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97.064 Mitglieder in den DSB-Landesverbänden

Entnommen einem Beitrag des Schleswig-Holsteinischen Verbands, Statistik hier als Dokument angehängt.

Nach Mitgliederzahl (Gesamt) absteigend sortiert:

  1. Schachbund NRW – 19.136

  2. Bayern – 17.668

  3. Württemberg – 9.728

  4. Baden – 8.929

  5. Hessen – 7.788

  6. Niedersachsen – 5.876

  7. Rheinland-Pfalz – 5.097

  8. Sachsen – 3.767

  9. Berlin – 3.263

  10. Sachsen-Anhalt – 3.087

  11. Schleswig-Holstein – 2.767

  12. Hamburg – 2.664

  13. Thüringen – 2.092

  14. Brandenburg – 1.737

  15. Mecklenburg-Vorpommern – 1.103

  16. Saarland – 1.021

  17. Bremen – 978

  18. Die Schwalbe – 234

  19. Deutscher Blinden- und Sehbehindertenschachbund (DBSSB) – 129

In diesem Kontext interessant: Der Schachverband Württemberg, laut offizieller Statistik 9.728 Mitglieder, hat gerade sein 10.000. Mitglied geehrt. Insofern dürften die DSB-Zahlen nicht aktuell sein.

ChatGPT zu den Zahlen:

1. Gesamtmitglieder – strukturelle Auffälligkeiten

Größter Verband:

  • NRW – 19.136

Danach:

  • Bayern – 17.668

  • Württemberg – 9.728

  • Baden – 8.929

  • Hessen – 7.788

  • Niedersachsen – 5.876

  • Rheinland-Pfalz – 5.097

Kleinste Verbände:

  • DBSSB (Behindertenschach) – 129

  • Schwalbe – 234

  • Saarland – 1.021

  • Mecklenburg-Vorpommern – 1.103

👉 Die Relation ist extrem: NRW hat fast das Hundertfache des DBSSB.


2. Jugendstruktur – Auffälligkeiten

Hohe Jugendzahlen absolut

  1. NRW – 1.920 Jugend + 2.199 Schüler + 1.510 Kinder = 5.629 Gesamt-Jugend

  2. Bayern – 1.905 + 2.198 + 1.348 = 5.451

  3. Württemberg – 1.044 + 1.192 + 703 = 2.939

  4. Baden – 2.465

👉 NRW und Bayern tragen zusammen über 40 % der gesamten DSB-Jugend.

Extrem hoher Kinderanteil im Verhältnis zur Gesamtgröße

  • Sachsen-Anhalt: 827 Kinder bei nur 3.087 Gesamt ⇒ 26,8 % Kinderanteil – Spitzenwert.

  • Brandenburg auch hoch: 233 Kinder bei 1.737 ⇒ 13,4 %.

Verbände mit sehr schwacher Jugendbasis

  • Saarland: 28 junge Erwachsene, 94 Jugend, 109 Schüler, 56 Kinder

  • Bremen: ebenfalls geringe Jugendzahlen

  • Mecklenburg-Vorpommern: 39 / 116 / 156 / 111

👉 Die drei kleinsten Landesverbände haben alle strukturelle Nachwuchsschwäche.


3. Verhältnis Aktiv/Passiv – Auffälligkeiten

Extrem hoher Aktiv-Anteil

  • Brandenburg: 1.714 aktiv von 1.737 ⇒ 98,7 % aktiv

  • Mecklenburg-Vorpommern: 1.075 von 1.103 ⇒ 97,5 % aktiv

👉 In beiden Verbänden sind passive Mitglieder fast bedeutungslos.

Extrem hoher Passiv-Anteil

  • Württemberg: 1.459 passiv ⇒ 15 % – höchster Wert aller Landesverbände.

  • Baden: 1.069 passiv ⇒ 12 %

Verbände mit Sondermitgliedern

Nur drei Verbände haben relevante Sonderposten:

  • NRW: 175

  • Hessen: 1

  • DBSSB: 128 (fast der gesamte Verband)

👉 DBSSB besteht faktisch vollständig aus Sondermitgliedern.


4. Geschlechterverteilung – Auffälligkeiten

Höchster Frauenanteil absolut

  • NRW – 1.546

  • Bayern – 1.849

  • Württemberg – 949

  • Baden – 903

  • Hessen – 720

Interessante Frauenanteile relativ

  • Schleswig-Holstein: 384 von 2.767 ⇒ 13,9 % (überdurchschnittlich)

  • Sachsen-Anhalt: 510 von 3.087 ⇒ 16,5 % (sehr hoch)

  • Saarland: 127 von 1.021 ⇒ 12,4 %

Niedrigste Frauenanteile absolut

  • Schwalbe – 3

  • DBSSB – 24

  • Bremen – 91

👉 Sachsen-Anhalt sticht heraus: vergleichsweise kleiner Verband, aber hoher Frauenanteil.


5. Spezielle strukturelle Fälle

Schwalbe

  • 234 Mitglieder, fast alles Männer.

  • Keine Jugend, keine Jugendstruktur, praktisch reine Problemisten.

  • Extrem homogen.

DBSSB

  • 129 Mitglieder

  • 128 davon Sondermitglieder

  • Kaum Jugend

  • Sehr hoher Frauenanteil für die Größe (24)

👉 Sonderfall, statistisch nicht mit Landesverbänden vergleichbar.


6. Regionale Muster

Süddeutschland (= Baden, Württemberg, Bayern)

  • Zusammen: 35. + Tsd Mitglieder

  • Sehr starke Jugend

  • Hoher Anteil passiver Mitglieder in Baden/Württemberg

Nordost (Brandenburg, MV)

  • Sehr hohe Aktivquote

  • Schwache Jugend

NRW als eigenes Ökosystem

  • Größter Verband

  • Größte Jugend

  • Größte Frauenanzahl

  • Sondermitglieder

  • Viel Masse, wenig Problemstrukturen


7. Auffällige Extreme (Kurzliste)

Größter Verband: NRW
Kleinster LV: DBSSB

Höchster Kinderanteil: Sachsen-Anhalt (26,8 %)
Höchster Aktivanteil: Brandenburg
Höchster Passivanteil: Württemberg

Höchster Frauenanteil (relativ): Sachsen-Anhalt
Niedrigster Frauenanteil: Schwalbe

Jugendstärkste Verbände: NRW, Bayern
Jugendschwächste (relativ): Bremen, Saarland, MV

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