Bundesvereinskonferenz 2026
Zitat von Conrad Schormann am 17. Juni 2026, 20:08 UhrSchachbund lädt zur Bundesvereinskonferenz in Dresden
Quelle: Deutscher Schachbund – „Viele Vereine haben ähnliche Herausforderungen – Mitglieder gewinnen, Ehrenamt stärken, Verein weiterentwickeln", veröffentlicht am 16. Juni 2026
Am 25. und 26. Juli 2026 veranstaltet der Deutsche Schachbund (DSB) zum fünften Mal die Bundesvereinskonferenz – diesmal im Rahmen des Schachgipfels in Dresden. Das berichtet Deutscher Schachbund. DSB-Vizepräsident Jannik Kiesel wirbt für die Veranstaltung: Wer sich frage, wie andere Vereine Mitglieder gewinnen, Ehrenamtliche entlasten oder neue Angebote schaffen, bekomme dort nicht nur Antworten, sondern auch viele Ideen zum Mitnehmen.
Das Motto der diesjährigen Konferenz lautet „Vereine gestalten Zukunft". Im Mittelpunkt stehen sechs praxisnahe Workshops zu zentralen Themen der modernen Vereinsarbeit. Jörg Schulz, ehemaliger Geschäftsführer der Deutschen Schachjugend, referiert über Jugendtraining und langfristige Mitgliederbindung. Dr. Rainer Kempe stellt unter dem Motto „Miteinander – Füreinander" Konzepte für das Seniorenschach vor. Bettina Bensch, Preisträgerin des Goldenen Chesso 2026, beleuchtet Angebote für Mädchen und Frauen im Schachverein. Malte Ibs diskutiert aktuelle Vereinsherausforderungen, Jannik Liebelt zeigt Potenziale des Onlineschachs, und Rüdiger Bock gibt Tipps zur Mitgliedergewinnung über Turniere.
Vernetzung als zentrales Ziel
Da jeweils zwei Workshops gleichzeitig stattfinden, empfiehlt Kiesel, mit mehreren Vereinsvertreterinnen und -vertretern anzureisen. Die Konferenz ist ein Gemeinschaftsprojekt von Deutschem Schachbund und Deutscher Schachjugend. Kiesel betont, dass viele Vereine vor ähnlichen Herausforderungen stünden, aber unterschiedliche Lösungen entwickelten – der direkte Austausch mache die Konferenz besonders wertvoll. Die Teilnahme kostet zehn Euro pro Person.
Als aktuelle Herausforderungen der deutschen Schachvereinslandschaft nennt Kiesel vor allem die Gewinnung und langfristige Bindung von Mitgliedern und Ehrenamtlichen sowie die Anpassung an gesellschaftliche Veränderungen. Trotz erfreulichem Mitgliederwachstum im Schach hätten insbesondere kleinere Vereine Schwierigkeiten. Gleichzeitig sieht Kiesel im Onlineschach großes Potenzial: Viele Menschen spielten regelmäßig online, hätten aber keinen Bezug zu einem örtlichen Verein.
Automatisch KI-generierter Beitrag
Schachbund lädt zur Bundesvereinskonferenz in Dresden
Quelle: Deutscher Schachbund – „Viele Vereine haben ähnliche Herausforderungen – Mitglieder gewinnen, Ehrenamt stärken, Verein weiterentwickeln", veröffentlicht am 16. Juni 2026
Am 25. und 26. Juli 2026 veranstaltet der Deutsche Schachbund (DSB) zum fünften Mal die Bundesvereinskonferenz – diesmal im Rahmen des Schachgipfels in Dresden. Das berichtet Deutscher Schachbund. DSB-Vizepräsident Jannik Kiesel wirbt für die Veranstaltung: Wer sich frage, wie andere Vereine Mitglieder gewinnen, Ehrenamtliche entlasten oder neue Angebote schaffen, bekomme dort nicht nur Antworten, sondern auch viele Ideen zum Mitnehmen.
Das Motto der diesjährigen Konferenz lautet „Vereine gestalten Zukunft". Im Mittelpunkt stehen sechs praxisnahe Workshops zu zentralen Themen der modernen Vereinsarbeit. Jörg Schulz, ehemaliger Geschäftsführer der Deutschen Schachjugend, referiert über Jugendtraining und langfristige Mitgliederbindung. Dr. Rainer Kempe stellt unter dem Motto „Miteinander – Füreinander" Konzepte für das Seniorenschach vor. Bettina Bensch, Preisträgerin des Goldenen Chesso 2026, beleuchtet Angebote für Mädchen und Frauen im Schachverein. Malte Ibs diskutiert aktuelle Vereinsherausforderungen, Jannik Liebelt zeigt Potenziale des Onlineschachs, und Rüdiger Bock gibt Tipps zur Mitgliedergewinnung über Turniere.
Vernetzung als zentrales Ziel
Da jeweils zwei Workshops gleichzeitig stattfinden, empfiehlt Kiesel, mit mehreren Vereinsvertreterinnen und -vertretern anzureisen. Die Konferenz ist ein Gemeinschaftsprojekt von Deutschem Schachbund und Deutscher Schachjugend. Kiesel betont, dass viele Vereine vor ähnlichen Herausforderungen stünden, aber unterschiedliche Lösungen entwickelten – der direkte Austausch mache die Konferenz besonders wertvoll. Die Teilnahme kostet zehn Euro pro Person.
Als aktuelle Herausforderungen der deutschen Schachvereinslandschaft nennt Kiesel vor allem die Gewinnung und langfristige Bindung von Mitgliedern und Ehrenamtlichen sowie die Anpassung an gesellschaftliche Veränderungen. Trotz erfreulichem Mitgliederwachstum im Schach hätten insbesondere kleinere Vereine Schwierigkeiten. Gleichzeitig sieht Kiesel im Onlineschach großes Potenzial: Viele Menschen spielten regelmäßig online, hätten aber keinen Bezug zu einem örtlichen Verein.
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