97.064 Mitglieder in den DSB-Landesverbänden
Zitat von Conrad Schormann am 28. November 2025, 16:23 UhrEntnommen einem Beitrag des Schleswig-Holsteinischen Verbands, Statistik hier als Dokument angehängt.
Nach Mitgliederzahl (Gesamt) absteigend sortiert:
Schachbund NRW – 19.136
Bayern – 17.668
Württemberg – 9.728
Baden – 8.929
Hessen – 7.788
Niedersachsen – 5.876
Rheinland-Pfalz – 5.097
Sachsen – 3.767
Berlin – 3.263
Sachsen-Anhalt – 3.087
WerbungSchleswig-Holstein – 2.767
Hamburg – 2.664
Thüringen – 2.092
Brandenburg – 1.737
Mecklenburg-Vorpommern – 1.103
Saarland – 1.021
Bremen – 978
Die Schwalbe – 234
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenschachbund (DBSSB) – 129
In diesem Kontext interessant: Der Schachverband Württemberg, laut offizieller Statistik 9.728 Mitglieder, hat gerade sein 10.000. Mitglied geehrt. Insofern dürften die DSB-Zahlen nicht aktuell sein.
ChatGPT zu den Zahlen:
1. Gesamtmitglieder – strukturelle Auffälligkeiten
Größter Verband:
NRW – 19.136
Danach:
Bayern – 17.668
Württemberg – 9.728
Baden – 8.929
Hessen – 7.788
WerbungNiedersachsen – 5.876
Rheinland-Pfalz – 5.097
Kleinste Verbände:
DBSSB (Behindertenschach) – 129
Schwalbe – 234
Saarland – 1.021
Mecklenburg-Vorpommern – 1.103
👉 Die Relation ist extrem: NRW hat fast das Hundertfache des DBSSB.
2. Jugendstruktur – Auffälligkeiten
Hohe Jugendzahlen absolut
NRW – 1.920 Jugend + 2.199 Schüler + 1.510 Kinder = 5.629 Gesamt-Jugend
Bayern – 1.905 + 2.198 + 1.348 = 5.451
Württemberg – 1.044 + 1.192 + 703 = 2.939
Baden – 2.465
👉 NRW und Bayern tragen zusammen über 40 % der gesamten DSB-Jugend.
Extrem hoher Kinderanteil im Verhältnis zur Gesamtgröße
Sachsen-Anhalt: 827 Kinder bei nur 3.087 Gesamt ⇒ 26,8 % Kinderanteil – Spitzenwert.
Brandenburg auch hoch: 233 Kinder bei 1.737 ⇒ 13,4 %.
Verbände mit sehr schwacher Jugendbasis
Saarland: 28 junge Erwachsene, 94 Jugend, 109 Schüler, 56 Kinder
Bremen: ebenfalls geringe Jugendzahlen
WerbungMecklenburg-Vorpommern: 39 / 116 / 156 / 111
👉 Die drei kleinsten Landesverbände haben alle strukturelle Nachwuchsschwäche.
3. Verhältnis Aktiv/Passiv – Auffälligkeiten
Extrem hoher Aktiv-Anteil
Brandenburg: 1.714 aktiv von 1.737 ⇒ 98,7 % aktiv
Mecklenburg-Vorpommern: 1.075 von 1.103 ⇒ 97,5 % aktiv
👉 In beiden Verbänden sind passive Mitglieder fast bedeutungslos.
Extrem hoher Passiv-Anteil
Württemberg: 1.459 passiv ⇒ 15 % – höchster Wert aller Landesverbände.
Baden: 1.069 passiv ⇒ 12 %
Verbände mit Sondermitgliedern
Nur drei Verbände haben relevante Sonderposten:
NRW: 175
Hessen: 1
DBSSB: 128 (fast der gesamte Verband)
👉 DBSSB besteht faktisch vollständig aus Sondermitgliedern.
4. Geschlechterverteilung – Auffälligkeiten
Höchster Frauenanteil absolut
NRW – 1.546
Bayern – 1.849
Württemberg – 949
Baden – 903
Hessen – 720
Interessante Frauenanteile relativ
Schleswig-Holstein: 384 von 2.767 ⇒ 13,9 % (überdurchschnittlich)
Sachsen-Anhalt: 510 von 3.087 ⇒ 16,5 % (sehr hoch)
Saarland: 127 von 1.021 ⇒ 12,4 %
Niedrigste Frauenanteile absolut
Schwalbe – 3
DBSSB – 24
Bremen – 91
👉 Sachsen-Anhalt sticht heraus: vergleichsweise kleiner Verband, aber hoher Frauenanteil.
5. Spezielle strukturelle Fälle
Schwalbe
234 Mitglieder, fast alles Männer.
Keine Jugend, keine Jugendstruktur, praktisch reine Problemisten.
Extrem homogen.
DBSSB
129 Mitglieder
128 davon Sondermitglieder
Kaum Jugend
Sehr hoher Frauenanteil für die Größe (24)
👉 Sonderfall, statistisch nicht mit Landesverbänden vergleichbar.
6. Regionale Muster
Süddeutschland (= Baden, Württemberg, Bayern)
Zusammen: 35. + Tsd Mitglieder
Sehr starke Jugend
Hoher Anteil passiver Mitglieder in Baden/Württemberg
Nordost (Brandenburg, MV)
Sehr hohe Aktivquote
Schwache Jugend
NRW als eigenes Ökosystem
Größter Verband
Größte Jugend
Größte Frauenanzahl
Sondermitglieder
Viel Masse, wenig Problemstrukturen
7. Auffällige Extreme (Kurzliste)
Größter Verband: NRW
Kleinster LV: DBSSBHöchster Kinderanteil: Sachsen-Anhalt (26,8 %)
Höchster Aktivanteil: Brandenburg
Höchster Passivanteil: WürttembergHöchster Frauenanteil (relativ): Sachsen-Anhalt
Niedrigster Frauenanteil: SchwalbeJugendstärkste Verbände: NRW, Bayern
Jugendschwächste (relativ): Bremen, Saarland, MV
Entnommen einem Beitrag des Schleswig-Holsteinischen Verbands, Statistik hier als Dokument angehängt.
Nach Mitgliederzahl (Gesamt) absteigend sortiert:
Schachbund NRW – 19.136
Bayern – 17.668
Württemberg – 9.728
Baden – 8.929
Hessen – 7.788
Niedersachsen – 5.876
Rheinland-Pfalz – 5.097
Sachsen – 3.767
Berlin – 3.263
Sachsen-Anhalt – 3.087
Schleswig-Holstein – 2.767
Hamburg – 2.664
Thüringen – 2.092
Brandenburg – 1.737
Mecklenburg-Vorpommern – 1.103
Saarland – 1.021
Bremen – 978
Die Schwalbe – 234
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenschachbund (DBSSB) – 129
In diesem Kontext interessant: Der Schachverband Württemberg, laut offizieller Statistik 9.728 Mitglieder, hat gerade sein 10.000. Mitglied geehrt. Insofern dürften die DSB-Zahlen nicht aktuell sein.
ChatGPT zu den Zahlen:
1. Gesamtmitglieder – strukturelle Auffälligkeiten
Größter Verband:
NRW – 19.136
Danach:
Bayern – 17.668
Württemberg – 9.728
Baden – 8.929
Hessen – 7.788
Niedersachsen – 5.876
Rheinland-Pfalz – 5.097
Kleinste Verbände:
DBSSB (Behindertenschach) – 129
Schwalbe – 234
Saarland – 1.021
Mecklenburg-Vorpommern – 1.103
👉 Die Relation ist extrem: NRW hat fast das Hundertfache des DBSSB.
2. Jugendstruktur – Auffälligkeiten
Hohe Jugendzahlen absolut
NRW – 1.920 Jugend + 2.199 Schüler + 1.510 Kinder = 5.629 Gesamt-Jugend
Bayern – 1.905 + 2.198 + 1.348 = 5.451
Württemberg – 1.044 + 1.192 + 703 = 2.939
Baden – 2.465
👉 NRW und Bayern tragen zusammen über 40 % der gesamten DSB-Jugend.
Extrem hoher Kinderanteil im Verhältnis zur Gesamtgröße
Sachsen-Anhalt: 827 Kinder bei nur 3.087 Gesamt ⇒ 26,8 % Kinderanteil – Spitzenwert.
Brandenburg auch hoch: 233 Kinder bei 1.737 ⇒ 13,4 %.
Verbände mit sehr schwacher Jugendbasis
Saarland: 28 junge Erwachsene, 94 Jugend, 109 Schüler, 56 Kinder
Bremen: ebenfalls geringe Jugendzahlen
Mecklenburg-Vorpommern: 39 / 116 / 156 / 111
👉 Die drei kleinsten Landesverbände haben alle strukturelle Nachwuchsschwäche.
3. Verhältnis Aktiv/Passiv – Auffälligkeiten
Extrem hoher Aktiv-Anteil
Brandenburg: 1.714 aktiv von 1.737 ⇒ 98,7 % aktiv
Mecklenburg-Vorpommern: 1.075 von 1.103 ⇒ 97,5 % aktiv
👉 In beiden Verbänden sind passive Mitglieder fast bedeutungslos.
Extrem hoher Passiv-Anteil
Württemberg: 1.459 passiv ⇒ 15 % – höchster Wert aller Landesverbände.
Baden: 1.069 passiv ⇒ 12 %
Verbände mit Sondermitgliedern
Nur drei Verbände haben relevante Sonderposten:
NRW: 175
Hessen: 1
DBSSB: 128 (fast der gesamte Verband)
👉 DBSSB besteht faktisch vollständig aus Sondermitgliedern.
4. Geschlechterverteilung – Auffälligkeiten
Höchster Frauenanteil absolut
NRW – 1.546
Bayern – 1.849
Württemberg – 949
Baden – 903
Hessen – 720
Interessante Frauenanteile relativ
Schleswig-Holstein: 384 von 2.767 ⇒ 13,9 % (überdurchschnittlich)
Sachsen-Anhalt: 510 von 3.087 ⇒ 16,5 % (sehr hoch)
Saarland: 127 von 1.021 ⇒ 12,4 %
Niedrigste Frauenanteile absolut
Schwalbe – 3
DBSSB – 24
Bremen – 91
👉 Sachsen-Anhalt sticht heraus: vergleichsweise kleiner Verband, aber hoher Frauenanteil.
5. Spezielle strukturelle Fälle
Schwalbe
234 Mitglieder, fast alles Männer.
Keine Jugend, keine Jugendstruktur, praktisch reine Problemisten.
Extrem homogen.
DBSSB
129 Mitglieder
128 davon Sondermitglieder
Kaum Jugend
Sehr hoher Frauenanteil für die Größe (24)
👉 Sonderfall, statistisch nicht mit Landesverbänden vergleichbar.
6. Regionale Muster
Süddeutschland (= Baden, Württemberg, Bayern)
Zusammen: 35. + Tsd Mitglieder
Sehr starke Jugend
Hoher Anteil passiver Mitglieder in Baden/Württemberg
Nordost (Brandenburg, MV)
Sehr hohe Aktivquote
Schwache Jugend
NRW als eigenes Ökosystem
Größter Verband
Größte Jugend
Größte Frauenanzahl
Sondermitglieder
Viel Masse, wenig Problemstrukturen
7. Auffällige Extreme (Kurzliste)
Größter Verband: NRW
Kleinster LV: DBSSB
Höchster Kinderanteil: Sachsen-Anhalt (26,8 %)
Höchster Aktivanteil: Brandenburg
Höchster Passivanteil: Württemberg
Höchster Frauenanteil (relativ): Sachsen-Anhalt
Niedrigster Frauenanteil: Schwalbe
Jugendstärkste Verbände: NRW, Bayern
Jugendschwächste (relativ): Bremen, Saarland, MV