Deutsche Teams für die Schacholympiade nominiert
Zitat von Conrad Schormann am 22. Juni 2026, 13:38 UhrDeutschland schickt Topbesetzung zur Schacholympiade
Quelle: Deutscher Schachbund – „Olympiade: Deutsche Teams top besetzt - mit Keymer, Blübaum, Wagner und Pähtz", veröffentlicht am 16. Juni 2026
Die deutschen Schachnationalmannschaften für die Olympiade in Samarkand (Usbekistan) stehen fest. Das Turnier findet vom 15. bis 28. September statt. Das berichtet Deutscher Schachbund. Die Bundestrainer Zahar Efimenko und Jan Gustafsson informierten die nominierten und nicht nominierten Spielerinnen und Spieler am Montag persönlich. Das Männerteam wird von Vincent Keymer (Elo 2767, Weltrangliste Platz 6), Matthias Blübaum und Frederik Svane angeführt. Vervollständigt wird das Aufgebot durch Alexander Donchenko und Rasmus Svane. Donchenko rückte im Vergleich zur Europameisterschaft für Dmitrij Kollars ins Team, da weitgehend nach Elo-Wertung nominiert wurde.
Bei den Frauen nahm Bundestrainerin Efimenko deutlich mehr Umstellungen vor. Bemerkenswerteste Rückkehrerin ist Elisabeth Pähtz, die nach der Geburt ihrer Tochter im Frühjahr wieder ins Wettkampfschach zurückgekehrt ist. Sie hatte die Olympiade stets als persönliches Ziel benannt. Das Frauenteam komplettieren Dinara Wagner, Hanna Marie Klek, Lara Schulze und Jana Schneider. Nicht berücksichtigt wurde Josefine Safarli, die zuletzt regelmäßig zum Team gehört hatte. Auch Kateryna Dolzhykova schaffte es nicht ins Aufgebot, da sie aus persönlichen Gründen in diesem Jahr wenig gespielt hat und ihre aktuelle Form schwer einzuschätzen sei.
Ziel: Unter die besten zehn Teams
Bundestrainer Gustafsson formulierte das Ziel für das Männerteam klar: „Natürlich wollen wir vorne mitspielen – je weiter vorne, desto besser." Efimenko gab für die Frauen ein konkretes Ziel aus: Trotz starker Konkurrenz durch Mannschaften wie China, Indien, die USA, Kasachstan und Gastgeber Usbekistan soll Deutschland unter die Top Ten der besten Teams einziehen. Efimenko zeigte sich überzeugt, mit dem aktuellen Kader die bestmögliche Aufstellung gefunden zu haben.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Deutschland schickt Topbesetzung zur Schacholympiade
Quelle: Deutscher Schachbund – „Olympiade: Deutsche Teams top besetzt - mit Keymer, Blübaum, Wagner und Pähtz", veröffentlicht am 16. Juni 2026
Die deutschen Schachnationalmannschaften für die Olympiade in Samarkand (Usbekistan) stehen fest. Das Turnier findet vom 15. bis 28. September statt. Das berichtet Deutscher Schachbund. Die Bundestrainer Zahar Efimenko und Jan Gustafsson informierten die nominierten und nicht nominierten Spielerinnen und Spieler am Montag persönlich. Das Männerteam wird von Vincent Keymer (Elo 2767, Weltrangliste Platz 6), Matthias Blübaum und Frederik Svane angeführt. Vervollständigt wird das Aufgebot durch Alexander Donchenko und Rasmus Svane. Donchenko rückte im Vergleich zur Europameisterschaft für Dmitrij Kollars ins Team, da weitgehend nach Elo-Wertung nominiert wurde.
Bei den Frauen nahm Bundestrainerin Efimenko deutlich mehr Umstellungen vor. Bemerkenswerteste Rückkehrerin ist Elisabeth Pähtz, die nach der Geburt ihrer Tochter im Frühjahr wieder ins Wettkampfschach zurückgekehrt ist. Sie hatte die Olympiade stets als persönliches Ziel benannt. Das Frauenteam komplettieren Dinara Wagner, Hanna Marie Klek, Lara Schulze und Jana Schneider. Nicht berücksichtigt wurde Josefine Safarli, die zuletzt regelmäßig zum Team gehört hatte. Auch Kateryna Dolzhykova schaffte es nicht ins Aufgebot, da sie aus persönlichen Gründen in diesem Jahr wenig gespielt hat und ihre aktuelle Form schwer einzuschätzen sei.
Ziel: Unter die besten zehn Teams
Bundestrainer Gustafsson formulierte das Ziel für das Männerteam klar: „Natürlich wollen wir vorne mitspielen – je weiter vorne, desto besser." Efimenko gab für die Frauen ein konkretes Ziel aus: Trotz starker Konkurrenz durch Mannschaften wie China, Indien, die USA, Kasachstan und Gastgeber Usbekistan soll Deutschland unter die Top Ten der besten Teams einziehen. Efimenko zeigte sich überzeugt, mit dem aktuellen Kader die bestmögliche Aufstellung gefunden zu haben.
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