DSB: Ingrid Lauterbach hört auf
Zitat von Conrad Schormann am 28. November 2025, 10:20 UhrLauterbach hört auf – kein Bundeskongress im Februar
Quelle: Deutscher Schachbund – „Kein außerordentlicher Bundeskongress – Ingrid Lauterbach gibt ihr Amt ab“, 27.11.2025
Der Machtkampf im Deutschen Schachbund ist beigelegt. Die Präsidentin Ingrid Lauterbach und die Antragsteller aus Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Bayern, Thüringen und Schleswig-Holstein haben sich in Berlin geeinigt: Der beantragte außerordentliche Bundeskongress im Februar 2026 findet nicht statt. Stattdessen wird im August 2026 ein außerordentlicher Kongress abgehalten – mit Neuwahl des Präsidentenamts.
Lauterbach erklärte, dass sie mit diesem Kongress zurücktritt und nicht erneut für ein Amt im DSB antritt. Künftig will sie sich voll auf die internationale Vertretung des DSB bei FIDE und ECU konzentrieren. Das Präsidium sichert zu, dass diese Rolle weiter möglich bleibt, unabhängig vom Wahlausgang.
Mit der Vereinbarung ziehen die beteiligten Landesverbände ihre Abwahlanträge zurück. Das notwendige Quorum entfällt – der Konflikt ist damit formell erledigt.
Lauterbach hört auf – kein Bundeskongress im Februar
Quelle: Deutscher Schachbund – „Kein außerordentlicher Bundeskongress – Ingrid Lauterbach gibt ihr Amt ab“, 27.11.2025
Der Machtkampf im Deutschen Schachbund ist beigelegt. Die Präsidentin Ingrid Lauterbach und die Antragsteller aus Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Bayern, Thüringen und Schleswig-Holstein haben sich in Berlin geeinigt: Der beantragte außerordentliche Bundeskongress im Februar 2026 findet nicht statt. Stattdessen wird im August 2026 ein außerordentlicher Kongress abgehalten – mit Neuwahl des Präsidentenamts.
Lauterbach erklärte, dass sie mit diesem Kongress zurücktritt und nicht erneut für ein Amt im DSB antritt. Künftig will sie sich voll auf die internationale Vertretung des DSB bei FIDE und ECU konzentrieren. Das Präsidium sichert zu, dass diese Rolle weiter möglich bleibt, unabhängig vom Wahlausgang.
Mit der Vereinbarung ziehen die beteiligten Landesverbände ihre Abwahlanträge zurück. Das notwendige Quorum entfällt – der Konflikt ist damit formell erledigt.