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Bodhana Sivanandan

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PRESS RELEASE: Not an April Fool!

11-year-old chess prodigy Bodhana Sivanandan becomes Britain’s No.1 ranked female player

// Primary school pupil makes British chess history //

 
Bodhana Sivanandan
 
 

Bodhana Sivanandan at the British Rapid Champs in March, 2026.
Photo: Ifemuyiwa Olayinka/English Chess Federation.

British chess phenom Bodhana Sivanandan has made history by shooting to the top of the UK chess rankings after a sensational start to 2026, the English Chess Federation is pleased to report.

The 11-year-old from north London has rocketed to the number one English female spot, she is rated higher than the top women in all the other UK nations, and she has also broken into the world’s top 100 women for the first time, sitting at number-72.

World chess rankings are compiled by the international chess federation (FIDE) and updated each month. In the April list, Sivanandan replaced four-time British Women’s Champion Lan Yao, aged 25, as the English federation’s top player.

Her FIDE rating now stands at 2366 after strong performances over the last month at tournaments in France, Austria and at the 4NCL, Britain’s top chess league, in Coventry.

It is an extraordinary rise up the rankings for a Harrow schoolgirl who took up the game during lockdown when she found a chessboard and set in a bag her father wanted to throw out.

 
The top 20 English female chess players, according to FIDE.
 
 

Sivanandan, who is still in primary school, was in Iceland last week where she has been competing at the super-strong Reykjavik Open and picked up four wins.

Sivanandan has broken record after record in her short chess career.

Last year the youngster made headlines when she downed a world champion for the first time. She beat Ukraine’s former Women's title holder Grandmaster Mariya Muzychuk at the European Club Cup in Rhodes, Greece.

 
Bodhana's rise.
 
 

Sivanandan also made history by becoming the youngest female chess player ever to beat a grandmaster. The then 10-year-old secured the win against 60-year-old Grandmaster Peter Wells in the last round of the 2025 British Chess Championships in Liverpool. During the event, Sivanandan also became the youngest ever to secure a WGM norm.

In 2024, the youngster became the youngest person ever to represent England internationally in any sport when she was selected for England Women's Team at the Chess Olympiad in Hungary.

Sivanandan is part of a rich crop of English talent making waves in international chess that includes Britain’s youngest grandmaster Shreyas Royal, now 17, and 12-year-old FIDE Master Supratit Banerjee, from Sutton Grammer School.

Richard Walsh, CEO of the English Chess Federation, said: “As a federation representing chess players in a country with such a great chess heritage, we can’t be prouder of Bodhana’s achievements.

“She is blazing a trail not just for women and girls in the game, but for all chess players in England. Across all sports, she must be one of the most prodigious talents England has ever produced.

“We cannot wait to see what she can do in her career. Bodhana has worked so hard, her family have worked so hard, and now she is competing at the highest level flying the flag.”

„Wenn ich Schach mag, spiele ich weiter und versuche das Beste"

Bodhana Sivanandan im Gespräch mit Arne Kähler, ChessBase, YouTube, 10. April 2026

Capablancas Partien zu studieren lehrt etwas, das Engines nicht können: den Blick für Schönheit. Das sagte Bodhana Sivanandan im Gespräch mit ChessBase. Wer heute eine Stellung öffne und die Engine sage, der Zug sei schlecht, dann sei er schlecht – egal wie elegant er aussehe. Damals habe man eigene Ideen entwickeln müssen. Das schätze sie an den alten Meistern.

Sivanandan ist zwölf Jahre alt, FIDE-Meisterin, stärkste Spielerin im englischen Nationalteam und die jüngste Frau, die einen Großmeister besiegte – Peter Wells, in einer Partie, in der sie nach eigener Aussage nicht einmal auf der Gewinnerstraße lag. Sie gewann auf Zeit. Dass sie mit jenem Sieg auch den Titel Internationaler Meister der Frauen erhielt und damit erneut die jüngste wurde, wusste sie damals nicht.

Endspiele aus dem Bauchgefühl

Großmeister vergleichen ihren Spielstil mit dem von Karpow und Capablanca. In ihrem ChessBase-Stilprofil steht: Aggressivität unter zehn Prozent, Endspielstärke weit darüber. Sie sagt, das Profil treffe zu – bisher. Sie habe Endspiele aber nie systematisch studiert, keine Bücher gelesen, keine Analysen gewälzt. Sie spiele sie, erkenne Fehler, korrigiere sie beim nächsten Mal. Beim Training mit dem deutschen Endspielexperten Karsten Müller in Hamburg glaube sie, ein oder zwei Dinge gelernt zu haben.

Die Frage, ob man Endspiele am Anfang der Schachausbildung lernen solle, beantwortet sie so: Man müsse erst dorthin kommen. Das Endspiel sei die letzte Phase, und man müsse die Eröffnung und das Mittelspiel gut genug spielen, um es überhaupt zu erreichen.

200 Punkte in einem Monat – ohne Erklärung

In Graz und Cannes gewann Sivanandan über 200 Elopunkte in einem einzigen Monat. Was sich verändert hatte? Sie weiß es nicht. Sie sagt, sie habe nichts anders gemacht als zuvor. Glück schließt sie aus – die Gegner seien besser bewertet gewesen, aber keiner habe einen Titel gehabt, weshalb sie in beiden Turnieren trotz guter Leistung keine Normen erzielen konnte.

Ihr nächstes Ziel ist die Frauen-Großmeisterin. Wie sie dort hinkommt, weiß sie noch nicht. Sie plane keine Turniere im Voraus und mache es unterwegs aus.

Carlsen stand hinter ihr – sie merkte es nicht

Als sie gegen Levy Rozman spielte und Magnus Carlsen dabei zuschaute, saß er hinter ihr. Sie sah ihn nicht, wusste nicht, dass er da war. Seine Anwesenheit veränderte nichts.

Judit Polgar fragte sie einmal, ob sie besser werde als Carlsen. Sivanandan antwortete: ja. Im Gespräch erklärt sie das: Polgar sei das erste Ziel – die bis heute stärkste Frau in der Schachgeschichte. Danach komme der Rest.

Die Motivation dazu kommt, sagt sie, aus dem Spiel selbst. „I just enjoy chess, so I just keep playing and keep trying for the best, whatever that is."

Schule, Fußball, schlechtes Wetter in Reykjavik

Beim Reykjavik Open verlor sie gegen Simon Williams in einem Endspiel. Ihr stärkste Erinnerung an Island: das Wetter. Stürme, kälter als England. Sie ging nirgendwo hin, besichtigte kein Bobby-Fischer-Museum, spielte einfach das Turnier.

In der Schule macht sie Hausaufgaben, spielt manchmal Fußball mit Klassenkameraden und schaut Fußball, wenn England im Finale steht – was sie schon zweimal gesehen hat und beide Male mit einer Niederlage endete. Ob sie zur Olympiade nach Usbekistan fährt, weiß sie nicht. Das Team sei noch nicht nominiert. Außerdem könne immer etwas dazwischenkommen.

Elfjährige bricht 38 Jahre alten Schach-Weltrekord

Quelle: The Guardian – „Chess: Bodhana Sivanandan, 11, breaks world age record from 38 years ago", veröffentlicht am 24. Juli 2026

Die elfjährige englische Schachspielerin Bodhana Sivanandan hat beim Dole-Trophy-Turnier im französischen Aix-en-Provence einen Weltrekord aufgestellt. Das berichtet The Guardian. Die Schülerin aus dem Londoner Stadtteil Harrow besiegte in der ersten Runde den französischen Großmeister Marc'Andria Maurizzi, der mit einer Elo-Wertung von 2628 zu den stärksten Spielern Frankreichs zählt und amtierender französischer Meister ist. Damit ist Sivanandan das jüngste Mädchen, das je einen Großmeister mit einer Wertung über 2600 bezwungen hat.

Den bisherigen Rekord hielt die ungarische Schachlegende Judit Polgar, die 1988 im Alter von zwölf Jahren und zwei Monaten den Großmeister Lajos Portisch in der ungarischen Meisterschaft schlug. Sivanandan war zum Zeitpunkt ihres Sieges elf Jahre und vier Monate alt. Maurizzi hatte in der Partie 27 Züge lang den Vorteil, ehe er in eine Taktik lief, bei der er seine Dame für unzureichende Kompensation verlor.

Auf dem Weg zur Frauen-Großmeisterin

Im weiteren Turnierverlauf verlor Sivanandan zwar in Runde zwei gegen den israelischen Internationalen Meister Benny Aizenberg, erzielte aber in Runde drei ein Remis gegen Großmeister Maxim Rodshtein, den aktuellen israelischen Nummer-zwei-Spieler mit einer Spitzenwertung von 2710. Nach sechs von neun Runden befand sie sich auf Kurs für ihre zweite Norm zur Frauen-Großmeisternorm, von denen insgesamt drei benötigt werden. Ihre erste WGM-Norm hatte sie mit zehn Jahren erzielt – ebenfalls beim Dole Open 2025 und ebenfalls ein Weltrekord für ihr Alter.

Erste IM-Norm für Bodhana:

Elfjährige bricht Rekord von Schachlegende Judit Polgár

Quelle: Damas y Reyes – „Bodhana Sivanandan, de 11 años, supera un récord de Judit Polgar de 1988", veröffentlicht am 27. Juli 2026

Die elfjährige britische Schachspielerin Bodhana Sivanandan hat beim Open in Aix-en-Provence erstmals einen Großmeister mit mehr als 2600 Elo-Punkten besiegt. Das berichtet Damas y Reyes. Damit überbot sie einen Rekord der ungarischen Schachlegende Judit Polgár, die diese Leistung vor 38 Jahren in einem Alter von zehn Monaten mehr als die Londonerin erbrachte.

Sivanandans Opfer war der 19-jährige Franzose Marc'Andria Maurizzi, amtierender französischer Meister und Jugendweltmeister von 2023, der mit 2628 Elo-Punkten mehr als 300 Punkte über der Britin rangiert. Sivanandan führte die Partie nach einem Bauernopfer mit bemerkenswerter Sicherheit zu Ende und ließ ihrem Gegner keine Chance zur Gegenwehr. Mit diesem Ergebnis gilt sie als aktuell beste britische Schachspielerin aller Altersklassen.

Zwei Normen und historischer Listenplatz

Mit insgesamt fünf Punkten aus neun Runden erzielte Sivanandan zwei Normen: die erste für den Titel Internationaler Meister sowie die zweite für den Titel Weiblicher Großmeister. Bemerkenswert ist zudem ein Remis gegen Maxim Rodshtein (2600), den zweitbesten Spieler Israels. Zum Vergleich: Der frühere WM-Kandidat Ian Nepomniachtchi beendete dasselbe Turnier mit nur einem Punkt mehr als die Britin.

In der historischen Rangliste der jüngsten Spieler, die einen Großmeister mit mehr als 2600 Elo besiegt haben, belegt Sivanandan nun den fünften Platz – hinter Nodirbek Abdusattorov (9 Jahre), Faustino Oro (10 Jahre) sowie Roman Shogdzhiev und R. Praggnanandhaa (je 11 Jahre und ein Monat).

Sivanandan wohnt in Harrow und begann das Schachspielen während der Pandemie. Im Juli 2025 wurde sie zur jüngsten Spielerin, die eine WGM-Norm erreichte, womit sie einen Rekord von Hou Yifan aus dem Jahr 2005 brach. Im März 2026 erlangte sie den FIDE-Meistertitel nach Überschreiten der 2300-Elo-Marke.

Automatisch KI-generierter Beitrag

Gratulation vom Nobelpreisträger:

Elfjährige wird jüngste britische Schach-Meisterin

Quelle: Hindustan Times – „I just went back to chess: Bodhana after her historic British Women's title", veröffentlicht am 13. August 2026

Bodhana Sivanandan, elf Jahre alt und aus dem Londoner Nordwesten stammend, hat die britische Frauen-Schachmeisterschaft gewonnen und damit einen Rekord gebrochen, der seit 1939 Bestand hatte. Das berichtet Hindustan Times. Die bisherige Rekordhalterin Elaine Pritchard hatte den Titel im Alter von 13 Jahren errungen. Bodhana unterbot dieses Alter um zwei Jahre.

Nach ihrem Titelgewinn feierte die indischstämmige Spielerin kaum. „Ich bin einfach wieder zum Schach zurückgegangen und habe mit der Vorbereitung für die Olympiade angefangen", sagte sie im Interview. Im September gehört sie zum englischen Team bei der Schach-Olympiade – ihrem zweiten Olympiade-Auftritt nach dem Debüt im Alter von neun Jahren.

Rekorde seit dem Pandemie-Lockdown

Bodhana entdeckte Schach während der Pandemie, als sie fünf Jahre alt war. Seitdem hat sie eine Reihe von Rekorden aufgestellt: Sie ist die jüngste Spielerin, die eine Woman-Grandmaster-Norm erzielte, die jüngste Trägerin des Woman-International-Master-Titels und wurde 2025 zur jüngsten Spielerin, die einen Großmeister besiegte. Zuletzt erzielte sie im Alter von elf Jahren und vier Monaten die jüngste International-Master-Norm unter Frauen.

Den britischen Titel sicherte sie sich nach einem Playoff gegen Trisha Kanyamarala, Irlands erste Woman Grandmaster. Ihre einzige Niederlage im Turnier erlitt sie gegen den indischstämmigen Open-Champion Shreyas Royal. Als Vorbild nennt sie den kubanischen Weltmeister der frühen 1920er-Jahre, José Raúl Capablanca, dessen technisch eleganter Stil ihrem eigenen Spiel ähnelt.

Bodhana besucht eine reguläre Schule, spielt Geige und Klavier und wird nächstes Jahr in die siebte Klasse wechseln. Ihre Eltern sprechen Tamil mit ihr, und ihr Vater stammt aus Tiruchirappalli in Tamil Nadu. Auf die Frage, ob sie Weltmeisterin werden wolle, antwortete sie knapp: „Ja, ich werde es versuchen."

Automatisch KI-generierter Beitrag

Schach kennt bei ihr kein Alter

The Wall Street Journal, 14. August 2026, Andrew Beaton (Abo)

Zwölf Sekunden reichen Bodhana Sivanandan, um die entscheidende Stellung zu berechnen – ein Springeropfer, das die gegnerische Dame kostet und die britische Frauenschachmeisterschaft entscheidet. Das schreibt The Wall Street Journal. Sivanandan ist zu diesem Zeitpunkt elf Jahre alt und wird damit die jüngste Meisterin, die Großbritannien je hervorgebracht hat.

Vom Zufall zur Passion

Zum Schach kam Sivanandan während des Lockdowns 2020 nicht durch bewussten Einstieg, sondern durch ein Brett, das ein Familienfreund ihrem Vater geschenkt hatte. Mit fünf Jahren wollte sie die Figuren zunächst als Spielzeug benutzen, bis ihr Vater ihr die tatsächlichen Regeln beibrachte. Sie schlug ihn bald darauf und brachte sich den Rest über Online-Videos selbst bei.

Ein Aufstieg ohne Umwege

Ein Jahr nach ihren ersten Regelkenntnissen gewann sie bei der Europameisterschaft für Schulkinder alle 24 Partien. Es folgten Siege gegen deutlich ältere und erfahrenere Gegner: mit zehn Jahren gegen den 60-jährigen Großmeister Peter Wells, später gegen den französischen Großmeister Marc'Andria Maurizzi. Danny Rensch, Chefstratege von Chess.com, beschreibt ihre Wirkung am Brett als Präsenz eines Menschen, der zu gewinnen entschlossen ist, ganz unabhängig von Alter oder Geschlecht.

Zwischen Schulalltag und Weltklasse

Trotz ihrer Erfolge bleibt Sivanandan in einen gewöhnlichen Alltag eingebunden: Sie besucht die Schule, nimmt Klavier- und Violinunterricht und trainiert Schach ohne festen Plan, wann immer sich Zeit findet. In diesem Jahr wurde sie FIDE-Meisterin und die jüngste Spielerin, die je die Norm für den Internationalen Meistertitel erreicht hat – jünger noch als Judit Polgar, die 1988 den bisherigen Rekord hielt. Polgar gilt zugleich als naheliegendster Vergleichsmaßstab: Sie war die einzige Frau, die je in die Weltrangliste der besten zehn Spieler überhaupt vorstieß.

Ihr nächstes Ziel ist der Großmeistertitel. Den gewonnenen Landestitel versteht sie selbst nur als Zwischenstation.

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