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Richard Lutz

Richard Lutz, in Schach-Kreisen eher als "Rickie" bekannt, hat zwischen Schule und Studium durchaus überlegt, Schach professionell zu betreiben. Aber als er sich in der Sportförderkompanie der Bundeswehr rund um die Uhr mit nichts anderem als Schach beschäftigte, merkte er, dass darüber die Leidenschaft verloren geht. Und so wurde er Eisenbahner, Deutschlands erster Eisenbahner sogar.

Darüber und über einiges andere berichtet Lutz im Gespräch mit Johannes Fischer:

 

Bahn-Vorstände erhielten 17 Millionen Euro Vergütung

Quelle: n-tv.de – „Mit Abfindungen und Boni: Bahn-Vorstände kassieren mehr als 17 Millionen Euro", veröffentlicht am 27. März 2026

Die Vergütung alter und neuer Vorstandsmitglieder der Deutschen Bahn belief sich im Jahr 2025 inklusive Abfindungen und Boni auf insgesamt rund 17,3 Millionen Euro. Das berichtet n-tv.de. Den größten Anteil daran erhielt mit knapp 5,5 Millionen Euro der frühere Vorstandsvorsitzende Richard Lutz, was sich aus dem aktuellen Geschäftsbericht des bundeseigenen Konzerns ergibt.

Das Festgehalt von Lutz betrug 1,4 Millionen Euro. Hinzu kamen eine Abfindung von knapp 3,5 Millionen Euro infolge seiner Abberufung im Oktober sowie variable Vergütungen von rund 570.000 Euro. Weitere Vorstandsmitglieder verließen das Unternehmen im Zuge einer Neuaufstellung, darunter die frühere Digital-Vorständin Daniela Gerd tom Markotten, Infrastrukturvorstand Berthold Huber und die frühere Chefin der Güterverkehrssparte, Sigrid Nikutta. Die Abfindungen für alle scheidenden Führungskräfte einschließlich Lutz summierten sich auf rund 11,3 Millionen Euro.

Neue Führung erhielt deutlich weniger

Die Vergütungen für die neu besetzte, nunmehr sechsköpfige Führungsebene fielen erheblich geringer aus. Die neue Bahnchefin Evelyn Palla erhielt im vergangenen Jahr inklusive variabler Vergütungen 1,17 Millionen Euro. Langjähriger Personalvorstand Martin Seiler kam auf 1,22 Millionen Euro. Die akttuellen Vorstandsmitglieder erhielten zusammen knapp 3,7 Millionen Euro.

Nicht in den veröffentlichten Zahlen enthalten ist die Abfindung für die frühere Finanzchefin Karin Dohm, deren Ausscheiden nach nur vier Monaten im Amt offiziell bekanntgegeben wurde.

Automatisch KI-generierter Beitrag

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