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Ding Liren
Zitat von Conrad Schormann am 12. März 2026, 17:10 UhrDing Liren über Ruhe, Engines und sein Comeback
Quelle: Underpromoted – „Ding Liren: sports, engines, rest", veröffentlicht am 11. März 2026
Der amtierende Schachweltmeister Ding Liren hat in einem schriftlichen Interview über seinen aktuellen Gemütszustand, seine Trainingsmethoden und sein Verhältnis zum Schach gesprochen. Das berichtet Underpromoted. Ding beschreibt seine derzeitige Situation als bewusst gewählte Auszeit: Er nehme kaum an Eliteturnieren teil und genieße eine seltene Phase der Ruhe.
Auf die Frage nach seiner Motivation gibt Ding an, er finde Freude am Spiel selbst – ohne aufwendige Vorbereitung, allein durch konzentriertes Spielen im Moment. Die Liebe zum Schach habe er über seine gesamte Karriere hinweg sorgfältig bewahrt, mit Ausnahme einer kurzen Phase. In den vergangenen Jahren habe er seine Trainingsmethoden verändert, um nachhaltiger arbeiten zu können.
Engine-Studium als persönliches Alleinstellungsmerkmal
Einen besonderen Stellenwert in Dings Entwicklung nimmt das Studium von Partien zwischen Schach-Engines ein. Er sieht darin die Quelle seiner Eigenständigkeit als Spieler: Moderne Partien erforderten präzises Spiel in ausgeglichenen Stellungen, und das Analysieren von Engine-Partien biete dabei sowohl Nutzen als auch Freude. Wäre er mit den heutigen Engines aufgewachsen, hätte er nach eigener Einschätzung mit weniger Aufwand stärkere Ergebnisse erzielen können.
Abseits des Schachbretts verbringt Ding seine Zeit vor allem mit Sport: Er spielt regelmäßig Badminton, verfolgt Fußballergebnisse und beschreibt sein Leben als weitgehend von Sport geprägt. Auf die Frage nach seiner Botschaft an die Fans zitiert er sinngemäß ein chinesisches Idiom: Ein niedriges Profil diene einem besseren Comeback.
Ding Liren über Ruhe, Engines und sein Comeback
Quelle: Underpromoted – „Ding Liren: sports, engines, rest", veröffentlicht am 11. März 2026
Der amtierende Schachweltmeister Ding Liren hat in einem schriftlichen Interview über seinen aktuellen Gemütszustand, seine Trainingsmethoden und sein Verhältnis zum Schach gesprochen. Das berichtet Underpromoted. Ding beschreibt seine derzeitige Situation als bewusst gewählte Auszeit: Er nehme kaum an Eliteturnieren teil und genieße eine seltene Phase der Ruhe.
Auf die Frage nach seiner Motivation gibt Ding an, er finde Freude am Spiel selbst – ohne aufwendige Vorbereitung, allein durch konzentriertes Spielen im Moment. Die Liebe zum Schach habe er über seine gesamte Karriere hinweg sorgfältig bewahrt, mit Ausnahme einer kurzen Phase. In den vergangenen Jahren habe er seine Trainingsmethoden verändert, um nachhaltiger arbeiten zu können.
Engine-Studium als persönliches Alleinstellungsmerkmal
Einen besonderen Stellenwert in Dings Entwicklung nimmt das Studium von Partien zwischen Schach-Engines ein. Er sieht darin die Quelle seiner Eigenständigkeit als Spieler: Moderne Partien erforderten präzises Spiel in ausgeglichenen Stellungen, und das Analysieren von Engine-Partien biete dabei sowohl Nutzen als auch Freude. Wäre er mit den heutigen Engines aufgewachsen, hätte er nach eigener Einschätzung mit weniger Aufwand stärkere Ergebnisse erzielen können.
Abseits des Schachbretts verbringt Ding seine Zeit vor allem mit Sport: Er spielt regelmäßig Badminton, verfolgt Fußballergebnisse und beschreibt sein Leben als weitgehend von Sport geprägt. Auf die Frage nach seiner Botschaft an die Fans zitiert er sinngemäß ein chinesisches Idiom: Ein niedriges Profil diene einem besseren Comeback.
Zitat von Conrad Schormann am 1. Mai 2026, 12:23 UhrDing Liren meldet sich mit starker Leistung zurück
Quelle: ChessBase – „Ding Liren scores 4/5 and a 2795 TPR at Chinese Team Championship", veröffentlicht am 1. Mai 2026
Der frühere Schachweltmeister Ding Liren hat sein Comeback im klassischen Schach gegeben und dabei überzeugt. Das berichtet ChessBase. Bei der Chinesischen Mannschaftsmeisterschaft im nordostchinesischen Daqing bestritt der 34-Jährige fünf Partien, gewann vier davon und erzielte eine Turnierleistung von 2795 Elo-Punkten.
Ding hatte den Weltmeistertitel im Dezember 2024 an Gukesh Dommaraju verloren und war seither nur vereinzelt in Online- und Schnellschachwettbewerben aktiv. Für sein Comeback im klassischen Format wählte er die Mannschaftsmeisterschaft seines Heimatlandes. Er trat für das Zhejiang Provincial Intellectual Sports Management Centre an, gewann seine ersten drei Partien und remisierte anschließend gegen Bu Xiangzhi sowie in der letzten Partie gegen Wang Yue. Durch das Turnier gewann er vier Elo-Punkte und steht nun bei 2737,6 Punkten, was Platz 15 in der Live-Weltrangliste entspricht.
Chongqing gewinnt den Mannschaftstitel
In der Gesamtwertung des offenen Turniers mit 15 Teams und neun Runden nach Schweizer System sicherte sich die Mannschaft aus Chongqing den Titel. Mit sechs Siegen und drei Unentschieden setzte sie sich zwei Punkte vor Hangzhou und weitere Punkte vor Shanghai durch. Ding Lirens Team Zhejiang belegte den fünften Platz. Im Damenturnier, das im Rundensystem über elf Runden ausgetragen wurde, gewann Hebei den Titel vor Jiangsu und Hangzhou.
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Ding Liren meldet sich mit starker Leistung zurück
Quelle: ChessBase – „Ding Liren scores 4/5 and a 2795 TPR at Chinese Team Championship", veröffentlicht am 1. Mai 2026
Der frühere Schachweltmeister Ding Liren hat sein Comeback im klassischen Schach gegeben und dabei überzeugt. Das berichtet ChessBase. Bei der Chinesischen Mannschaftsmeisterschaft im nordostchinesischen Daqing bestritt der 34-Jährige fünf Partien, gewann vier davon und erzielte eine Turnierleistung von 2795 Elo-Punkten.
Ding hatte den Weltmeistertitel im Dezember 2024 an Gukesh Dommaraju verloren und war seither nur vereinzelt in Online- und Schnellschachwettbewerben aktiv. Für sein Comeback im klassischen Format wählte er die Mannschaftsmeisterschaft seines Heimatlandes. Er trat für das Zhejiang Provincial Intellectual Sports Management Centre an, gewann seine ersten drei Partien und remisierte anschließend gegen Bu Xiangzhi sowie in der letzten Partie gegen Wang Yue. Durch das Turnier gewann er vier Elo-Punkte und steht nun bei 2737,6 Punkten, was Platz 15 in der Live-Weltrangliste entspricht.
Chongqing gewinnt den Mannschaftstitel
In der Gesamtwertung des offenen Turniers mit 15 Teams und neun Runden nach Schweizer System sicherte sich die Mannschaft aus Chongqing den Titel. Mit sechs Siegen und drei Unentschieden setzte sie sich zwei Punkte vor Hangzhou und weitere Punkte vor Shanghai durch. Ding Lirens Team Zhejiang belegte den fünften Platz. Im Damenturnier, das im Rundensystem über elf Runden ausgetragen wurde, gewann Hebei den Titel vor Jiangsu und Hangzhou.
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Zitat von Conrad Schormann am 9. August 2026, 19:51 Uhr„Ich bin von weit her nach Hongkong gereist und habe mit einer Fußballmannschaft, die ich mag, Geschenke ausgetauscht.
Yildiz sagte, sein Knie sei noch nicht ganz verheilt, und er werde morgen als Einwechselspieler zum Aufwärmen zum Einsatz kommen. Ich schenkte ihm ein Schachbuch. Er zeigte Interesse an logografischen Sprachen wie dem Chinesischen und betrachtet jedes Schriftzeichen als kleines Bild. Er erinnerte mich an einen guten Schüler im Klassenzimmer, sehr höflich, und suchte nach Themen, um das Eis zu brechen, wenn die Atmosphäre etwas unangenehm wurde.
McKennie war ein lebhafter Typ. Er war der Erste, der herüber eilte und mir erzählte, dass er an diesem Morgen online Schach gespielt habe. Er ließ mich „Für Weston“ auf das Schachbrett schreiben, als wolle er es für sich beanspruchen. Er erzählte mir sogar, dass er Videos von mir gesehen und sie dem amerikanischen Kapitän Pulisic gezeigt habe, woraufhin dieser antwortete: „Ich liebe diesen Kerl.“ (doge)
Ich habe mir an diesem Abend ein Stückchen von ihrem Training angesehen. Zuerst liefen sie Runden, dann gab es Trainingsspiele. Am Ende, als die Spieler beim Verlassen des Feldes Fanartikel signierten, tat Zhegrova etwas Seltsames. Er rannte den ganzen Weg bis zu den Fans ganz hinten, signierte einen Artikel und joggte dann davon. Kein Wunder, dass sein Spiel auch so verwirrend anzusehen ist.“
https://www.reddit.com/r/chess/comments/1vfom6q/ding_posts_about_meeting_his_favorite_team/
„Ich bin von weit her nach Hongkong gereist und habe mit einer Fußballmannschaft, die ich mag, Geschenke ausgetauscht.
Yildiz sagte, sein Knie sei noch nicht ganz verheilt, und er werde morgen als Einwechselspieler zum Aufwärmen zum Einsatz kommen. Ich schenkte ihm ein Schachbuch. Er zeigte Interesse an logografischen Sprachen wie dem Chinesischen und betrachtet jedes Schriftzeichen als kleines Bild. Er erinnerte mich an einen guten Schüler im Klassenzimmer, sehr höflich, und suchte nach Themen, um das Eis zu brechen, wenn die Atmosphäre etwas unangenehm wurde.
McKennie war ein lebhafter Typ. Er war der Erste, der herüber eilte und mir erzählte, dass er an diesem Morgen online Schach gespielt habe. Er ließ mich „Für Weston“ auf das Schachbrett schreiben, als wolle er es für sich beanspruchen. Er erzählte mir sogar, dass er Videos von mir gesehen und sie dem amerikanischen Kapitän Pulisic gezeigt habe, woraufhin dieser antwortete: „Ich liebe diesen Kerl.“ (doge)
Ich habe mir an diesem Abend ein Stückchen von ihrem Training angesehen. Zuerst liefen sie Runden, dann gab es Trainingsspiele. Am Ende, als die Spieler beim Verlassen des Feldes Fanartikel signierten, tat Zhegrova etwas Seltsames. Er rannte den ganzen Weg bis zu den Fans ganz hinten, signierte einen Artikel und joggte dann davon. Kein Wunder, dass sein Spiel auch so verwirrend anzusehen ist.“
Ding posts about meeting his favorite team Juventus (translation in post)
byu/sufficientapple938 inchess
Zitat von Conrad Schormann am 18. September 2026, 22:41 UhrDing Liren freut sich über jeden Wertungspunkt, den er beim Siegen verliert
Quelle: RookReview – „Life is not only about chess. I still have other hobbies. Many sports and some kinds of movies" — Ding Liren, 18. September 2026
Zwei Jahre lang spielte Ding Liren kein Turnier außerhalb Chinas. Den Abstand vom Brett bereut er nicht: „life is not only about chess. I still have other hobbies. Many sports and some kinds of movies." Das sagte Ding Liren im Gespräch mit chess24.
https://twitter.com/chess24com/status/2100954510269059506
Titel im Team, Punkte auf der Liste verloren
Die Mannschaftserfolge dieses Jahres schreibt der 17. Weltmeister seinen Kollegen zu, sie hätten gute Arbeit geleistet. Den eigenen Wertungsverlust nimmt er gelassen: „I always drop ratings, especially Rapid ratings or Blitz ratings, while winning the tournament. So, I'm very happy dropping the ratings."
Mit der Rückkehr in den Wettkampf drängt er nicht: „There will always be many chess tournaments ahead". Bei der Schacholympiade vom 16. bis 27. September in Samarkand liegt China nach drei Tagen mit sechs Punkten auf dem geteilten dritten Platz.
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Ding Liren freut sich über jeden Wertungspunkt, den er beim Siegen verliert
Quelle: RookReview – „Life is not only about chess. I still have other hobbies. Many sports and some kinds of movies" — Ding Liren, 18. September 2026
Zwei Jahre lang spielte Ding Liren kein Turnier außerhalb Chinas. Den Abstand vom Brett bereut er nicht: „life is not only about chess. I still have other hobbies. Many sports and some kinds of movies." Das sagte Ding Liren im Gespräch mit chess24.
"I haven't played a foreign tournament in two years," says Ding Liren, who says he's been spending the time with "many sports and some kinds of movies."#ChessOlympiad pic.twitter.com/wmerpuBh2c
— chess24 (@chess24com) September 18, 2026
Titel im Team, Punkte auf der Liste verloren
Die Mannschaftserfolge dieses Jahres schreibt der 17. Weltmeister seinen Kollegen zu, sie hätten gute Arbeit geleistet. Den eigenen Wertungsverlust nimmt er gelassen: „I always drop ratings, especially Rapid ratings or Blitz ratings, while winning the tournament. So, I'm very happy dropping the ratings."
Mit der Rückkehr in den Wettkampf drängt er nicht: „There will always be many chess tournaments ahead". Bei der Schacholympiade vom 16. bis 27. September in Samarkand liegt China nach drei Tagen mit sechs Punkten auf dem geteilten dritten Platz.
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