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DWZ-Match
Zitat von Conrad Schormann am 2. Oktober 2026, 12:44 UhrSchachpartien ohne Turnier: Wie eine neue App gewertete Duelle ermöglicht
Quelle: Chess Tigers – „DWZ-Match: Die neue App für Schachspieler", 02.10.2026
Man muss kein Turnier spielen, um eine DWZ-gewertete Partie zu bekommen. Das sagte Nick Hausleitner im Gespräch mit Chess Tigers. Der 23-jährige Informatikstudent aus Düsseldorf entwickelt mit zwei Mitstreitern die App DWZ-Match, mit der Vereinsspieler andere Nutzer in ihrer Nähe finden, herausfordern und verabredete Partien spielen können – wann und wo sie wollen.
https://youtu.be/UfyS2NCzMKs
Kontrolle gegen Manipulation
Nach der Partie laden beide Spieler unabhängig voneinander ein Foto ihres Partieformulars hoch. Das Team prüft Züge, Spielverlauf und Auffälligkeiten manuell, bevor die Ergebnisse gesammelt an die Wertungskommission des Deutschen Schachbunds gemeldet werden. Accounts erfordern eine Vereinsmitgliedschaft und eine Personalausweisverifizierung über einen EU-Dienstleister, zudem sind maximal vier Partien pro Monat gegen denselben Gegner erlaubt. Cheating? „Wir verhindern das zu 99,9 Prozent, aber nie zu 100", sagte Hausleitner.
Gebührenmodell und Wachstumsziel
Pro Partie kostet die Nutzung 3,49 Euro, ein Monatsabo mit unbegrenzten Partien 6,49 Euro. Die erste Partie ist für jeden Neuanmelder kostenlos. Seit dem Start im Juni 2025 zählt die App rund 240 Nutzer, Schwerpunkte liegen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Bis Jahresende peilt das Team 1000 Nutzer an, um flächendeckend passende Gegner zu ermöglichen.
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Schachpartien ohne Turnier: Wie eine neue App gewertete Duelle ermöglicht
Quelle: Chess Tigers – „DWZ-Match: Die neue App für Schachspieler", 02.10.2026
Man muss kein Turnier spielen, um eine DWZ-gewertete Partie zu bekommen. Das sagte Nick Hausleitner im Gespräch mit Chess Tigers. Der 23-jährige Informatikstudent aus Düsseldorf entwickelt mit zwei Mitstreitern die App DWZ-Match, mit der Vereinsspieler andere Nutzer in ihrer Nähe finden, herausfordern und verabredete Partien spielen können – wann und wo sie wollen.
Kontrolle gegen Manipulation
Nach der Partie laden beide Spieler unabhängig voneinander ein Foto ihres Partieformulars hoch. Das Team prüft Züge, Spielverlauf und Auffälligkeiten manuell, bevor die Ergebnisse gesammelt an die Wertungskommission des Deutschen Schachbunds gemeldet werden. Accounts erfordern eine Vereinsmitgliedschaft und eine Personalausweisverifizierung über einen EU-Dienstleister, zudem sind maximal vier Partien pro Monat gegen denselben Gegner erlaubt. Cheating? „Wir verhindern das zu 99,9 Prozent, aber nie zu 100", sagte Hausleitner.
Gebührenmodell und Wachstumsziel
Pro Partie kostet die Nutzung 3,49 Euro, ein Monatsabo mit unbegrenzten Partien 6,49 Euro. Die erste Partie ist für jeden Neuanmelder kostenlos. Seit dem Start im Juni 2025 zählt die App rund 240 Nutzer, Schwerpunkte liegen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Bis Jahresende peilt das Team 1000 Nutzer an, um flächendeckend passende Gegner zu ermöglichen.
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