik der vorherigen Verbandsspitze: Das Jahresbudget für Turnierzuschüsse sei binnen zwei Jahren von 3000 auf 1500 Euro halbiert worden, während der Verband im Vorjahr einem Fotografen für die Meisterschaft ein Honorar von 10.000 Euro gezahlt habe.

Ihre persönliche Verbindung zu Dresden, wo sie drei Jahre lang lebte und ihr Abitur machte, hält sie bis heute auch über Dirk Jordan, der sich nach ihrer Einschätzung wie kein anderer Organisator für "Frauenschach" (gemeint sind wahrscheinlich Frauen im Schach) engagiert habe. Wegen seines Engagements sei sie seither mehrfach nach Dresden zurückgekehrt.

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