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1966: WM Petrosjan-Spasski

Petrosian verteidigte 1966 seinen Weltmeistertitel

Quelle: dgriffinchess.wordpress.com – „The Petrosian-Spassky World Championship Match (Moscow, 1966), with annotations by Tal, Boleslavsky, Bondarevsky, etc.", veröffentlicht am 21. Juni 2020

Im Frühjahr 1966 bestritt Schachweltmeister Tigran Petrosian gegen Herausforderer Boris Spassky einen 24-Partien-WM-Kampf im Moskauer Estrada-Theater. Das berichtet dgriffinchess.wordpress.com. Der Wettkampf begann am 11. April und endete am 8. Juni – mit dem Sieg Petrosians, der damit seinen Titel erfolgreich verteidigte.

Vor dem Match hatte eine Umfrage der sowjetischen Zeitung Trud unter namhaften Großmeistern ein eindeutiges Bild ergeben: Sieben Experten, darunter Paul Keres, Bent Larsen und Michail Tal, tippten auf Spassky, lediglich Gideon Ståhlberg sprach sich für Petrosian aus. Petrosian gewann dennoch – und wurde damit zum ersten regierenden Weltmeister seit Alexander Alechin, der einen Titelkampf gegen einen Herausforderer für sich entschied.

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Kreative Spielweise und historische Partien

Der Wettkampf gilt als schachlich bedeutsam. Petrosians Siege in der 7. und 10. Partie werden bis heute zu den besten WM-Partien überhaupt gezählt. Auch die 13., 19. und 20. Partie fanden Eingang in Lehrbücher. Bemerkenswert war zudem Petrosians Spielstil: Allein in den ersten 17 Partien bot er sechsmal den Qualitätsopfer an – Spassky tat dies erstmals in der 18. Partie.

Petrosian wurde während des Wettkampfs von Isaak Boleslavsky und Aleksei Suetin betreut, Spassky von seinem langjährigen Trainer Igor Bondarevsky. Kommentare zu ausgewählten Partien, übersetzt aus der sowjetischen Schachzeitschrift Shakhmaty v SSSR, wurden von dem Blog als PDF-Dokumente bereitgestellt.

Automatisch KI-generierter Beitrag

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